Schlagwort: Phantastische Bibliothek

[NETigkeiten] #15 Phantastische Bibliothek Suhrkamp (1978-2000) — phantastik-literatur.de

Reiseführer durch den rosa-lila-schwarzen Blätterdschungel …

Eine recht nette und informative Darstellung und Diskussion über eine fantastische Institution die es leider nicht mehr aktiv gibt. Die „Phantastische Bibliothek“ von Suhrkamp war Einstiegspunkt für so manchen Phantasten in die Materie und besonders die dunkle Phantastik war sehr prominent vertreten. Sekundärliterarisch war die Serie ebenfalls wegweisend, auch wenn diese Sparte nicht sehr oft bedient wurde. …

Die 1970er und 80er Jahre waren die goldene Ära der phantastischen Literatur am deutschsprachigen Buchmarkt. So gut wie alle größeren Verlage führten eigene Phantastik- und/oder Science Fiction-Programme. So kam man selbst im Hause Suhrkamp, ansonsten Hort des distinguiert-elitären Literaturgeschmacks, nicht umhin, seine Fühler nach der neuen Zielgruppe auszustrecken. […]

Auszug Eingangstext


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Die „Phantastische Bibliothek“ in der WIKIPEDIA

    Die Phantastische Bibliothek ist eine Buchreihe des Suhrkamp Verlags und enthält Werke der Phantastik, Science-Fiction, aber auch der Horrorliteratur.

    Die ersten Bände erschienen ohne Reihenzählung: die ersten Bände des Almanachs Phaïcon im Insel-Verlag (seit 1963 bei Suhrkamp) oder der Almanach Polaris im Suhrkamp Verlag. Erst die 3. Auflage von Nacht und Schimmel erschien 1978 offiziell als erster Band der Phantastischen Bibliothek in ihrem charakteristischen violetten Äußerem.

    […] Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Verzeichnis der 370 Bände bei Klaus Meinetsberger

Phantastische Bibliothek Suhrkamp  ×  Verzeichnis der Bände 1 bis 370* nach Nummern und Autoren  ×  mit Inhaltsverzeichnis der einzelnen Bände

[…] Auszug Artikel


  • [Bibliographie]

    Die „Phantastische Bibliothek“ auf sf-hefte.de

    In der Spalte „Bemerkung 2“ ist gegebenenfalls angegeben, ob der Zyklus zu einer ‚größeren Serie‘ gehört, wie z.B. die Drachenlanze-Romane oder dass es sich um einen Sammelband mit mehreren Romanen handelt.[…] Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

[NETigkeiten] #5 Versinken in fiktionalen Bibliotheken … — renisbooks.wordpress.com

Welche fiktionale Bibliothek würdet ihr einmal gerne besuchen?

Reni Nürnberger entführt uns in ihrem Blogartikel in drei fiktionale Bibliotheken. Ein netter Artikel, der Potenzial hat, um mehr über fiktionale Bibliotheken nachzudenken. Zum Beispiel auch über die „Bibliothek von Babel“. Die Erzählung von Jorge Luis Borges entwirft eine Bibliothek aller möglichen Bücher. So go on …

Ich liebe es, in Bibliotheken zu stöbern, zwischen ihren Bücherregalen zu verschwinden und meine Nase in all die Bücher zu stecken. Doch vor allem liebe ich es, Bücher zu lesen, die in Bibliotheken spielen. Meine drei Lieblingsbibliotheken in fiktionalen Welten will ich euch heute vorstellen.[…]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine

  • [Besprechung] Jorge Luis Borges: Die Bibliothek von Babel- Inhaltsangabe und Interpretation – leixoletti.de

    Die phantastische Geschichte des großen südamerikanischen Autors ist eine Parabel über die Welt und war wohl eine der Anregungen für Umberto Ecos „Name der Rose“.[…] Auszug Artikel


  • [Download] Die Bibliothek von Babel, Bernard Comrie und Martin HaspelmathMax-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig – ae-info.org

    In einer seiner fantastischen Erzählungen beschreibt der argentinische Dichter Jorge Luis Borges die Bibliothek von Babel, eine unvorstellbar gigantische Ansammlung aller möglichen Bücher. Aus philosophischer Perspektive ist dies eine faszinierende Vorstellung, aber aus dem hier gewählten sprachwissenschaftlichen Blickwinkel liegt es näher, mit der alliterierenden Metapher von der Bibliothek von Babel die Menge alles Wissens über die tausenden von Einzelsprachen zu bezeichnen, in die die menschliche Sprache seit dem mythologischen Turmbau zu Babel zerfällt.[…] Auszug Dokument


  • [Archiv] Die Bibliothek und Gödel – web.archive.org

    Betrachtungen über Permutation, Endlichkeit, die Größe des Universums, Gödelisierung, hohlographische Speicher und exponentielles Wachstum […] Auszug Artikel


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Merlins Schwester gefunden …

Inge Vielhauer - Merlins Schwester
Inge Vielhauer – Merlins Schwester

Was sich für mich als schwieriges Unterfangen anließ konnte von Klaudia Seibel mit Links erledigt werden (fast magisch !???).

Sie hat „Merlins Schwester – Betrachtungen zu einem keltischen Sagenmotiv„, eine Veröffentlichung von Inge Vielhauer-Pfeiffer, in Inklings, Band 8, aufgefunden und zum Studium aufbereitet. Vielen Dank an Klaudia und die Phantastische Bibliothek in Wetzlar. Kompetenz und Freundlichkeit sind nicht immer selbstverständlich und noch dazu kombiniert.

Wenn es nicht so weit entfernt von mir wäre (831 km), würde ich vorbeifahren und ihr Blumen oder Schoki mitbringen. So muss sie noch warten bis ich Gelegenheit dazu finde hoch in den Norden zu fahren um einige Tage in der Bibliothek zu verbringen.

Diese Arbeit ist für mich wichtig, weil darin der Mythos Merlins abseits der bei uns bekannteren französischen, festländischen Version behandelt wird.

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Thomas Le Blanc inspiriert Unternehmen mithilfe von Science-Fiction-Literatur

leBlanc
Website Vorschau

Ein Artikel in der zeit-online von Silke Weber

 

 

 

 

 

 

Zitat:

Wetzlar wirkt nicht unbedingt wie ein Ort, der große Zukunftsvisionen birgt. Die Häuser in dem hessischen Städtchen sind zwei, allerhöchstens drei Stockwerke hoch, und die „Trends“, die das Haus der Mode verspricht, sehen eher aus wie von gestern. Trotzdem pilgern seit einiger Zeit Manager globaler Unternehmen nach Wetzlar, um sich hier inspirieren zu lassen. In einer Villa aus den 1950ern suchen sie nach Ideen für morgen….