Schlagwort: begleitende Literatur

Begleitende Literatur zur Phantastik #69: Lexikon der Pseudonyme – Manfred Barthel

Manfred Barthel
Lexikon der Pseudonyme
Heyne, München (1989)
ISBN 9783453037380
Über 1000 Künstler-, Tarn- und Decknamen

Hier hat es mir noch ein Pseudonymen-Lexikon auf den Schreibtisch gespült, dass aber mit Jörg Weigands Gegenstück nicht viel gemeinsam hat. Allerdings, es ist auch anders konzipiert …


Es beschränkt sich nicht auf Pseudonyme von Autoren der erzählenden Literatur, sondern ist eher ein Sammelsurium von Deck-, Künstler- und Tarnnamen von Prominenten aller Kunst- und Gesellschaftsrichtungen. …

Bei hunderten von Einsendungen mit weiteren Pseudonymen musste gesiebt werden. Nicht alle Nennungen entsprachen den Auswahlkriterien, wie sie für die erste Auflage festgelegt wurden und die auch für diese gelten. …

Auszug 'Vorwort zur erweiterten Ausgabe', Seite 12

Natürlich haben sich Pseudonyme wie George Orwell, Edgar Allen Poe oder Gustav Meyrink in diese (eher) Liste verirrt, aber für die sekundärliterarische Arbeit ist das Buch wohl eher nicht geeignet und daher auch als „begleitende Literatur“ katalogisiert. Nice to have – aber beileibe kein Muss…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Manfred Barthel
  • Lexikon der Pseudonyme
  • Über 1000 Künstler-, Tarn- und Decknamen
  • Heyne, München (1989)
  • Taschenbuch
  • Vollständig überarbeitete und ergänzte Taschenbuchausgabe
  • 232 Seiten
  • ISBN 9783453037380

Kleinster Preis: € 1,10, größter Preis: € 25,90, Mittelwert: € 4,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Manfred Barthel in der WIKIPEDIA

Manfred Richard Hermann Barthel (* 24. Februar 1924 in Chemnitz; † 18. Oktober 2007 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor, Journalist, Kritiker, Filmproduzent und Filmregisseur. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Pseudonym in der WIKIPEDIA

Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch: Alias, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken. Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens (Realname, Orthonym) verwendet und dient meist zur Verschleierung der Identität. Das zugehörige Adjektiv lautet pseudonym (von altgriechisch ψευδώνυμος pseudōnymos „fälschlich so genannt“).[2] Sollen Realname und Pseudonym gegenübergestellt werden, so werden sie häufig mit dem Adverb „alias“ verbunden (X alias Y).…

Auszug Artikel


  • [Download] Lexikographie-Einführung – von Martin Baier – auf pangloss.de

Lexikographie heißt die praktische Wissenschaft, die sich mit dem Erfassen von Sprache in Wörterbüchern befasst. Sie ermittelt eine Formenlehre der Wörterbücher, äußert sich zum Aufbau, zu den Problemen und zur Kritik an Wörterbüchern. Diese Einführung bemüht sich, die gängigen Begriffe zu sammeln und Suchraster für das Untersuchen von Wörterbüchern und ihrer Herstellung bereitzustellen.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #67: Die Ästhetik des Schreckens

Karl Heinz Bohrer
Die Ästhetik des Schreckens
Ullstein, Frankfurt/Main (1983)
ISBN 3548351727
Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk
 
Ein ziemlicher Wälzer für ein Taschenbuch. Erschienen in der Reihe Ullstein-Materialien und ich bin ein wenig ratlos. Ich kann weder den Autor so richtig greifen, noch das Buch – das wird wohl noch einiges an Gehirnschmalz kosten. Es liegt natürlich an mir und nicht am Buch, wen ich mir schwerfällt damit klarzukommen. …

In der Realität bedrohliche Ereignisse wie Gewalt, Terror, Katastrophen oder Verbrechen werden im künstlerischen Rahmen zur Quelle ästhetischen Vergnügens …

So ist diese Untersuchung nicht vornehmlich ein Beitrag zur internen Jünger-Philologie, sondern benutzt das Beispiel Ernst Jüngers, um den Schrecken als eine Kategorie der ästhetischen Wahrnehmung im Kontext der dezisionistisch gewordenen modernen Kunst und Literatur nach Erkenntniswert oder nach Erkenntnisverlust gegenüber dem faschistischen Schrecken zu prüfen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Bohrers Absicht in diesem Buch ist es, Gewalttätigkeit und Gewaltphantasien rein formal zu deuten und als Stilmittel der Ästhetik auszuweisen. Damit sollen sie aus inhaltlichen oder wirkungsästhetischen Deutungen bzw. aus moralischen, psychoanalytischen und anthropologischen Bewertungskriterien herausgelöst werden.

Jedenfalls (für mich) schwere Kost …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Karl Heinz Bohrer
  • Ästhetik des Schreckens
  • Die pessimistische Romantik und Ernst Jüngers Frühwerk
  • Ullstein, Frankfurt/Main (1983)
  • Ullstein Materialien, Ullstein Buch Nr. 35172
  • Taschenbuch
  • ungekürzte Ausgabe
  • 640 Seiten
  • ISBN 3548351727

Kleinster Preis: € 17,00, größter Preis: € 50,00, Mittelwert: € 40,00

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  • [Artikel] Karl Heinz  Bohrer in der WIKIPEDIA

Anlässlich des Spieles der Wembley-Elf (1972) prägte der damalige London-Korrespondent Bohrer die Wendung, Netzer habe seine Vorstöße „aus der Tiefe des Raumes“ vorgetragen. Die Formulierung brachte es zur stehenden Redewendung, nicht nur im Fußballdiskurs, und zum Titel eines Kinofilms. Bohrer wird ebenso mit der Prägung des Begriffs „Gutmensch“ in Verbindung gebracht.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Kind der Zeit? – Biographie – von anonym – auf freitag.de

Eine der relevantesten Stimmen der Literaturwissenschaft der letzten Jahrzehnte und einer der wichtigsten Denker des Ästhetischen – auch die Biographie Karl Heinz Bohrers ist eine deutsche …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Abgründe des Bösen in der Literatur – von Andrea Gnam – auf deutschlandfunk.de

Karl Heinz Bohrer, seit Langem Hausautor der Edition Akzente bei Hanser, hat seinen zahlreichen Veröffentlichungen zu Kunst, Literatur und ihrem Verhältnis zum Schrecken und den Abgründen des Bösen eine weitere Sammlung von Essays und Vorträgen der letzten vier Jahre hinzugefügt. Auch in „Ist Kunst Illusion?“ gibt sich Bohrer weiter streitbar.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #66: Pseudonyme – Jörg Weigand

Jörg Weigand
Pseudonyme – Ein Lexikon
Nomos, Baden-Baden (1991)
ISBN 3789022799
Decknamen der Autoren deutschsprachiger erzählender Literatur

Hier haben wir ein Werk des erst vor kurzem 80jährig gewordenen Jörg Weigand (siehe hier im Blog). Man kann aber auch guten Gewissens sagen, ein Hauptwerk, dass sehr viel auch über die phantastischen Autoren preisgibt …


1991 erschien die erste Ausgabe dieses, ich möchte fast sagen, monumentalen Werkes, an dem er an die 25 Jahre recherchiert hatte. 1994 und 2000 gab es dann jeweils eine verbesserte und erweiterte Auflage in farblich geändertem Cover (siehe Bilderkarusell oben).

Pseudonyme waren nicht zu allen Zeiten für Autoren so selbstverständlich wie dies heute erscheinen mag. Zu Zeiten der beiden Literaturgiganten Goethe und Schiller bevorzugte man die anonyme Publikation, wenn etwas gesagt werden sollte, mit dem der Autor nicht direkt in Verbindung gebracht werden wollte. Erst der literarische Massenausstoß, insbesondere an mehr oder minder seichter Unterhaltung, im 20. Jahrhundert hat die Verwendung von Decknamen zu wilder Blüte getrieben. …

Auszug 'Einleitung, 1. Aufl.', Seite 7-14

Ich habe auch eine 1. Ausgabe in Hardcover vorliegen mit einer kleinen Geschichte dazu. Es ist ein ausgeschiedenes Exemplar der U(nivesity of ) C(alifornia) Riverside Library das sozusagen nach Hause gefunden hat. Zuerst dachte ich, ich hätte eine Hardcoverausgabe aufgefunden, aber nun denke ich, dass die Universität das Buch neu binden ließ, das Original-Rundumcover in die Hardcoverbindung miteinbezog und das Buch dann schlussendlich in einem hervorragenden Zustand offiziell wieder ausgeschieden hat. In den Besitz der Universität kam es im März 1992. Das geht aus dem eingeklebten Einlageblatt hervor. Das Datum des Ausscheidens konnte aus dem eingefügten Stempel leider nicht ersehen.

Fantasia 74/75 Dritter Kongress der Phantasie - TitelcoverÜbrigens wurde die Einleitung teilweise einer „Zweitverwertung“ zugeführt. Im Fantasia 74/75 des EDFC wurde der „Dritte Kongreß der Phantasie“ (Passau, 1993) dokumentiert. Einer der Beiträge ist von Jörg Weigand unter dem Titel „Über Pseudonyme“ (Seite 87-94). In diesem wird der Vortrag und die anschließenden Fragen aus dem Publikum wiedergegeben. Der Vortrag ist stark an die Einleitung angelehnt. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jörg Weigand
  • Pseudonyme – EIn Lexikon
  • Decknamen der Autoren deutschsprachiger erzählender Literatur
  • Nomos, Baden-Baden (1991)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 288 Seiten
  • ISBN 3789022799

Kleinster Preis: € 2,14, größter Preis: € 23,90, Mittelwert: € 12,00

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  • keine

  • [Artikel] Pseudonym in der WIKIPEDIA

Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch: Alias, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken.[1] Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens (Realname, Orthonym) verwendet und dient meist zur Verschleierung der Identität. Das zugehörige Adjektiv lautet pseudonym (von altgriechisch ψευδώνυμος pseudōnymos „fälschlich so genannt“).[2] Sollen Realname und Pseudonym gegenübergestellt werden, so werden sie häufig mit dem Adverb „alias“ verbunden (X alias Y). …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Jörg Weigand in der WIKIPEDIA

Jörg Ernst Weigand (* 21. Dezember 1940 in Kelheim/Donau) ist ein deutscher Schriftsteller und Herausgeber. Unter dem gemeinschaftlichen Pseudonym Celine Noiret veröffentlichte er auch mit Karla Weigand. In jüngerer Zeit ist Weigand auch als Komponist hervorgetreten. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Eymers Pseudonymen-Lexikon – von anonym – auf bsz-bw.de

Trotz der hohen Zahl an Pseudonymen, die sowohl die ca. 10.000 bei Weigand als auch die ca. 17.000 im alten Standardwerk Holzmann/Bohatta übertrifft, worauf in den Benutzungshinweisen des Eymer ausdrücklich aufmerksam gemacht wird, sind beide nicht völlig überholt, da Eymer sie leider nicht völlig ausgewertet hat, ohne daß er dafür eine Erklärung gibt:…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #64: Atlantis-Eine Legende wird entziffert – Eberhard Zangger

Eberhard Zangger
Atlantis
Eine Legende wird entziffert
Bertelsmann, Gütersloh (1992)
Atlantis – eine Nacherzählung eines welthistorischen Ereignisses?

Der Geoarchäologe Eberhard Zangger hält den Mythos von Atlantis für eine Nacherzählung ägyptischer Herkunft über ein welthistorisches Ereignis, welches aber folgenschwer verzerrt worden ist.…


So weit, so gut – Eines von vielen Büchern über Atlantis, aber Zangger hat damals eine etwas andere Theorie aufgebracht, die trotz ihrer Schwächen auch interessant und originell war und ist. Es erreichte damit eine große Aufmerksamkeit und die darauf folgenden Widerlegungen dazu blieben eigentlich nahezu unbeachtet…

Eberhard Zangger setzt sich sehr schnell von den unzähligen früheren Versuchen und Methoden ab, Atlantis zu identifizieren und zu lokalisieren, indem er darlegt, wie sehr diese vom jeweils gerade vorherrschenden kulturellen und wissenschaftlichen Zeitgeist bestimmt waren. Seine Sicht der Dinge gewinnt er nicht dadurch, dass er naturwissenschaftliche und archäologische Erkenntnisse – oder eine Auswahl davon – in eine vorhandene Theorie einfügt, sondern indem er von diesen Erkenntnissen ausgeht. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-10

Kurz gesprochen setzt Zangger Atlantis mit Troja gleich und Feinheiten, wie Troja ist keine Insel, wurde niemals überschwemmt und ist im Trojanischen Krieg Angegriffene und nicht Angreifer, fallen unter den Tisch. Na ja, jeder Leser mag sich auch selbst eine Meinung zu Zanggers Theorie machen. Unterhaltsam ist sein Text jedenfalls teilweise immer noch, der wissenschaftliche Wert eher zweifelhaft …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Eberhard Zangger
  • Atlantis
  • Eine Legende wird entziffert
  • Bertelsmann, Gütersloh (1992)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • Lizenzausgabe
  • 336 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 0,39, größter Preis: € 9,99, 1 Vergriffenes Buch

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  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Eberhard Zangger in der WIKIPEDIA

Eberhard Zangger (* 9. April 1958 in Kamen) ist ein deutscher Geoarchäologe, Kommunikationsberater und Publizist. Er erforscht die Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Landschaft im östlichen Mittelmeerraum. Seine Thesen behandeln seit 1994 die luwische Kultur in Westkleinasien im 2. Jahrtausend v. Chr. 2014 gründete er dazu die gemeinnützige Stiftung Luwian Studies, deren Präsident er ist.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Troja – das Zangger´sche Atlantis – auf atlantisforschung.de

Eigentlich wäre es schon beinahe verwunderlich, hätte nicht auch an diesem legendären Ort jemand Platons Atlantis vermutet. Diesen `jemand´ gibt es tatsächlich! Es ist der deutsche Geoarchäologe Dr. Eberhard Zangger. Zanggers atlantologischer Ansatz ist konsequenter Weise ebenfalls geoarchäologischer Natur. Seine Wissenschaftsdisziplin beschreibt er folgendermaßen: „Geoarchäologie ist archäologische Forschung unter Zuhilfenahme von Methoden und Konzepten der Geowissenschaften. Das Hauptziel der Geoarchäologie ist die Rekonstruktion von Wechselbeziehungen zwischen vergangenen Kulturen und den sie umgebenden Landschaften.

Auszug Artikel


  • [Artikel] 5 Theorien zum Mythos Atlantis – von Redaktion – auf news.at

Die verschiedenen Legenden und Hypothesen rund um die versunkene Stadt
Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus beschrieb der griechische Philosoph Platon erstmals das sagenumwobene Atlantis. Seitdem ranken sich zahlreichen Mythen und Theorien um das Inselreich. Gab es Atlantis wirklich? Wo lag es? Warum ist das Reich untergegangen? …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #83: Ein Lesebuch zum Einstieg in Arno Schmidts Roman „Zettel’s Traum“ – wa.de

Arno Schmidts Großroman „Zettel‘s Traum“ ist ein literarischer Mythos.

von Ralf Stiftel auf wa.de

Vielleicht kappt’s ja damit, sich „Zettel’s Traum“ einmal anzunähern – einen Versuch wär’s wahrscheinlich wert …

Wa.de 2021-01-25

Arno Schmidts Großroman „Zettel‘s Traum“ ist ein literarischer Mythos. Ein Kultbuch, berühmt, oft erwähnt, kaum gelesen. 1970 erschien das Werk als Faksimile des Typoskripts im DinA3-Format, denn damals waren die Ideen des Autors noch nicht in Buchdruck umsetzbar. Schmidt selbst, Misanthrop, der er war, rechnete mit allenfalls 390 Menschen in der Bundesrepublik, die in der Lage wären, das Buch zu verstehen. Der Suhrkamp-Verlag möchte nun die Basis verbreitern und legt ein pädagogisches Projekt vor, ein „Lesebuch“ zu „Zettel‘s Traum“. […]

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