Schlagwort: Romantik

Phantastik #50 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Literarische Phantastik – Winfried Freund

Winfried Freund
Literarische Phantastik
Kohlhammer, Stuttgart (1990)
ISBN 3170112147
Die phantastische Novelle von Tieck bis Storm

Wir befinden uns hier in dem Bereich der Phantastik, den ich selbst die „Romantische Phantastik“ nenne, weil ich unter literarischer Phantastik nicht die unheimliche Phantastik oder Schauerromantik verstehe, sondern den phantastischen Textkorpus in seiner vollständigen Ausprägung zwischen Horror und Schauerromantik und Fantasy und Science Fiction inkl. Märchen, Sage, Legende, Fabel und Utopie (ich weiß, sehr weit gesteckt) …

Insbesondere geht es hier um die phantastische Novelle, die mit „Der blonde Eckbert“ (1797) von Ludwig Tieck, welche als erste phantastische Geschichte der deutschen Literatur gilt, ihren Anfang nimmt und bis zu Theodor Storm reicht, an dem die phantastische Novelle ihren Wendepunkt erreicht …

Die deutsche Phantastik verband sich weniger mit dem Roman als mit der Ballade und der Novelle, den wohl unbestreitbar populärsten Gattungen des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Bezeichnend ist dabei zunächst ähnlich wie in England die Verknüpfung des Phantastischen mit dem Epischen, ein Umstand, der auf die Struktur des Phantastischen selbst zurückweist, das des Bewusstseins der Ordnung und des scheinbar Unverbrüchlichen bedarf, um den plötzlichen Einbruch des zerstörend Chaotischen Gestalt gewinnen zu lassen. …

Auszug 'Das Phantastische und die Novelle', Seite 7-15

Ein wunderschöner Spaziergang durch die besten Novellen des 19. Jahrhunderts. Tieck, Storm, Kleist, De la Motte Fouque, Von Arnim, E. T. A. Hoffmann, Von Eichendorf, Theodor Storm,  u. a. m. Die erste erfolgreiche Ausprägung der literarischen Phantastik in Deutschland, zwischen Tieck und Storm, hier in der Analyse.  …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Winfried Freund
  • Literarische Phantastik
  • Die phantastische Novelle von Tieck bis Storm
  • Kohlhammer, Stuttgart (1990)
  • Taschenbuch
  • 156 Seiten
  • ISBN 3170112147

Kleinster Preis: € 17,00, größter Preis: € 97,61, Mittelwert: € 79,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Winfried Freund in der WIKIPEDIA

Winfried Freund (* 15. Januar 1938 in Dortmund;[1][2]2011) war ein deutscher Germanist. Er lehrte am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Phantastik in der WIKIPEDIA

Phantastik, auch Fantastik, ist ein Genrebegriff, der in Fachkreisen sehr unterschiedlich definiert wird. Außerwissenschaftlich bezeichnet der Begriff „fantastisch“ alles, was unglaublich, versponnen, wunderbar oder großartig ist. Der Ursprung des Begriffs „phantastische Literatur“ ist ein Übersetzungsfehler: E. T. A. Hoffmanns Fantasiestücke in Callots Manier wurden 1814 als Contes „fantastiques“ ins Französische übersetzt, statt richtigerweise als Contes „de la fantaisie“. …

Auszug Artikel


  • [Download] (Hausarbeit) Kriterien der Phantastischen Literatur, dargestellt an E.T.A.Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ – von anonym – auf audimax.de

Phantastische Literatur ist ein weites Feld. Seit Jahren hat diePhantastische Literatur auf dem Literaturmarkt einen großenAufschwung genommen. Viele Aspekte dieser Gattung kann ich in dieserArbeit nur anreißen. Ziel der Arbeit ist es, einen kleinen Überblicküber die Thematik zu vermitteln und evtl. zur Weiterforschunganzuregen. Mir scheint die Fragestellung besonders interessant, dabereits der Titel des zweiteiligen Zyklus, in welchem die Erzählung„Der Sandmann“ erschienen ist, eine nähere Beschäftigung geradezuherausfordert: Fantasie und Nachtstücke. Fantasiestücke in CallotsManier.)

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Begleitende Literatur zur Phantastik #67: Die Ästhetik des Schreckens

Karl Heinz Bohrer
Die Ästhetik des Schreckens
Ullstein, Frankfurt/Main (1983)
ISBN 3548351727
Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk
 
Ein ziemlicher Wälzer für ein Taschenbuch. Erschienen in der Reihe Ullstein-Materialien und ich bin ein wenig ratlos. Ich kann weder den Autor so richtig greifen, noch das Buch – das wird wohl noch einiges an Gehirnschmalz kosten. Es liegt natürlich an mir und nicht am Buch, wen ich mir schwerfällt damit klarzukommen. …

In der Realität bedrohliche Ereignisse wie Gewalt, Terror, Katastrophen oder Verbrechen werden im künstlerischen Rahmen zur Quelle ästhetischen Vergnügens …

So ist diese Untersuchung nicht vornehmlich ein Beitrag zur internen Jünger-Philologie, sondern benutzt das Beispiel Ernst Jüngers, um den Schrecken als eine Kategorie der ästhetischen Wahrnehmung im Kontext der dezisionistisch gewordenen modernen Kunst und Literatur nach Erkenntniswert oder nach Erkenntnisverlust gegenüber dem faschistischen Schrecken zu prüfen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Bohrers Absicht in diesem Buch ist es, Gewalttätigkeit und Gewaltphantasien rein formal zu deuten und als Stilmittel der Ästhetik auszuweisen. Damit sollen sie aus inhaltlichen oder wirkungsästhetischen Deutungen bzw. aus moralischen, psychoanalytischen und anthropologischen Bewertungskriterien herausgelöst werden.

Jedenfalls (für mich) schwere Kost …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Karl Heinz Bohrer
  • Ästhetik des Schreckens
  • Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk
  • Ullstein, Frankfurt/Main (1983)
  • Ullstein Materialien, Ullstein Buch Nr. 35172
  • Taschenbuch
  • ungekürzte Ausgabe
  • 640 Seiten
  • ISBN 3548351727

Kleinster Preis: € 17,00, größter Preis: € 50,00, Mittelwert: € 40,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Karl Heinz  Bohrer in der WIKIPEDIA

Anlässlich des Spieles der Wembley-Elf (1972) prägte der damalige London-Korrespondent Bohrer die Wendung, Netzer habe seine Vorstöße „aus der Tiefe des Raumes“ vorgetragen. Die Formulierung brachte es zur stehenden Redewendung, nicht nur im Fußballdiskurs, und zum Titel eines Kinofilms. Bohrer wird ebenso mit der Prägung des Begriffs „Gutmensch“ in Verbindung gebracht.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Kind der Zeit? – Biographie – von anonym – auf freitag.de

Eine der relevantesten Stimmen der Literaturwissenschaft der letzten Jahrzehnte und einer der wichtigsten Denker des Ästhetischen – auch die Biographie Karl Heinz Bohrers ist eine deutsche …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Abgründe des Bösen in der Literatur – von Andrea Gnam – auf deutschlandfunk.de

Karl Heinz Bohrer, seit Langem Hausautor der Edition Akzente bei Hanser, hat seinen zahlreichen Veröffentlichungen zu Kunst, Literatur und ihrem Verhältnis zum Schrecken und den Abgründen des Bösen eine weitere Sammlung von Essays und Vorträgen der letzten vier Jahre hinzugefügt. Auch in „Ist Kunst Illusion?“ gibt sich Bohrer weiter streitbar.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

[Medienhinweis] #89: Friedrich de la Motte Fouqués Geburtstag am 12. Februar – moz.de

Die Wiederkehr von Friedrich de la Motte Fouqués Geburtstag am 12. Februar ist ein guter Grund, sich wieder einmal mit dem Dichter zu befassen.

von Bernhardt Rengert auf moz.de

Der Autor von „Udine“, einem der ersten deutschen Dichter der Romantik, darf auch wieder einmal Beachtung finden. Übrigens auf der WIKIPEDIA-Seite gibt’s, bei Interesse, einen Link zum Download des Digitalisats davon…

moz.de - 2021-02-14

Die Wiederkehr von Friedrich de la Motte Fouqués Geburtstag am 12. Februar ist ein guter Grund, sich wieder einmal mit dem Dichter zu befassen. Nach der von Arno Schmidt verfassten beinah 800 Seiten starken Fouqué-Biographie und inzwischen zahllosen auf sie aufbauende, sie in Teilen auch widerlegende oder ergänzende Veröffentlichungen fragt man sich allerdings schon, ob es überhaupt noch „weiße Flecke“ im Leben des 1777 auf der Brandenburger Dominsel Geborenen geben kann. […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 

[NETigkeiten] #19 Gegen Klärung und Reinheit — phantastikon.de

Phantastikon wieder online…

Neuigkeiten gibt es auch in Bezug auf PHANTASTIKON. Michael Perkampus hat nach einer kleinen Nachdenkpause die Webseite phantastikon.de nun wieder online geschaltet.

Phantastikon neu

Nach der Durchsicht und der Aufräumaktion der Phantastikon-Beiträge, gliederte er zunächst mal die Kategorien neu.  Da war einiges an Schrott und Durcheinander angefallen, und begann er dann ganz systematisch von vorne. Gegenwärtig sind um die 100 Beiträge (von ehemals 1000) frisch getaggt und kategorisiert. Es war ihm aber klar, dass es sich nicht direkt um eine Wiedereröffnung handeln konnte, sondern eher um eine redigierte Neufassung, in der auch seine eigenen Arbeiten ebenso thematisiert wurden, wie die Welt der Fiktion. Der Unterschied zum alten Phantastikon besteht hauptsächlich darin, dass er auf die ganzen Bilder verzichtet hat. Der Schwerpunkt liegt beim Text und das Phantastikon ist privater gehalten als es früher der Fall war. Es erfüllt keine Lesererwartungen und zeichnet Fremdartikel mit „Gastbeiträge“ aus. Es ist also keine Redaktion mehr vorhanden.

Damit ist einer meiner Wünsche in Bezug auf Phantastikon erfüllt worden, nämlich dass eine ganze Reihe von wichtigen Artikel zugänglich bleiben. Schön also, dass es phantastikon in der neuen Form wieder gibt. Dazu gleich ein erster neuer Artikel, der ebenfalls den gestern von mir angesprochenen Essay Sigmund Freuds „Das Unheimliche“ thematisiert […]

Das Bewusstsein um die Aspekte des Nächtlichen, Abseitigen und Unheimlichen reicht weit ins 18. und 19. Jahrhundert hinein und wurde in der Epoche der Romantik, man möchte fast sagen, geboren als eine antiaufklärerische und schwärmerische Suche. Soweit die Klischees. In Wahrheit formulierte diese literarische Bewegung aber keinen radikalen Bruch mit der Aufklärung, sondern bereicherte diese […]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #7 – Sigmund Freud – „Das Unheimliche“

    Das Essay von Sigmund Freud „Das Unheimliche“ ist wohl eines der wegweisensten wenn es um das Gefühl des Schreckhaften, der Angst und des Grauen Erregenden geht. Erst unlängst habe ich bei Literaturkritik.de eine Webversion dieses Essays gefunden und möchte euch dieses nicht vorenthalten …[…]
    Auszug Artikel


  • [Artikel] Die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik in der WIKIPEDIA

Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte und sich insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik äußerte, aber auch die Gebiete Geschichte, Theologie und Philosophie sowie Naturwissenschaften und Medizin umfasste. In der Literatur der Romantik (ca. 1795–1848) unterscheidet man Frühromantik (bis 1804), Hochromantik (bis 1815) und Spätromantik (bis 1848). In der Malerei dauert die Spätromantik bis Ende des 19. Jahrhunderts, in der Musik bis Anfang des 20. Jahrhunderts (Gustav Mahler, Richard Strauss). […]

Auszug Artikel



  • [Artikel] Die kulturgeschichtliche Epoche der Aufklärung in der WIKIPEDIA

    Der Begriff Aufklärung (abgeleitet vom „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte) bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. Es galt Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung (Aufklärungszeitalter, Aufklärungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert. […]
    Auszug Artikel



… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

Phantastik #18 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Jonathan Carroll – Schwarze Systeme der Romantik

Schwarze Systeme der Romantik

Jonathan Carroll, nicht zu verwechseln mit Lewis Carroll, der in ein anderes Genre fällt, lebt in Wien und, zumindest im deutschen Sprachbereich scheint es etwas ruhig um ihn geworden zu sein. …


Frank Duwald hat sich des Autors angenommen und ein Buch geschaffen, in dem ein erster Versuch gewagt wird, den Autor in einer deutschsprachigen Ausgabe zu beleuchten. …

Dieses Buch ist ein erster Versuch, etwas Licht auf die Person Jonathan Carroll, auf seine Ambitionen und Ziele zu werfen. Drei, wie ich meine, sehr aussagekräftige Interviews, eine neue Kurzgeschichte Carrolls und themenspezifische Aufsätze und Essays verschiedener Autoren vermögen es, so hoffe ich, eine solide Interpretationsgrundlage und -hilfe zu Carrolls Romanen und Erzählungen zu liefern. …

a.a.O., Vorwort, Seite 9

Duwald gibt uns damit also eine erste Grundlage in die Hand, den Autor Jonathan Carroll in einer konzentrierten Art kennenzulernen und vielleicht Lust zu schöpfen auch die Veröffentlichungen zu lesen, sei es im Original oder seine deutschen Übersetzungen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Frank Duwald (Hrsg.)
  • Jonathan Carroll
  • Schwarze Systeme der Romantik
  • Tilsner, München (1993)
  • Texte und Materialien zur phantastischen Literatur, Band 4
  • Taschenbuch bzw. gebundene Ausgabe
  • Originalausgabe
  • 160 Seiten
  • ISBN (Paperback): 3910079032
  • ISBN (gebunden): 3910079091

Paperback: Kleinster Preis: 8.00 EUR, größter Preis: 41.24 EUR, Mittelwert: 17.59 EUR

Gebunden: leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • ISSN 0937-5872 – Texte und Materialien zur phantastischen Literatur

  • [Rezension] Frank Duwald (Hg.) – Jonathan Carroll. Schwarze Systeme der Romantik


  • [biographisches] Jonathan Carroll


  • [Homepage] die offizielle Homepage von Jonathan Carroll


  • [bibliographisches] Jonathan Carroll in der ISFDB


  • [bibliograhisches] Ausgabe der „Texte und Materialien zur phantastischen Literatur des Verlages Tilsner


siehe auch (Auszug):


Die letzten 5 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.