Schlagwort: Biographie

Biographien zur Phantastik #15: Hans Christian Andersen

Der märchenhafte Werdegang Andersens

Hans Christian Andersen bezeichnete sich als glücklicher Mann. In seinen Autobiographie von 1847 und 1855. aber war ein Leben wirklich so glückhaft? Diese Biographie gibt Auskunft über eine höchst widersprüchliche Persönlichkeit …


H. C. Andersen ist der berühmteste Schriftsteller und Dichter Dänemarks und wurde durch seine Märchen bekannt. Es hatte zwar auch als Romanschriftsteller einige Stücke geschrieben, aber die Bearbeitung von Volksmärchen zu literarisch wertvollen Texten war sein Metier …

Von Widersprüchen geprägt ist auch sein Werk, von dem die Märchendichtung nur ein Teil ist. Dass hier seine eigentliche Begabung lag, wurde ihm relativ spät bewusst, zeit seines Lebens versuchte er sich auch als Dramatiker, Lyriker, Reisebuch- und Romanschriftsteller und war als bildender Künstler tätig…

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Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und seine Märchen und Geschichten wurden in rund 150 Sprachen übersetzt…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Gisela Perlet
  • Hans Christian Andersen
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (2005)
  • Suhrkamp BasisBiographie sb3
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • ISBN 9783518182031

Kleinster Preis: € 0,37, größter Preis: € 17,31, Mittelwert: € 5,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] H.C. Andersen in der WIKIPEDIA

    Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen), der sich als Künstler zeitlebens nur H. C. Andersen nannte, ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Hans Christian Andersens erstes Märchen entdeckt – diepresse.com

    Per Zufall fand ein Historiker das Frühwerk „Die Talgkerze“ in einem 190 Jahre alten Schreibheft. Experten halten es für das erste Märchen des Dichters.…

    Auszug Artikel

  • [Biographisches] Hans Christian Andersen – planet-wissen.de

    „Mein Leben ist ein hübsches Märchen, so reich und glücklich“, schreibt Hans Christian Andersen in seiner Autobiografie, die er passenderweise „Das Märchen meines Lebens“ nannte. Und tatsächlich trägt zumindest der soziale Aufstieg des dänischen Autoren märchenhafte Züge: Der arme Sohn eines Schuhmachers aus der dänischen Provinz zieht in die Welt hinaus und wird zum gefeierten Schriftsteller und zum Mitglied der oberen Zehntausend.…

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Science Fiction #34 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Arthur C. Clarke – Jenseits des Möglichen

Visionär des 21. Jahrhunderts

Arthur C. Clarke ist einer meiner großen Lieblinge der alten Garde, die mich in der Science Fiction sozialisiert haben. „Projekt Morgenröte“ und „Die letzte Generation“ waren die ersten Romane, die ich von ihm gelesen habe und diese festigten den Willen, Science Fiction zu meinem bevorzugten Genre zu machen …


Von 2001: Odyssee im Weltraum (und folgenden) oder Rendezvous mit 31/439 (und folgenden) wollen wir jetzt mal gar nicht reden. …

Arthur C. Clarke war einer der größten Science-Fiction Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und in der letzten Hälfte seines Lebens ein wichtiger öffentlicher Intellektueller, der für utopische Zukünfte eintrat, die auf technologischen und sozialen Fortschritten basierten, mit einem Schwerpunkt auf dem Einsatz von Mitteln und Perspektiven der Menschheit im Weltraum. …

Auszug Rückentext

Jedenfalls empfehle ich das Buch jedem, der bio- und bibliographische Werke zu schätzen weiß. Fritz Heidorn hat hier im Verlag Dieter von Reeken wieder ein ausgesprochen wertvolles Stück Sekundärliteratur abgeliefert…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Fritz Heidorn
  • Arthur C. Clarke – Jenseits des Möglichen
  • Visionär des 21. Jahrhunderts
  • DvR, Lüneburg (2019)
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • ISBN 9783945807484

Kleinster Preis: € 17,50, größter Preis: € 17,50, Mittelwert: € 17,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Verlag] Verlagsseite des Buches

    Es ist ein Vergnügen, das Buch von Fritz Heidorn über diesen Science-Fiction-Giganten zu begrüßen. …

    Verlagsseite

  • [Biographisches] Fritz Heidorn auf http://dev.econtur.de

    Sein literarisches Interesse richtet sich seit seiner Jugend auf Science Fiction und Zukunftsforschung. Sein Frust über die zunehmende Zahl schlechter Romane hat dazu geführt, sich mit verschiedenen Essays zu Wort zu melden. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Arthur C. Clarke in der WIKIPEDIA

    Sir Arthur Charles Clarke, CBE, FRAS, Sri Lankabhimanya, (* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England; † 19. März 2008 in Colombo, Sri Lanka) war ein britischer Science-Fiction-Schriftsteller und Physiker. Durch den Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick, der auf einer Kurzgeschichte Clarkes beruht und dessen Drehbuch Clarke gemeinsam mit Kubrick schrieb, wurde er auch außerhalb der Science-Fiction-Szene bekannt. Clarke gilt als Visionär neuer Techniken, die er außer in Science-Fiction-Romanen und -Kurzgeschichten auch in wissenschaftlichen Artikeln beschrieb. Mit Isaac Asimov und Robert A. Heinlein wird er oft zu den „Big Three“ der englischsprachigen Science Fiction gezählt. …

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Biographien zur Phantastik #14: Autorengruppe“Phantastischer Oberrhein“

Diese schmale Dokumentation bietet biographische und bibliographische Hinweise über die Autorengruppe „Phantastischer Oberrhein“ in Hinblick auf Entstehung, Zusammensetzung und Arbeit der Gruppe …


Jörg Weigand - Autorengruppe "Phantastischer Oberrhein
Jörg Weigand – Autorengruppe „Phantastischer Oberrhein

Jörg Weigand
Autorengruppe „Phantastischer Oberrhein“
Biographische und Bibliographische Hinweise
Eine Dokumetation
Schillinger, Freiburg/Breisgau (2018), Heft A5, 42 Seiten
ISBN 9783891554036

Hervorgegangen ist ein Anthologien-Projekt, das derzeit drei Anthologien herausgebracht hat, aus der Autorengruppe „Phantastischer Oberrhein“, die sich 2005 zum ersten Mal traf und die inzwischen nicht nur im Südwesten eine rege Publikationsaktivität entwickelt hat.

Diese schmale Dokumentation bietet biographische und bibliographische Hinweise über die Autorengruppe in Hinblick auf Entstehung, Zusammensetzung und Arbeit der Gruppe …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 8.50 EUR, größter Preis: 8.50 EUR, Mittelwert: 8.50 EUR


siehe auch (Auszug):

Über den Schreibtisch #011 – Neues und Antiquiertes: Die Wahrheit schreiben – in mehreren Arten … (Mittwoch, 7 Februar 2024) - Zunächst ein etwas denkwürdiges Buch über J. R.R. Tolkien und Homosexualität, dann eine etwas ältere Biografie zu Stephen King und als Abschluss ein Buch zu George Orwell …
Über den Schreibtisch #007 – Neues und Antiquiertes: May, Engels und Arrowsmith (Samstag, 20 Januar 2024) - Ein Jahrbuch, eine Sonderausgabe und Tolkien zum 50. Todestag. Viel Vergnügen …
Lexika #24 – Wissen pur: Eine Bildergalerie vergessener Phantasten – Robert N. Bloch (Sonntag, 28 Mai 2023) - Natürlich braucht das Land solche Bücher. Insofern ist es Bloch zu danken, dass es dieses Buch gibt. …

Die letzten 10 Artikel:

intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #125 – Neues aus der Bibliothek - Neue Fantasia-Ausgaben sind eingelangt. Eine mit phantastischen Filmen und eine allgemeine Ausgabe. Zwei Buchteile sind auch neu. Eine Einleitung zu einem Star Trek-Buch und ein Artikel aus einem Band zum Thema Gedächtnis. Kontrafaktisches Erzählen am Beispiel von "The Man in the High Castle". Dazu noch das neuerste "phantastisch!" mit der Nummer 102. Im Übrigen: Schöne (Ferien-)Tage noch …
Fantasy #22 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Bölsche, Wilhelm – Drachen - Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Rezension Fantasy #21 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Wild, Friedich – Drachen im Beowulf und andere Drachen – Wien (1962) - Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #124 – Neues aus der Bibliothek - Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens - die Drachen lassen mich derzeit nicht los.  Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema "Drachen in der Fantastik" nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Rezension Begleitende Literatur zur Phantastik #94: Heldenzeit – Kragl, Florian - Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik. Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #123 – Neues aus der Bibliothek - Die drei Neuzugänge sind eigentlich eher ganz spezielle Bücher im Sinne der Ausrichtung der Bibliothek. "Die Magie der Welt" stellt die Frage der Bedeutung der Magie in der Geschichte der Menschheit. Ableitungen ins Fantasy-Genre sind da wohl erlaubt. "Im Bann der Utopie" behandelt die Hoffnungsphilosophie Ernst Blochs in der DDR-Literatur und schlägt damit ins Utopiefach. Die vorliegende Studie weist die Präsenz des Blochschen Denkens in der Figurengestaltung, an Denkmodellen und utopischen Bildern wichtiger literarischer Werke nach. Darüber werde ich aber noch gesondert reflektieren …
© rawpixel, 123RF Free Images Universitas Phantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet … - Wenn man den kosmischen Horror (auch bekannt als Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck. Der kosmische Horror bricht mit einer Prämisse, die sowohl dem klassischen als auch dem traditionellen phantastischen Horror gemein ist: der Annahme, dass der Mensch das wichtigste Zentrum der Erzählung darstellt. Hier ist das erweiterte Essay, das diese metaphysische Dimension integriert. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #122 – Neues aus der Bibliothek - Zwei relativ neue Veröffentlichungen sind gestern vorstellig geworden. "Hither Shore Nr. 21" und "Von Robin Hood zu Robin of Sherwood". Hither Shore hat den üblichen Nachteit, dass alle Artikel bis auf einen auf englisch veröffentlicht wurden. Offenbar legt man keinen Wert darauf, auch hierzulande ohne Hürden gelesen zu werden. Bei "Von Robin…" wurden nicht alle Artikel in die Datenbank übernommen, weil nicht alle relevant (der Phantastik) gewidmet sind. Für eine Gesamtübersicht hier bitte ToC (Table of Content) verwenden. Sehr gefallen hat mir auch "Ghostarbeiter" mit dem Artikel "Deutschland. Ein Science-Fiction". Dazu morgen noch eine Besprechung. Auch "Fantastik bei Georg Klein" ist nicht zu verachten …

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

Biographien zur Phantastik #13: Ein Freund der Menschheit – Abschied von Walter Ernsting

„Dieses Büchlein kann nur Ausschnitte des Lebens und Werkes von Walter Ernsting beleuchten. Selbst wenn man 1000 Seiten zur Verfügung hätte, man würde nie alles über Walter gesagt oder geschrieben haben. …“ (Zitat, Kurt Kobler, Seite 7) …


Kurt Koblewr u.a. - Ein Freund der Menschheit - Abschied von Walter Ernsting
Kurt Koblewr u.a. – Ein Freund der Menschheit – Abschied von Walter Ernsting

Kurt Kobler u.a.
Ein Freund der Menschheit – Abschied von Walter Ernsting
Pionier der deutschen Science Ficiton
Terranische Club Eden, Bottrop (2005), Taschenbuch, 60 Exemplare, 2. Auflage, 180 Seiten
ISBN: ohne

Der Inhalt:

  • Einleitende Worte (Kurt Kobler, Joe Kutzner & Andy Schmid)
  • Abschied von Walter Ernsting alias Clark Darlton
    • „Die Koordinaten ins Jenseits“ – eine PR-Titel-Hommage (Erich Herbst)
    • „Adieu, Walter Ernsting alias Clark Darlton“ (Reinhard Habeck)
    • „Für immer und ewig“ (Uschi Zietsch alias Susan Schwartz)
    • „Das Göttergeheimnis des Walter Ernsting“ (Peter Fiebag)
    • „Walter Ernsting – Visionär und Freund“ (Walter-Jörg Langbein)
    • „Die Zeit ist unendlich“ (Jürgen Grasmück alias Dan Shocker)
    • „Walter Ernsting ist tot“ (Klaus Lechelmayer)
    • „Das Leben endet nie“ (H.J. Thunack)
    • „Walter Ernsting zum Gedenken“ (Kurt Kobler)
    • „Der Letzte der ersten Sieben“ (Andy Schmid)
    • „Auf Wiedersehen, alter Freund“ (Gerhard Börnsen)
    • „An Walter Ernstings Grab“ – Bericht von der Beerdigung (Sabine Kropp)
  • Clark Darlton erzählt
    • Ende gut, gar nichts gut (Clark Darlton)
    • Der Mann, der zweimal leben wollte (Clark Darlton)
    • Das Erbe (Clark Darlton)
    • Der kürzeste Name Gottes (Clark Darlton)
  • Im Gespräch mit Walter
    • Wenn Fantasien Realität werden, Interview von 1996 (Reinhard Habeck)
  • Die Schatten der Vergangenheit
    • „Kinder ihrer Zeit: Walter Ernsting und Wernher von Braun – Faust und Mephisto“ – ein bebildertes kritisches Essay zum Verhältnis der beiden Männer mit den großen Namen
      (M (W) Thom) (dieser Artikel wurde für die 3. Auflage leicht gekürzt)
  • Ehrung im All
    • „Ein Asteroid namens Ernsting oder 1990 TG13 oder 15265″ (Tobias Feigel)
  • Retter des Universums, Überallzugleichtöter und letzter Mausbiber: GUCKY
    • Adieu, Walter – ein Mausbiber nimmt Abschied“ – Eine TCE-Gemeinschaftsproduktion
      (Text: Joe Kutzner mit Ergänzungen von Kurt Kobler, Illustration: Christiane Lieke, Norbert Reichinger, Andy Schmid und als Gast: Willi Diwo)
    • „I’m forever blowing bubbles“ – Comicart anhand von Textauszügen aus Clark Darltons Perry Rhodan-Roman Nr. 376 „Stimmen aus der Vergangenheit“)
      (Text: Clark Darlton / Illustrationen: Christiane Lieke / Textsampling: Joe Kutzner)
    • „Gucky’s Bounce“ (Heribert Kohlich)– Austria-Swing des Herbert-Swoboda-Quintetts für einen Ilt (Joe Kutzner)
  • Seine Werke – im Okular des Fandoms (Thomas Harbach)
    • Clark Darlton: „Der galaktische Krieg“
    • Clark Darlton/Jesco von Puttkamer: „Das unsterbliche Universum“
    • Ad astra – die Jugendbücher Walter Ernstings
  • Erinnerungen seiner Fans
    • Signierter Begrüßungsdrink-Gutschein vom Perry Rhodan-Weltcon 1991 (Kurt Kobler)
    • Walters Versuch einer Gucky-Skizze (Peter Scharle)
    • Signierte Etiketten en masse (Peter Scharle)
    • Brief an Andy, am 81. Geburtstag geschrieben (Andy Schmid)
    • Scherenschnitt-Gucky in der Gratulation an einen Fan zur Vaterschaft (Andy Schmid)
    • Grüße von Gucky an Rüsselmops und „Der Sprung ins Ungewisse“ (Reinhard Habeck)
    • Poststempel zum 80. Geburtstag und Ganzsache (Dieter Wengenmayr)
    • Lob für den Mut zum Humor in Perry Rhodan Band 2025 (Horst Hoffmann)
    • NEU in der 3. Auflage:
    • SIRIUS präsentiert: die große Krise im deutschsprachigen SF-Fandom
  • Cartoons & Grafiken
    • „Frank Haller – Sie nannten ihn den Henker“ (Klaus G. Schimanski)
    • „Die Zeit ist gegen uns!“ – Ein(er von vielen) Rüsselmops-Comics (Reinhard Habeck)
    • Daumenkino: „Astronaut Ernsting, unterwegs im All“ (Illustration: Heinz W. Peschke/Fellow’s Inn & Reinhard Habeck – Gestaltung: Joe Kutzner)
    • „30 Jahre Perry Rhodan“ (Gerd Domin)
    • Diverse Zeichnungen & Illustrationen von Johnny Bruck (Pabel-Moewig KG, Rastatt)
  • Foto-Galerie:
    • 1977 zu Besuch bei Walter in Ainring (Hans-Gerd Theunissen, Fellow’s Inn)
    • Perry Rhodan-Con in Amsterdam, 1977 (Hans-Gerd Theunissen, Fellow’s Inn)
    • In der TV-Talkshow „Drei nach neun“, 19?? (H.J. Thunack)
    • Letzter Wiener Stammtischbesuch in Salzburg, August 2002 (Martin Steiner)
    • Aus dem Familienalbum (Robert Ernsting)
    • Der Himmel weint:
      Walter Ernstings Beerdigung auf dem Friedhof Salzburg-Maxglan, 21. Januar 2005
      (Martin Steiner und Reinhard Habeck)
    • Diverse: Peter Fleissner, Norbert Reichinger, Münchner Perry Rhodan-Stammtisch München, Pabel-Moewig Verlag KG, Mitteldeutscher Rundfunk
  • Walter Ernsting – sein Leben
    • Kurzbiografie (zusammengestellt von Joe Kutzner anhand der offiziellen Clark Darlton-Biografie von Heiko Langhans: „Der Mann, der die Zukunft brachte“, Pabel-Moewig KG, Rastatt, 2000)
  • Danksagung (Kurt Kobler, Joe Kutzner & Andy Schmid)
  • Und das letzte Wort hat Walter …
    • … für eine Illustration von Reinhard Habeck

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 18.95 EUR, größter Preis: 18.95 EUR, Mittelwert: 18.95 EUR


siehe auch (Auszug):


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Biographien zur Phantastik #12: Im Alleingang – Roald Dahl

Die schönsten, schauerlichsten und gelegentlich komischsten, jedenfalls spannendsten Episoden und Abentwuer aus einem Leben von 1938 bis 1941 …


Roald Dahl - Im Alleingang. Meine Erlebnisse in der Fremde
Roald Dahl – Im Alleingang. Meine Erlebnisse in der Fremde

Roald Dahl
Im Alleingang
Meine Erlebnisse in der Fremde
Rowohlt, Reinbeck (1988), Taschenbuch, 222 Seiten
ISBN 3499121824

Nach „Boy“ (rororo Nr. 5693) erzählt der von jungen wie älteren Lesern verschlungene Roald Dahl im zweiten Teil seiner Autobiographie die schönsten, schauerlichsten und gelegentlich komischsten, jedenfalls spannensten Episoden und Abenteuer seines Lebens von 1938 bis 1941.

Sehr bald wird klar, wie wenig gefehlt hätte, und die herrlichsten Geschichten von „Küßchen, Küßchen“ oder „Charlie und die Schokoladenfabrik“ wären nie geschrieben worden.

Diese autobiographischen Erzählungen sind genauso erschrecend und erheiternd wie seine Stories und Romane …

Dazu:

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.01 EUR, größter Preis: 10.56 EUR, Mittelwert: 2.00 EUR


siehe auch (Auszug):


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