Übersetzungen sind keine Selbstverständlichkeit — Seelenworte

Thomas Michalski spricht mir von der Seele

Ein Artikel zu einem Thema, das mir selbst am Herzen liegt – Übersetzungen. Auch wenn ich im ersten Beispiel des Artikels nicht mit Thomas Michalski übereinstimme, weil ich die Übersetzung des ersten Satzes des „Wüstenplaneten“ von Hahn als die bessere, weil passendere, erachte, stimme ich doch mit ihm überein, dass Übersetzungen eine „literarische Kunstform“ sind, die eigene Schöpfungen beinhalten.

Hallo zusammen! Ich lese derzeit tatsächlich mal wieder Frank Herberts Der Wüstenplanet. Ihr wisst schon, Dune. Ich habe das Buch irgendwann gegen Ende der Schulzeit in der alten Übersetzung von Ronald M. Hahn gelesen, später dann während des Studiums noch mal im Original. Dieses Mal ist’s bei mir die Neuübersetzung von Jakob Schmidt, die vor […] a.a.O. (Auszug)

Aus diesem Grund lese ich selbst keine Originale, weil ich sicher bin, dass ich mit meinen Fremdsprachenkenntnissen, die für Smalltalk allemal ausreichen, gar nicht in der Lage wäre auch nur annähernd die richtigen Worte zu finden.  Aus diesem Grund wäre jede Lesung des Originals eine Verballhornung. Leider. Ich bin mir aber bewusst, dass ich daher, auf Gedeih und Verderb von der Kunst eines Übersetzers abhängig bin.

Aber der Kern bleibt: Übersetzungen sind keine Selbstverständlichkeit. Jeder Satz, jede Zeile, jedes Wort ist eine Entscheidung. Eine Abwägung.

a.a.O. (Auszug)

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