Beiträge getaggt mit Alien

Begleitende Literatur zur Phantastik #1

Von Fall zu Fall – nein, eigendlich dauernd –  fallen mir bei meinen Recherchen Bücher in die Hände, die zwar manchmal als Sekundärliteratur angeboten werden, jedoch nach meinen Kriteren keine solche sind.

Aber, natürlich haben auch diese Veröffentlichungen (allermeist) ihre Berechtigung (gehabt) und sollten nicht unter den Tisch fallen. Also werde ich diese Werke (von Fall zu Fall – nein, eigentlich fallweise regelmäßig) hier vorstellen bzw. in Erinnerung rufen. Das Erste:

René Freund - Braune Magie? Okkuktismus , New Age und Nationalsozialismus

René Freund – Braune Magie? Okkuktismus , New Age und Nationalsozialismus

René Freund
Braune Magie?
Okkultismus, New Age und Nationalsozialismus
gebundene Ausgabe,
Picus, Wien (1998)
ISBN 9783854522713

In historischen „Legenden“ und in der „New-Age-Literatur“ erscheinen Hitler, Heß, Himmler und andere Nazi-Größen immer wieder als Handlanger dubioser Geheimbünde, als schicksalgläubige Gralssucher, als „braune Magier“ des Dritten Reichs.
Auf welche geschichtliche Fakten gehen diese modernen „Mythen“ zurück?
Und warum kommt es auch heute (1998!) wieder zu der verhängnisvollen Verbindung von Esoterik und Poliktik?
René Freund untersucht und analysiert die tatsächlichen Einflüsse soganannter okkulter Gesellschaften und ihrer Ideen auf den Nationalsozialismus …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.00 EUR, größter Preis: 35.94 EUR, Mittelwert: 13.80 EUR

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Michael Schetsche: Der maximal Fremde: Begegnungen mit dem Nichtmenschlichen und die Grenzen des Verstehens

Der maximal Fremde

Cover-Ansicht

Und noch eines, das interessant klingt … allerdings auch antiquarisch schon schwer zu bekommen …

Wie fremdartig darf ein Wesen sein, damit wir es noch als gleichberechtigt betrachten und zumindest versuchen, mit ihm zu kommunizieren? Welches sind die Voraussetzungen, damit eine solche Kommunikation gelingen kann? Und: Was können wir in ihr überhaupt erfahren? Der maximal Fremde, nach dem die Autorinnen und Autoren des Buches fragen, ist stets das nichtmenschliche Gegenüber: Götter und Geister, Engel und Dämon, Außerirdische und Künstliche Intelligenzen. Es sind Wesenheiten, bei denen in Kommunikation und Interaktion selbst die allgemeinsten Vorannahmen versagen, auf die wir uns normalerweise – dank unterstellter anthropologischer Konstanten – beim Kontakt auch mit den fremdartigsten menschlichen Kulturen stützen können. Entsprechend groß sind die theoretischen wie empirischen Anforderungen an die Disziplinen, die sich auf die Suche nach den Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikation mit dem maximal Fremden begeben. Und entsprechend unterschiedlich fallen die Antworten von Soziologie und Ethnologie, Literatur- und Medienwissenschaft, Theologie und Informatik aus. Gemeinsam ist ihnen allen der Wunsch, einen Beitrag zum Verstehen des scheinbar Unverstehbaren zu leisten.
(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

  • Taschenbuch: 218 Seiten
  • Verlag: Ergon; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389913415X
  • ISBN-13: 978-3899134155
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 17 x 1,8 cm

 

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Alfons Wrann: Gottesmutter und Messias – Eine Religionswissenschaftliche Analyse Uber Den Archetypus Der Mutter in Den Alien-Filmen

Gottesmutter und Messias - Eine Religionswissenschaftliche Analyse Uber Den Archetypus Der Mutter in Den Alien-Filmen (Germa

Cover-Ansicht

Habe ich im Zuge meiner Recherchen zu „Alien“ ausgegraben …

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie

Abstract: Seitdem ich mich für Rockmusik interessiere, begleitet mich ein schrulliger Schweizer Künstler mit seinen albtraumhaften Bildern. Es war das Cover der Schallplatte Brain Salad Surgery von Emerson, Lake & Palmer aus dem Jahr 1973, das mich zum ersten Mal mit Hansruedi Gigers Werk konfrontiert hat. Seit dem Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts – ich werde damals, als ich mir die Platte gekauft habe etwa 14 Jahre alt gewesen sein – kenne und schätze ich diesen Maler und Bildhauer. Bald darauf machte ich auch die erste Bekanntschaft mit Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, die jedoch aufgrund meiner Jugend und dem Horror dieses Filmes mehr als distanziert ausfiel. Dennoch haben mich dieser Film und in weiterer Folge seine Fortsetzungen immer wieder verfolgt, bis ich irgendwann einmal auch die Furcht vor den unheimlichen Kreaturen verloren habe (mein zunehmendes Alter und die damit verbundene Reife mögen hier wohl ihr Übriges getan haben). Diese Arbeit soll aufzeigen, dass der Alien mehr zu bieten hat als bloßen Horror. Sie zeigt den tiefgründigen Sinn auf, der hinter der Filmreihe steckt  und bietet unter Bezugnahme auf die Ausführungen C. G. Jungs einen detaillierten Einblick in die tiefenpsychologische Struktur sowie religionswissenschaftliche Relevanz der Alien-Tetralogie.
(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 77 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 24 Seiten
  • Verlag: GRIN Verlag GmbH; Auflage: 1 (23. Mai 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007QJT1PS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert

 

  • Taschenbuch: 24 Seiten
  • Verlag: Grin Verlag Gmbh (3. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3638945162
  • ISBN-13: 978-3638945165
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 0,2 x 21,6 cm

 

 

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Verlag in Farbe und Bunt: Corona 03/2015 erschienen

Corona 3-2015

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In der vollgepackten neuen Ausgabe erwarten euch dieses Mal die folgenden Themen:

Projekt Exodus – Am Abgrund der Menschlichkeit
Gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung sollte Projekt Exodus unter anderem zeigen, ob sich Liverollenspiele in Deutschland als Mittel der politischen Bildungsarbeit nutzen lassen. Insgesamt 80 Mitspieler verließen zu diesem Zwecke für einige Tage ihr bekanntes Leben auf der Erde und wurden zu Flüchtlingen im Weltraum. Geflohen vor den Angriffen der Zylonen und auf der Suche nach Rettung. Und, so scheint es, auch auf der Suche nach der Menschlichkeit in Zeiten des Krieges. Denn letzten Endes waren nicht unbedingt die Zylonen die größte Gefahr für das Überleben der Menschen an Bord…

Mara und der Feuerbringer – Fantasy aus Deutschland
Zu Ostern startet der lange erwartete und von uns bereits mehrfach beleuchtete Fantasyfilm Mara und der Feuerbringer in den deutschen Kinos. Die spannende Geschichte wartet mit jeder Menge Überraschungen auf und wird mit einer gehörigen Portion Humor erzählt. Mit großer wissenschaftlicher Unterstützung wurde dabei alles rund um die nordisch-germanischen Götter aufwändig recherchiert. Erfahren Sie heute mehr über diese Produktion aus direkten Gesprächen mit Regisseur Tommy Krappweis, den bekannten Schauspielern Jan Josef Liefers (Dr. Reinhold Weissinger) und Christoph Maria Herbst (Loki).

Star Trek
• Langes Leben und Frieden, Leonard Nimoy! – Der Versuch eines Nachrufs
• TREKminds – Nachrichten aus der Star Trek-Welt
• Kolumne: Die offizielle Star Trek-Raumschiffsammlung
Fernsehen
• „Nicht die Mama!“ oder warum uns Die Dinos so am Herzen liegen
• TUBEnews – Nachrichten aus der Welt der Fernsehröhre
• Die phantastischen TV-Tipps im März
Kino
• Neu im Kino: Cinderella
• Kino-Vorschau: Neuerscheinungen im März
• Alien 5 kommt: Sollen wir uns jetzt freuen?
Literatur in Print & Audio
• Military SF – Bücher mit Bomben: John Ringo
• Patrick Rothfuss: Die Musik der Stille
• Neuerscheinungen für Phantastik-Leser
• Kurzgeschichte des Monats
Weitere Inhalte
• Phantastische Spiele: Star Wars – Imperium vs. Rebellen
• Wissenschaft: Die Städte der Zukunft
• Subspace Link – Neuigkeiten von über aller Welt

Nach dem Wechsel des Projekts zum Verlag in Farbe und Bunt im Herbst 2014 erscheint das Corona Magazine im zeitgemäßen E-Book-Gewand. Zur Lektüre ist nun ein E-Book-kompatibles Anzeigegerät (Amazon Kindle, Tolino, iPhone/iPad, Android Smartphone/Tablet), bzw. eine entsprechende Software auf dem heimischen Computer (z.B. Calibre oder Adobe Digital Editions) erforderlich.
Sollte die neue Ausgabe heute noch nicht in Ihrem Online-Shop abrufbar sein, können Sie sie auch gerne direkt über unsere neuen Webseiten auf http://www.corona-magazine.de beziehen.
(Quelle: Verlagsaussendung)

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Star Trek und die multirassische Zukunft

Cernunnos' Insel

Druckversion (pdf)

Von Jonathan Pyle, übersetzt von Deep Roots

Das Original Star Trek and the Multi-Racial Future erschien am 30. Mai 2009 im Occidental Observer.

Der neue “Star Trek”-Film, der unter der Regie von J.J. Abrams entstand, wirft interessante Fragen über die Zukunft des Multikulturalismus auf. Der Film übermittelt zwei starke Botschaften:

1) Diversität ist normal:

Wie in der ursprünglichen Fernsehserie sind die Charaktere eine Menagerie unterschiedlicher Rassen und Kulturen: Kirk, ein weißer Mann aus dem ländlichen Iowa; Scotty, ein Schotte mit starkem schottischen Akzent; Chekov, ein Russe mit starkem russischen Akzent; Sulu, ein Asiate; Uhura, eine Afroamerikanerin, und Spock, ein superschlauer grünblütiger Vulkanier. Die Macher von Star Trek nehmen an, daß die Menschen im Jahr 2248 (239 Jahre in der Zukunft) immer noch ausgeprägte rassische, kulturelle und linguistische Merkmale aufweisen werden. Nichtweiße werden als nicht weniger kompetent dargestellt als Weiße und als nicht weniger wahrscheinlich in Autoritätspositionen…

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