Schlagwort: begleitende Literatur

Begleitende Literatur zur Phantastik #64: Atlantis-Eine Legende wird entziffert – Eberhard Zangger

Eberhard Zangger
Atlantis
Eine Legende wird entziffert
Bertelsmann, Gütersloh (1992)
Atlantis – eine Nacherzählung eines welthistorischen Ereignisses?

Der Geoarchäologe Eberhard Zangger hält den Mythos von Atlantis für eine Nacherzählung ägyptischer Herkunft über ein welthistorisches Ereignis, welches aber folgenschwer verzerrt worden ist.…


So weit, so gut – Eines von vielen Büchern über Atlantis, aber Zangger hat damals eine etwas andere Theorie aufgebracht, die trotz ihrer Schwächen auch interessant und originell war und ist. Es erreichte damit eine große Aufmerksamkeit und die darauf folgenden Widerlegungen dazu blieben eigentlich nahezu unbeachtet…

Eberhard Zangger setzt sich sehr schnell von den unzähligen früheren Versuchen und Methoden ab, Atlantis zu identifizieren und zu lokalisieren, indem er darlegt, wie sehr diese vom jeweils gerade vorherrschenden kulturellen und wissenschaftlichen Zeitgeist bestimmt waren. Seine Sicht der Dinge gewinnt er nicht dadurch, dass er naturwissenschaftliche und archäologische Erkenntnisse – oder eine Auswahl davon – in eine vorhandene Theorie einfügt, sondern indem er von diesen Erkenntnissen ausgeht. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-10

Kurz gesprochen setzt Zangger Atlantis mit Troja gleich und Feinheiten, wie Troja ist keine Insel, wurde niemals überschwemmt und ist im Trojanischen Krieg Angegriffene und nicht Angreifer, fallen unter den Tisch. Na ja, jeder Leser mag sich auch selbst eine Meinung zu Zanggers Theorie machen. Unterhaltsam ist sein Text jedenfalls teilweise immer noch, der wissenschaftliche Wert eher zweifelhaft …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Eberhard Zangger
  • Atlantis
  • Eine Legende wird entziffert
  • Bertelsmann, Gütersloh (1992)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • Lizenzausgabe
  • 336 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 0,39, größter Preis: € 9,99, 1 Vergriffenes Buch

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  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Eberhard Zangger in der WIKIPEDIA

Eberhard Zangger (* 9. April 1958 in Kamen) ist ein deutscher Geoarchäologe, Kommunikationsberater und Publizist. Er erforscht die Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Landschaft im östlichen Mittelmeerraum. Seine Thesen behandeln seit 1994 die luwische Kultur in Westkleinasien im 2. Jahrtausend v. Chr. 2014 gründete er dazu die gemeinnützige Stiftung Luwian Studies, deren Präsident er ist.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Troja – das Zangger´sche Atlantis – auf atlantisforschung.de

Eigentlich wäre es schon beinahe verwunderlich, hätte nicht auch an diesem legendären Ort jemand Platons Atlantis vermutet. Diesen `jemand´ gibt es tatsächlich! Es ist der deutsche Geoarchäologe Dr. Eberhard Zangger. Zanggers atlantologischer Ansatz ist konsequenter Weise ebenfalls geoarchäologischer Natur. Seine Wissenschaftsdisziplin beschreibt er folgendermaßen: „Geoarchäologie ist archäologische Forschung unter Zuhilfenahme von Methoden und Konzepten der Geowissenschaften. Das Hauptziel der Geoarchäologie ist die Rekonstruktion von Wechselbeziehungen zwischen vergangenen Kulturen und den sie umgebenden Landschaften.

Auszug Artikel


  • [Artikel] 5 Theorien zum Mythos Atlantis – von Redaktion – auf news.at

Die verschiedenen Legenden und Hypothesen rund um die versunkene Stadt
Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus beschrieb der griechische Philosoph Platon erstmals das sagenumwobene Atlantis. Seitdem ranken sich zahlreichen Mythen und Theorien um das Inselreich. Gab es Atlantis wirklich? Wo lag es? Warum ist das Reich untergegangen? …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #83: Ein Lesebuch zum Einstieg in Arno Schmidts Roman „Zettel’s Traum“ – wa.de

Arno Schmidts Großroman „Zettel‘s Traum“ ist ein literarischer Mythos.

von Ralf Stiftel auf wa.de

Vielleicht kappt’s ja damit, sich „Zettel’s Traum“ einmal anzunähern – einen Versuch wär’s wahrscheinlich wert …

Wa.de 2021-01-25

Arno Schmidts Großroman „Zettel‘s Traum“ ist ein literarischer Mythos. Ein Kultbuch, berühmt, oft erwähnt, kaum gelesen. 1970 erschien das Werk als Faksimile des Typoskripts im DinA3-Format, denn damals waren die Ideen des Autors noch nicht in Buchdruck umsetzbar. Schmidt selbst, Misanthrop, der er war, rechnete mit allenfalls 390 Menschen in der Bundesrepublik, die in der Lage wären, das Buch zu verstehen. Der Suhrkamp-Verlag möchte nun die Basis verbreitern und legt ein pädagogisches Projekt vor, ein „Lesebuch“ zu „Zettel‘s Traum“. […]

Auszug Artikel


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Begleitende Literatur zur Phantastik #51: Trivialliteratur – Peter Nusser

Peter Nusser
Trivialliteratur
Metzler, Stuttgart (1991)
ISBN 3476102629
ISSN 0058-3667
Sammlung Metzler – Realien zur Literatur, Band 262

Der ewige Vorwurf, dass Phantastik zum größten Teil Trivialliteratur sei erfordert wohl, dass man sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Peter Nusser bietet hier die richtige Gelegenheit dazu…


Trivialliteratur wird in allgemeinen auch geleichgesetzt mit „populäre Lesestoffe“ oder „Massenliteratur“ oder auch „Breitenliteratur“, auch „minderwertige Literatur“. So einfach darf man es sich allerdings nicht machen will man diese Art der Literatur richtig beurteilen. …

Wenn unter dem Dichotomen Bewertungsmuster argumentiert wurde, so basierten die URteile über die „minderwertige Literatur“ hauptsächlich auf ästhetischen Kriterien. […] Man warf ihr im wesentlichen vor, a) zweckgerichtete Tendenzen zu verfolgen b) die Darstellung der Wirklichkeit zu verfälschen, c) Reizmomente zu kumulieren und d) lediglich Klischees zu reproduzieren. Es ist leicht zu erkennen, das diese Urteile in der Tat das „polemische Negativ“ der in der Literaturwissenschaft dominierenden Kunsttheorien bilden …

Auszug 'Trivialliteratur und literarische Bewertung', Seite 4-10

Im Besonderen interessieren natürlich die speziellen Ausführungen zu unseren Genren z.B. hier unter dem Thema „Abriss einer Geschichte des Trivialromans“. So zum „Schauer-, Geheimbund- und Räuberroman“, dem „Verbrechens-, Mysterien und Kriminalroman“, dem „Reise und Abenteuerroman“ und der „Science Fiction“…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Peter Nusser
  • Trivialliteratur
  • Metzler, Stuttgart (1991)
  • Sammlung Metzler, Realien zur Literatur, Band 262
  • Taschenbuch
  • 164 Seiten
  • ISBN 3476102629
  • ISSN 0058-3667

Kleinster Preis: € 2,43, größter Preis: € 65,15, Mittelwert: € 15,36

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  • keine

  • [Artikel] Trivialliteratur in der WIKIPEDIA

Trivialliteratur (lateinisch trivialis ‚allgemein zugänglich, gewöhnlich‘) ist eine (schöne) Literatur, die im Gegensatz zur Hochliteratur als einfach, allgemein verständlich und leicht zu erfassen gewertet wird. Der Begriff hat pejorativen Charakter. Alternative Begriffe sind Schemaliteratur, Massenliteratur oder Paraliteratur. Neben dieser Zweiteilung steht ein Dreischichtenmodell, das Hoch-, Unterhaltungs-, und Trivialliteratur unterscheidet.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Trivialliteratur und ‚Schundhefte‘ – von anonym – auf aon.at/zeitlupe

Man sollte den Begriff ‚Trivialliteratur‘ nur sehr vorsichtig gebrauchen. Denn er beschreibt keine nach Zeit, Form oder Inhalt eindeutig zuordenbare Literaturgattung, so wie wir sie in Literaturgeschichten als Gliederungsprinzip finden, sondern beinhaltet ausschließlich ein Werturteil- und zwar ein negatives.
Von Trivialliteratur war erstmals Mitte des 19 Jhdts. die Rede, also zu einer Zeit, zu der auch Kinderliteratur ein Begriff wurde. Das hängt unmittelbar damit zusammen, dass in der ersten Hälfte des 19. Jhdts. Schnelldruckverfahren unter Einsatz der Dampfkraft erfunden wurden, wodurch sich die Produktion von Druckerzeugnissen vervielfachte.…

Auszug Artikel


  • [Download] Einführung in die Trivilliteratur – von Zoltan Szenci (Hrsg.) – auf gepeskonyv.btk.elte.hu

Mögen auch die Autoren der vorliegenden Abhandlungen selbst unterschiedliche Auffassungen über die Trivialliteratur haben, so sind sie doch in den Grundfragen einig, vor allem darin, dass sie die beiden extremen Positionen ablehnen: sowohl die eher traditionelle, welche versucht, eine starre Grenzlinie zwischen der hohen und der Massenkultur zu ziehen, als auch die moderne, welche die Unterscheidung zwischen den beiden Kulturen völlig aufheben möchte. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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[NETigkeiten] #22 Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen — wortmax

Wie kam die Poesie in unsere Welt? …

Neil Gaiman hat ein Faible für DC-Comics und … nordische Mythen und Sagen. Was liegt also näher als, dass er diese Mythen einmal nacherzählen wollte. Mit diesem Buch hat er es getan und seine Interpretationen lesen sich immens spannend. Frank Bergers hat eine kleine Rezension darüber geschrieben und ich nutze Diese um auch den Blog „Wortmax“ vorzustellen …

Blog Wortmax

Seit Juni 2015 ist http://www.wortmax.de ausschließlich Heimat unseres Bücherblogs, erweitert um Beiträge zu speziellen Themen aus der großen weiten Welt der Bücher. Einige unserer Beiträge erscheinen auch in anderen Blogs und Printmagazinen. Für http://www.wortmax.de schreiben aktuell: […]

und aus dem Buch

Denn genau das ist das Großartige an den Mythen: Die eigentliche Freude entsteht, wenn man sie selbst nacherzählt – etwas, was ich euch, die ihr dies lest, wärmstens ans Herz lege. Lest die Geschichten in diesem Buch und macht sie euch zu eigen. Und an irgendeinem dunklen und eisigen Winterabend oder in einer Sommernacht, wenn die Sonne einfach nicht untergehen mag, erzählt euren Freunden, was passierte, als Thors Hammer gestohlen wurde, oder wie Odin den Göttern den Met der Dichtkunst verschaffte […]
Gaiman, Neil. Nordische Mythen und Sagen (German Edition) (S.14). Bastei Entertainment. Kindle-Version.


Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] Neil Gaiman in der WIKIPEDIA

    Neil Richard Gaiman (* 10. November 1960 in Portchester) ist ein britischer Autor zahlreicher Science-Fiction- und Fantasygeschichten, Comics und Drehbücher. […]
    Auszug Artikel


  • [Artikel] Neil Gaiman auf literaturtipps.de

Sein größter Erfolg war die 10-bändige „Sandman“-Serie, die von 1988 bis 1996 erschien. Nach einer weiteren Serie, „The Book of Magic“, ging er nach Amerika, wo er mit Terry Pratchett „Ein gutes Omen“ schrieb.[…]
Auszug Artikel



  • [Rezension] Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen – von Christian Endres auf tor-online.de

Nicht nur im Schaffen von Fantasy-Ahnherr J. R. R. Tolkien sind die alten nordischen Sagen ausgesprochen präsent. Auch im Werk seines Landsmannes Neil Gaiman finden sich zahlreiche Verbindungen zu den Geschichten aus den beiden bekannten Ausgaben der Edda, durch die das mythologische Gut bis in unsere Neuzeit überliefert wurde. Während man in Gaimans revolutionärem Comic-Meisterwerk Sandman manchmal etwas genauer hinsehen muss, um eine Anspielung oder Inspiration zu identifizieren, sind die Bezüge in einigen seiner Bücher weit offensichtlicher: […]
Auszug Artikel




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Begleitende Literatur zur Phantastik #33: Textmaschinenkörper

Genderorientierte Lektüren des Androiden…

Der Titel der Tagung des Vereins ‚Frauen in der Literaturwissenschaft‘, abgekürzt FrideL war: „Textmaschinenkörper. Genderorientierte Lektüren des Androiden“. In Zusammenarbeit mit dem Bremer Zentrum für Literaturdokumentation in der Germanistik (BreZeL), mit der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. und der Heinrich Böll Stiftung fand die Tagung am 3. bis 5. Oktober 2003 im Gästehaus der Bremer Universität statt. An die vierzig Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in- und ausländischer Provenienz trafen sich, um einen Austausch über den Beitrag, den literarische Kunst- und Diskursformen zum Thema des künstlichen Menschen leisten kann, zu diskutieren. Dabei spielte der Kontext der damals aktuellen Debatten um Reproduktionsmedizin und Gentechnologie ebenso eine Rolle wie die Reflexion einschlägiger historischer Beispiele früherer Epochen.…


Das Thema „künstlicher Mensch“ ist in der Science Fiction seit dem ersten Roman dieses Genres präsent (in der antiken Literatur bereits seit Homer) und wird es auch noch weiterhin sein. Die Variationen des Themas füllen unzählige Bände und gerade heutzutage ist das Thema wieder ein Leitthema in Gesellschaft und Wirtschaft. Pflegeroboter, Arbeitsplatzvernichtung durch Roboter und vieles mehr variiert durch die Medien …

Dieser Band präsentiert erstmals dezidiert genderorientierte Analysen zum Motiv des künstlichen Menschen vor allem zur deutschsprachigen Literatur – von Automaten in der Dichtung des Mittelalters über Marionetten, Puppen und Automaten in der Romantik und in der Literatur des fin de siecle bis hin zu aktuelleren Reflexionen über Körper, Technik und Reproduktion – und zur Variation des Motivs im Film des 20. Jahrhunderts – von Metropolis bis Matrix…

Auszug Rückentext

Ein Buch, das trotz seines Alters immer noch interessante Beiträge enthält und welches Grundlagen zu vermitteln weis, die mich bereichert haben. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass eine ganze Handvoll von Themen besprochen sind. Künstliche Menschen im Mittelalter, literarische Versionen der künstlichen Eva, Golemfiguren, digitale Körper, Menschen und Gedächtnismedien, Maschinenfrauen und Androiden und (Anti)feminismus …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Eva Kormann / Anke Gilleir / Angelika Schlimmer (Hrsg.)
  • Textmaschinenkörper
  • Genderorientierte Lektüren des Androiden
  • Rodopi, Amsterdam(2006)
  • Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik, Band 59
  • gebundene Ausgabe
  • 268 Seiten
  • ISBN 9789042017788

Kleinster Preis: € 49,49, größter Preis: € 138,99, Mittelwert: € 108,82

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keine

  • [Tagungsbericht] Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften – hsozkult.de

    15 Vorträge waren in fünf Sektionen zu hören: „Perspektiven“, „Biotechnologie“, „Puppen, Statuen, Automaten“ (I u. II) und „Blickrichtungen – Apparaturen“.[…]
    Auszug Artikel


  • [Rezension] Der

    Mensch als Maschine – Genderorientierte Lektüren des Androiden von Rolf Löchel – literaturkritik.de

    „Textmaschinenkörper“ – ein Neologismus und zugleich der Titel eines von Eva Kormann, Anke Gilleir und Angelika Schlimmer herausgegebenen Sammelbands zu genderorientierten Lektüren des Androiden. Wie die Herausgeberinnen erläutern, gründet die Wortschöpfung auf den drei Lexemen Textmaschine, Maschinenkörper und Textkörper, die jeweils das Sprachliche, das Mechanische oder das Leibliche hervorheben, ohne dass das „semantische Feld“ des Neologismus in der Gesamtheit dieser „Teilbedeutungen“ aufgehen würde. […]
    Auszug Artikel


  • [Rezension] Faszinosum ‚Künstlicher Mensch‘ – Utopie oder Horrorszenario? von Sabrina Krone – iaslonline.de

    Der vorliegende Sammelband Textmaschinenkörper beschäftigt sich mit dem Thema des artifiziell konstruierten Menschen anhand seiner Darstellung »in literarischen, filmischen und digitalen Texten« (S. 7). Dabei eröffnen die sechzehn Beiträge eine Perspektive auf das Thema, die vom Mittelalter (Jutta Eming) bis zur Jahrtausendwende zum 21. Jahrhundert reicht (Birte Giesler; Tanja Nusser; Frank Degler u.a.m.). Durch den zugrundeliegenden, weit gefaßten Textbegriff werden auch neuere Medien wie Film und Computerspiel einbezogen, so daß vor allem in der zweiten Hälfte des Bandes eine außerordentliche Aktualität erreicht wird.[…]
    Auszug Artikel


  • [Download] Textmaschinenkorper: Genderorientierte Lekturen des Androiden (Amsterdamer Beitrage zur neueren Germanistik 59) – epdf.pub

    Genderorientierte Lektüren des Androiden. Eine Einführung Textmaschinenkörper ist ein Neologismus, aufgebaut aus drei Lexemen, die, auf unterschiedliche Weise zu Neukombinationen verbunden – Textmaschine, Maschinenkörper, Textkörper –, jeweils das Sprachliche, Mechanische oder Leibliche betonen. Dass das semantische Feld des Wortes ‘Textmaschinenkörper’ die Summe seiner Teilbedeutungen übersteigt, beweisen die Beiträge in diesem Band.[…]
    Auszug Artikel



siehe auch (Auszug):


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