Schlagwort: Phantastische Bibliothek

Phantastik #29 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die unbekannte Seite Michael Endes

zum Buch …
Helga Müllneritsch
Die unbekannte Seite Michael Endes
Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar (2011)
ISBN ohne
Zur Symbolik in der Geschichtensammlung „Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinth“

Michael Ende bietet wohl ein unerschöpfliches Reservoir an Themen und Möglichkeiten sich mit ihm und der Phantastik zu beschäftigen. So auch diese Masterarbeit …


Im Gegensatz zu Endes „Unendliche Geschichte“ findet sich über andere seiner Werke sehr wenig an wissenschaftlichen Arbeiten. Dies soll mit dieser Masterarbeit gemildert werden.  Der deutliche Bezug, von „Der Spiegel im Spiegel“, zu den phantastischen Bildern seines Vaters birgt  zusätzlich Interessantes …

Michael Endes 1983 verfasste Erzählsammlung „Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinth“ ist in vielfacher Hinsicht bemerkenswert. Zunächst einmal lässt sie sich zweifelsfrei in die Tradition er phantastischen Literatur eingliedern. Zusätzlich ist jedoch ein deutlicher Bezug zur phantastischen Malerei und hier vor allem zu den Werken seines Vaters Edgar Ende vorhanden…

Auszug Einleitung, Seite 8

Darüber hinaus findet sich bei den theoretischen Grundlagen der Abschnitt „Phantastische Literatur – ein problematischer Begriff“ der wie so oft die Problematik der Bestimmung der  Zugehörigkeit behandelt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Helga Müllneritsch
  • Die unbekannte Seite Michael Endes
  • Zur Symbolik in der Geschichtensammlung „Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinth“
  • Schriftenreihe und Materialien der phantastischen Bibliothek Wetzlar, Band 106
  • Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar(2011)
  • broschiert
  • 140 Seiten
  • ISBN ohne

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  • keine
  • [Artikel] Michael Ende in der WIKIPEDIA

Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie Die unendliche Geschichte, Momo und Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt. …

Auszug Artikel


  • [Homepage] Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinth – michaelende.de

Michael Endes Buch ist ein phantastisches Geschichten-Labyrinth der ganz besonderen Art. Für den Autor selbst war dieses Werk von großer Bedeutung: In Interviews nannte er es gerne seine „unendliche Geschichte für erwachsene Leser“. Der Leser wird in eine geheimnisvolle Erzählwelt entführt, voller skurriler Situationen und mysteriöser Schicksale, surrealer Bilder und philosophischer Gedanken. Wer sich staunend diesen Rätselvisionen öffnet und sich auf die phantastischen Geschichten einlässt, der gelangt aus Michael Endes Zauber-Labyrinth mit neuem Blick wieder ins Freie.…

Auszug Buchbeschreibung


  • [Download] Michael Ende – Zwischen Surrealismus und Phantastik – Der Spiegel im Spiegel – Masterarbeit von Růžena Sedlářová  – is.muni.cz

Meine Arbeit hat zum Ziel, die Erzählungen Michael Endes aus dem Band Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinthvorzustellen, zu analysieren und zu interpretieren. Damit will ich eine weniger bekannte Seite der schöpferischen Tätigkeit des vor allem als Kinder-und Jugendbuchautor bekannten Künstlers zeigen. Es sind an das erwachsene Publikum gerich-tete Erzählungen, die bislang wenig interpretative Aufmerksamkeit fanden und deswegen möchte ich diese Lücke füllen. Bedeutsam ist hierbei für mich auch die Frage, ob Endes Erzählungen surrealistischer Natur sind und wenn ja, in welchem Umfang. …

Vorwort


siehe auch (Auszug):


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Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #8 – Phantastische Bibliothek Suhrkamp

Sekundärliterarische Inhalte in der Phantastischen Bibliothek

Die Verlagsreihe „Phantastische Bibliothek“ des Suhrkamp-Verlages dürfte wohl jedem einigermaßen an Phantastik Interessierten ein Begriff sein. Die Reihe, die zwischen 1980 und 1998 von Franz Rottensteiner betreut wurde veröffentlichte 366 Titel in Phantastik, Science Fiction und Horror. Offiziell wurden 370 Bandnummern vergeben, aber leider erschienen nicht alle davon bis zur Einstellung. Die Nummern 275, 276, 343 und 364 erblickten nicht das Licht der Welt. Sie enthält aber auch alle 26 Bände der von Kalju Kirde herausgegebenen Reihe „Bibliothek des Hauses User“, die zwischen 1969 und 1975 im Insel-Verlag erschienen sind.

Die Reihe prägte viele „Phantasten“ und führte so manchen an die Thematik heran. Nicht unmaßgeblich verantwortlich dafür waren auch die sekundärliterarischen Texte, die neben den primärliterarischen Veröffentlichungen einen nicht unbeträchtlichen Teil der Reihe ausmachten. Unter sekundärliterarisch verstehe ich hier sowohl die Haupttexte, als auch Vor- und Nachwörter, Einführungen, Einleitungen und Hinweise, die den Texten beigegeben wurden.

Forum Phantastische Literatur
Forum Phantastische Literatur

Angeregt durch die Reihenvorstellung im Internet-Forum „Phantastische Literatur“, welches das Nachfolgeforum des bekannten Horror-Forums ist, unter dem Titel „Phantastische Bibliothek Suhrkamp (1978-2000)„, möchte ich diese sekundärliterarischen Texte hier gesondert sammeln, um einen Überblick über das in der Reihe vorhandene Material zu geben. Diese Texte werde ich hier einbringen, primärliterarische Texte werden nicht angeführt werden. Ein solcher Überblick wurde von mir gesucht, aber nicht gefunden. Eine nicht unmaßgebliche Hilfe bei der Bearbeitung dieses Konvoluts an Texten war die Zusammenstellung von Klaus Meintesberger unter

Klaus Meintsberger Datenbank Phantastische Bibliothek Suhrkamp
Klaus Meintsberger Datenbank Phantastische Bibliothek Suhrkamp
 
 
 

 

 

DIe Bibliograhie des Suhrkamp Verlages 1950-2000Nicht minder auch „Die Bibliograhie des Suhrkamp-Verlages 1950-2000“ (Frankfurt/Main (2002) ISBN 3518411640), welche (fast) alle Erscheinungen des Verlages im betreffenden Zeitraum beinhaltet und in Bezug auf Reihennummerierung und ISBN-Inhalten eine wichtige Nachschlagequelle darstellt.

Ein großer Teil der Bände liegt mir vor bzw. wurde über die „Villa Fantastika“, der großen phantastischen Bibliothek in Wien, eingesehen. Ich bedanke mich bei der Gelegenheit bei den beiden Bibliothekar*innen für die äußerst freundliche, hilfsbereite und kompetente Unterstützung, die sie mir in dieser Angelegenheit angedeihen ließen.

Neben den beiden Reihen Phaicon und Polaris, die als Almanache konzipiert sind, liegen einige Bände vor, die im Besonderen von und über Stanislaw Lem und H. P. Lovecraft geschrieben wurden. Auch die drei Bände von Klaus Völker (Vampire, Werwölfe und künstliche Menschen) liegen in eigenen Ausgaben vor. Erwähnenswert ist auch das Lexikon der phantastischen Literatur von Rein A. Zondergeld. Es wurde aber auch nicht auf allgemeine Abhandlungen über die phantastische Literatur vergessen, wie z.B. Becher’s Aufsätze zur phantastischen Literatur.

Insgesamt gesehen beinhalten 99 Bände von 366 Büchern sekundärliterarische Inhalte von oben beschriebenem Inhalt. Das sind immerhin 27 % und das ist, in Bezug auf die sonstige Ausbeute in der Genreliteratur, reichlich. Auch die Qualität der oft als „niederrangig“ betrachteten Vorwörter, Nachwörter und Anmerkungen, die in den Büchern veröffentlicht wurden, betrachte ich als sehr hoch und jedenfalls mehr informativ als die, oft als Good-Will verfassten, Vor- und Nachwörter in anderen Veröffentlichungen, die als Seitenfüller betrachtet werden können.

Franz Rottensteiner hat hier eine Verlags- und Buchreihe geschaffen, die heutzutage gleichartiges schwer vermissen lässt …

Wer also Interesse am Ergebnis meiner Arbeit hat – hier das Ergebnis:


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Die „Phantastische Bibliothek“ in der WIKIPEDIA

    Die Phantastische Bibliothek ist eine Buchreihe des Suhrkamp Verlags und enthält Werke der Phantastik, Science-Fiction, aber auch der Horrorliteratur.

    Die ersten Bände erschienen ohne Reihenzählung: die ersten Bände des Almanachs Phaïcon im Insel-Verlag (seit 1963 bei Suhrkamp) oder der Almanach Polaris im Suhrkamp Verlag. Erst die 3. Auflage von Nacht und Schimmel erschien 1978 offiziell als erster Band der Phantastischen Bibliothek in ihrem charakteristischen violetten Äußerem.[…] Auszug Artikel


  • [Bibliographie] Verzeichnis der 370 Bände bei Klaus Meinetsberger

Phantastische Bibliothek Suhrkamp  ×  Verzeichnis der Bände 1 bis 370* nach Nummern und Autoren  ×  mit Inhaltsverzeichnis der einzelnen Bände[…]
Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Die „Phantastische Bibliothek“ auf sf-hefte.de

    In der Spalte „Bemerkung 2“ ist gegebenenfalls angegeben, ob der Zyklus zu einer ‚größeren Serie‘ gehört, wie z.B. die Drachenlanze-Romane oder dass es sich um einen Sammelband mit mehreren Romanen handelt.[…] Auszug Artikel

 


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Weiterführendes:


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[NETigkeiten] #15 Phantastische Bibliothek Suhrkamp (1978-2000) — phantastik-literatur.de

Reiseführer durch den rosa-lila-schwarzen Blätterdschungel …

Eine recht nette und informative Darstellung und Diskussion über eine fantastische Institution die es leider nicht mehr aktiv gibt. Die „Phantastische Bibliothek“ von Suhrkamp war Einstiegspunkt für so manchen Phantasten in die Materie und besonders die dunkle Phantastik war sehr prominent vertreten. Sekundärliterarisch war die Serie ebenfalls wegweisend, auch wenn diese Sparte nicht sehr oft bedient wurde. …

Die 1970er und 80er Jahre waren die goldene Ära der phantastischen Literatur am deutschsprachigen Buchmarkt. So gut wie alle größeren Verlage führten eigene Phantastik- und/oder Science Fiction-Programme. So kam man selbst im Hause Suhrkamp, ansonsten Hort des distinguiert-elitären Literaturgeschmacks, nicht umhin, seine Fühler nach der neuen Zielgruppe auszustrecken. […]

Auszug Eingangstext


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Die „Phantastische Bibliothek“ in der WIKIPEDIA

    Die Phantastische Bibliothek ist eine Buchreihe des Suhrkamp Verlags und enthält Werke der Phantastik, Science-Fiction, aber auch der Horrorliteratur.

    Die ersten Bände erschienen ohne Reihenzählung: die ersten Bände des Almanachs Phaïcon im Insel-Verlag (seit 1963 bei Suhrkamp) oder der Almanach Polaris im Suhrkamp Verlag. Erst die 3. Auflage von Nacht und Schimmel erschien 1978 offiziell als erster Band der Phantastischen Bibliothek in ihrem charakteristischen violetten Äußerem.

    […] Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Verzeichnis der 370 Bände bei Klaus Meinetsberger

Phantastische Bibliothek Suhrkamp  ×  Verzeichnis der Bände 1 bis 370* nach Nummern und Autoren  ×  mit Inhaltsverzeichnis der einzelnen Bände

[…] Auszug Artikel


  • [Bibliographie]

    Die „Phantastische Bibliothek“ auf sf-hefte.de

    In der Spalte „Bemerkung 2“ ist gegebenenfalls angegeben, ob der Zyklus zu einer ‚größeren Serie‘ gehört, wie z.B. die Drachenlanze-Romane oder dass es sich um einen Sammelband mit mehreren Romanen handelt.[…] Auszug Artikel


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[NETigkeiten] #5 Versinken in fiktionalen Bibliotheken … — renisbooks.wordpress.com

Welche fiktionale Bibliothek würdet ihr einmal gerne besuchen?

Reni Nürnberger entführt uns in ihrem Blogartikel in drei fiktionale Bibliotheken. Ein netter Artikel, der Potenzial hat, um mehr über fiktionale Bibliotheken nachzudenken. Zum Beispiel auch über die „Bibliothek von Babel“. Die Erzählung von Jorge Luis Borges entwirft eine Bibliothek aller möglichen Bücher. So go on …

Ich liebe es, in Bibliotheken zu stöbern, zwischen ihren Bücherregalen zu verschwinden und meine Nase in all die Bücher zu stecken. Doch vor allem liebe ich es, Bücher zu lesen, die in Bibliotheken spielen. Meine drei Lieblingsbibliotheken in fiktionalen Welten will ich euch heute vorstellen.[…]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine

  • [Besprechung] Jorge Luis Borges: Die Bibliothek von Babel- Inhaltsangabe und Interpretation – leixoletti.de

    Die phantastische Geschichte des großen südamerikanischen Autors ist eine Parabel über die Welt und war wohl eine der Anregungen für Umberto Ecos „Name der Rose“.[…] Auszug Artikel


  • [Download] Die Bibliothek von Babel, Bernard Comrie und Martin HaspelmathMax-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig – ae-info.org

    In einer seiner fantastischen Erzählungen beschreibt der argentinische Dichter Jorge Luis Borges die Bibliothek von Babel, eine unvorstellbar gigantische Ansammlung aller möglichen Bücher. Aus philosophischer Perspektive ist dies eine faszinierende Vorstellung, aber aus dem hier gewählten sprachwissenschaftlichen Blickwinkel liegt es näher, mit der alliterierenden Metapher von der Bibliothek von Babel die Menge alles Wissens über die tausenden von Einzelsprachen zu bezeichnen, in die die menschliche Sprache seit dem mythologischen Turmbau zu Babel zerfällt.[…] Auszug Dokument


  • [Archiv] Die Bibliothek und Gödel – web.archive.org

    Betrachtungen über Permutation, Endlichkeit, die Größe des Universums, Gödelisierung, hohlographische Speicher und exponentielles Wachstum […] Auszug Artikel


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Merlins Schwester gefunden …

Inge Vielhauer - Merlins Schwester
Inge Vielhauer – Merlins Schwester

Was sich für mich als schwieriges Unterfangen anließ konnte von Klaudia Seibel mit Links erledigt werden (fast magisch !???).

Sie hat „Merlins Schwester – Betrachtungen zu einem keltischen Sagenmotiv„, eine Veröffentlichung von Inge Vielhauer-Pfeiffer, in Inklings, Band 8, aufgefunden und zum Studium aufbereitet. Vielen Dank an Klaudia und die Phantastische Bibliothek in Wetzlar. Kompetenz und Freundlichkeit sind nicht immer selbstverständlich und noch dazu kombiniert.

Wenn es nicht so weit entfernt von mir wäre (831 km), würde ich vorbeifahren und ihr Blumen oder Schoki mitbringen. So muss sie noch warten bis ich Gelegenheit dazu finde hoch in den Norden zu fahren um einige Tage in der Bibliothek zu verbringen.

Diese Arbeit ist für mich wichtig, weil darin der Mythos Merlins abseits der bei uns bekannteren französischen, festländischen Version behandelt wird.

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