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Utopie #5 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur/Neuzugänge #13– BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Heute sozusagen eine Doppelveranstaltung – Neu und gleichzeitig Themenrein. Detlef Münch-Festspiele mit seinen neuen Veröffentlichungen zum Ende des 1. Weltkrieges und zur Zukunftsgesellschaft von 1890. Karl Gronau mit seinen Vorstellungen zum Staat der Zukunft von 1933 liegt auch neu auf meinen Schreibtisch. Also, auf geht’s


Detlef Münch - Wie der Weltkrieg sein Ende fand

Detlef Münch – Wie der Weltkrieg sein Ende fand

Detlef Münch (Hrsg.)
Wie der Weltkrieg sein Ende fand
Deutsche Kriegsutopien im 1. Weltkrieg
Deutsche Zukunftsvisionen vor 100 Jahren, Band 18
Synergen, Dortmund (2017), Taschenbuch, 210 Seiten
ISBN 9783946366188

Der vorliegende Band gehört zum Projekt im Synergen-Verlag, mit dem vergessene klassische deutsche SF-Geschichten wiederveröffentlicht werden sollen und über den thematischen Schwerpunkt ein breites Interesse an der traditionellen deutschen Science Fiction geweckt werden soll. Den die tradierte Erkenntnis von August Bebel (1840-1913) „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“ trifft auf die utopische Literatur in besonderer Art und Weise zu: …

Antiquarisch gesichtet: Neuwerk, ab Verlag 29,80 Euro


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Garth, John: Tolkien und der Erste Weltkrieg – Das Tor zu Mittelerde

tolkien und der erste weltkrieg

Cover-Ansicht

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (24. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608960597
  • ISBN-13: 978-3608960594
  • Originaltitel: Tolkien and the Great War

oder Kindle-Edition

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 5632 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (24. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • Zitat Artikelbeschreibung Amazon:
  • »1914 als junger Mann in all das hineinzugeraten, war eine keineswegs weniger schreckliche Erfahrung als 1939 … 1918 waren alle meine engen Freunde mit nur einer Ausnahme tot.« So äußerte sich Tolkien zu Deutungen, die im »Herrn der Ringe« eine Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg sahen. John Garth beschreibt hier zum ersten Mal ausführlich, wie Tolkien in seiner Jugend erlebte, dass die Welt um ihn in der Katastrophe versank. Gerade diese Erfahrungen prägten Tolkiens mythologische Erfindungen maßgeblich, in denen er seine eigene literarische Tradition begründete. Mittelerde und seine Anziehungskraft sind daher nicht aus Eskapismus entstanden, sondern aus dem Drang, das Erlebnis der Verwüstung dichterisch in eine Form zu bringen, die bis heute nachwirkt und fasziniert.

Dazu ein Schmankerl:

Gewinne das heute in deutsch erschiene Buch von John Garth: Tolkien und der Erste Weltkrieg. Infos dazu auf: www.tolkiengesellschaft.de

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