Schlagwort: Literatur

Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #19 – Monster im Mittelalter — Rudolf Simek

Rudolf Simek
Monster im Mittelalter
Böhlau, Köln (2015)
ISBN 9783412211110
Die phantastische Welt der Wundervölker und Fabelwesen

Rudolf Simek hat hier ein Kompendium zusammengestellt, das nicht nur Spaß macht, sondern auch äußerst informativ ist. Die weitgehend unbekannte Welt der mittelalterlichen Fabelwesen wird hier anschaulich präsentiert …


Es ist nicht nur informativ, es ist auch ein wunderschönes Buch mit mehrfarbiges Schrift, wunderschönen, größtenteils farbigen Bildern. Zum wirklichen Glück würde nur die Hardcoverbindung fehlen. …

Monstrosität ist somit – auch – eine Frage des Grades der Abweichung und eine höchst subjektive Angelegenheit: Das war im Mittelalter nicht anders als in der Gegenwart, auch wenn sich der Monsterbegriff deutlich gewandelt hat. …

Auszug 'Die zeitlosen Monster:...', Seite 9-24

Es werden nicht nur die mittelalterlichen Monster beleuchtet, sondern Simek bringt insgesamt einen Querschnitt von der Antike bis zu Neuzeit – natürlich mit dem Schwerpunkt im Mittelalter. Für Monsterjäger, Monsterfreunde, Wissbegierige und Schauer-Fans sollte es in erreichbarer Griffnähe des Schreibtisches stehen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rudolf Simek
  • Monster im Mittelalter
  • Die phantastische Welt der Wundervölker und Fabelwesen
  • Böhlau, Köln (2015)
  • Broschiert
  • 348 Seiten
  • ISBN 9783412211110

Kleinster Preis: € 20,00, größter Preis: € 191,17, Mittelwert: € 25,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Flügelklappenbroschur
  • [Artikel] Rudolf Simek in der WIKIPEDIA

Rudolf Simek (* 21. Februar 1954 in Eisenstadt) ist ein österreichischer Philologe, Skandinavist und germanistischer Mediävist. Simek hat zahlreiche Beiträge zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde und dem Lexikon des Mittelalters verfasst. Er ist Herausgeber der mediävistischen Reihe Studia Medievalia Septentrionalia. Simek befasste sich auch mit kulturwissenschaftlichen Forschungen zur spätmittelalterlichen Astronomie, besonders zu Johannes von Gmunden, zur Zeit der Wikinger und zur mittelalterlichen Darstellung von Monstern und Dämonen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Mensch als Monster im Mittelalter. Wann galt ein Mensch im Mittelalter als monströs? – von Ndobers – auf fantastic-beasts.blogs.uni-hamburg.de

„Monster. Substantiv, Neutrum – furchterregendes, hässliches Fabelwesen, Ungeheuer von fantastischer, meist riesenhafter Gestalt.“ Das ist laut dem Duden Online-Wörterbuch im 21. Jahrhundert ein Monster: furchterregend, hässlich, riesenhaft – ein Ungeheuer. PONS fügt noch ein weiteres entscheidendes Merkmal hinzu: Bei einem Monster handelt es sich um „ein Fantasiewesen in der Gestalt eines schrecklichen Ungeheuers“. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Menschen brauchen Monster – von Wibke Becker – auf faz.net

Rudolf Simek hat ein Buch über mittelalterliche Monster geschrieben. Die haben nichts mit Gruselgeschichten zu tun, sondern viel mit Moral. Ein Gespräch über Monster und darüber, was sich von ihnen lernen lässt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Neuzugänge #66 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA: Erfahrungen mit Phantasie – Bernhard Rank (Hrsg.)

Bernhard Rank (Hrsg.)
Erfahrungen mit Phantasie
Schneider, Baltmannsweiler (1994)
ISBN 3871164720
Analysen zur Kinderliteratur und didaktische Entwürfe

Festschrift für Gerhard Haas zum 65. Geburtstag. Er hat das Konzept eines „handlungsorientierten Literaturunterrichts“ entwickelt …


Neben der Würdigung dieses Mannes, stellen die Beiträge dieses Bandes gleichermaßen eine Reaktion auf die Anregungen dar, die Gerhard Haas gegeben hat, wie Anregungen für ihn und die Leser, am einen oder anderen Punkt weiterzudenken …

Der hier vorgelegte Sammelband leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung eines um den Begriff der Phantasie zentrierten poetologischen und literaturdidaktischen Konzepts. Zwei thematische Schwerpunkte werden gesetzt: die Analyse von „Leseerfahrungen“ mit phantastischen Kinder- und Jugendbüchern und die Reflexion über „Lernprozesse“, in denen sich die Phantasietätigkeit von Kindern und Jugendlichen entfalten kann…

Auszug Rückentext

Im Anhang gibt’s dann noch eine Publikations-Bibliographie von Prof. Dr. Gerhard Haas in der die Vielseitigkeit des Mannes sichtbar wird. Das Buch wird derzeit aber zu exorbitanten Preisen angeboten (siehe unter antiquarisch) und ist antiquarisch eher rar …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Bernhard Rank (Hrsg.)
  • Erfahrungen mit Phantasie
  • Analysen zur Kinderliteratur und didaktische Entwürfe
  • Schneider, Baltmannsweiler (1994)
  • broschiert
  • 214 Seiten
  • Zusatz
  • ISBN 3871164720

Kleinster Preis: € 144,78, größter Preis: € 144,78, Mittelwert: € 144,78

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Interview] Serie Seniorprofessuren / Prof. Bernhard Rank im Interview

Wer sind eigentlich die knapp 30 Seniorprofessorinnen und –professoren an der Goethe-Universität, die sich auch nach ihrer Pensionierung noch in der Lehre engagieren? In einer mehrteiligen Serie werden sie hier vorgestellt. ……

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht“ in der WIKIPEDIA

Als Handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterricht bezeichnet man in der Deutschdidaktik, genauer in der Literaturdidaktik einen methodischen Ansatz zum Verstehen bzw. zur Annäherung an literarische Texte, der die Grundsätze von Handlungsorientierung und Produktorientierung fasst. …

Auszug Artikel


Die letzten Artikel:


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #3: Vorwort von Stanislaw Lem in: Ist Gott ein Taoist?, Suhrkamp

Stanislaw Lem (Hrsg.)
Ist Gott ein Taoist?
Suhrkamp, Frankfurt (1988)
ISBN 3518377140
Ein phantastisches Lesebuch mit einem sonderlichen Vorwort …

Mit der Erstellung der „Bibliographie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ habe ich natürlich auch sehr viele Texte (neuerlich) gelesen und erschlossen. Dabei ist mir dieses Buch aufgefallen …


Genauer gesagt: Das Vorwort. Stanislaw Lem hat es als Herausgeber verfasst und gibt einige Statements zum Guten, die mich überraschten. Zum Beispiel:

Ehrlicherweise kann ich soviel sagen: Einen weiten Bogen machend um den Himalaja des Unsinns, genannt Science-fiction, habe ich sehr verschiedenartige Werke zusammengestellt, mehr oder weniger „phantastsche“ (die Experten sind sich gar nicht einig darüber, wo die Grenze zwischen „phantastischer“ und „nicht-phantastischer“ Literatur verläuft), …

Ja, gut, dieses Vorwort wettert gegen den Schund in der Literatur ganz allgemein. Er erinnert an die Frankfurter Messe als „ein von Papier verstopftes Klosett“ und bezeichnet dies als eine der treffendsten Bezeichnungen zur Bücherflut der (damaligen) Zeit. Er behauptet auch:

„Besteller kommen dadurch zustande, dass der Autor jemanden vergewaltigt hat oder von jemanden vergewaltigt wurde, oder dass er ein Zuhälter oder eine Prostituierte war, dass der Autor für zahlreiche Morde oder millionenschwere Betrügereien im Knast sitzt, dass er sich – nicht in einem Buch, sondern im Leben – so abenteuerliche, noch nicht dagewesene Extravaganzen ausgedacht hat, dass er gerichtlich verfolgt wird, aber, bevor er eingesperrt wird, noch Zeit hat, auflagenstarken, reich illustrierten Magazinen Interviews zu erteilen. …

Schon grober Tobak, oder? Eine Art Rundumschlag und doch eine Empfehlung zu lesen was einem gefällt …

Da frage ich mich, hat dieses Vorwort damals eigentlich Reaktionen gezeitigt? Na, zumindest „Im Namen der Rose“ nimmt er vom Schund aus und empfiehlt dessen Lektüre, die eben, weil das Buch auf der Bestsellerliste war verweigert wurde und nur durch gutes Zureden dann doch in Betracht gezogen wurde. Und …?

Übrigens – die ausgewählten Geschichten sind erste Sahne – wirklich lesbar …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stanislaw Lem (Hrsg.)
  • Ist Gott ein Taoist?
  • und andere Rätsel. Ein phantastisches Lesebuch
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1988)
  • Suhrkamp Taschenbuch, Nr. 1214
  • Phantastische Bibliothek, Nr. 162
  • Taschenbuch
  • 238 Seiten
  • ISBN 3518377140

Kleinster Preis: € 1,78, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 7,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; * 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Woran glauben Anhänger des Dao/Taoismus? – von anonym – auf gutefrage.net

Für Anhänger einer Gottesreligion kann man es so erklären: Taoisten glauben an „das Göttliche“, aber nicht an einen Gott als Person. Gemeinsam an Tao und Gott ist das Absolute, die Unabhängigkeit von Raum und Zeit. Sie sind und wirken überall und jederzeit.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stanislaw Lem – von und auf spiegel.de

Stanislaw Lem erlangte als Meister der literarischen Science-Fiction Weltruhm. Seine Romane, die sich meistens mit Grenzproblemen der Wissenschaften beschäftigen, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erschienen in Millionenauflage. Zu Lems Schaffen gehören neben Gedichten auch zahlreiche Essays.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Neuzugänge #65 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA: Phantast 24, Hoffnung – Judith Madera (Hrsg.)


Judith Madera
Phantast 24
Literatopia, Karlsruhe (2020)

Hoffnung

Der neue Phantast ist da. Sehr bemüht, wie immer und mit einem sehr schönen Titelcover. Immerhin schon die 24 Ausgabe und sie werden immer besser…


11 Artikel, 10 Rezensionen und 2 Interviews sind der Großteil des Inhalts und sekundärliterarisch relevant. Daneben gibt es auch noch 3 Kurzgeschichten. …

Der PHANTAST ist ein Herzblutprojekt. Wir wollen über Bücher und Autor*innen schreiben, die uns begeistern und mehr Aufmerksamkeit verdienen. Über Themen, die uns am Herzen liegen und zu denen wir auch etwas sagen können. Dieses dystopische Jahr schrie geradezu danach, das von Swantje lange zuvor vorgeschlagene Thema „Hoffnung“ aufzugreifen. Denn genau danach sehnen wir uns – jetzt ganz besonders. …

Auszug 'Ein bisschen Optimismus', Seite 5-8

Als, da wären also:

Artikel

  • Ein bisschen Optimismus – Vorwort von Judith Madera
  • Hoffnungsvolle Entwicklungen in der deutschsprachigen Phantastik – von Thilo Corzilius
  • Punk mit Hoffnung gegen Sozialdarwinismus – von Almut Oetjen
  • Phantastikveränder*innen – von Swantje Niemann
  • Der utopische Geist von Star Trek lebt – in Discovery oder The Orville? – von Judith Madera
  • The Ones Who Imagine Utopia – von Swantje Niemann
  • Steampunk – mehr als Nostalgie – von Swantje Niemann
  • Hoffnung auf phantastischere Erzählformen – von James A. Sullivan
  • Optimismus unter erschwerten Bedingungen – Fantasyfiguren – von Swantje Niemann
  • Die Eukatastrophe – Was Tolkien uns über das Hoffen lehrt – von Maria Schönberg
  • Sailor Moon und die Macht der Hoffnung – von Judith Madera

Rezensionen

  • Der Kanon mechanischer Seelen, Michael Marrak
  • Die linke Hand der Dunkelheit, Ursula K. Le Guin
  • Zwischen zwei Sternen, Becky Chambers
  • Reiseziel Utopia, Hrsg. Stefan Holzhauer
  • Pazifische Grenze, Kim Stanley Robinson
  • The Midnight Library, Matt Haig
  • Letzten Endes, Ronald F. Currie
  • The Last Campfire, Hello Games
  • Die entsetzliche Angst der Ephiphanie Schreck, Séverine Gauthier und Clément Lefèvre
  • Herz aus Stein, Séverine Gauthier und Jérémie Almanza

Interviews

  • mit Jeremy Szal zu Stormblood
  • mit Sarah Stoffers zu Berlin – Rostiges Herz

Eine Menge Stoff für dieses Internetmagazin mit Herz. Dabei bietet es ein sehr breites Themenspektrum. Von Star Trek über Steampunk und Tolkien bis zur Sozialdarwinismus und Fantasyfiguren.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Judith Madera
  • Phantast 24 – Hoffnung
  • Literatopia, Karlsruhe (2020)
  • Medienart
  • kostenlose PDF-Version
  • 157 Seiten

kostenlose Version

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Download] Phantast 24 – Hoffnung

Ich hoffe, wir können mit dieser Ausgabe zumindest ein bisschen Optimismus verbreiten und dass der eine oder andere spannende Lese- oder Serientipp für euch dabei ist. …

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] Literatopia

Unsere ständig wachsende Sammlung an deutsch- und englischsprachigen Interviews bietet euch die Möglichkeit, euch näher mit den jeweiligen Autor*innen und ihren Werken auseinander zu setzen und einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs zu werfen. Persönliches, Berufliches und Neuigkeiten werden hier besprochen. Hin und wieder werden auch Musiker*innen interviewt – denn schließlich sind Songtexte auch Lyrik! – und die „Menschen hinter den Kulissen“: Verlagsmenschen, Presseleute, Buchhändler*innen und Co.…

Auszug 'Über Literatopis'




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Drachen #14 – Mythos / Symbol / Geschichte: Den Drachen denken – Markus May u.a. (Hrsg.)


Markus May u.a. (Hrsg.)
Den Drachen Denken
Transcript, Bielefeld (2019)
ISBN 9783837646634

Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur

Voll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt …


Nach längerem wieder eine Veröffentlichung zum Thema Drache(n), die es wert sein sollte in meine „Drachen“-Bibliothek aufgenommen zu werden. Sie macht mir Hoffnung, dass das Thema auch in Zukunft noch wissenschaftlich weiter verfolgt wird …

Der vorliegende Band geht auf eine Tagung der Ludwig-Maximilians-Universität München unter dem Titel „Liminal Cratures-Figuration des Drachen als das Andere (in) der Kultur“ zurück, die am 29. und 30. Oktober 2016 stattfand. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-23

In drei Hauptgebieten

  • Historische Figurationen des Drachen
  • Moderne und postmoderne Drachen
  • Dachen multimedial

wird sowohl die Herleitung des Drachenmotivs, als auch die moderne Drachenfiguration und die mediale Präsenz das Dachen in Kino und Computerspiel neu beleuchtet. Schon nach der ersten Sichtung und Lektüre des Vorworts fiel mir sehr positiv die bibliographische Aufarbeitung und Präsenz von Literaturverzeichnissen auf, die (zumindest mir) neue Erkenntnisse in puncto Sekundärliteratur zum Drachen und allenfalls begleitender Literatur gebracht haben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Markus May / Michael Baumann / Robert Baumgartner / Tobias Eder (Hrsg.)
  • Den Drachen denken
  • Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur
  • Transcript, Bielefeld (2019)
  • Edition Kulturwissenschaft, Band 196
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • ISBN 9783837646634 (Print)
  • ISBN 9783839446638 (PDF)

Kleinster Preis: € 25,44, größter Preis: € 54,76, Mittelwert: € 34,99

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  • keine

  • [Artikel] Drachen in Mythologie und Phantastik – von Sebastin Schroer – auf teilzeithelden.de

„Achtung: Hier leben Drachen!“ So, oder so ähnlich, lauten Schriftzüge auf alten westlichen Landkarten. Mit dieser Warnung wurden Gebiete versehen, die noch nicht erkundet waren. Die unbekannt waren und die deshalb als „gefährlich“ galten. Warum ausgerechnet der Drache, wo doch diverse Wesenheiten die Fantasie, und vor allem die Ängste, vergangener westlicher Kulturen beflügelten? Und warum ausgerechnet im Westen und nicht im Fernen Osten?…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Drachen im PopUnd er spie Feuer – von Tim Baumann – auf deutschlandfunk.de

Drachen sind faszinierende Wesen. Aber unser Bild der schuppigen Ungeheuer hat sich über die Jahrhunderte stets gewandelt. Der schwedische Illustrator Peter Bergting zeigt in seinem neuen Bildband das ganze Spektrum des Drachens in der Popkultur. …

Auszug Artikel



  • [Biographisches] Markus May bei Transcript – von anonym – auf transcript-verlag.de

Markus May (Prof. Dr.) lehrt Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Phantastik als kulturelles Phänomen, Geschichte und Theorie der Lyrik, deutsch-jüdische Literatur, Literatur- und Kulturtheorie und literarische Übersetzung. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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