Schlagwort: Science Fiction

Film, TV und Video #01 – Phantastik am Bildschirm: Der fantastische Film – Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)

Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)
Der fantastische Film
Königshausen & Neumann, Würzburg (2005)
ISBN 3826030311
 
Geschichte und Funktion in der Mediengesellschaft
 
Auf Grund der zahlreichen Bücher, die direkt den phantastischen Film im Bereich Kino, TV, Video und nicht zuletzt Streaming ansprechen, glaube ich, dass sich diese Sparte eine eigene Kategorie verdient hat. Heute daher zum Kategorienstart ein Buch das zeigen will, wie das Phantastische im Film inszeniert wird…

 
Der Band geht auf eine Tagung im Jahre 2004 an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg zurück und bringt dreizehn Beiträge von Teilnehmern die eine zentrale Leitfrage stellen: „Inwiefern könnte die Fantastik paradigmatisch für unsere Gegenwartskultur sein?“…
 
Mit dem vorliegenden Band soll der Versuch fortgesetzt werden, heute besonders lebendige, für die Gegenwartskultur zentrale Genres genauer in den Blick zu nehmen, die Merkmale herauszuarbeiten, die sie als Genres konstituieren, und ihre Funktionen in der Gesellschaft zu beschreiben. …
Auszug 'Fantastik als Paradigma der Kultur', Seite 7-12
 
Die Bandbreite der Filme, auf die näher eingegangen wird, reicht von 1913 bis 2002 (siehe Bilderkarussell Rückseitencover)  und diese werden in verschiedenen Perspektivenwechsel gesehen. Der Medienwechsel von der Literatur zum Film, die kulturelle Präsenz der Fantastik und das kulturelle Erbe …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Oliver Jahraus / Stefan Neuhaus (Hrsg.)
  • Der fantastische Film
  • Geschichte und Funktion in der Mediengesellschaft
  • Königshausen & Neumann, Würzburg (2005)
  • Film-Medium-Diskurs, Band 10
  • Broschiert, Klebebindung
  • 202 Seiten
  • ISBN 3826030311

Kleinster Preis: € 11,00, größter Preis: € 80,21, Mittelwert: € 29,29

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  • keine
  • [Artikel] Oliver Jahraus in der WIKIPEDIA

Oliver Jahraus (* 13. November 1964 in Kempten (Allgäu)) ist ein deutscher Germanist und Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stefan Neuhaus in der WIKIPEDIA

Stefan Neuhaus (* 26. März 1965 in Wimbern) ist ein deutscher Germanist und seit 2012 Professor an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] (Diplomarbeit) „Treten Sie ein in eine andere Welt –Grenzüberschreitungen im Fantasyfilm.“ – von Theresa Thanhofer – auf core.ac.uk

Da es aufgrund der Fülle vorhandener Definitionen von Fantasy nicht möglich ist, eine allgemein gültige Beschreibung zu finden, wird in Kapitel 2 zuerst versucht, eine Arbeitsdefinition anhand der literaturwissenschaftlichen Ansätze und Erklärungsmodelle zu erstellen. In Kapitel 3 drängt sich die Frage auf, wie es möglich ist das Genre Fantasyfilm einzugrenzen. Auch hier erweist es sich als prekär, wenn nicht sogar als unmöglich, eine universelle Definition aufzustellen. Es wird versucht, anhand inhaltlicher Charakteristika den Fantasyfilm in Subgenres zu unterteilen, die der Überschaubarkeit dienen sollen.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #97 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction-Leser – Rolf Kellner

Rolf Kellner
Science Ficiton-Leser
Verlag S&F, Tübingen (1983)
ISBN 3924189005
 
Umfrage-Ergebnisse über das Fandom
 
Dieses Werk zeigt das Ergebnis von drei Umfragen unter SF-Lesern, die während  des Mannheimer „Perry Rhodan Weltcon ’80 durchgeführt wurden, eine sog. Kontroll-Umfrage unter Nicht-SF-Lesern und eine  Umfrage unter den Teilnehmern der ersten Umfrage 12 Monate später. Diese Umfragen wurden dann tabellarisch aufbereitet und präsentiert…

 
Meines Wissens war das die erste und zugleich auch bis jetzt einzige Umfrage unter SF-Lesern im Fandom. Allerdings waren der Schwerpunkt, aufgrund der Veranstaltung, natürlich Perry Rhodan-Fans. Obwohl Kellner dies erwähnt und gleichzeitig diese Fans mit beliebig anderen SF-Fans gleichsetzt, halte ich diese Gleichsetzung für nicht ganz richtig. …
 
4. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig: Der Titel dieses kleinen Buches heißt nicht ohne Grund „Science Fiction-Leser“. Ich mache nämlich keinen Unterschied zwischen PR- und SF-Lesern – weil es meine Ansicht (nach) keinen Unterschied gibt. Die „Perry Rhodan-Serie ist von ihrer Thematik her eindeutig Science Fiction: Allein daher sind die PR-Leser SF-Leser. Sie sind es zusätzlich deshalb, weil 92% derjenigen, die irgendetwas von „Perry Rhodan“ lesen, auch Leser anderer SF in (Taschen-)Buchform sind. Ich möchte sogar behaupten, dass in Mannheim Vertreter des typischen deutschen SF-Fandoms versammelt waren, solche eben, die  PR und andere SF lesen. …
Auszug 'Zehn Hinweise die unbedingt gelesen werden sollten', Seite 17-22
 
Gut, da mögen sich die Meinungen vielleicht auseinander bewegen, aber das die Umfrage(n) interessant sind will ich nicht bestreiten. Allein der Versuch hier eine repräsentative Untersuchung durchzuführen halte ich für die Zeit, in der dieser Versuch stattfand, bemerkenswert. Auf jeden Fall eine der Arbeiten, für die ich das Fandom liebe und schätze…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rolf Kellner
  • Science Fiction-Leser
  • Umfrage-Ergebnisse üner das Fandom
  • Verlag S&F, Tübingen (1983)
  • SF Science, Band 1
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 142 Seiten
  • ISBN 3924189005

Kleinster Preis: € 2,49, größter Preis: € 27,42, Mittelwert: € 3,14

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  • keine
  • [Artikel] SF-Fandom in der WIKIPEDIA

Das SF-Genre zeichnet sich durch eine starke Fan-Gemeinde (engl. Fandom) aus, in der sich viele SF-Autoren aktiv beteiligen. In Deutschland hat diese eine bis in die 1950er Jahre reichende Tradition. Viele Fans organisieren sich in den zahlreichen kleinen und großen Fanclubs sowie den zahlreichen Internet-Communitys, die nicht selten von den einschlägigen Verlagen unterstützt werden. In jüngerer Zeit entstehen Online-Communitys, die die Veröffentlichung eigener Science-Fiction-Kurzgeschichten im Internet ermöglichen, so zum Beispiel Orion’s Arm oder Galaxiki.

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschland e.V. im Netz

Freunde im Fandom …

Auszug Artikel


  • [Artikel] First Fandom in der WIKIPEDIA

Der Ausdruck First Fandom kommt aus dem Bereich der Science Fiction. Man versteht darunter zunächst einmal die Gesamtheit jener am Fandom (Fangemeinschaft) der Science Fiction Interessierten, welche bereits vor der Abhaltung des ersten Worldcon vom 2. Juli – 4. Juli 1939, in der Caravan Hall in New York, unter dem Vorsitz von Sam Moskowitz, aktiv um das Fandom bemüht waren. …

Auszug Artikel


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[Medienhinweis] #124: Wie Science Fiction unsere Wirklichkeit verändert – youtube.com

Die Zukunft ist schon da, sie ist nur verdammt ungleich verteilt,

von  Gert Scobel & Dietmar Dath auf youtube.com

Ein Youtube-Mitschnitt der Sendung „scobel – Forschung und Fiktion“ vom 6-5-2021 …

Youtube.com - 2021-06-05

„Die Zukunft ist schon da, sie ist nur verdammt ungleich verteilt,“ so William Gibson, der mit seiner Neuromancer-Trilogie eine neue Science-Fiction-Gattung prägte. Gert Scobel unterhält sich mit Dietmar Dath, Journalist, Schriftsteller und Autor des Buches „Niegeschichte“, über die Faszination Science Fiction, warum sie verschriener ist, als sie sein sollte, und warum die Utopie zurückkommt. […]

Auszug Artikel


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Science Fiction #96 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die virtuelle Gesellschaft – Achim Bühl


Achim Bühl
Die virtuelle Gesellschaft
Westdeutscher Verlag, Opladen/Wiesbaden (1997)
ISBN 3531131230
 
Ökonomie, Politik und Kultur im Zeichen des Cyberspace
 
Achim Bühl versteht die Virtualisierung des Seins als den zentralen Vorgang am Ende unseres Jahrhunderts (1997 -Anm.d.V.). Im Mittelpunkt der Studie steht die Entwicklung eines Konzeptes der virtuellen Gesellschaft „als eines qualitativ neuen Gesellschaftstypus, der sich in ökonomischer, politischer und kultureller Hinsicht von den Wesensmerkmalen der Industriegesellschaft eindeutig abgrenzen lässt.“…

 
Im Bezug auf das Blog-Thema ist besonders das dritte Kapitel, „Die virtuelle Gesellschaft in der Science-Fiktion-Literatur“ interessant. Die darin behandelten Autoren stellen allesamt Grenzgänger zwischen Science Fiction und Zukunftsforschung dar. …
 
Science Fiction präsentiert sich in den vorgestellten literarischen und filmischen Werken als ein Genre, dessen phantastische Gedankenspiele neue Erkenntnisse über die Realität vermitteln können. Science Fiction, die den Anspruch einer wissenschaftlichen Utopie erhebt, schließt Technikfolgenabschätzung unter Berücksichtigung  sozialer  und emotionaler Aspekte ein. Science Fiction als Social Fiction ist der Wissenschaft und Technik zugewandt, technischen Explorationen werden jedoch stets entschlüsselt als potenzielle utopische Entwürfe, das Gestaltungsmoment bleibt präsent,  der Mensch wird aus seiner Verantwortung für die soziale Gestaltung des Technischen, die auch ein kategorisches „Nein“ einschließen kann, keineswegs entlassen. …
Auszug 'Resümee zu Kapitel 3', Seite 163
 
Bühl verifiziert die These vom Übergang der Industriegesellschaft zur virtuellen Gesellschaft anhand zahlreicher Belege und analysiert die Grundlagen sowie die Charakteristika des neuen Gesellschaftstypus. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Achim Bühl
  • Die virtuelle Gesellschaft
  • Ökonomie, Politik und Kultur im Zeichen des Cyberspace
  • Westdeutscher Verlag, Opladen/Wiesbaden (1997)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 402 Seiten
  • ISBN 3531131230

Kleinster Preis: € 49,95, größter Preis: € 49,95, Mittelwert: € 49,95

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  • keine

  • [Rezension] Die virtuelle Gesellschaft – Noch ein soziologisches Großmodell. – von Andreas vom Bruch – auf heise.de

Die Zeit der großen Gesellschaftsentwürfe ist anscheinend noch nicht vorüber, doch die Halbwertzeiten von größeren Erklärungsmodellen sind nicht sehr lang. Informations-, Wissens-, Risiko-, Erlebnis- oder Verantwortungsgesellschaft – stets wird eine komplexe Transformationsbeschreibung der Gesellschaft versucht. Mit dem Modell der virtuellen Gesellschaft versucht der Soziologe Achim Bühl in seinem Buch, in eine direkte Konkurrenz zu Modellen des Typus „Nachindustrielle Gesellschaft“ (Bell) zu treten, also zu älteren Konzepten wie der Informations- oder der Multioptionsgesellschaft. …

Auszug Artikel



  • [Download] Soziale Welt 54 (2003), S. 223 – 240 Das Andere der Gesellschaft – Science Fiction als kritische Theorie – von Jan Arendt Fuhse – auf janfuhse.de

Science Fiction wird noch heute vielfach als »mindere Kunstform« angesehen (Bourdieu1985). In Science Fiction-Romanen und -Filmen würde eine Flucht vor der Gesellschaft ins Irreale vollzogen. Abenteuergeschichten, Weltraumschlachten, magische Weltbetrachtung und Orgien von Special-Effects stünden damit für reine Unterhaltung und für eine Abwendung von der Alltagswelt. Entsprechend wenig haben sich die Sozialwissenschaften mit Science Fiction beschäftigt – es gibt andere, ernstere Dinge zu betrachten. Aber selbst wenn die oben skizzierte Diagnose stimmte, müsste man sich fragen: Warum eigentlich flieht die Gesellschaft vor sich selbst in Fantasy und Science Fiction? Und was ermöglicht eine solche imaginäre Dopplung der Welt ins Reale und ins Irreale?

Auszug Artikel



  • [Download] Das Bild vom Lernen im Science-Fiction-Film – von Edith Blaschitz & Martin Vögeli – auf donau-uni.ac.at

Wird also, wie im vorliegenden Artikel, die Frage nach dem Bild vom Lernen in Science-Fiction-Filmen gestellt, wird der Wertigkeit und Relevanz des Lernens im jeweiligen kulturellen Orientierungsrahmen nachgegangen.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Fantasy #13 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Das Phänomen Harry Potter – Melissa Anelli

Melissa Anelli
Das Phänomen Harry Potter
Edel, Hamburg (2009)
ISBN 9783898559893

Alles über einen jungen Zauberer, seine Fans und seine magische Erfolgsgeschichte

Ein Buch, das mich eigentlich überrascht hat. Ich habe mir nicht viel davon erwartet, aber es ist ein Buch, dass man anfängt zu lesen und in einem Rutsch durchliest. Es zu unterbrechen fällt seeehr schwer …


Melissa Anelli schreibt dieses Buch als Fan. Man darf hier nicht erwarten, dass aufgeworfenen Fragen zu Harry Potter diskutiert oder überhaupt angesprochen werden. Es zeigt die eine Seite der Medaille. Dies aber in sehr unterhaltsamer Weise. …

Dieses Buch ist die Geschichte dieser Fankultur, geschrieben von einer Insiderin. Ich fand es anregend, bewegend, es hat mich amüsiert und auch demütig gemacht und manchmal hat es mich richtiggehend aufgeschreckt. Man kann Melissas Text als Ausdruck einer Fan-Mentalität mit allen guten und auch allen schlechten Seiten lesen, als eine Geschichte der weltgrößten Lesergemeinde oder als persönlichen Weg einer Gruppe von Menschen, die sich ansonsten niemals getroffen hätte. Melissas Schilderung der Fankultur im Internet ist so ungewöhnlich wie Harry Potter selbst …

Auszug 'Vorwort von J. K. Rowling', Seite 9-14

Wenn man das Phänomen „Harry Potter“ besser verstehen will, sei dieses Buch empfohlen. Es veranlasst zum Schmunzeln, Lächeln, lachen und zum Kopfschütteln, staunen und manchmal greift man sich an den Kopf. Auf jeden Fall ist es unterhaltsam …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Melissa Anelli
  • Das Phänomen Harry Potter
  • Alles über einen jungen Zauberer, seie Fans und eine magische Erfolgsgeschichte
  • Edel, Hamburg (2009)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 464 Seiten
  • ISBN 9783898559893

Kleinster Preis: € 6,98, größter Preis: € 13,98, Mittelwert: € 12,20

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  • Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gaby Wurster

  • [Artikel] Melissa Anelli in der WIKIPEDIA (Übersetzung)

Melissa Anelli (* 27. Dezember 1979 in London ) ist eine US-amerikanische Autorin und Webmistress . Sie ist die Autorin des New York Times- Bestsellers Harry, A History , der das Harry-Potter- Phänomen mit exklusivem Interviewmaterial und einem Vorwort des Harry-Potter- Schöpfers JK Rowling aufzeichnet . Anelli ist auch die hauptberufliche Webmistress von The Leaky Cauldron , einer kommerziellen Fanseite, die sich dem Harry Potter- Franchise für Fans widmet . …

Auszug Artikel



  • [Rezension] Die fantastisch anmutende Erfolgsstory eines kleinen Zauberlehrlings – von Susann Fleischer – auf literaturmarkt.info

Als der ehemaligen Lehrerin Joanne K. Rowling 1990 während einer Zugfahrt von Manchester nach London die Idee zu „Harry Potter“ kam, konnte sie nicht damit rechnen, dass aus dieser Idee eine Welle der Begeisterung entstehen würde und nach dem ersten Erfolg weitere sechs Bände über den Zauberschüler Harry veröffentlicht werden würden. …

Auszug Artikel



  • [Rezension] Das Phänomen Harry Potter von Melissa Anelli – von Bettina von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

Melissa Anelli ist die „Webmistress“ einer der Top-Adressen im Potterversum, dem „Leaky Cauldron“. Inzwischen freiberufliche Autorin in New York, verdiente sie ihre Brötchen zunächst hauptberuflich als Sektretärin, während sie den größten Teil ihres Privatlebens in Potterworld zubrachte. Sie selbst entdeckte Harry Potter noch während ihres Journalismus-Studiums. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.