Vernunft trifft Science-Fiction: Kant glaubte an die Existenz Außerirdischer. Wir kennen Immanuel Kant (1724-1804) als den Verfasser der Kritik der reinen Vernunft (1787) oder auch durch die Metaphysik der Sitten (1797). Beinahe fremd ist seine Schrift über die Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels. Sie wurde relativ früh veröffentlicht, doch da der Verleger kurz darauf […]
Eine interessante Verlagsgeschichte liegt heute auf dem Schreibtisch, ein nigel-nagel-neuer Antiquariatskatalog und ein Buch über Leben auf fremden Sternen aus den beginnenden 30-er Jahren. Eine Mischung also aus 80 Jahren Buchgeschichte …
Günther Fetzer – Droemer Knaur Die Verlagsgeschichte 1846-2017
Günther Fetzer
Droemer Knaur
Die Verlagsgeschichte 1846-2017
Droemer, München (2017), gebundene Ausgabe, 543 Seiten
ISBN 9783426276860
Die Erfolgsgeschichte von Droemer Knaur begann mit der 1846 gegründeten Buchdruckerei Knaur in Leipzig, die ab den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts preisgünstige Klassiker verlegte
Er Verlag entwicklete sich in der Weimarer Republik vom Nebenmarktverlag zum Publikumsverlag und später weiter zu einem der großen Verlagshäuser in Deutschland
Rund 400 Abbildungen illustrieren diese spannende Geschichte der Verlagsgruppe Droemer Knaur. …
Abdul Alhazred – Eingeweihten ein Begriff, sein Buch hier vorgestellt, Außerirdische folgen als der größte Mythos der Menschheit und C. G. Jung in Breichen, die sich jeder Überprüfung entziehen. Weitere Begleiter der Phantastik…
Abdul Alhazred – Necronomicon
Gregor A. Gregorius / Friedrich Mayer
Das Necronomicon / Die Goetia
Die magischen Handbücher
Schikowski, Berlin (1980), Taschenbuch, 132 Seiten
ISBN 9783877020418
„Das Necronomicon wurde von Lovecraft 1922 zum ersten Mal namentlich in der Erzählung The Hound erwähnt, die 1924 veröffentlicht wurde. Seinen eigenen Briefen zufolge fiel ihm dieser Name in einem Traum ein.[4] Der Titel Necronomicon ist unlösbar mit dem Namen des Autors verknüpft, dem verrückten Araber Abdul Alhazred. Das Necronomicon stellt in Lovecrafts Geschichten ein Mysterium dar. Sein erstes Erscheinen fand nicht durch die Erwähnung seines Titels, sondern durch seinen fiktiven Autor und ein Inhaltsfragment statt (The Nameless City, erschienen 1921). Lovecraft macht in all seinen Geschichten nur Andeutungen zum Inhalt des Buches und bezeichnet es immer als „grässlich, gefährlich, monströs“ und verboten.
Während Lovecraft sehr materiell-wissenschaftlich orientiert war und seine Erzählungen dies auch widerspiegeln, gab ihm die Verwendung des Necronomicon eine erzählerische „Hintertür“ zur Mystik, über die er seine Liebe zur Poesie und lebhaften Prosa einbringen konnte.“
(Quelle: Wikipedia)
Ein Standardwerk der Präastronautik von ausserirdischen Phänomenen, Aliens in rauhen Massen und phantastische Kunst. Lexika gibt es für (fast) alles …
Ulrich Dopatka – Lexikon der außerirdischen Phänomene
Ulrich Dopatka
Lexikon der ausserirdischen Phänomene
Das Standardwerk der Präatronautik
Die außerirdischen Phänomene in Archäologie, Astronomie und Mythologie
Gomdrom, Bindlach (992), gebundene Ausgabe, Lizenzausgabe, 456 Seiten
ISBN 3811209140
Mit rund 3000 Worterklärungen, unzählige SW-Abbildungen und einige Farbtafeln. Sie erläutern Beweise, Indizien und Spuren – das breite Spektrum der Theorie von der Landung außerirdischer Intelligenzen in der Vergangenheit.
Seperate Kapitel behanden „Science Fiction“ und „Prä-Astronautik in der Gegenwart“. Mit einer ausführlichen Bibliograhie der Buch-Publikationen und der disko- und filmographischen Werke, sowie Werke, in denen präastronautische aspekte enthalten sind. …
Beißende Ironie und magischer Realismus: Ondjakis mit dem Prémio José Saramago ausgezeichneter Roman ist ein faszinierendes literarisches Denkmal für die Bewohner*innen Luandas.