Kategorie: klassische Phantastik

Die „alten“ stilbildenden Meisterwerke der Phantastik deren Relevanz in der Regel unbestrittene Gültigkeit besitzt.

Fragen über Fragen – wer kann helfen #1: Keine Fantasy in der DDR und autoritären Staaten?

Gab es wirklich keine Fantasy in der DDR? WARUM?

Im Science Fiction Jahr 1991 lese ich im Artikel „Eine Blume im Sturm“ von Udo Klotz und Michael Matzer auf Seite 108:

Diese Lage ist nicht nur für die Steinmüllers fatal, sondern auch für das Buch: Es handelt sich um den ersten echten Fantasyroman der DDR, und der wäre vor der Wende von einiger Bedeutung für die dortige Entwicklung des Genres gewesen. …

Auszug `Blume im Sturm', Seite 103-111

In diesem Esssay geht es um „Die Situation der DDR-Science Fiction nach der „Wende“.

Heißt das, dass es in der gesamten DDR kein „echter“ Fantasyroman geschrieben wurde? Und was ist ein echter Fantasyroman in diesem Zusammenhang?

Mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass es in der DDR eigentlich nur Bibliographien zur Science Fiction gab. Eine Bibliographie zur gesamten Phantastischen Literatur der DDR, also auch Horror, Fantasy, Märchen, Utopie, Fabel, usw.) wurde abgebrochen (wurde hier schon thematisiert).

Siehe dazu: Bibliographien #24 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR – Bianca Birk

Kann man daraus ableiten (und vielleicht auch für andere Ostblock-Staaten), dass in autoritären Ländern keine oder kaum Fantasy geschrieben wird und was heißt das Literaturgeschichtlich?…


Ich lade alle jene ein, die zu diesem Thema etwas Konstruktives beitragen können in den Kommentaren ihre Meinung, Statement oder Erkenntnisse zu hinterlassen oder sich in der Facebook-Gruppe Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“ an einer allfälligen Diskussion zu beteiligen.

Danke für eure Beteiligung


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Bibliographien #23 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Arthur Conan Doyle-Eine illustrierte Bibliographie – Gerhard Lindenstruth

Gerhard Lindenstruth
Arthur Conan Doyle Eine illustrierte Bibliographie
Munniksma, Giessen (1994)
Eine illustrierte Bibliographie der Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum

Gerhard Lindenstruth hat hier ein Werk geschaffen, das sieben Jahre bis zur Veröffentlichung reifen musste. Die Kriterien zur Aufnahme in dieses Werk waren eine deutschsprachige Veröffentlichung oder eine Veröffentlichung im deutschen Sprachraum – und da gab’s wohl so einiges…


Neben einem chronologischen Lebenslauf von Doyle zu Beginn gibt es in der anschließenden Bibliographie auch etliche für die sekundärliterarische Arbeit wertvolle Eintragungen und Hinweise. Die abschließenden Anhänge erschließen eine Auswahl von Sherlock Holmes-Werkausgaben und eine Titelliste der von 1907-1911 im Gustav Müller-Verlag, Berlin,  erschienenen Sherlock Holmes-Heftreihe …
Es war im Januar 1987, als ich meinem Freund Gerhard Lindenstruth, der sich damals mit  seinem Germanistik-Studium herumschlug, den Vorschlag machte, eine Bibliographie des  Sherlock Holmes-Autors zusammenzustellen. […] Die Jahre flossen dahin, sein  Germanistikstudium schloss es in der Zwischenzeit ab, doch die Arbeit an der Conan Doyle-Bibliographie nahm kein Ende […] Es erstaunt mich heute noch, zu sehen, was ich mit meinem wagen Vorschlag angerichtet habe. …
Auszug 'Vorwort-Robert N. Bloch', Seite 3
Abschließend gibt es dann noch einen Titelindex der Romane und Einzelausgaben bzw. einen ebensolchen der Erzählungen. Gesamt gesehen ist dieses Buch für Conan Doyle-Fans jedenfalls ein MUSS. …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Gerhard Lindenstruth
  • Arthur Conan Doyle
  • Eine illustrierte Bibliographie der Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum
  • Munniksma, Giessen (1994)
  • Das Phantasmaskop, Band 5
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 236 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 20,88, größter Preis: € 64,67, 2 Vergriffene Bücher

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Arthur Conan Doyle in der WIKIPEDIA

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh, Schottland; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex, England) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Arthur Conan Doyle im Projekt Gutenberg

Doyle studierte Medizin an der Universität Edinburgh und erhielt 1885 seinen Doktortitel. Mit dem Schreiben begann er 1879, um sein Studium bezahlen zu können. Seine Praxis in Southsea/Portsmouth brachte ihm nicht genügend Patienten und ließ ihm Zeit zur Fortsetzung seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine erste Sherlock-Holmes-Geschichte »A Study in Scarlet« wurde 1887 veröffentlicht.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Arthur Conan Doyle und seine Hass-Liebe zu Sherlock Holmes – von Ruth Rach – auf deutschlandfunk.de

56 Geschichten und vier Romane hat Arthur Conan Doyle über Sherlock Holmes geschrieben. Dabei war er den Meisterdetektiv aus der Londoner Baker Street schon nach wenigen Jahren leid. Sein eigentliches Interesse galt dem historischen Roman – und noch einer weiteren Passion: der Geisterjagd.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Kunst #8 – phantastische Visionen : Cthulhus Ruf – Lovecraft / Baranger

H.P. Lovecraft/Francois Baranger
Cthulhus Ruf
Heyne, München (2020)
ISBN 9783453534988
Mit einem Vorwort von John Howe

Wieder einmal ein Buch, das wenig mit Sekundärliteratur zu tun hat, aber einfach zu schön ist um nicht Thema zu sein. Schon vom Format her ein wahrer Blickfang (35x27cm-der Upload des Originalscans wurde schlicht weg verweigert-daher kleiner als üblich). Ganz zu schweigen vom Inhalt …


Die Geschichte an sich dürfte ja zur Genüge bekannt sein. Um die geht es im Grunde ja auch nicht. Die Illustrationen sind es, die mich begeistern und deretwegen ich das Buch schon seit einiger Zeit bei mir sozusagen öffentlich in meiner Bibliothek zur Ansicht bringe.

Lovecrafts Götter und Welten entziehen sich jeder Konvention; sie zu illustrieren bedeutet daher, sich allen herkömmlichen Darstellungen des Horrors zu entziehen und einen Ansatz von kosmischeren Dimensionen zu verfolgen. Und genau das tut Francois Baranger, um die unbekannten Tiefen des Mythos auszuloten.  Bis auf wenige Ausnahmen verzichtet er auf die altbekannte Methode der perspektivischen Verkürzung, um uns „mitten ins Geschehen“ zu werfen. Er spart sich die naheliegenden Klischees – klaffende Mäuler, die sich schreienden, von Tentakeln umschlungenen Menschen nähern – und konzentriert sich stattdessen auf die Verzerrung des Raums, die Auflösung der Dimensionen und das Grauen einer undeutlichen und unendlichen, den menschlichen Verstand übersteigenden Leere…
Auszug 'Vorwort', Seite 3-4

Neben diesem Vorwort von John Howe gibt es dann noch zwei kurze Vorstellungen von H. P. Lovcecraft und Francois Baranger zum Ende des Bandes. Jedenfalls eine Empfehlung meinerseits …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H.P. Lovecraft/Francois Baranger
  • Cthulhus Ruf
  • Heyne, München (2020)
  • gebundene Ausgabe, 4°-Quart
  • Deutsche Erstausgabe
  • 64 Seiten
  • ISBN 9783453534988

Kleinster Preis: € 19,71, größter Preis: € 37,53, Mittelwert: € 25,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Cthulhus Ruf in der WIKIPEDIA

Cthulhus Ruf (englischer Originaltitel: Call of Cthulhu) ist eine der bekanntesten Kurzgeschichten des amerikanischen Horrorautors H. P. Lovecraft. Die Geschichte wurde im Sommer des Jahres 1926 geschrieben, im Februar 1928 im Pulp-Magazin Weird Tales veröffentlicht[1] und 1939 in die Sammlung The Outsider and Others des Verlages Arkham House aufgenommen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Cthulhus Ruf“ illustriert von François Baranger – von Christian Endres – auf diezukunft.de

Der französische Künstler François Baranger arbeitete als Konzeptkünstler bereits an Filmen wie „Die Schöne und das Biest“, „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“, „Zorn der Titanen“, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ und „Arthur und die Minimoys“ mit. Außerdem nahm Baranger Einfluss auf die Videogames „Heavy Rain“ und „Alone in the Dark: The New Nightmare“, während er als Autor selbst Romane aus den Bereichen Science-Fiction und Thriller veröffentlichte. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] John Howe in der WIKIPEDIA

John Howe (* 21. August 1957 in Vancouver, British Columbia) ist ein kanadischer Buchillustrator. Er gilt zusammen mit Alan Lee und Ted Nasmith als einer der bedeutendsten Illustratoren der Werke J. R. R. Tolkiens. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Magazine #50 – das Salz in der Phantastik-Suppe: IF, Annual 2020, Weird – Tobias Reckermann (Hrsg.)

Tobias Reckermann (Hrsg.)
lF, Annual 2020: Weird
Whitetrain, Darmstadt (2020)
ISBN 9798664545487

Seltsame Stille…

Die derzeit letzte Ausgabe des Annual aus der Magazinserie IF. Wie die meisten IF-Ausgaben ein Grenzgänger aus dem Bereich der Weird Fiction. Durchaus interessant für Leser von Primär- und Sekundärliteratur zum Thema…

Sekundärliterarisch gibt’s, abgesehen vom Vorwort, vier Beiträge.

  • einen Nachruf auf Joel Lane von Rosanne Rabinowitz
  • einen Essay zum Werk von Louis Marvicks von Martin Ruf
  • eine Auswahl englischsprachiger Verlage im Bereich der Weird Fiction
  • ein Inteview mit Jonas Plöger vom Verlag ZAGAVA …

auch die Galerie von Vergvoktre: Aestetics of Devastation ist schön anzusehen …

Mancher Leser mag Vergvoktres Illustrationen als reinen Horror begreifen, oder Peter Sohls, Martin Rufs und Louis Mavericks Erzählungen als nicht eigentlich „weird“. Ebenso wie Weird Fiction aber die Grenzen zur Leserwelt durchdringt, hat sie dies immer mit denen zu ihr benachbarten Genres getan, und oft ist es nur eine leichte Verschiebung, ähnlich einem fast unmerklichen psychedelischen Effekt, der eine Geschichte aus dem Muster der Schauergeschichte, der Science Fiction oder der fantastischen Abenteuererzählung heraus und in das Nebelland der Weird Fiction verschlägt. …

Auszug 'Vorwort', Seite 5-7

Ja, kann man mögen, muss man nicht. IF steht momentan, nach mein Geschmack, auf einem Scheideweg, der das Magazin entweder in die Bedeutungslosigkeit führt oder dem Leser ein wertvolles Informationsmittel in die Hand gibt. Was davon nun lässt sich in dieser Ausgabe nicht vorhersagen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Tobias Reckermann (Hrsg.)
  • IF, Annual 2020: Weird
  • Whitetrain, Darmstadt (2020)
  • Magazin, Klebebindung
  • 122 Seiten
  • ISBN 9798664545487

Kleinster Preis: € 11,90, größter Preis: € 12,23, Mittelwert: € 12,23

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Etwas ungewöhnliches Format 16,8 x 25,8
  • [Artikel] Joel Lane in der WIKIPEDIA (englisch)

Übesetzung: Joel Lane (1963 – 26. November 2013) war ein britischer Schriftsteller, Kurzgeschichtenschreiber, Dichter, Kritiker und Herausgeber von Anthologien. Er erhielt 2013 den World Fantasy Award und zweimal den British Fantasy Award.

Auszug


  • [Artikel] Louis Marvick bei ZAGAVA – Interview about “The Examiner” (englisch)

Übersetzung: Beginnen wir mit einem der charakteristischsten Merkmale einer Louis Marvick-Geschichte, der Bedeutung von Zeit und Ort. Einige Leser könnten sogar den Eindruck gewinnen, dass die erste Zeile eines neuen Werks von Ihnen von einer bestimmten historischen Periode oder einem ganz bestimmten Gebietsschema selbst geschrieben wurde. Wie würden Sie solchen Lesern antworten?

Auszug


    • [Webpräsenz] ZAGAVA im Internet (englisch)

Übersetzung: Zagava ist bestrebt, Bücher zu veröffentlichen und zu vertreiben, die nach höchsten Standards hergestellt wurden, sowohl was den Inhalt als auch die Produktionswerte betrifft. Zagavas Bücher überschreiten die Grenzen des Seltsamen, Übernatürlichen, Dekadenten und Mystischen.

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Neuzugänge #65 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA: Phantast 24, Hoffnung – Judith Madera (Hrsg.)

Judith Madera
Phantast 24
Literatopia, Karlsruhe (2020)
Hoffnung

Der neue Phantast ist da. Sehr bemüht, wie immer und mit einem sehr schönen Titelcover. Immerhin schon die 24 Ausgabe und sie werden immer besser…


11 Artikel, 10 Rezensionen und 2 Interviews sind der Großteil des Inhalts und sekundärliterarisch relevant. Daneben gibt es auch noch 3 Kurzgeschichten. …

Der PHANTAST ist ein Herzblutprojekt. Wir wollen über Bücher und Autor*innen schreiben, die uns begeistern und mehr Aufmerksamkeit verdienen. Über Themen, die uns am Herzen liegen und zu denen wir auch etwas sagen können. Dieses dystopische Jahr schrie geradezu danach, das von Swantje lange zuvor vorgeschlagene Thema „Hoffnung“ aufzugreifen. Denn genau danach sehnen wir uns – jetzt ganz besonders. …

Auszug 'Ein bisschen Optimismus', Seite 5-8

Als, da wären also:

Artikel

  • Ein bisschen Optimismus – Vorwort von Judith Madera
  • Hoffnungsvolle Entwicklungen in der deutschsprachigen Phantastik – von Thilo Corzilius
  • Punk mit Hoffnung gegen Sozialdarwinismus – von Almut Oetjen
  • Phantastikveränder*innen – von Swantje Niemann
  • Der utopische Geist von Star Trek lebt – in Discovery oder The Orville? – von Judith Madera
  • The Ones Who Imagine Utopia – von Swantje Niemann
  • Steampunk – mehr als Nostalgie – von Swantje Niemann
  • Hoffnung auf phantastischere Erzählformen – von James A. Sullivan
  • Optimismus unter erschwerten Bedingungen – Fantasyfiguren – von Swantje Niemann
  • Die Eukatastrophe – Was Tolkien uns über das Hoffen lehrt – von Maria Schönberg
  • Sailor Moon und die Macht der Hoffnung – von Judith Madera

Rezensionen

  • Der Kanon mechanischer Seelen, Michael Marrak
  • Die linke Hand der Dunkelheit, Ursula K. Le Guin
  • Zwischen zwei Sternen, Becky Chambers
  • Reiseziel Utopia, Hrsg. Stefan Holzhauer
  • Pazifische Grenze, Kim Stanley Robinson
  • The Midnight Library, Matt Haig
  • Letzten Endes, Ronald F. Currie
  • The Last Campfire, Hello Games
  • Die entsetzliche Angst der Ephiphanie Schreck, Séverine Gauthier und Clément Lefèvre
  • Herz aus Stein, Séverine Gauthier und Jérémie Almanza

Interviews

  • mit Jeremy Szal zu Stormblood
  • mit Sarah Stoffers zu Berlin – Rostiges Herz

Eine Menge Stoff für dieses Internetmagazin mit Herz. Dabei bietet es ein sehr breites Themenspektrum. Von Star Trek über Steampunk und Tolkien bis zur Sozialdarwinismus und Fantasyfiguren.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Judith Madera
  • Phantast 24 – Hoffnung
  • Literatopia, Karlsruhe (2020)
  • Medienart
  • kostenlose PDF-Version
  • 157 Seiten

kostenlose Version

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] Phantast 24 – Hoffnung

Ich hoffe, wir können mit dieser Ausgabe zumindest ein bisschen Optimismus verbreiten und dass der eine oder andere spannende Lese- oder Serientipp für euch dabei ist. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Literatopia

Unsere ständig wachsende Sammlung an deutsch- und englischsprachigen Interviews bietet euch die Möglichkeit, euch näher mit den jeweiligen Autor*innen und ihren Werken auseinander zu setzen und einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs zu werfen. Persönliches, Berufliches und Neuigkeiten werden hier besprochen. Hin und wieder werden auch Musiker*innen interviewt – denn schließlich sind Songtexte auch Lyrik! – und die „Menschen hinter den Kulissen“: Verlagsmenschen, Presseleute, Buchhändler*innen und Co.…

Auszug 'Über Literatopis'


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