Schlagwort: Bibliographie

Bibliographien #31 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : J. Sheridan Le Fanu – Robert N. Bloch

Robert N. Bloch
J. Sheridan Le Fanu
Lindenstruth, o. A. (2010)
ISBN 9783934273849
Eine kommentierte, illustrierte Bibliographie seiner Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum

Hier eine kleine Broschüre aus dem Hause Lindenstruth, die sich mit einem der bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur beschäftigt. Für uns Österreicher auch ein bisschen mit Lokalpatriotismus verbunden. Sein bekanntestes Werk lässt Le Fanu in der Steiermark spielen. …


Im deutschen Sprachraum war J. Sheridan Le Fanu nie wirklich populär. Die Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung zu seinen Lebzeiten hielten sich in Grenzen. In ganz engen Grenzen. Aber seit den 1960er Jahren kam es doch zu einem vermehrten Abdruck seiner Geistergeschichten in einer ganzen Anzahl von Zeitschriften und Anthologien. Diesen Veröffentlichungen widmet sich der Band von Robert N. Bloch …

Diese Bibliographie führt sämtliche Romane und Erzählungen Le Fanus auf, unabhängig davon, ob übersetzt oder nicht, und gibt einen kurzen Kommentar über den Inhalt. Bei Erzählungen wird die Magazinerstausgabe genannt, bei Romanen die Magazinerstausgabe und die Buchausgabe. […] 40 farbige Abbildungen von Bucheinbänden, Schutzumschlägen und Titelblätter ergänzen den Text …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Bloch hat hier ein kleines Sammlerstück geschaffen, dass im Verlag noch lieferbar ist. Es wird auch nicht auf die Sekundärliteratur vergessen. Mit dem kleinen Manko, dass nur ein einziges Werk in deutscher Sprache darin angegeben ist. Tja, man kann nicht alles haben. Solltest du dich also für Geistergeschichten interessieren – dieses Werk sollte in deinem Bücherschrank stehen… Übrigens: das eine Werk wäre:

Femme Fatales - TitelcoverAngelika Schröder, Blutsaugerinnen und Femmes Fatales.
Weibliche Vampire bei Leopold von Sacher-Masoch, Joseph Sheridan Le Fanu und Bram Stoker,
Ubooks, Diedorf (2009), ISBN 3866081014

 

auch zu empfehlen …

 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Robert N. Bloch
  • J. Sheridan Le Fanu
  • Eine kommentierte, illustrierte Bibliographie seiner Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum
  • Lindenstruth, o.A. (2010)
  • Broschur, A5, Klammerheftung
  • 60 Seiten
  • ISBN 9783934273849

Kleinster Preis: € 16,00, größter Preis: € 16,00, Mittelwert: € 16,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] J. Sheridan Le Fanu in der WIKIPEDIA

Joseph Thomas Sheridan Le Fanu (* 28. August 1814 in Dublin; † 10. Februar 1873 ebenda) war ein irischer Schriftsteller und gehört zu den bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Gespenstergeschichte in der WIKIPEDIA

Gespenstergeschichten (engl. ghost story; franz. histoire des revenants) sind unheimliche Erzählungen, in denen Gespenster oder ähnliche Wesen eine bestimmende Rolle spielen.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Verlag Lindenstruth im Netz

Recherchen in Bibliotheken und privaten Sammlungen zeigen immer wieder den großen Bedarf an Nachschlagewerken und Dokumentationen zur Unterhaltungsliteratur des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts auf. Bei der Sichtung der Quellen sind auch immer wieder bislang unbekannte Texte einschlägiger Autoren zu entdecken, bisweilen wahre Perlen der Literatur.
Diesen Umständen entspricht das Verlagsprogramm des Verlages Lindenstruth. Wissenschaftliche Publikationen zur klassischen  Phantastik und Kriminalliteratur in Form von Bibliographien, Dokumentationen und Indices sind dem Fachmann genauso wie dem Literaturliebhaber unentbehrliche Hilfsmittel.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #30 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932) – Robert N. Bloch

Robert N. Bloch
Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932)
Munniksma, Giessen (1996)
ohne ISBN
Das Phantasmaskop, Band 6

Ein kleines Bändchen, das aber einen sehr speziellen Inhalt hat. Die hier angegebenen Reihen der Unterhaltungs- und Kriminalliteratur enthalten des Öfteren auch Werke mit phantastischen Inhalten. Vor allem der Zeitraum der aufgelisteten Reihen birgt einiges an Überraschungen…


Die deutschen Unterhaltungsliteraturreihen zwischen 189 und 1930 und ihre Autoren sind heute völlig unbekannt und bisher nicht untersucht worden. (Die Auseinandersetzung mit der sogenannten Trivialliteratur ist in Deutschland bisher nur erratisch erfolgt.) Diese Bibliographie liefert zumindest die Grundlage für eine Studie des Genres. …

Auszug 'Nachwort', Seite 63

In dieser Bibliographie ist die Definition der Genres sehr weit gefasst. Es befinden sich auch Werke mystischer Provenienz, unheimliche Romane, Humoresken oder Abenteuergeschichten unter den Kriminalliteraturreihen. Viele Autoren sind heute unbekannt, aber es mischen sich auch Autoren wie Doyle, Poe, Stevenson oder Rosenhayn darunter. Den unbekannten Nonames jedoch widmete Bloch diese Bibliographie …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Robert N. Bloch
  • Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932)
  • Das Phantasmaskop Band 6
  • Munniksma, Gissen (1996)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Robert N. Bloch im Internet

Robert N. Bloch
Infosite zur klassischen Phantastik …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Bibliographie in der WIKIPEDIA

Eine Bibliografie oder Bibliographie (altgriechisch für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw. die Erstellung oder die Lehre von der Erstellung eines solchen Verzeichnisses. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Unterhaltungsliteratur in der WIKIPEDIA

Unterhaltungsliteratur ist für den schnellen und leichten Konsum bestimmte Literatur und im Wesentlichen im 19. Jahrhundert entstanden. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Begleitende Literatur zur Phantastik #87: Der Insel Verlag 1899-1999 – Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld

Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
Der Insel Verlag
Insel, Frankfurt/Main (1999)
ISBN 3458169857
100 Jahre Insel Verlag, eine Verlagsgeschichte …

Der Insel Verlag ist nicht nur ein renommierter Verlag, der seit 1963 im Verlag Suhrkamp zu Hause ist, er hat auch in den phantastischen Zirkeln einen besonderen Ruf. Aus diesem Grund ist die Verlagsgeschichte, welche hier die Jahre 1899 bis 1999 beleuchtet, durchaus interessant…


Das Buch zu dieser Geschichte stammt aus 1999 und ist ein stilvolles Hardcover mit Lesebändchen, wie es sich wohl für einen Verlag, der was auf sich hält, geziemt. Auf 680 Seiten wird die wechselvolle Geschichte des Verlages in drei Teilen dargelegt. Einer Einleitung von Siegfried Unseld, einer Geschichte des Verlages von 1899 bis 1964 von Heinz Sarkowski und einer Chronik von 1965 bis 1999 von Wolfgang Jeske …

Die Geschichte des Insel-Verlags spiegelt sich am besten in den Almanachen. Sie sind wahre Lotsen zum jeweiligen Jahresprogramm. Vom ersten „Insel-Almanach auf  das Jahr 1906“ an bis zum „Insel-Almanach auf das Jahr 2000“ charakterisieren sie und ihre jeweiligen Motti die Verlagsarbeit, die Autoren und die Themen des Programms …

Auszug 'Einleitung', Seite IX-XXXV

Vermutlich die bekanntesten Almanache in der Phantastik-Szene waren der

Insel-Almanach 1972 

 

Almanach zum Jahr 1972 mit dem Thema „Pfade ins Unendliche“ von Franz Rottensteiner herausgegeben

 

 

und

Insel-Almanach 1976

 

„Stanislaw Lem. Der dialektische Weise aus Krakow“ von Werner Barthel herausgegeben.

 

 

 

 

Daneben sind viele Veröffentlichungen mit sehr wertvollem phantastischem Inhalt bei Insel erschienen. Ich denke da auszugsweise an die ersten Phaicon-Bände, die ersten Polaris-Bände oder die vielen Stanislaw Lem-Veröffentlichungen und so manche Biographie von bekannten Phantasten wie Orwell, Wilde, Shelley und Andersen. Auch Lovecraft war des Öfteren auf der Veröffentlichungsliste. Nicht zu vergessen die berühmten Buchreihen wie die „Bibliothek des Hauses Usher“ und „Phantastische Wirklichkeit“. Wie gesagt, ein wertvolles Buch …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
  • Der Insel Verlag
  • Die Geschichte des Verlags
  • Insel, Frankfurt/Main (1999)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 680 Seiten
  • ISBN 3458169857

Kleinster Preis: € 16,99, größter Preis: € 43,00, Mittelwert: € 40,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Lesebändchen

  • [Artikel] Der Insel Verlag in der WIKIPEDIA

Der Insel Verlag ist ein deutscher Literaturverlag, der 1901 aus der zwei Jahre zuvor gegründeten Literatur- und Kunstzeitschrift Die Insel hervorging und seinen ursprünglichen Verlagssitz in Leipzig hatte. Seit 2010 hat er seinen Sitz in Berlin, nachdem er bis dahin in Frankfurt am Main residierte und eine Niederlassung in Leipzig unterhielt. …

Auszug Artikel


  • [Bibliographisches] Bestandssuche im deutschen Literaturarchiv Marbach

Bestandstyp: Geschlossener Bestand der Bibliothek
Signatur G: Insel Verlag 1 (Produktionsarchiv Hauptprogramm: 1899-2002)
Bestandsart: Archiv 1899-2002
Abteilung: Bibliothek
Unter-Bestandsart: Verlagsarchiv …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Bücher für die Insel – Hundert Jahre Insel Verlag – von Viktor Schlawenz – auf literaturkritik.de

„Der Suhrkamp Verlag wird respektiert, der Insel Verlag geliebt.“ Anläßlich des hundertsten Geburtstages des Insel Verlages hat der Doppelverleger Siegfried Unseld diese einfache Erkenntnis formuliert und damit ins Schwarze getroffen. Der Insel Verlag ist ein Publikumsliebling, die Insel-Bücherei hat überall auf der Welt begeisterte Freunde und Sammler gefunden, das schöne Insel Taschenbuch ist Aushängeschild und Verkaufsschlager und damit ökonomisches Standbein des Hauses. Jeder 25. Band der insel taschenbücher ist Goethe gewidmet. Mit dem Deutschen Klassiker Verlag tritt seit 1985 eine Tochter der Insel mit renommierten, aufwendig edierten und kommentierten Klassiker-Ausgaben an die Öffentlichkeit, in deren Zentrum die Frankfurter Goethe-Ausgabe steht. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #15: Alle Jahre wieder … in: Phantastisch!, Nr. 85

Klaus Bollhöfener (Hrsg.)
Phantastisch!, Nr. 85
Atlantis, Stolberg (2022)
ISSN 1616-8437
Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist J. R. R. Tolkiens „DER HERR DER RINGE“ das Herzstück der Hobbit Presse

Grundsätzlich ist natürlich das gesamte Heft von Phantastisch!, Nr. 85, eine Empfehlung – durch die Bank. Allerdings, wie oft, gibt es Artikel, die mehr hervorzuheben sind, als andere. In diesem Fall ist es der Artikel von Horst Illmer und Matita Lang zu den verschiedenen Ausgaben des HdR …


Ich bin ja auch Besitzer der einen oder anderen Ausgabe von HdR – unter anderem der ledergebundenen von 2003 und der letzten, mit den Illustrationen von Tolkien, aber es ist schon interessant, welche deutsche Ausgaben es im Laufe der Zeit so  noch gegeben hat.. Hier bietet die kommentierte Bilderstrecke im Atlantis-Werk einen schönen Einblick …

Außerdem wollen wir uns mit einem für uns (und hoffentlich auch für Sie) besonders spannenden Aspekt beschäftigen: Das Erscheinungsbild der deutschsprachigen Ausgaben des Buchs hat sich seit dessen erstem Erscheinen 1969 bis heute ständig verändert. Wer ist dafür eigentlich verantwortlich? Und wie viele Varianten von „Der Herr der Ringe“ können Sammler*innen in ihren Regalen aufstellen? …

Auszug 'Essay', Seite 38-49

Kurz gesagt – 28 unterschiedliche Ausgaben werden aufgezählt und besprochen. Großteils auch mit Bildmaterial vorgestellt. Darunter auch ein doppelseitiges Bild aus der ledergebundenen Ausgabe der Anhänge aus dem Jahr 2003. Ein sehr interessanter Artikel, der auch den Grafikern einen breiten Raum einräumt. Besonderes Schmankerl – die dazugehörige Bibliographie kann man auf der Verlagsseite downloaden (siehe weiterführende Links). Bei Interesse an den anderen Beiträgen siehe das Inhaltsverzeichnis im Bilderkarussell …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Klaus Bollhöfener (Hrsg.)
  • Phantastisch, Nr. 85
  • Seit über zwanzig Jahren  das Magazin für Science Fiction, Fantasy & Horror
  • Atlantis, Stolberg (2022)
  • Magazin, A4, Klammerngeheftet
  • 88 Seiten
  • ISSN 1616-8437

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Bibliographie] J.R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe – Bibliografie der in deutscher Sprache erschienenen Ausgaben (1969–2021) – von Horst Illmer – auf phantastisch.net

# 1 / 1969/70 (Erstausgabe, 3 Einzelbände,
Leinen mit Schutzumschlag)
Tolkien, J. R. R.
DER HERR DER RINGE. Band I –
Die Gefährten.
Ü: Margaret Carroux & E. M. von Freymann
(The Fellowship of the Ring. Being the First
Part of the Lord of the Rings / 1954)
Stuttgart, Klett, 1969, 491 S.
+ 1 gefaltete Karte
* Hobbit Presse / 22 x 14,5 / Ln. m. SU /
Umschlag von Heinz Edelmann; blaugrauer Kopffarbschnitt / keine ISBN /
Verlagsnr. 90808

Auszug Artikel


  • [Bibligraphie] Der Herr der Ringe (Ausgaben) – von anonym – auf ardapedia.org

Auf dieser Seite werden einige wichtige Ausgaben des Romans Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien vorgestellt, sowohl in englischer wie in deutscher Sprache. Sowohl die Ausstattung wie auch inhaltliche Merkmale werden vorgestellt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Herr der Ringe – Drei Übersetzungen aus der Sicht eines langjährigen Fans – von Eva Bergschneider – auf hobbitpresse.de

Meine erste Begegnung mit dem Fantasy-Klassiker Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien erlebte ich mit der Übersetzung von Margaret Carroux. Die Bücher Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs faszinierten mich wie wenige andere zuvor und sorgten dafür, dass ich nachhaltig der Phantastischen Literatur verfiel. Der antiquiert klingende Stil störte mich nicht, passte er doch hervorragend zum mittelalterlichen Setting der Geschichte. Darüber, ob die Übersetzung werkgetreu vorgenommen wurde oder die Formulierungen dem deutschen Sprachgebrauch entsprachen, machte ich mir als Jugendliche keine Gedanken. Ich kannte ja Tolkiens Originaltext nicht, den Sammelband The Lord of the Rings kaufte ich erst viele Jahre später. Nämlich dann, als sich der erste Teil von Peter Jacksons Herr der Ringe-Verfilmung ankündigte.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 

Bibliographien #29 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Kurd Laßwitz – Helmut Roob


Helmut Roob
Kurd Laßwitz
Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
ohne ISBN

Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke

Letztlich ist es mir gelungen ein Exemplar dieses Buches zu finden. Es ergänzt nun meine Bibliothek zum Thema und ist eigentlich die Urmutter aller Laßwitz-Bibliographien seit 1981. Die erste ausführliche Bibliographie aber erschien 1979 und wurde von Rudi Schweikert verfasst…


Interessant habe ich schon das Vorwort von Roob und auch die Einleitung von Hans Schlösser gefunden. Sie haben mir Kurd Laßwitz etwas näher erschlossen. Die Bibliographie selbst umfasst den Überblick über den handschriftlichen Nachlass von Kurd Laßwitz und eine Bibliographie der veröffentlichten Werke. Diese sowohl in zeitlicher Sortierung, als auch in alphabetischer Titelreihung. Dazu findet man die von Laßwitz besprochenen Autoren und im Anhang die Vorträge von Laßwitz in der Mittwochsgesellschaft 1884 bis 1909. Auch eine Übersicht zu Kurd Laßwitz Wohnungen in Gotha und der jeweiligen Entstehungsorte von Werken wurden aufgenommen. Recht interessant sind auch die abschließend beigefügten Abbildungen …

Kurd Laßwitz schuf jedoch nicht nur naturwissenschaftliche Märchen, phantastische Erzählungen und Romane. Er war in primärer Hinsicht Mathematiker, Physiker und Philosoph. Als 1897 sein Marsroman erschien, hatte Laßwitz als Wissenschaftler wichtige philosophische Wandlungen hinter sich. In diesem Zusammenhang sollen die vier „Thesen“, die er seiner Dissertation beifügte und in ihrer Eigenwilligkeit als programmatisch für seine zukünftige wissenschaftliche und dichterische Arbeit anzusehen sind, hier wiedergegeben werden: …

Auszug 'Einleitung', Seite 9-21

Kurd Laßwitz, Biblographie 1868-2019 - Titelcover

Dann möchte ich noch auf die Bibliographien von Rudi Schweikert verweisen. Zunächst einmal „Kurd Laßwitz. Eine illustrierte Bibliographie seiner Werke“. Erschienen bei Dieter von Reeken, Lüneburg 2010 als gebunden Ausgabe im Format 8°-Oktav. Sie erschien in der Kollektion Laßwitz, Neuausgaben der Schriften von Kurd Laßwitz in der Fassung der Texte letzter Hans, Abteilung III, Selbstzeugnisse und Sekundärliteratur, Band 1. Dazu kommt 2020 eine durchgesehene und ergänzte 2. Auflage in  Flügelklappenbroschur (hier im Blog).

 

 

 

Auf zwei Planeten - Titelcover

1979 erschien die bereits angesprochene ausführliche erste  Bibliographie in „Zwei Planeten“deren Ausgabe ich hier in der Heyne-Ausgabe von 1998 vorliegen habe, die neben der Bibliographie auch noch andere sehr interessante Essays zu Laßwitz bzw. zum Kurd Laßwitz-Preis enthält.

 

Auch sehr empfehlenswert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Helmut Roob
  • Kurd Laßwitz
  • Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke
  • Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
  • broschiert, A5, Klebebindung
  • 166 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 75,00, Mittelwert: € 17,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Biographisches] Helmut Roob – auf thueringer-literaturrat.de

* 1.8.1924 in Gotha; + 02.12.2017 Gotha; 1934 Abitur, Militärdienst und dreimonatige Kriegsgefangenschaft, Landarbeiter, Ende 1945–1952 Verwaltungsleiter im Landwirtschaftsamt Gotha, 1952–1956 Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Jena, 1958 Promotion, 1956–1960 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesbibliothek Gotha, 1961/62 Redakteur der „Neuen Zeit“ Berlin, 1962–1968 Bibliotheksleiter am Institut für Länderkunde in Leipzig, bis 1977 Abteilungsleiter für Weiterbildung am Methodischen Zentrum für Wissenschaftliche Bibliotheken Berlin in Gotha, 1977–1979 Stasi-Haft, 1980–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsbibliothek Gotha, 1993 politische Rehabilitierung, verheiratet, lebte in Gotha. …

Auszug Artikel



  • [Biographisches] Kurd Laßwitz – auf de-academic.com

Kurd Laßwitz (* 20. April 1848 in Breslau; † 17. Oktober 1910 in Gotha; eigentlich Carl Theodor Victor Kurd Laßwitz) war ein deutscher Schriftsteller. Er publizierte auch unter dem Pseudonym L. Velatus und gilt als Begründer der deutschsprachigen Science Fiction.…

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] Kurd Laßwitz-Preis

Der Kurd-Laßwitz-Preis ist ein undotierter Preis, der jährlich von Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Verlegern, Lektoren, Graphikern und Fachjournalisten der deutschsprachigen Science-Fiction vergeben wird. Mit Hilfe des Kurd-Laßwitz-Preises werden herausragende Leistungen vor allem im Bereich der deutschsprachigen Science-Fiction geehrt, um damit die Preisträger und die deutschsprachige Science-Fiction zu unterstützen. Es ist der bekannteste deutschsprachige SciFi-Preis.

Auszug Artikel WIKIPEDIA




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.