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[Medienhinweis] #143: Pulp Fiction im Kaiserreich – deutschlandfunkkultur.de

Der Kolportage-Schriftsteller Robert Kraft

von Markus Metz und Georg Seeßlen auf deutschlandfunkkultur.de

Finde ich gut und schön, dass dieses Thema aufgegriffen wird …

deutschlandfunkkultur.de - 2021-08-20

Ende des 19. Jahrhunderts heuert ein junger Deutscher auf einem Schiff an. Zwischen Eismeer und Wüste führt er ein unstetes Reiseleben. Nach einigen Jahren lässt er sich nieder und verarbeitet seine Erinnerungen zu Abenteuerromanen, die in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielen: Robert Kraft. […]

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[Medienhinweis] #142: Brauchen wir eine deutsche Übersetzung der History of Middle-earth? – tolkiengesellschaft.de

Diskussionsrunde am 18. August 2021

von Maria Zielenbach auf tolkiengesellschaft.de

Wir bräuchten die Übersetzung wirklich ganz dringend – schon lange …

tolkiengesellschaft.de - 2021-08-15

Die History of Middle-earth bildet in 12 Bänden die Entstehungsgeschichte des Herrn der Ringe und des Silmarillions ab und enthält auch weitere Schriften Tolkiens. Bis heute sind nur die ersten beiden Bände auf Deutsch erschienen. Sollte sich das ändern? Darüber wollen wir mit Euch bei der TolkShow diskutieren. […]

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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #6 in: Fantasia 159 – Franz Schröpf (Red.)

Franz Schröpf (Red.)
Fantasia Nr. 159
EDFC, Passau (2001)
ISBN 3932621557
Vier Artikel und ein vergessener Ted Williams

Wieder ein Schritt näher der Vollständigkeit. Heute habe ich eine weitere Nummer, die 159, des Fantasia-Magazins meiner Sammlung einverleiben können. Damit fehlen nur noch 22 Ausgaben und mit Geduld …


Diese Ausgabe war keine „Themenausgabe“, sondern enthielt „nur“ vier Artikel – nein fünf. Denn beim Blättern fiel mir auf, dass auf Seite 54 ein Interview von Marlies Krüger mit Ted Williams begann. Diese war im Inhaltsverzeichnis nicht aufgeführt. Holla … Allerdings war ein Schwerpunkt im phantastischen Film abgesteckt …

diesen Winter liegt der Schwerpunkt ganz auf dem phantastischen Film. Zwei Aufsätze von Andreas Gruber und Peter M. Gaschler sind in dieser Ausgabe enthalten, ebenso eine ausführliche Besprechung des „Herrn der Ringe“ von mir selbst, und zudem liegt dieser Sendung als Fantasia-Sonderausgabe 160/161 der dritte Teil von Archim Hättichs „Geheimnisse in dunklen Sphären“ bei, mit 222 Besprechungen von Horror- und Science-Fiction-Filmen. (dazu dann ein andermal) …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Jedenfalls gibt es auch ein Essay von Dominik Irtenkauf zum Thema Horror, der auch ganz interessant ist, den Artikel über die Buchmesse und den Buchmessecon und, wie bereits festgestellt, das „versteckte Interview“ mit Ted Williams. Auch die Rezensionen sind durchaus interessant. Die Begleitbücher zu den „Herr der Ringe“-Filmen, zu J. R. R. Tolkien – Der Mann, der „Herr der Ringe“ schuf oder zu „Die Geschichte der Vampire“. Gut das Buch jetzt zu haben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia Nr. 159
  • EDFC, Passau (2001)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 152 Seiten
  • ISBN 3932621557

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • [Artikel] Fantasia Magazin für Phantastik – eBook

Seit 2009 erscheint Fantasia als eBook etwa einmal pro Woche. Es wird im PDF-Format per Email verschickt.
Seit 2015 ist Fantasia kostenlos – Sie brauchen es nur beim edfc anzufordern: edfc@edfc.de
Voraussetzungen sind eine Software zum Lesen von PDFs und ein Email-Postfach, das bis zu 10 MB große Anhänge fasst…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Fantasy-FIlm in der WIKIPEDIA

Das Filmgenre Fantastischer Film, aus dem Englischen auch Fantasyfilm, umfasst im weitesten Sinne sämtliche Filme, deren Handlung Elemente enthält, die ausschließlich in der menschlichen Fantasie existieren und in der Realität eigentlich als solche nicht vorstellbar sind. Eng verwandt ist mit ihm der Märchenfilm; die meisten Märchenfilme sind gleichzeitig Fantasyfilme, aber nicht alle Fantasyfilme sind Märchenfilme. Grundsätzlich lassen sich verschiedene Arten von Fantasyfilm unterscheiden, so wird zum Beispiel oft mit den Genres Science-Fiction und Horror kombiniert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der EDFC in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 

[Medienhinweis] #137: Über Zauber*innen in der Fantasy – tor-online.de

Von Gandalf über Yennefer bis Dr. Strange

von Alessandra Reß auf tor-online.de

Alexandra Reß gibt einen schönen Überblick über die Magiebegabten in der Fantasy und deren Fähigkeiten…

tor-onlien.de - 2021-07-31

Fantasy ohne Magie? Schwierig. Gewissermaßen ist Magie das zentrale Element der Fantasy. Sie ist es, die die Fantasy (mal mehr, mal weniger) von der Science Fiction abgrenzt und ihre Wesenheit bestimmt. Manchmal ist diese Magie sehr explizit und geht mit großen Gesten und allerhand Brimborium einher. Manchmal bildet sie aber auch nur ein sanftes Hintergrundrauschen oder stellt ein Relikt aus vergangenen Zeiten dar, für die Figuren ebenso rätselhaft wie für die Lesenden. Und auch innerhalb der Werke dient sie als Mittel der Abgrenzung: Zwischen dem Hier und Dort, dem Eigenen und dem Fremden, dem Bekannten und dem Unbekannten […]

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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #5: Postmoderne: Neue Strömungen in der Science Fiction in: Science Fiction Jahr 1988

Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988
Heyne, München (1988)
ISBN 9783453009837
Michael Swanwick ist zu empfehlen…

Im August 1986 veröffentlichte er ein Essay unter dem Titel „A User’s Guide to the Postmoderns“ im Isaac Asimov’s Science Fiction Magazine, Vol. 10: No. 8…


Diesen Essay übersetzte Michael Nagula für „Das Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988“ aus dem englischen. Und ich muss sagen, ich war sehr überrascht von der Qualität dieses Essays. Informativ, witzig und angenehm zu lesen. Natürlich mag auch Nagulas Übersetzung dazu beigetragen haben, aber ich würde mir wünschen, mehr solche Essay zu lesen …

Es heißt, dass jede Generation ihre eigene Horde marodierender Barbaren schafft, wenn sie noch jung ist. Das ist ganz sicher der Fall im radioaktiven Treibhaus der Science Fiction, wo neue literarische Generationen einmal ungefähr alle fünf Jahre nachwachsen, um das Establishment mit einer Vision davon, wie das Zeug geschrieben sein sollte, herauszufordern…

Auszug 'Postmoderne: Neue Strömungen in der Science Fiction

Swanwick beschreibt in diesem Essay, den „Kampf“ der sogenannten „Humanisten“ und der „Cyberpunks“ um die „Vorherrschaft“ im Genre. „Einschließlich der Schlacht um die Zukunft, zügellosen Ehrgeizes, des Schicksals der Kinder im Raumschiff, des Cyberpunk-Humanisten-Kriegs, des Blut unter der Bankettafeln, der Amok laufenden Metaphern und der Zerstörung Atlantis.“ …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988
  • Heyne, München (1988)
  • Taschenbuch
  • Heyne Science Fiction & Fantasy, Band 06/4464
  • 704 Seiten
  • ISBN 9783453009837

Kleinster Preis: € 0,35, größter Preis: € 376,07, Mittelwert: € 3,93

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  • [Artikel] Michael Swanwick in der WIKIPEDIA

Swanwick hat ebenso Sachbücher über seine beiden Literaturgattungen geschrieben. So schrieb er The User’s Guide to the Postmoderns 1986 über den aktuellen Stand der Science Fiction und In the Tradition… 1994 über den Bereich der Fantasy. Das erste Werk ist nicht ganz unumstritten, weil er neue SF Autoren in die Kategorien „Cyberpunk“ und „literarische Humanisten“ einsortierte. 1997 wurden beide Bücher in The Postmodern Archipelago zusammengefasst. 2001 veröffentlichte Swanwick ein buchfüllendes Interview mit Gardner Dozois unter dem Titel Being Gardner Dozois. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Michael Swanwick online

Michael Swanwick wurde für seine Arbeit mit dem Hugo, Nebula, Theodore Sturgeon und World Fantasy Award ausgezeichnet. Stations of the Tide wurde mit dem Nebula Award ausgezeichnet und für die Hugo und Arthur C. Clarke Awards nominiert. „The Edge of the World“ wurde 1989 mit dem Theodore Sturgeon Memorial Award ausgezeichnet. Es wurde auch für den Hugo und den World Fantasy Award nominiert. „Radio Waves“ erhielt 1996 den World Fantasy Award. „The Very Pulse of the Machine“ erhielt 1999 den Hugo Award, ebenso wie „Scherzo with Tyrannosaur“ im Jahr 2000.

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Postmoderne Literatur“ in der WIKIPEDIA

Die Postmoderne Literatur bezeichnet eine Strömung oder gattungsspezifische Form. Der Begriff selbst entstand Ende der 50er Jahre, hat aber keine genauere Begriffsbestimmung erfahren. Ein Grund für die fehlende Definition der postmodernen Literatur ist ihr Rückgriff auf die Moderne…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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