Beiträge getaggt mit Poe Edgar Allen

[Musik] Aeternitas – Tales Of The Grotesque — Keep on Rockin‘

Bewertung: 8/10 Sie haben ein Faible für die Verknüpfung dramatischer Texte mit symphonischen Metal. Das 2009er Album “Rappacinis Tochter” war ein aufwändiges Rock/Metal Musical. Nach längerer Pause erschien dann “House Of Usher”, das auf der Kurzgeschichte “Der Untergang des Hauses Usher” von Edgar Allan Poe beruhte. Ganz so lange lassen Aeternitas aus Lübeck ihre Fans […]

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Edgar Allan Poes Toaster ¶ — Wort¶Art

Poe fundierte den Symbolismus & die moderne Dichtung, inspirierte Jules Verne, Charles Baudelaire, H.P.Lovecraft und so manch anderen. Hundert Jahre nach dem Tod von Edgar Allan Poe, also 1949, erschien an seinem Geburtstag, also dem 19.Januar, eine mysteriöse Gestalt am Gedenkstein des originalen Poe-Grabes in Baltimore, Maryland, USA; außer einem weißen Schal ganz in schwarz […]

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Prospekt und Beispielheft zu Arnos Schmidts – Zettel Traum – Yeah Yeah – Emma Peel! — Blütensthaub

ZT-Prospekt

ZT-Prospekt

Abiturientinnenherzinnen, ein Beatles-Paar, Circe, die Divinations-Gabe, die Etymfußangel, die FAZ-Ähnlichkeit, der Genius der Verkommenheit, Magnus Hirschfeld, Inseln, James Joyce, Katzen, Längere Gedankenspiele, der Mond, die Göttin Neith, Jacques Offenbach, Edgar Poe und Emma Peel, der Quelle-Katalog, die Realität, der Schoß, Alfred Tennyson, Urin, Verwandlungen, Witze, Xerxes, Yeats, Zauberei … das alles kommt vor in Zettel’s […]

Ich finde, ein sehr interessantes Projekt. Wer Arno Schmidts Zettel Traum mag oder sich damit beschäftigen will, der sollte sich das ansehen. Ein Durchblätterungs-Video gibt’s auch  …

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Rezension : Simon Marsden : Bilder aus der Welt des Edgar Allan Poe — Literaturblogsaarland

„Ich wollte wissen, weshalb die Geschichten Edgar Allan Poes eine solch überwältigende Atmosphäre des Gruselns wecken konnten, so als wären sie direkt aus dem Dunkel des Grabes heraus geschrieben, mit den immer wiederkehrenden Themen Wahnsinn,Krankheit,Tod und Bestattung.“ Simon Marsden Dieses Meisterwerk von Simon Marsden befindet sich bestimmt schon zwanzig Jahre in meinem Bücherregal. Die gespenstischen […]

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Neuzugänge #5– BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA

Dietrich Kerlen  über E.A. Poe, ein Däniken und seine Quellen und die neue Ergänzungslieferung des Corian. Zwei Bücher älteren Datums und eine brandneue Erscheinung liegen auf meinen Schreibtisch und warten darauf inventarisiert zu werden. Bei Corian frage ich mich manchmal, woher die Informationen kommen uns wie entschieden wird, wer aufgenommen wird? Mag nicht jemand mal ein Interview mit Körber darüber machen? … 🙂


corian 112 Titel

Corian, 112. Ergänzung

Joachim Körber (Hrsg.)
Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur
112. Ergänzungslieferung
Corian, Meitlingen (2017), Loseblattsammlung, 198 Seiten
ISBN

Inhalt:
Alexander Friedrich Brändle
Gottfried August Bürger
Adelbert von Chamisso
Marlene Eschkötter
Montague Rhodes James (Aktualisierung)
Anton von Perfall
Karl Schworm
Robert Skorpil
Claude Richard Stange
Armin Steinart
Ute Süss
Erna Weissenborn

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 95.00 EUR, größter Preis: 498.00 EUR, Mittelwert: 300.00 EUR (Teilausgaben). Aktueller Preis der Ergänzung: 42,50 Euro. Beziehbar über Verlag.


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Edgar Allan Poe — Wort und Stern

Die wirklich großen Erkenntnisse, sie liegen in den Abgründen, wo man sie suchen muss – nicht an jenen sichtbare, greibaren Örtlichkeiten, wo man sie gemeinhin zu finden glaubt…

über Edgar Allan Poe — Wort und Stern


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[Rezension] E.A.Poe – Unheimliche Geschichten

Ja, ein müder Kalauer, aber in der Tat bin ich ziemlich vernarrt in das Werk von Edgar Allan Poe und deshalb konnte ich mich nicht zurückhalten, als es darum ging die allerneueste Neuübersetzung zu besprechen. Der dtv bringt gerade jene fünf Bände mit Poe-Werken heraus, die einst Charles Baudelaire auf Französisch herausgab. Baudelaire war ebenfalls […]

über Poe-Tick — Montbron

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Poe über die Mehrdeutigkeit des Schreibens – ein Buch wie Kings Turm

Edgar Allan Poe – der Altmeister seelenpeinigender Horrorgeschichten und Erfinder des Detektivgenres – war für mich eine der ersten großen Leseerfahrungen überhaupt. Sein schmales Œuvre hatte ich, nachdem mich Kurzgeschichten wie „Die Maske des Roten Todes“ oder „Grube und Pendel“ fasziniert und begeistert hatten, sehr schnell durchgelesen. Was für Texte! Das heutige Zitat übers Schreiben […]

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E.A. POE – Tag …

über Edgar Allan Poe — Frank T. Zumbachs Mysterious World

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Phantastisch! 54: Edgar Allan Poe-Der Rabenvater – Olaf Kemmler

Ein kurzes Porträt des Edgar Allen Poe?

phantastisch!, Nr. 54, Jg. 14, 2014

Cover-Ansicht

Nun, ja, das mit dem Porträt lockt ja wohl keinen Raben auf der Ofenbank hervor. War ein bisschen einfallslos – ABER

Der Rest – spitze.

Komischerweise gibt es Themen, die häufen sich in ungeklärter Weise zu einem bestimmten Zeitpunkt. Keine Ahnung warum, aber es ist wohl jedem schon so ergangen, dass man das Gefühl hat, von einem Thema verfolgt zu werden.

Mir geht es momentan so mit dem Thema Übersetzungen und Übersetzer.

Dieses Essay ist ein herrliches Beispiel über die Schwierigkeiten die einen Übersetzer erwarten, wenn er einen Text adäquat in die deutsche Sprache bringen will – und wieso ich der Meinung bin, dass es nichts bringt (jedenfalls für mich), Texte in Originalsprache lesen zu wollen. Es würde ganz einfach dem Autor nicht gerecht werden.

In diesem Fall sage ich – Hut ab. Wenn Kemmler angibt für eine Strophe rund eine Woche benötigt zu haben, so stecken in dieser Übesetzung rund 18 Wochen Arbeit. Ja, wahrscheinlich nicht 8 Stunden täglich, aber doch mindestens 18 Wochen intensiver Beschäftigung mit dem Text und der Sprache. Von vorausgehenden Überlegung mal abgesehen.

Ob das Thema nun phantastisch ist, darüber mögen andere vortrefflich streiten, der Wert des Essays liegt eindeutig in der Darstellung der Übersetzungsarbeit. Dazu hätte ich mir sogar noch einige mehrere Beispiele über die verschiedensten Übersetzungen als Anschauungsmaterial gewünscht. Ich nehme aber aber zur Kenntnis, dass das Fehlen wohl dem vorhandenen Platz geschuldet war.

Vielleicht hätte man aber das Porträt dafür wegfallen lassen können? Naja, das nächste mal hoffentlich …

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