Monat: August 2020

[Medienhinweis] #29: KLP 1995 – Das zerrissene Land – youtube.com

Video-Rezension von „Das zerrissene Land“ von Hans Joachim Alpers.

von Robert Corvus auf youtube.com

Robert Corvus Rezension

Robert Corvus bespricht den Gewinnerroman des Kurd-Laßwitz-Preises 1995: „Das zerrissene Land“ von Hans Joachim Alpers. Die offizielle Shadowrun-Seite: https://www.shadowrun6.de/ Shadowrun-Wiki: https://www.shadowiki.de/Hauptseite […]

Auszug Videobeschreibung

 


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

Phantastik #32 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF), 1/2016 – Jacek Rzeszotnik (Hrsg.) u.a.

Jacek Rzeszotnik (Hrsg.) u.a.
Zeitschrift für Fantastikforschung 1/2016
LIT, Münster (2016)
ISBN 9783643997913

Die Gesellschaft für Fantastikforschung e.V.

Das war der 6. und letzte Jahrgang, der bei LIT als Magazin und e-book erschienen ist. Danach wurde die Zeitschrift ab 2019 als erste deutschsprachige Zeitschrift in die Open Library of Humanities aufgenommen und steht seitdem als Open-Access-Publikation zur Verfügung. …


Abgesehen von den Rezensionen (siehe unten) gibt es einige Artikel, die sich gut lesen lassen. Dazu die Tagungsberichte zu

  • „Winter is Coming – Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf George R. R. Martins A Song of Ice and Fire und Game of Thrones“ der Ludwig-Maximilians-Universität München, 9.–10. Oktober 2015 und
  • Erstes PAN-Branchentreffen der Phantastik – die deutschsprachige Phantastik – Kulturgut oder doch nur gut? Köln, 21.–22. April 2016 …

Die Zeitschrift für Fantastikforschung will der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Fantastik im deutschsprachigen Raum ein Forum bieten. Sie ist interdisziplinär angelegt und versteht den Begriff _Fantastik- in seiner umfassenden Definition. Zum einen heißt dies, dass sie Originalbeiträge aus den verschiedensten geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen – den Literatur- und Kunstwissenschaften ebenso wie der Soziologie. Philosophie oder der Politikwissenschaft – vereint. Zum anderen, dass sie auf sämtliche fantastische Genres zielt: Horror und Gothic ebenso wie Utopien, Science Fiction. Fantasy und Speculative Fiction, aber auch Märchen, Fabeln und Mythen.

Auszug Rückentext

  • JOERG HARTMANN – „An absolutely fascinating period piece …“: WELTRAUMSCHIFF I STARTET
  • MATTHIAS VÖLCKER – „Du bist einfach nur ein absoluter Freak“: Star Wars, Fan-Sein und ‚die‘ Identität des Star Wars-Fans
  • SZILVIA GELLAI – Welten am Draht bei Daniel F. Galouye und Rainer Werner Fassbinder
  • SIMON SPIEGEL – Vergesst das All: Begegnung mit Kim Stanley Robinsons Aurora  …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Jacek Rzeszotnik / Lars Schmeink / Simon Spiegel / Laura Zinn (Hrsg.)
  • Zeitschrift für Fantastikforschung, 1/2016
  • LIT, Münster (2016)
  • Magazin A5
  • 152 Seiten
  • ISBN 9783643997913

Kleinster Preis: € 7,47, größter Preis: € 14,90, Mittelwert: € 8,30

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Gesellschaft für Fantastikforschung in der WIKIPEDIA

Die Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. (GfF) ist eine deutschsprachige Fachgesellschaft zur interdisziplinären, wissenschaftlichen Beschäftigung mit fantastischen Stoffen und Medien. Die GfF wurde 2010 in Hamburg gegründet. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Die Jahrestagungen der GFF

Die Jahrestagungen der GFF sind einerseits reguläre Vollversammlungen des Vereins, andererseits sind es internationale, zweisprachige wissenschaftliche Konferenzen zu allen Aspekten der Fantastik.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF)

Die Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF) ist das deutschsprachige Forum für Fantastikforschung. Konsequent interdisziplinär angelegt, erscheinen seit 2011 zwei Ausgaben jährlich. Mit dem zentralen Ziel, die wissenschaftlichen Debatte rund um die Fantastik als kultureller Formation zugleich abzubilden und aktiv mitzugestalten, startet die ZFF 2018 innerhalb der OLH mit neuen Ideen und technischen Mitteln in eine neue, bunte und spannende Zukunft.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 

Fundstücke #16 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: Imago III – Dr. Sigmund Freud (Hrsg.)

Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften

Lange habe ich nach dieser Zeitschrift gesucht und siehe da, das Gute liegt so nah. Zufälligerweise stolperte ich über die digitalen Heidelberger Bestände der Universitätsbibliothek Heidelberg und habe einen Download gefunden …


Warum? Zum Einen wird im „Lexikon der phantastischen Literatur“ von Zondergeld auf einen Artikel zum „Doppelgänger“ darin verwiesen und zum Anderen suchte ich nach einem Artikel zum „Homunculus“ von  Herbert Silberer, ebendort …

Den libidinösen Anteil, der hier mitwirkt, haben wir aus der ebenso intensiv empfundenen  Bedrohung des Narzißmus abgeleitet, der sich gegen die gänzliche Vernichtung des Ich ebenso sträubt wie gegen sein Aufgehen in der Geschlechtsliebe. Daß es tatsächlich der primitive Narzißmus ist, der sich gegen die Bedrohungen sträubt, zeigen mit aller Deutlichkeit die Reaktionen, in denen wir den bedrohten Narzißmus mit verstärkter Intensität sich behaupten sehen: sei es in der Form der pathologischen Selbstliebe wie in der griechischen Sage oder bei Oskar Wilde, dem Vertreter des modernsten Ästhetentums, sei es in der Abwehrform der pathologischen, oft bis zum paranoischen Wahnsinn führenden Angst vor dem eigenen Ich, das im verfolgenden Schatten, Spiegelbild oder Doppelgänger personifiziert erscheint. Auf der anderen Seite kehrt aber in denselben Phänomenen der Abwehr auch die Bedrohung wieder, vor der sich das Individuum schützen und behaupten will, und so kommt es, daß der die narzißtische Selbstliebe verkörpernde Doppelgänger gerade zum Rivalen in der Geschlechtsliebe werden muß oder daß er, ursprünglich als Wunschabwehr des gefürchteten ewigen Untergangs geschaffen, im Aberglauben als Todesbote erscheint. …

Auszug 'Der Doppelgänger', Seite 94-164

Der Homunculus läßt sicherlich jeden an Goethes »Faust« denken. In einem Laboratorium <Faust, II. Teil, zweiter Akt, 2: »Laboratorium im Sinne des Mittelalters, weitläufige, unbehülfliche Apparate, zu phantastischen Zwecken«) bereitet da Wagner einen Menschen durch chemische Arbeit. Indem wir dieser Assoziation stattgeben, setzen wir den Homunculus gerade in seine richtige Umgebung. Denn die Alchemie war es, deren wunderbaren Künsten man einst die artefizielle Herstellung eines

Menschleins zutraute. Einer Studie über den Homunkel müßte eigentlich eine solche über die   lchemie vorangehen, und zwar müßte sie angesichts der ebenso schwer zugänglichen als weit  verzweigten Gedankenwelt dieser ehrwürdigen Kunst recht weit ausgreifen. Statt mich aber hier derartig zu verbreiten, verweise ich den Leser einfach auf mein soeben erschienenes Buch  »Probleme der Mystik und ihrer Symbolik«1, worin gerade die Alchemie eine ausgiebige Behandlung erfährt. …

Auszug 'Der Humunculus', Seite 37-79

Dank also dem Internet, das niemals vergißt und ich teile gerne, auf dass nicht nich jemand elendslang sucht und dann vielleicht doch nicht findet …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dr. Siegmund Freud (Hrsg.)
  • Imago, Band III, 1914
  • Zeitschrift für die Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften
  • Hugo Heller, Leipzig/Wien (1914)
  • Download (PDF)
  • 561 Seiten

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine

  • [Artikel] Die Zeitschrift IMAGO in der WIKIPEDIA

Imago: Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften war eine von Sigmund Freud herausgegebene Zeitschrift, die von 1912 bis 1937 vierteljährlich in Wien und Leipzig erschien.

Auszug Artikel



  • [Download] Imago: Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften (1912-1925) – auf uni-heidelberg.de

Imago: Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften

Leipzig , Wien, 1.1912,März – 11.1925 …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Sigmund Freud in der WIKIPEDIA

Sigmund Freud (geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren als Sigismund Schlomo Freud; gestorben am 23. September 1939 in London) war ein österreichischer Arzt, Neurophysiologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er ist der Begründer der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet, aber auch kritisiert. Zum Teil erfahren sie Bestätigung durch die Erkenntnisse der noch jungen Neuropsychoanalyse. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 

Phantasten #9 -weiblich, männlich und …: C. S. Lewis – 50 Jahre nach seinem Tod (Inklings, Band 31) – Dieter Petzold (Hrsg.)

Dieter Petzold (Hrsg.)
Inklings – Jahrbuch Nr. 31
Lang, Frankfurt (2014)
ISBN 9783631651421

C. S. Lewis – 50 Jahre nach seinem Tod

Werk und Wirkung zwischen Huldigung und Kritik. Unter diesem Motto stand das Symposium der Inklings-Gesellschaft, vom 24. bis 25. Mai 2013, in Aachen. …


In Zusammenarbeit mit der Akademie des Bistums Aachen im August-Pieper-Haus lag der Schwerpunkt auf Lewis Rolle als „Laientheologe und -philosoph“. Diese Rolle ist aber sehr kontrovers diskutiert worden, was sich in den Tagungsbeiträgen auch widerspiegelt. Aber auch der Literaturwissenschaftler Lewis wird gewürdigt …

Till Kinzel zeigt in seinem Beitrag, dass dessen rezeptionsorientierte Literaturbetrachtung wegweisend war und nach wie vor Beachtung verdient, auch wenn sie zwischenzeitlich von radikaleren literaturtheoretischen Moden verdeckt worden ist…

Auszug 'Vorwort', Seite 8-10

Besonders zu empfehlen sind auch die Rezensionen, zwar auch eine Vielzahl von fremdsprachiger Sekundärliteratur vorstellt, aber auch Werke der deutschsprachigen Sekundärliteratur rezensiert…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dieter Petzold (Hrsg.)
  • Inklings, Band 31
  • C. S. Lewis – 50 Jahre nach seinem Tod
  • Lang, Frankfurt (2014)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 390 Seiten
    • ISBN 9783631651421

Kleinster Preis: € 14,90, größter Preis: € 113,52, Mittelwert: € 73,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

VORSICHT: Es werden auch teilweise Band 18 angezeigt (vermutlich falsch eingegebene ISBN), die preislich wesentlich günstiger liegen. Derzeit gibt es Band 31 kaum unter 50 Euro

  • keine

  • [Biographisches] Biographie von C.S.Lewis – von anonym – auf cs-lewis.de

Clive Staples Lewis wurde am 29. November 1898 in Belfast, Nordirland, geboren. Sein Vater, Albert James Lewis, arbeitete als Rechtsanwalt und seine Mutter, Florence Augusta Hamilton Lewis war Mathematikerin und erteilte dem keinen Clive seinen ersten Unterricht. Sein Bruder Warren Hamilton Lewis war drei Jahre älter als er und sollte später sein engster Freund werden.…

Auszug Artikel



  • [Bibliographisches] Ein erster Überblick über seine Werke – von Engelbert Recktenwald – auf narnialand.de

Zu seinen Lebzeiten veröffentlichte Bücher: 38

posthume Werke: 20…

Auszug Artikel



  • [_Schlüsselwort] Die Chroniken von Narnia von C. S. Lewis in der richtigen Reihenfolge – von anonym – auf buecherserien.de

Die Bücher der Narnia-Reihe entführen die Leser in ein Land, fernab der Realität, in dem mystische Wesen einen spannenden Kampf führen. Die Charaktere sind so interessant gestaltet, dass junge und ältere Leser gleichermaßen gefangengenommen werden von dieser einzigartigen Atmosphäre in Narnia. Nicht umsonst wurde C. S. Lewis mehrfach geehrt. Er erhielt unter anderem die Carnegie Medal in Literature für das letzte Buch der Narnia-Chroniken. …

Auszug Artikel



 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 
 
 
 

Science Fiction #65 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Faszination der Science Fiction – Isaac Asimov u.a.

Isaac Asimov u.a.
Faszination Science Fiction
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1985)
ISBN 3404240685

Isaac Asimov präsentiert: …

Eigentlich eine Primäranthologie, die jedoch ein kurzes, aber interessantes Vorwort Asimovs enthält …


„Meine Betrachtung der Science Fiction“ gibt es da zur Einführung. Es bezeichnet darin die Zusammenfassung von Fantasy und Science Fiction als „surrealistische Fiktion“ die vor einem gesellschaftlichen Hintergrund spielen, der heute nicht existiert und auch in der Vergangenheit nie existiert hat. …

Um zwischen den beiden Hauptgattungen der „surrealistischen Fiktion“ zu unterscheiden, würde ich sagen, dass er surreale Hintergrund einer Geschichte in der Science Fiction auf erkennbare Weise von dem und Bekannten durch entsprechende Änderungen der Stufe der wissenschaftlichen und technologischen Entwicklung geschaffen wird …

Abgesehen von diesem Vorwort gibt es 28 Stories der klassischen Altmeister der Science Fiction von Gordon R. Dickson über Robert Sheckley, Arthur C. Clarke, Ursula K. Le Guin und Fritz Leiber bis hin zu Harlan Ellison, Theodore Sturgeon, und Robert Silverberg u. a.

War nett, wieder Einmal darin zu blättern…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Isaac Asimov u.a.
  • Faszination Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1985)
  • Science Fiction Special, Band 24068
  • Taschenbuch
  • 2. Auflage
  • 960 Seiten
  • ISBN 3404240685

Kleinster Preis: € 0,59, größter Preis: € 248,09, Mittelwert: € 3,95

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  • [Podcast] Isaac Asimov – Von Menschen und Maschinen – von Christian Schiffer – auf br.de

Isaac Asimov gilt als der Science-Fiction Visionär schlechthin. Kaum jemand hat sich so viele Gedanken über die Zukunft gemacht, über selbst fahrende Autos, über Computer und Roboter, über Bildschirmtelefone und die Zerstörung des Planeten. …

Auszug Sendungsbeschreibung



  • [Artikel] Isaac Asimov – Nerd, Visionär und Vorzeigegenie – von Sven Ahnert – auf srf.ch

     

Auszug Artikel



  • [Interview] Als der erste Moralkodex für Roboter verfasst wurde – Jürgen Schmidhuber im Gespräch mit Nicole Dittmer – auf deutschlandfunkkultur.de

Der Schriftsteller Isaac Asimov habe als erster versucht, „eine Roboterethik niederzuschreiben“, sagt der Informatiker Jürgen Schmidhuber. Und er tat dies lange bevor es KI gab. Vor hundert Jahren wurde der bekannte Science-Fiction-Autor geboren.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


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