Magazine #43 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Ficiton Jahrbuch 1986 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Jahrbuch 1986
Moewig, Rastatt (1985)
ISBN 3811836870
Abgespeckt, abgespeckt, abgespeckt …

Wie schon beim Vorband besprochen, wurden im Jahresband 1986 die Kürzungen umgesetzt. Meines Erachtens auch ein Grund warum sich die Reihe auf Dauer nicht halten konnte, es gab dann ja auch nur mehr eine Ausgabe 1987. Man sparte an den falschen Stellen …

Auf der anderen Seite war es ja auch die Zeit, in der man das Heyne Science Fiction Magazin umwandelte in das „Science Fiction Jahr“, weil man die Zeit der Taschenbuch-Magazine ablaufen sah. Wenn man sich den Inhalt dieses Magazins ansieht, muss man feststellen, dass es vom Inhalt her eigentlich ein Doppelgänger war. Außer der Veröffentlichung von Philip K. Dicks „Der Hutmacher“ …

Einen Satz muss ich noch zu der Philip K. Dick Story „Der Hutmacher“ loswerden. Der Autor ist 1982 gestorben, wie die meisten Leser sicherlich wissen werden, aber diese Story aus den fünfziger Jahren gehört zu den bislang noch unübersetzten Geschichten. Ein Frühwerk, das vielleicht trotzdem gefällt…

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Und sonst, neben den Stories: Ein Interview mit Marion Zimmer Bradley, zu phantastischen Kinofilmen, deutsche und amerikanische SF-Szene, zu phantastischen Filmen in ZDF und ARD, zu SF-Musik und SF-Comics, zu SF-Literatur-Preisen, zum SF Videoangebot, zu SF im Computer, zu SF- und Fantasy-Rollenspielen, eine Nachrufzusammenstellung und die teilkommentierte und gekürzte Bibliographie …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1986
  • Moewig, Rastatt (1985)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836870

Kleinster Preis: € 0,09, größter Preis: € 138,76, Mittelwert: € 2,50

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  • keine
  • [Download] Diplomarbeit: Die Darstellungen der Populärwissenschaft
    in den Romanen von Jules Verne – von Regina Aichmair – auf othes.univie.ac.at

Aus diesem Grund habe ich Jules Verne zum Thema meiner Diplomarbeit gemacht. Er ist, meines Erachtens, der einzige Autor, der es geschafft hat neue technologische Erfindungen seiner Epoche mit dem Abenteuer zu verbinden. Die Wissenschaft spielt in seinen Werken eine entscheidende Rolle. Er hat mithilfe populärwissenschaftlicher Mittel die wissenschaftlichen Kenntnisse seinem Lesepublikum, in einer einfachen und verständlichen Sprache, vermittelt. Deshalb habe ich mich unter anderem auch mit der Populärwissenschaft näher beschäftigt. Die Populärwissenschaft dient dazu wissenschaftliches Fachvokabular sowie wissenschaftliche Abhandlungen zu vereinfachen, sodass das allgemeine Publikum solche Texte verstehen kann. Die Populärwissenschaft dient also auch als Übersetzungsmittel wissenschaftlicher Texte, die auf das jeweilige Lesepublikum zugeschnitten werden. Die Science-Fiction macht sich dieses Prinzip zunutze. Man kann sagen, dass sie sich, in gewisser Art und Weise, aus der Populärwissenschaft entwickelt hat. …

Auszug


  • [Artikel] Hans Joachim Alpers in SHADOWIKI

Hans-Joachim Alpers aka „Hajo“ war sowohl ein Mitbegründer als auch Gesellschafter und Geschäfsführer von Fantasy Productions, eine bekannte Personlichkeit der deutschen Rollenspielszene und darüberhinaus Autor, Herausgeber, Anthologist, Literarischer Agent, Verfasser von Hörspielen und Kritiker. Neben seinen vielen anderen Aktivitäten war er unter anderem auch Shadowrun-Autor. In der Nacht vom 16. auf 17. Februar 2011 verstarb Hans-Joachim Alpers im Alter von erst 67 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. …

Auszug


  • [Artikel] Sterben die SF-Hörspiele aus? – von anonym – auf schattenblick.com

Ein Blick auf die Geschichte des Science Fiction-Hörspiels (dem hoffentlich nur eine Wende und nicht das Ende droht) hat das Schattenblick SF-Journal dazu veranlaßt, ein lautes Wort für diese kleine Sonderabteilung des Genres einzulegen. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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