Schlagwort: Fandom

Fanzine #7 – das schriftliche Fandom: Homer meets Harry Potter: Fanfiction zwischen Klassik und Populärkultur – Martina Stemberger

Martina Stemberger
Homer meets Harry Potter
Narr, Tübingen (2021)
ISBN 9783893084623

Entstanden im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes am Alfred Krupp Wissenschaftskolleg Greifenswald …

Dieses kleine Bändchen verortet die heutige Media-Fanfiction mit ihrem Beginn in den späten 60er Jahren und assoziiert ihn zugleich mit Beginn der von Star Trek. Wohl nicht unberechtigt …

Nun, Fanfiction gibt es schon, seit die alten Griechen Literatur schufen. Aber natürlich wurde erst mit den modernen Möglichkeiten ein Genre daraus, das weltumspannend die verschiedensten literarischen Figuren einer umfassenden Umschreibung durch eine Fangemeinde unterwirft. Harry Potter hat derzeit wohl die größte Fanfictionszene der Welt …

Fanfiction auch im engeren Sinn gibt es schon vor dem Internet-Zeitalter; bis heute aktive Communities bilden sich um das Werk Jane Austens und Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“. Der Begriff wird im Zusammenhang mit den Science-Fiction-Fankulturen der 1930er Jahre gebraucht, wobei „fan fiction“ hier nicht die transformative Dimension der Texte, sondern „original fiction by amateur writers“, alternativ auch „fiction about fans and fandom“ bezeichnet. …

Auszug 'Eine Frage der Defintion', Seite 10-12

Natürlich bewegt sich die Szene in einer rechtlichen Grauzone der Urheberrechtsprechung, aber viele Autoren stehen dieser Fanszene recht aufgeschlossen und auch fördernd zur Seite. Martina Stemberger beleuchtet dieses Phänomen in einer sprachlich nicht besonders einfachen Form, aber durchaus umfassend, soweit dies in einem kleinen Band möglich ist. Eine interessante Lektüre für zwischendurch …

Bibliographisch: Antiquarisch:weiterführende Links:
  • Martina Stemberger
  • Homer meets Harry Potter
  • Fanfiction zwischen Klassik und Populärkultur
  • Narr/Francke/Attempto, Tübingen (2021)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 98 Seiten
  • ISBN 9783893084623 (Print)
  • ISBN 9783893086627 (ePDF)
  • ISBN 9783893080076 (ePub)

Kleinster Preis: € 11,99, größter Preis: € 30,00, Mittelwert: € 14,99

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  • [biographisches] Martina Stemberger auf univie.ac.at

* 2019/2020: Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
* Sommersemester 2019: DRESDEN Fellow an der Technischen Universität Dresden

Auszug Artikel


  • [Rezension] Wenn Johann mit Friedrich nach Italien geht – von Anne Amend-Söchting – auf literaturkritik.de

Wenn man dazu tendiert, das erste Aufkommen sogenannter „Fanfiction“ im mittleren oder späten 20. Jahrhundert zu verorten, wird man gleich zu Beginn von Homer meets Harry Potter eines Besseren belehrt: Bereits die Aeneis sei eine Art Fanfiction gewesen, so die Literatur- und Medienwissenschaftlerin Martina Stemberger, die sich im Rahmen eines Forschungsaufenthalts am Alfried-Krupp-Institut Greifswald intensiv mit diesem Phänomen auseinandergesetzt hat.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Fan-Fiction in der WIKIPEDIA

Fan-Fiction/Fanfiction oder kurz Fanfic oder auch nur FF, deutsch manchmal auch Fanfiktion oder Fangeschichte(n), ist die Bezeichnung für Werke, die von Fans eines literarischen oder trivialliterarischen Originalwerkes (zum Beispiel eines Films, einer Fernsehserie, von Büchern, Computerspielen usw.) oder auch real existierender Menschen (z. B. von bekannten Schauspielern, Musikern oder Sportlern) erstellt werden, welche die Protagonisten und/oder die Welt dieses Werkes bzw. die jeweiligen Personen in einer neuen, fortgeführten oder alternativen Handlung darstellen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Science Fiction #97 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction-Leser – Rolf Kellner

Rolf Kellner
Science Ficiton-Leser
Verlag S&F, Tübingen (1983)
ISBN 3924189005
 
Umfrage-Ergebnisse über das Fandom
 
Dieses Werk zeigt das Ergebnis von drei Umfragen unter SF-Lesern, die während  des Mannheimer „Perry Rhodan Weltcon ’80 durchgeführt wurden, eine sog. Kontroll-Umfrage unter Nicht-SF-Lesern und eine  Umfrage unter den Teilnehmern der ersten Umfrage 12 Monate später. Diese Umfragen wurden dann tabellarisch aufbereitet und präsentiert…

 
Meines Wissens war das die erste und zugleich auch bis jetzt einzige Umfrage unter SF-Lesern im Fandom. Allerdings waren der Schwerpunkt, aufgrund der Veranstaltung, natürlich Perry Rhodan-Fans. Obwohl Kellner dies erwähnt und gleichzeitig diese Fans mit beliebig anderen SF-Fans gleichsetzt, halte ich diese Gleichsetzung für nicht ganz richtig. …
 
4. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig: Der Titel dieses kleinen Buches heißt nicht ohne Grund „Science Fiction-Leser“. Ich mache nämlich keinen Unterschied zwischen PR- und SF-Lesern – weil es meine Ansicht (nach) keinen Unterschied gibt. Die „Perry Rhodan-Serie ist von ihrer Thematik her eindeutig Science Fiction: Allein daher sind die PR-Leser SF-Leser. Sie sind es zusätzlich deshalb, weil 92% derjenigen, die irgendetwas von „Perry Rhodan“ lesen, auch Leser anderer SF in (Taschen-)Buchform sind. Ich möchte sogar behaupten, dass in Mannheim Vertreter des typischen deutschen SF-Fandoms versammelt waren, solche eben, die  PR und andere SF lesen. …
Auszug 'Zehn Hinweise die unbedingt gelesen werden sollten', Seite 17-22
 
Gut, da mögen sich die Meinungen vielleicht auseinander bewegen, aber das die Umfrage(n) interessant sind will ich nicht bestreiten. Allein der Versuch hier eine repräsentative Untersuchung durchzuführen halte ich für die Zeit, in der dieser Versuch stattfand, bemerkenswert. Auf jeden Fall eine der Arbeiten, für die ich das Fandom liebe und schätze…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rolf Kellner
  • Science Fiction-Leser
  • Umfrage-Ergebnisse üner das Fandom
  • Verlag S&F, Tübingen (1983)
  • SF Science, Band 1
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 142 Seiten
  • ISBN 3924189005

Kleinster Preis: € 2,49, größter Preis: € 27,42, Mittelwert: € 3,14

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  • keine
  • [Artikel] SF-Fandom in der WIKIPEDIA

Das SF-Genre zeichnet sich durch eine starke Fan-Gemeinde (engl. Fandom) aus, in der sich viele SF-Autoren aktiv beteiligen. In Deutschland hat diese eine bis in die 1950er Jahre reichende Tradition. Viele Fans organisieren sich in den zahlreichen kleinen und großen Fanclubs sowie den zahlreichen Internet-Communitys, die nicht selten von den einschlägigen Verlagen unterstützt werden. In jüngerer Zeit entstehen Online-Communitys, die die Veröffentlichung eigener Science-Fiction-Kurzgeschichten im Internet ermöglichen, so zum Beispiel Orion’s Arm oder Galaxiki.

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschland e.V. im Netz

Freunde im Fandom …

Auszug Artikel


  • [Artikel] First Fandom in der WIKIPEDIA

Der Ausdruck First Fandom kommt aus dem Bereich der Science Fiction. Man versteht darunter zunächst einmal die Gesamtheit jener am Fandom (Fangemeinschaft) der Science Fiction Interessierten, welche bereits vor der Abhaltung des ersten Worldcon vom 2. Juli – 4. Juli 1939, in der Caravan Hall in New York, unter dem Vorsitz von Sam Moskowitz, aktiv um das Fandom bemüht waren. …

Auszug Artikel


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Fantasy #13 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Das Phänomen Harry Potter – Melissa Anelli

Melissa Anelli
Das Phänomen Harry Potter
Edel, Hamburg (2009)
ISBN 9783898559893

Alles über einen jungen Zauberer, seine Fans und seine magische Erfolgsgeschichte

Ein Buch, das mich eigentlich überrascht hat. Ich habe mir nicht viel davon erwartet, aber es ist ein Buch, dass man anfängt zu lesen und in einem Rutsch durchliest. Es zu unterbrechen fällt seeehr schwer …


Melissa Anelli schreibt dieses Buch als Fan. Man darf hier nicht erwarten, dass aufgeworfenen Fragen zu Harry Potter diskutiert oder überhaupt angesprochen werden. Es zeigt die eine Seite der Medaille. Dies aber in sehr unterhaltsamer Weise. …

Dieses Buch ist die Geschichte dieser Fankultur, geschrieben von einer Insiderin. Ich fand es anregend, bewegend, es hat mich amüsiert und auch demütig gemacht und manchmal hat es mich richtiggehend aufgeschreckt. Man kann Melissas Text als Ausdruck einer Fan-Mentalität mit allen guten und auch allen schlechten Seiten lesen, als eine Geschichte der weltgrößten Lesergemeinde oder als persönlichen Weg einer Gruppe von Menschen, die sich ansonsten niemals getroffen hätte. Melissas Schilderung der Fankultur im Internet ist so ungewöhnlich wie Harry Potter selbst …

Auszug 'Vorwort von J. K. Rowling', Seite 9-14

Wenn man das Phänomen „Harry Potter“ besser verstehen will, sei dieses Buch empfohlen. Es veranlasst zum Schmunzeln, Lächeln, lachen und zum Kopfschütteln, staunen und manchmal greift man sich an den Kopf. Auf jeden Fall ist es unterhaltsam …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melissa Anelli
  • Das Phänomen Harry Potter
  • Alles über einen jungen Zauberer, seie Fans und eine magische Erfolgsgeschichte
  • Edel, Hamburg (2009)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 464 Seiten
  • ISBN 9783898559893

Kleinster Preis: € 6,98, größter Preis: € 13,98, Mittelwert: € 12,20

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  • Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gaby Wurster
  • [Artikel] Melissa Anelli in der WIKIPEDIA (Übersetzung)

Melissa Anelli (* 27. Dezember 1979 in London ) ist eine US-amerikanische Autorin und Webmistress . Sie ist die Autorin des New York Times- Bestsellers Harry, A History , der das Harry-Potter- Phänomen mit exklusivem Interviewmaterial und einem Vorwort des Harry-Potter- Schöpfers JK Rowling aufzeichnet . Anelli ist auch die hauptberufliche Webmistress von The Leaky Cauldron , einer kommerziellen Fanseite, die sich dem Harry Potter- Franchise für Fans widmet . …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Die fantastisch anmutende Erfolgsstory eines kleinen Zauberlehrlings – von Susann Fleischer – auf literaturmarkt.info

Als der ehemaligen Lehrerin Joanne K. Rowling 1990 während einer Zugfahrt von Manchester nach London die Idee zu „Harry Potter“ kam, konnte sie nicht damit rechnen, dass aus dieser Idee eine Welle der Begeisterung entstehen würde und nach dem ersten Erfolg weitere sechs Bände über den Zauberschüler Harry veröffentlicht werden würden. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Das Phänomen Harry Potter von Melissa Anelli – von Bettina von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

Melissa Anelli ist die „Webmistress“ einer der Top-Adressen im Potterversum, dem „Leaky Cauldron“. Inzwischen freiberufliche Autorin in New York, verdiente sie ihre Brötchen zunächst hauptberuflich als Sektretärin, während sie den größten Teil ihres Privatlebens in Potterworld zubrachte. Sie selbst entdeckte Harry Potter noch während ihres Journalismus-Studiums. …

Auszug Artikel


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Fanzine #6 – das schriftliche Fandom: Traumdeutungen – Udo Klotz / Ünver Hornung

Udo Klotz / Ünver Hornung
Traumdeutungen
Eigenverlag, Altheim (1988)

Rezension und Index zum Milliarden-Jahr-Traum von Aldiss/Windgrove

Erst gestern hatten wir Udo Klotz mit „Die Marsbibliographie“ am Radar, für die es einen Daumen hoch gab. Heute habe ich ein frühes Werk von Klotz ausgegraben, das ebenso ein Gustostückerl der Sekundärliteratur ist. Es ist ein Beispiel dafür, was Fans unter Umständen an Arbeit auf sich nehmen, wenn sie der Meinung sind, dass ein Verlag mehr hätte tun sollen…

Wir haben hier eine Fanzin-Spezialausgabe vor uns. Reisswolf wurde von Ünver Hornung herausgegeben und war wohl eher ein Rezensionsfanzine. Ich habe eigentlich nur gehört von diesem Fanzine, in die Hand bekommen habe ich noch keines. Christian Pree listet einige Ausgaben in späten 80er Jahren.  Die 2. Spezialausgabe hingegen halte ich hier in Händen. …

Zum anderen ist es wieder einmal der Beweis dafür, Dass die Subkultur der Fan-Szene wieder einmal die Nase vorn hat. Wenn die „Big Pushers“ der Verlags- & Wirtschaftslandschaft nicht so ziehen, wie die Fans es wollen, dann gehen sie eben eigene Wege – bessere, wie ich meine. Und das läßt sich auf jede beliebige Szene übertragen.
Am hervorstechendsten erschient mir allerdings die Zusammenstellung des Index selbst. Man bedenke die Energie, die akribische Ausdauer und die pedantische Genauigkeit, mit der Udo sein Vorhaben durchgeführt hat. …

Auszug 'Editioral', Seite 3
und

Gute Sekundärwerke zur Science Fiction sind Mangelware im deutschen Sprachraum, denn ihre Verleger neigen dazu, ihre Veröffentlichung zu verzögern. Die wenigen SF-Sekundärreihen, wie die „Edition Futurum“ oder die Loseblattordner vom Corian Verlag reichen nicht aus, die Lücken zu füllen. Kein Wunder also, dass sogar eine überarbeitete Neuauflage mit Spannung erwartet wird …

Auszug 'Einleitung', Seite 4

<

p style=“text-align: justify;“>Klotz gibt hier eine 24-seitige Rezension des Milliarden-Jahres-Traum und schließ sodann einen Personen-, Filme-, Magazine- und Autoren und Werke-Index an in dem die vorkommenden und besprochenen Kategorien alphabetisch gelistet sind. Eine große Leistung zu Zeiten, da Computer gerade im Begriff waren die ersten Nerds zu beschäftigen und die Listen schön brav in die Schreibmaschine getippt wurden (und das mehrmals, wenn Fehler gemacht  wurden). Ich würde sagen, ein Vorbild der frühen Bibliographie …

<

p style=“text-align: justify;“>

Bibliographisch: Antiquarisch:weiterführende Links:
  • Udo Klotz / Ünver Hornung
  • Traumdeutungen
  • Rezension und Index zum Milliarden-Jahre-Traum von Aldiss/Wingrove
  • Eigenverlag, Altheim (1988)
  • Heft, Broschüre A5, geheftet
  • 80 Seiten

Kleinster Preis: € 20,00, größter Preis: € 23,00, Mittelwert: € 23,00

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  • [Biographisches] Udo Klotz bei fantasyguide.de

Er betätigte sich als zunächst Herausgeber der Fanzines »Golem« und dem »Shayol«-Jahrbuch. Seit 1991 organisiert Udo Klotz die KLP-Verleihung und ist inzwischen Treuhänder des Preises. …

Auszug Artikel

  • [Artikel] Fanzine in der WIKIPEDIA

Ein Fanzine (engl., Kofferwort aus fan und magazine) ist ein Magazin, das von Fans für Fans gemacht wird. Neben der gedruckten Form hat sich insbesondere mit der Verbreitung des Internets auch die elektronische Verbreitung als E-Zines etabliert, bei der die Inhalte als HTML oder PDF veröffentlicht werden. …

Auszug Artikel

  • [Fundstück] Diplomarbeit – „Die Technisierung des menschlichen Leibes. Dargestellt an dystopischen Körpern im terrestrischen Science-Fiction-Film des 21. Jahrhunderts“ – von Andrea Wöger – auf univie.ac.at

Science Fiction spaltet seit ihrer Entstehung die Geister. Aufgrund ihrer inhaltlichen Fiktionalitä und Abenteuerlastigkeit würde sie sich gleich doppelt der hohen Bildungskultur verwehren und „aus dem Bereich dessen, was archivierungs- und kulturwissenschaftstauglich erscheint“, ausgeschlossen werden, schreibt Dierk Spreen. Vorwürfe, sie beschränke sich auf triviale Literatur und actionreiches Hollywoodkino, waren immer aktuell und sind es heute nach wie vor. Doch die weit mehr als hundertjährige Erfolgsgeschichte dieser etablierten Literaturgattung und des Kino-Genres allein muten schon als Bestätigung für erfolgreiches Anreichern des menschlichen Kulturguts mit stilistisch und inhaltlich wertvollen Beiträgen an. …

Auszug Artikel

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Fanzine #5 – das schriftliche Fandom: Sonderausgaben der SF-Notizen – Bundesdeutsche Fandomania – Kurt S. Denkena

Kurt S. Denkena (Hrsg.)
SF-Notizen
Eigenverlag, OHZ (46. Jhrg.)
Bundesdeutsche Fandomania …

Diese Beispiel dokumentiert, dass man sich die verschiedensten Infobriefe doch aufmerksam durchsehen sollte. Man würde sonst allerhand Interessantes verpassen. Hier z. B. die Sonderausgaben der SF-Notizen, die in Dieter von Reekens Infobrief vom 1.7.2020, unter den Empfehlungen, angesprochen wurden …

Kurt S. Denkena läßt in den Ausgaben 769, 778, 785 und 794 die Geschichte der SF-Nachrichten, der SF-Notizen, der Science Fiction Times und damit auch der „Arbeitsgemeinschaft Spekulative Thematik“ (AST) wieder wach werden. Der Zeitraum der Betrachtung liegt zwischen 1970 und (bis jetzt) 1983 und liefert auch einen Kontext mit der Entwicklung des Genres SF/Phantastik und der „Skandale“ des Berichtszeitraumes…

Niemand bzw. fast niemand schreibt sie auf, die Geschichte des SF-Fandoms in Deutschland. Die es hätten machen können, haben keine Lust, sind gestorben oder gesundheitlich nicht mehr in der Lage zu berichten. Ob es für mich noch jemals zu einem ganzen Buch reichen wird, keine Ahnung – aber wer nicht anfängt, für den ist es schon zu spät! Also los jetzt …

Bevor es zu spät ist, Nr.769, Seite3

Aus erster Hand erfährt man hier die Info’s aus der Zeit, in der das Fandom noch wild war und die Meinungen unbarmherzig über die Fanzines den Gegnern um die Ohren geschlagen wurden. Heute eigentlich gar nicht vorstellbar. Schön langsam werden die „Zeitzeugen“ ganz Wenige und vieles wurde noch nicht aufgeschrieben …

Die Fortsetzung mit Sonderband 5 ist für Dezember 2020 geplant. Wer sich also für die fandomhistorisch interessanten Ausgaben des Fanzines begeistern kann, sollte einen Marker in den Kalender setzten. …

Bibliographisch: Antiquarisch:weiterführende Links:
  • Kurt S. Denkena
  • SF-Notizen
  • 46. Jahrgänge
  • Eigenverlag, OHZ (2020)
  • Broschüre, A5, geheftet
  • versch. Seitenzahlen (8-viele)

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – teilweise beim Herausgeber beziehbar

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  • [Download] Fandom Observer Extra 3 – verschiedene Autoren – auf sf-fan.de (mit verschiedensten Aussagen über Kurt S. Denkena)

Herausgeber Kempf in salomonischer Weisheit: „Wer keine Kritik verträgt, sollte Herrn  Denkena sein Fanzine nicht zuschicken.“ …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Science Fiction Notizen – von

Vor vielen Jahren las ich gelegentlich die Science Fiction Notizen, das Blatt eines in Bremen und der Science Fiction-Szene beheimateten Aktivisten. Herrn Kurt S. kam es bei den SFN stets weniger auf die Aufmachung an als auf den Inhalt. Er plauderte über SF, die Szene, persönliche Dinge und alle möglichen anderen Themen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und zuweilen mit äußerst spitzer Zunge. Unter anderem bezeichnete man solche Druckerzeugnisse als Ego-Zine, wenn ich mich recht erinnere. Irgendwann habe ich die SF Notizen dann völlig aus den Augen verloren.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Hinweise, Neuerscheinungen und Vorankündigungen (17. Juli 2020) – von Dieter von Reeken – auf dieter-von-reeken.de

Bundesdeutsche Fandomania

Unter diesem Titel befassen sich spezielle Ausgaben der von Kurt S. Denkena herausgegebenen „SF-Notizen“ mit der Geschichte der „SF-Notizen“, der „Science-Fiction-Times“ und der ‚Arbeitsgemeinschaft Spekulative Thematik“ (AST) seit 1970, im Kontext mit der Entwicklung des Genres SF/Phantastik und umzu, Skandale incl. In 4 Bänden (A5, 32-48 S., mit Farbseiten) ist bisher die Zeitspanne bis 1983 dokumentiert, weitere Ausgaben sind in Arbeit. Erhältlich sind diese fandomhistorischen informativen Ausgaben bei Kurt S. Denkena, Sandbeckstraße 21, 27711 Osterholz-Scharmbeck, E-Mail Kurt.Denkena@superkabel.de  Hier können Sie auch eine kostenlose Probenummer anfordern.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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