Kategorie: Phantastik – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig

Phantastik #16 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Stanislaw Lem. Die phantastischen Erzählungen

Stanislaw Lem – ein großer Name. Sarkasmus, Spott, Humor, Schabernack, Witz und Tiefsinn werden seinen Erzählungen nachgesagt. Bitte, hier kann man das überprüfen und außerdem einiges sekundärliterarisches mitnehmen …


Stanislaw Lem - Erzählungen
Stanislaw Lem – Erzählungen

Werner Berthel (Hrsg.)
Die phantastischen Erzählungen des Stanislaw Lem
Insel, Frankfurt/Main (1980), gebundene Ausgabe, 2. Auflage, 480 Seiten
ISBN 3458049223

Wer sonst als Franz Rottensteiner wäre prädestiniert Anmerkungen zur Rezeption Stanislaw Lems diesem Buch mitzugeben und auch ein Interview, das er mit dem Altmeister führte, findet Aufnahme.

Der Herausgeber steuert auch noch ein Nachwort bei mit dem Titel „Der Versuch, Erfahrungen zu vermitteln. Anmerkungen zum Werk von Stanislaw Lem“ bei.

Dazu ein interessantes Statement aus dem Buch:

… „Von alters her bildet die deutsche Sprache die Startplattform für Schriftsteller, die Kanditaten für den Weltruhm sind. Sie ist gewissermaßen die Quarantänestation, in der ihre Qualitäten einer Prüfung unterzogen werden. Die polnische Sprache – gaz im Gegenteil – erleichtert den Start in die Welt nicht, sondern erschwert ihn. Die deutsche ist ein TRampolin, vor allem für den Slawen.“

(Quelle: a.a.O. hinterer Unschlagflügel)

Darüber hinaus gibt es noch einen Bildteil mit einem Überblick über die Umschläge der ausländischen Ausgaben. Damit werden die  wichtigsten Illustratoren vorgestellt.

Eine Bibliographie der Werke Lems bis 1980 vervollständigt das Buch …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 1.02 EUR, größter Preis: 1407.55 EUR, Mittelwert: 8.00 EUR


siehe auch (Auszug):

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Fantasy #19 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Heroen und Heroisierungen in der Renaissace – Aurnhammer, Achim / Pfister, Manfred (Hrsg.) - Wer ist ein Held und wie wird man dazu? Was heute Marketingagenturen, soziale Medien und PR-Abteilungen übernehmen, war auch in der Frühen Neuzeit ein hochkomplexer Prozess. Der im Jahr 2013 im Harrassowitz Verlag erschienene Sammelband „Heroen und Heroisierungen in der Renaissance“, herausgegeben von Achim Aurnhammer und Manfred Pfister, widmet sich genau diesem Phänomen. Für interessierte Laien öffnet das Buch ein faszinierendes Fenster in eine Zeit, in der das moderne Verständnis von Ruhm, Individualität und Verehrung maßgeblich geprägt wurde. …
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intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #115 – Neues aus der Bibliothek - Da kommen noch Nachschläge zum Golem-Thema und ein Download zum Thema literarisches Kunstwerk. Ursprünglich erschienen 1931 von Roman Ingarden. Es ist unter anderem ein Quellwerk für "Fantasy-Theorie und Geschichte" von Helmut Pesch aus der Sekundärliterarischen Reihe des EDFC: Materialien zur phantastischen Literatur. Die Anschlussarbeiten beziehen sich auch alle auf Chajim Bloch, E. T. A. Hoffmann und Ror Wolf. Die Dissertation von Ulrike Schnaas untersucht den Einsatz des Fantastischen und dessen Funktionen in der zeitgenössischen Prosa. Also ran ans Werk …
Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #27 – Schrecken als ästhetische Ware: Der Prager Golem – Bloch, Chajim - Chajim Bloch (geboren am 27. Juni 1881 in Nagybocskó, Österreich-Ungarn; gestorben am 23. Januar 1973 in New York) war ein bedeutender chassidischer und kabbalistischer Rabbiner, Publizist und Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten Vermittler der jüdischen Mystik und Folklore im deutschsprachigen Raum des frühen 20. Jahrhunderts. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine literarischen Bearbeitungen osteuropäischer jüdischer Sagen – allen voran der Legende um den Golem von Prag. Mitten in den gesellschaftlichen Umbrüchen nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte er sein Werk „Der Prager Golem: Von seiner ‚Geburt‘ bis zu seinem ‚Tod‘“ in Wien. Bloch schuf damit kein rein fiktionales Werk, sondern sammelte, sichtete und systematisierte die verstreuten mündlichen und schriftlichen Sagen des Prager Ghettos. Dieses Essay analysiert die historische Entwicklung des Golem-Mythos, die spezifische Struktur von Blochs Erzählungen und dessen Bedeutung für das Verständnis moderner Schöpfungsmythen. …
© rawpixel, 123RF Free Images Universitas Phantastica – Reflektion #22 – Ein spielerischer Tanz mit den Schatten: H.C. Artmann und die Demontage der Phantastik … - Apropo H. C. Artmann: Wie und wo kann man H. C. Artmann in der Phantastik verorten? Hans Carl Artmann, besser bekannt als H.C. Artmann (1921–2000), gilt als einer der facettenreichsten und unkonventionellsten Köpfe der österreichischen Nachkriegsliteratur. Während er einer breiten Öffentlichkeit vor allem durch seine tiefschwarze Dialektlyrik (med ana schwoazzn tintn, 1958) im Gedächtnis geblieben ist, verbirgt sich hinter seinem Gesamtwerk ein weitaus radikaleres literarisches Projekt: Die Neudefinition und ironische Demontage der phantastischen Literatur. Für ein kulturinteressiertes Publikum eröffnet Artmanns Umgang mit dem Phantastischen einen faszinierenden Blick darauf, wie aus vermeintlich verstaubten Gruselklischees avantgardistische Sprachkunst entsteht. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #114 – Neues aus der Bibliothek - Zwei Veröffentlichungen samt ihrer enthaltenen Artikel liegen heute an. Ein Werk zur Schauerliteratur ab 1800 bringt einige Essays. Fünf Essays sind englischsprachig und daher nicht in die Bibliothek aufgenommen (die findet ihr hier). Die "Protokolle" bringen zwei Essasy zu H. C. Artmann. Das Übernatürliche ist bei ihm von vornherein eine gesetzte, augenzwinkernde Realität, die vom Erzähler wie selbstverständlich hingenommen wird. Für interessierte Laien bietet H.C. Artmann einen hervorragenden Zugang zur modernen Literatur. Seine phantastischen Texte fordern uns nicht auf, an Geister oder Vampire zu glauben, sondern an die grenzenlose Freiheit des Erzählens. Vielleicht einen Versuch wert? …

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

Phantastik #15 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Der anglo-amerikanische Universitätsroman

Der Universitätsroman ist eine kulturspezifische Untergattung des modernen Romans, die fast ausschließlich auf den englischsprachigen Kulturkreis beschränkt blieb.

…in der überzeugend konzipierten und stets auf Lesbarkeit bedachten Darstellung findet der fachlich interessierte Leser einen informierten Überblick über die Gattungsentwicklung bis zur Gegenwart.“

(Quelle: Germanisch-Romanische Monatsschrift)

Wolfgang Weiss - Der anglo-amerikanische Universitätsroman
Wolfgang Weiss – Der anglo-amerikanische Universitätsroman

Wolfgang Weiss
Der anglo-amerikanische Universitätsroman
Eine historische Skizze
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt (1994), Taschenbuch, 2. durchgesehene und bibliographisch ergänzte Auflage, 184 Seiten
ISBN 3534014545

Wie schon im Vorspann genannt, ist der Universitätsoman eine anglo-amerikanische Spezialität, die nur sehr geringen Widerhall in der deutschen Kulturlandschaft gefunden hat.

Trotzdem lassen sich interessante Erkenntnisse über Utopie, Fantasy und Science Fiction im Universitätsroman gewinnen.

Interessant daher in diesem Buch der Appendix Nr. 3, der eben unter dieser Überschrift die gefragten Kapitel abhandelt. Nicht sehr umfangreich, aber doch lesenswert.

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Phantastik #14 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Gedächtnis und Phantasma-Festschrift für Renate Lachmann

Eine Festschrift für Renate Lachmann, die Slawistin und Literaturtheoretikerin. Auch hier gibt es Anknüpfungspunkte zur Phantastik. Natürlich fachlich, natürlich wissenschaftlich, natürlich akzentuiert …


gedaechtnis phantsama_20190626095241005981_001Susi K. Frank, u.a.
Gedächtnis und Phantasma
Festschrift für Renate Lachmann
Die Welt der Slaven, Sammelbände, Band 13
Sagner, München 2001, gebundene Ausgabe, 634 Seiten
ISBN 3876908205

Hier haben wir zwei sekundärliterarische Beiträge zur Phantastik:

  • Thomas Grob – Das disziplinierte Chaos. V.F. Odoevskijs literarische Phantastik und das Paradox der romantischen Phantasie
  • Caroline Schramm – Telemor und Hyperboloid: Strahlen, Geheimwissen und Phatastik in der postrevolutionären Literatur

Renate Lachmann ist auch Verfasserin von „Erzählte Phantastik: Zur Phantasiegeschichte und Semantik phantastischer Texte“, Suhrkamp (2002):

Nach der konzeptgeschichtlichen Darstellung rhetorischer Zügelung des Phantastischen zeigt die Analyse literarische Texte von der Vorromantik bis zur Neophantastik, wie Geheimwissen (Alchemie, Magnetismus) und (unheimliches) Wissen (Medizin, Pyschologie, Physik) Phantasmen des Übernatürlichen und Verborgergenen stimulieren und Spekulationen mit (para-)logischen Parametern in präzedenzlose, alternative Welten führen.

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 30.00 EUR, größter Preis: 33.00 EUR, Mittelwert: 30.00 EUR


siehe auch (Auszug):

  1. Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #19 – German SF Wiki – eine Chance? (Montag, 29 Januar 2024) - Warnhinweis: Mitarbeit im WIKI macht süchtig. Zu allfälligen Nebenwirkungen informieren sie alle Betroffenen ...
  2. Über den Schreibtisch #003 – Neues und Antiquiertes: (Montag, 8 Januar 2024) - Utopie, Dystopie, Karl May und Cyberpunk - dieses Mal eine ganz gemischte Gesellschaft …
  3. Phantastik #68 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die Rolle des Imaginären und des Vergangenen im literarischen Werk Antonio Tabucchis – Rainer Held (Dienstag, 24 Mai 2022) - Bis zum Erhalt des Buches war mir Antonio Tabucchi im phantastischen Zusammenhang noch nicht aufgefallen. So wie mir italienische Sekundärliteratur in deutscher Übersetzung auch kaum untergekommen ist. …

Die 5 letzten Artikel im Blog:

  1. Fantasy #20 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Fantasia, Nr. 72-73, EDFC, Passau (1993) – Schröpf, Franz (Red.) - Die Landschaft der phantastischen Literatur in Deutschland wird seit Jahrzehnten nicht nur von großen Publikumsverlagen geprägt, sondern auch von einer hochengagierten Independent-Szene. Eine der beständigsten und kulturhistorisch wertvollsten Säulen dieser Bewegung ist die Reihe „Fantasia“, herausgegeben vom Ersten Deutschen Fantasy Club e.V. (edfc). Bei dem vorliegenden Objekt „Fantasia 72-73“ handelt es sich um eine typische Doppelnummer dieser als Taschenbuch erscheinenden Anthologie- und Magazinreihe, die eine Brücke zwischen anspruchsvoller Fan-Kultur (Fandom) und akademischer Literaturwissenschaft schlägt. …
  2. Universitas Phantastica – Reflektion #25 – Die Erzähltechnik des Entrelacement: Die DNA des modernen Worldbuilding … - Tauchen wir tiefer in das literaturwissenschaftliche Herzstück des Orlando Furioso ein. Wir betrachten die beiden faszinierendsten Dimensionen, die Ariostos Werk zu einem so wegweisenden Vorläufer moderner Erzählformen machen: seine revolutionäre Erzählstruktur und seine erstaunliche Antizipation von Science-Fiction-Motiven. Das Wort Entrelacement stammt aus dem Französischen und bedeutet „Verflechtung“ oder „Ineinanderweben“. Ariosto hat diese Technik nicht erfunden – sie hat ihre Wurzeln in den altfranzösischen Artusromanen des Mittelalters –, aber er hat sie auf ein orchestrales, bis dahin unerreichtes Niveau gehoben. …
  3. Universitas Phantastica – Reflektion #24 – Ludovico Ariostos „Orlando Furioso“ als Urvater der modernen Fantasy? … - Der Sammelband Heroen und Heroisierungen in der Renaissance, erschienen 2013 im renommierten Harrassowitz-Verlag. Er widmet sich einem Kernphänomen der Frühen Neuzeit: der Wiedergeburt, Umdeutung und Inszenierung des Helden. Ein zentraler Bezugspunkt für diese wissenschaftliche Untersuchung ist Ludovico Ariostos wegweisendes Epos Orlando Furioso (Der rasende Roland) aus dem frühen 16. Jahrhundert. Wenn wir heute an Fantasy-Literatur denken, wandern unsere Gedanken meist zu J.R.R. Tolkien, George R.R. Martin oder modernen Rollenspielen. Wir sehen epische Schlachten, Zauberer, Fabelwesen und magische Artefakte vor uns. Doch das Fundament für diese Welten wurde nicht erst im 20. Jahrhundert in Oxford gelegt. Um die eigentlichen Wurzeln der Fantasy zu verstehen, müssen wir fünf Jahrhunderte zurückreisen – in die italienische Renaissance zu einem Dichter namens Ludovico Ariosto und seinem Monumentalwerk …

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

Phantastik #13 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Verrückt nach Karten

Ich liebe Karten …

Wen faszinieren Landkarten in Büchern denn nicht? Tolkien sagte: „Ich begann wohlweislich mit einer Karte und machte die Geschichte passend.“ Also, hier ist ein Buch mit und über Karten …


Huw Lewis-Jones - Verrückt nach Karten
Huw Lewis-Jones – Verrückt nach Karten

Huw Lewis-Jones (Hrsg.)

Verrückt nach Karten

Geniale Geschichten von fantastischen Ländern

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt (2019), gebundene Ausgabe, 258 Seiten

ISBN 9783806239317

Verrückt nach Karten – Jaaaaa

Genial – Jaaaaa

Ich liebe diese Darstellung fantastischer oder realer Orte und Gegenden in der zweidimensionalen Art.

Am Anfang war die Karte. Karten sind mitreißend, voller Wunder und Magie. Karten versprechen Abenteuer und Spannung wie eine gute Geschichte. Robert Louis Stevenson erfand eine Karte, um ein Kind zum Träumen zu bringen. Die Idee für Die Schatzinsel war geboren. Schriftsteller lieben Karten. Dieser fantastische Atlas zeigt ihre Favoriten. Darunter sind nicht nur die gezeichneten Helden aus ihren Büchern, sondern auch die Pläne realer Städte, die sie inspiriert haben, und die raschen Skizzen am Rand der Seite. Mercators Weltprojektionen faszinieren J. K. Rowling oder Robert Macfarlane genauso wie Google Maps, das Liniennetz der U-Bahn und die Monster auf alten Seekarten. …

a.a.O., Rückenseitentext

Ein sehr liebevoll gestaltetes Buch, in das man sich verlieben könnte …

Antiquarisch:

Kleinster Preis: 22.50 EUR, größter Preis: 51.01 EUR, Mittelwert: 34.00 EUR

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

Fundstücke #6 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: Algernon Blackwood Veröffentlichungsliste

Algernon Blackwood

Algernon Blackwood ist ein englischer Autor, geb. 1869, gestorben 1951. Erste Veröffentlichungen in Deutsch sind 6 Bände mit Kurzgeschichten im Suhrkamp Verlag. Algernon Blackwood ist mit einigen Geschichten mittlerweile in Zwielicht vertreten. Grund genug, einmal alle deutschen Erstveröffentlichungen von ihm aufzulisten.

Michael Schmidt hat in seinem Blog dies für uns übernommen.


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