Schlagwort: DDR

[Medienhinweis] #220: Weltraumforschung in der DDR – tor-online.de

Mit diesem Beitrag liefert uns Autor Brandon Q. Morris einen Überblick über die Leistungen der DDR-Raumfahrt, …

von Brandon Q. Morris  auf tor-online.de

Der Anteil der DDR an der Weltraumforschung war mir eigentlich kaum bekannt und es gab dafür auch kein Bewusstsein – man lernt nie aus …

tor-online - 2022-03-30

Über die Weltraumforschung in der DDR ist wenig bekannt. Mit diesem Beitrag liefert uns Autor Brandon Q. Morris einen Überblick über die Leistungen der DDR-Raumfahrt, die auch Thema seines neuen Science-Fiction-Romans „Die letzte Kosmonautin“ sind, der in einem alternativen Geschichtsverlauf spielt. […]

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[Medienhinweis] #190: Das Ost-Fandom ist anders – blog.fiks.de

Ein – etwas verspäteter – Nachruf auf den Pentacon

von auf blog.fiks.de

Nachrufe sind immer bitter, im Besonderen, wenn es um einen Con geht …

fiks.de - 2022-01-07

Neben dem Elstercon in Leipzig, der im Herbst 2022 wieder veranstaltet werden soll, war der Pentacon die einzige langjährige Convention in den neuen Bundesländern. Der Bezug zur DDR-SF war offensichtlich. Dauer-Ehrengästen waren das Berliner Schriftsteller-Ehepaar Angela und Karlheinz Steinmüller sowie der Autor und Herausgeber Erik Simon aus Dresden; alle drei gehörten in der DDR zur Crème de la Crème des SF-Literaturbetriebs. Simon war unter anderem SF-Lektor des Belletristikverlags Das Neue Berlin und einst Mitglied im SLK. Der DDR-Bezug spiegelte sich im Programm wider. Beim Pentacon 2019 hielt Karlheinz Steinmüller beispielsweise einen Vortrag mit dem Titel »Und ewig grüßt der Generalsekretär. Wie die DDR zur Alternativgeschichte wurde«. […]

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Fanzine #8 – das schriftliche Fandom: Terminator Extra 2 – Ivo Gloss / Hans-Peter Neumann (Hrsg.)

Ivo Gloss / Hans-Peter Neumann (Hrsg.)
Terminator Extra, Nr. 2
Eigenverlag, Zehdenick/Berlin (1991)
ISBN ohne

Die Science Fiction Erzählung der DDR von den Anfängen bis 1967

Das Heft war eine Co-Produktion der Fanzine „Terminator“ und „Stern des Ostens“. Von diesem Extra sollten fünf Nummern erscheinen. Die Nummer 3 und die Nummer 4 schafften es leider nicht. Die Nummern 1, 2 und 5 kamen jedoch auf diese Welt …


In diesem Falle, die Nummer 2, geht es um die Science Fiction Erzählungen der DDR von den Anfängen bis 1967 und es war eine der ersten Versuche, das Genre des gewählten Zeitraumes im Bereich der DDR aufzuarbeiten …

Von Spittels Bibliographie abgesehen liegt also noch kein nennenswertes Material zur Science-fiction-Erzählung der DDR bis 1967 vor. Ziel unserer Arbeit ist es, die frühe SF-Erzählung der DDR in ihren charakteristischen Merkmalen zu erfassen und, wo es sich als möglich erweist, nach gemeinsamen Wesenszügen zu gruppieren. …

Auszug 'Einleitung', Seite 4-12

Es wurde eine, für die Entstehungszeit, durchaus beeindruckende Arbeit. Zwar in der formalistischen Kopierqualität eher unterdurchschnittlich, aber in der wissenschaftlichen Aufarbeitung ansprechend. Ergänzt durch statistisches Material, in dem speziell die Publikationsformen der Erzählungen berücksichtigt wurden …

Die beiden anderen erschienenen Hefte von Terminator Extra? Hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

Bibliographisch: Antiquarisch:weiterführende Links:

  • Ivo Gloss / Hans-Peter Neumann (Hrsg.)
  • Terminator Extra, Nr. 2
  • Die Science Fiction Erzählung der DDR von den Anfängenbis 1967
  • Eigenverlag, Zehdenick/Berlin (1991)
  • Heft, A5, Klammerngeheftet
  • 44 Seiten
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • [Webpräsenz] Ivo Gloss im Internet

Die Science-Fiction-Homepage von Ivo Gloss …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Die Kir-Bultschow-Seite von Ivo Gloss

Bedeutender und produktiver russischer Science-Fiction-Autor. Schrieb gleichermaßen für Kinder und für Erwachsene. Allein in russischer Sprache erschienen seine fast ausschließlich zur SF und Phantastik gehörenden mehr als 350 Erzählungen, Novellen und Romane in mehr als 700 Autorenbänden (Neuausgaben eingeschlossen, alle Zahlen Stand 2014) mit einer Gesamtauflage von mehr als 16 Millionen Exemplaren. Einzelne Texte in Anthologien etc. mitgerechnet sind es mehr als 5000 Veröffentlichungen.
Hinzu kommen Übersetzungen in mehr als 35 Sprachen für Veröffentlichungen in mehr als 40 Ländern, darunter in mehr als 200 Autorenbänden. Insgesamt sind es mehr als 1500 Veröffentlichungen in anderen Sprachen.

Auszug Artikel



  • [Bibliographie] Beginn einer Bibliographie von Science Fiction, die es nicht gibt – zusammengetragen von Ivo Gloss & Jörg Neumann – auf gloss-science-fiction.de

Nicht gibt, meint, in keiner deutschen gedruckten Veröffentlichung vorliegend, obwohl das geplant war oder noch ist.
Stand 09.09.2020

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Fragen über Fragen – wer kann helfen #1: Keine Fantasy in der DDR und autoritären Staaten?

Gab es wirklich keine Fantasy in der DDR? WARUM?

Im Science Fiction Jahr 1991 lese ich im Artikel „Eine Blume im Sturm“ von Udo Klotz und Michael Matzer auf Seite 108:

Diese Lage ist nicht nur für die Steinmüllers fatal, sondern auch für das Buch: Es handelt sich um den ersten echten Fantasyroman der DDR, und der wäre vor der Wende von einiger Bedeutung für die dortige Entwicklung des Genres gewesen. …

Auszug `Blume im Sturm', Seite 103-111

In diesem Esssay geht es um „Die Situation der DDR-Science Fiction nach der „Wende“.

Heißt das, dass es in der gesamten DDR kein „echter“ Fantasyroman geschrieben wurde? Und was ist ein echter Fantasyroman in diesem Zusammenhang?

Mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass es in der DDR eigentlich nur Bibliographien zur Science Fiction gab. Eine Bibliographie zur gesamten Phantastischen Literatur der DDR, also auch Horror, Fantasy, Märchen, Utopie, Fabel, usw.) wurde abgebrochen (wurde hier schon thematisiert).

Siehe dazu: Bibliographien #24 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR – Bianca Birk

Kann man daraus ableiten (und vielleicht auch für andere Ostblock-Staaten), dass in autoritären Ländern keine oder kaum Fantasy geschrieben wird und was heißt das Literaturgeschichtlich?…


Ich lade alle jene ein, die zu diesem Thema etwas Konstruktives beitragen können in den Kommentaren ihre Meinung, Statement oder Erkenntnisse zu hinterlassen oder sich in der Facebook-Gruppe Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“ an einer allfälligen Diskussion zu beteiligen.

Danke für eure Beteiligung


Die letzten Artikel des Blogs:


Zu einer allfälligen antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Bibliographien #25 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Die Bibliographie der DDR-Science Fiction – Hans-Peter Neumann


Hans-Peter Neumann
Die Bibliographie der DDR_Science Fiction
Edition Avalon, Berlin (1996)
ISBN ohne

Der Vorläufer der großen, illustrierten Bibliographie

Diese Bibliographie ist selbst ein Nachfolger von Neumanns eigener ersten Bibliographie, welche in Steinmüllers „Vorgriff auf das lichte Morgen“ 1995 erschien. Diese war aber nach den Aufnahmekriterien Olaf R. Spittels ausgerichtet und diese unterschieden sich von denen Neumanns. …


Es ist interessant, das Wachsen der Bibliographie zu verfolgen, was schlussendlich in dieser großen illustrierten Bibliographie aus dem Jahre 2002 bei Shayol mündete. Dies ist ein sehr gutes Beispiel, wie aus einer (vermeindlich) kleinen Arbeit ein Werk wird, dass in seiner Endfertigung über tausend Seiten ausmacht, wobei der glückliche Umstand, dass es ein an sich abgeschlossenes Thema beinhaltet, das Werk begrenzt.

Mit der folgenden Publikation soll das abgeschlossene Gebiet der DDR-Science Fiction erstmals umfassend aufgearbeitet werden. In verschiedenen älteren Bibliographien wurde die SF von DDR-Autoren bisher nur teilweise erfasst. So reichen die bisher umfangreichsten Arbeiten zu diesem Thema, die Bibliographien von Olaf R. Spittel, die in den „Lichtjahr“-Bänden abgedruckt ist, bedingt durch die EInstellung dieser Almanach-Reihe nur bis ins JAhr 1983 und Spittels Kurzbibliographie im Lexikon „Die Science-fiction der DDR. Autoren und Werke“ geht bis zum Jahr 1986. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

Leider ist diese Bibliographie derzeit kaum auffindbar, wenn sie auch, durch die „Grosse illustrierte Bibliographie der Science Ficiton in der DDR“, überholt ist. Als Zeugnis der Entstehung einer gewaltigen Arbeitsleistung ist sie aber von unschätzbaren Wert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans-Peter Neumann
  • Die Bibliographie der DDR_Science Fiction
  • Edition Avalon, Berlin (1996)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 166 Seiten
  • ISBN ohne

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Bibliographie] Bibliographie der Science Fiction ehemaliger DDR-Autoren von 1991-1997 – von Hans-Peter Neumann – auf berlingeschichte.de

In der folgenden Bibliographie wurden alle SF-Prosawerke von ehemaligen DDR-Autoren erfaßt, die von 1991 bis einschließlich April 1997 auf deutsch in der Bundesrepublik Deutschland erschienen sind. Dies soll einen Überblick darüber geben, in welchem Umfang die ostdeutschen SF-Autoren nach der Vereinigung publiziert wurden. Für die quantitative Einschätzung der Neuerscheinungen ist allerdings zu beachten, daß bei dem gewählten Zeitraum auch einige Bücher aufgenommen wurden, die bei den ehemaligen DDR-Verlagen im Frühjahr 1991 als Überhänge aus den alten Verlagsprogrammen erschienen und, da meist schon lange vor der Wende geschrieben, nicht nur im Inhalt untypische Nachwendebücher sind. Denn die DDR-Verlage stellten bis auf marginale Ausnahmen ihre SF-Produktion komplett ein, das letzte hier erschienene SF-Buch war 1991 – Ironie des Schicksals – mit der Anthologie Die Zeit-Insel ein von Olaf R. Spittel herausgegebener Querschnitt von SF-Geschichten aus 40 Jahren DDR. …

Auszug Artikel



  • [Bibliographie] Bibliographie der deutschsprachigen Ausgaben der belletristischen Werke von Arkadi & Boris Strugatzki – von Hans-Peter Neumann – auf http://golkonda.eu

In der nachfolgenden Bibliographie sind die in deutscher Sprache vorliegenden belletristischen Werke von Arkadi und Boris Strugatzki aufgeführt. Sie soll in möglichst übersichtlicher Form Erik Simons Essay zu Leben und Werk der Brüder Strugatzki illustrieren. …

Auszug Artikel



  • [Leseprobe] Die große illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR. unter Mitarbeit von Ivo Gloss und Erik Simon – von Hans-Peter Neumann – auf http://docplayer.org

Zu den wenigen Vorzügen der Deutschen Demokratischen Republik, die kaum bestritten werden, gehört, daß sie heute»ein abgeschlossenes Sammelgebiet«ist. Das gilt für ihre zahlreichen Orden und Abzeichen mit den kuriosen Namen und für die Akten einer ihrer Massenorganisationen, für ihr seinerzeit wenig geachtetes Geld wie für ihre schon damals als Sammelobjekt begehrten Briefmarken. Es gilt auch für ihre Science-Fiction-Literatur, nur daß die eben mehr war und auch im Rückblick immer noch mehr ist als bloß ein Sammelgebiet. Selbst ihre eifrigsten Sammler waren in erster Linie Leser, und daß SF, einheimische wie ausländische, in der DDR ein rares Gut und Tauschobjekt war, ließ andererseits viele Leser notgedrungen zu Sammlern werden. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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