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Die unveröffentlichte Übersetzung: „Immersion“ von Aliette de Bodard

UnbenanntDie unveröffentlichte Übersetzung: „Immersion“ von Aliette de Bodard

Ein Beispiel dafür, dass man manchmal ganz umsonst übersetzt, nicht nur im Sinne von honorarfrei, sondern auch  von leserfrei.

Zu Beginn meiner Übersetzerkarriere (falls man überhaupt von einer solchen sprechen kann) hatte ich die Möglichkeit, einige wunderbar geschriebene Kurzgeschichten für das Phantastikmagazin Phase X zu veröffentlichen.

Über Die unveröffentlichte Übersetzung: „Immersion“ von Aliette de Bodard


Siehe auch:

 

Neuzugänge #51 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Die Potter-Mania geht weiter mit der Frage: Harry Potter oder nach dem Woher und Wohin in der phatastischen Kinderliteratur, einem Kehraus nach 10 Potter-Jahren und einem großen Buch das jedem Potterfan das Herz höher schlagen läßt …


Fährmann/Schlagheck/Steinbeck - Spurensuche 12
Fährmann/Schlagheck/Steinbeck – Spurensuche 12

Willi Fährmann / Michael Schlagheck / Vera Steinkamp (Hrsg.)
Spurensuche, Band 12
Religion in der Kinder- und Jugendliteratur
Mythen, Mächte und Magie – Harry Potter oder die Frage nach dem Woher und Wohin in der phantastischen Kinder- und Jugendliteratur?
Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim (2001), broschiert, 148 Seiten
ISBN 3932195108

Prof. Gerhard Haas wies lange vor dem Erscheinen der Harry Potter Bücher darauf hin, wieviel mehr phantastische Literatur „in ihren prägnantesten Ausprägungen von der Wirklichkeit und vom Menschen weiß, als eine vordergründige Rationalität in den Blick bekommt.“

Für ihn verweist Phantastik auf tiefere Seinschichten und auf eine menschliche Existenz, in der es einen Überschuss an Wirklichkeit gibt. Sind Harry Potter und die phantastische Literatur also im weitesten Sinne religiöse Literatur oder zumindest Hinweise auf die unausrotrtbare Rligionbedürftigkeit des Menschen? …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.44 EUR, größter Preis: 27.00 EUR, Mittelwert: 7.50 EUR


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BLOG – Warum ich keine englischen Bücher lese — BücherVomMars

Intern - Lexikon

Jetzt werden mich sicherlich ganz viele Menschen innerlich verfluchen, aber ja, es ist so wie es in der Überschrift steht: Ich lese keine englischen Bücher. Sehr viele Bibliophile lesen Bücher gern im (meist englischen) Original. Und dafür habe ich auch vollstes Verständnis. Ich kann nachvollziehen, dass man gewisse Bücher in der originalen Fassung lesen möchte, […]

… dem kann ich mich anschließen – Diskussionen gerne über die Kommentare – ein HOCH auf die Übersetzer …

über BLOG – Warum ich keine englischen Bücher lese — BücherVomMars


siehe auch:

 

Anonymus – Beowulf. Mit dem Essay „Zur Übersetzung des Beowulf“ von J.R.R. Tolkien

Beowulf
Cover-Ansicht

Tolkiens Nachwort, auf das ich hier im besonderen hinweisen möchte (sehr lesenswert), welches sprachkritisch und rezeptionsgeschichtlich die Übersetzbarkeit des Beowulf reflektiert und bereits in dem Band Die Ungeheuer und ihre Kritiker enthalten ist, dürfte eher etwas für Spezialisten sein.

Trotzdem allen ans Herz gelegt.

Hier in:

  • Gebundene Ausgabe: 141 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 360893233X
  • ISBN-13: 978-3608932331
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 1,9 cm
 

Phantastisch! 54: Jack Campell im Interview mit Dirk van den Boom

„Im Grunde geht es immer um die Menschen“

phantastisch!, Nr. 54, Jg. 14, 2014
Cover-Ansicht

Da war Dirk van den Book wohl in seinem Element. Jack Campbell der Autor von Military-SF vor dem Mikrofon sozusagen.

Es ist auch ein interessantes Gespräch. Speziell seinen Ansatz der Definition von Military-SF hätte ich gerne einmal weiterverfolgt. Dieser wurde leider nicht weiter ausgebaut in diesem Gespräch. Interessant auch die Meinung von Campbell zu seiner Einbindung in eine Übersetzung seiner Werke in andere Sprachen. Sie korrespondiert, in der derzeitigen Diskussion in der Facebookgruppe, mit meiner zum Lesen von Werken in der Originlasprache. Zuletzt dann auch noch seine Meinung über Self-Publishing – dem derzeitigen Lieblingsthema abseits der Werkbetrachtung in der Szene?

Jedenfalls einen genauen Blick in die Zeilen wert!