Kategorie: Interview(s)

Ein Interview ist eine, hier schriftlich festgehaltene, Befragung durch Fragesteller (sogenannte Interviewer) mit dem Ziel, persönliche Informationen oder Sachverhalte zu ermitteln.

[NETigkeiten] #16 Interview mit Madeleine Puljic — Michael Marcus Thurner

Interview mit Madeleine Puljic in zwei Teilen …

Michael Marcus Thurner hat Madeleine Puljic 2014 bei einem seiner Schreibseminare kennengelernt und sie seitdem nicht aus sen Augen verloren. Kein Wunder daher, dass es jetzt ein zweiteiliges Interview mit der inzwischen sehr erfolgreichen Autorin gibt…

Interview Madeleine Puljic

Madeleine ist mir in den letzten Jahren zur lieben Freundin geworden. Sie war 2014 erstmals als Teilnehmerin bei einem meiner Schreibcamps. Seitdem hat sie sich als Autorin kontinuierlich weiterentwickelt und hat längst im Literaturbetrieb Fuß gefasst.

Im März kommen gleich zwei neue Bücher von ihr auf den Markt. Grund genug, ihr einige Fragen zu stellen. Aufgrund der Länge des Interviews habe ich es gesplittet, der zweite Teil geht morgen online. […]

Auszug Interview

Interview Madeleine Puljic - 2

 

„Durch den Nimbus“ ist bei Piper längst in die zweite Auflage gegangen. Denkst Du bei anhaltendem Erfolg daran, den Dreiteiler auszuweiten, oder ist das Thema für Dich mit dem dritten Band durch? […] Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Homepage] Seite von Madeleine Puljic – madeleinepuljic.at

Geboren wurde ich am 17. März 1986 in Steyr (Oberösterreich) als Madeleine Vielhaber. Nach mehreren Jahren als Grafikerin in Wien lebe ich nun seit 2017 in Hamburg und widme mich voll und ganz dem Schreiben.[…]

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  • [Artikel] Madeleine Puljic auf WIKIPEDIA

Sie hat 2005 an der HBLA für künstlerische Gestaltung in Wien einen Abschluss erworben, darauf folgte ein zweijähriges Kolleg für IT-Management. Seit 2017 lebt und arbeitet sie in Hamburg.[…]

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  • [Artikel] Madeleine Puljic auf perry-rhodan.net

Madeleine Puljic kam erst relativ spät mit der PERRY RHODAN-Serie in Kontakt – durch die Schreibseminare, die der PERRY RHODAN-Autor Michael Marcus Thurner veranstaltet. Bei einem der allabendlichen Tischgespräche, in denen es durchaus auch um halutische Gesänge, den Tod einer wichtigen Hauptfigur und den detaillierten Aufbau eines Raumschiffes gehen konnte, sprang der Funke schnell über.[…]

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… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Phantastik #16 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Stanislaw Lem. Die phantastischen Erzählungen

Stanislaw Lem – ein großer Name. Sarkasmus, Spott, Humor, Schabernack, Witz und Tiefsinn werden seinen Erzählungen nachgesagt. Bitte, hier kann man das überprüfen und außerdem einiges sekundärliterarisches mitnehmen …


Stanislaw Lem - Erzählungen
Stanislaw Lem – Erzählungen

Werner Berthel (Hrsg.)
Die phantastischen Erzählungen des Stanislaw Lem
Insel, Frankfurt/Main (1980), gebundene Ausgabe, 2. Auflage, 480 Seiten
ISBN 3458049223

Wer sonst als Franz Rottensteiner wäre prädestiniert Anmerkungen zur Rezeption Stanislaw Lems diesem Buch mitzugeben und auch ein Interview, das er mit dem Altmeister führte, findet Aufnahme.

Der Herausgeber steuert auch noch ein Nachwort bei mit dem Titel „Der Versuch, Erfahrungen zu vermitteln. Anmerkungen zum Werk von Stanislaw Lem“ bei.

Dazu ein interessantes Statement aus dem Buch:

… „Von alters her bildet die deutsche Sprache die Startplattform für Schriftsteller, die Kanditaten für den Weltruhm sind. Sie ist gewissermaßen die Quarantänestation, in der ihre Qualitäten einer Prüfung unterzogen werden. Die polnische Sprache – gaz im Gegenteil – erleichtert den Start in die Welt nicht, sondern erschwert ihn. Die deutsche ist ein TRampolin, vor allem für den Slawen.“

(Quelle: a.a.O. hinterer Unschlagflügel)

Darüber hinaus gibt es noch einen Bildteil mit einem Überblick über die Umschläge der ausländischen Ausgaben. Damit werden die  wichtigsten Illustratoren vorgestellt.

Eine Bibliographie der Werke Lems bis 1980 vervollständigt das Buch …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 1.02 EUR, größter Preis: 1407.55 EUR, Mittelwert: 8.00 EUR


siehe auch (Auszug):

intern-Beitragsbild Info Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #19 – German SF Wiki – eine Chance? (Montag, 29 Januar 2024) - Warnhinweis: Mitarbeit im WIKI macht süchtig. Zu allfälligen Nebenwirkungen informieren sie alle Betroffenen ...
Über den Schreibtisch #003 – Neues und Antiquiertes: (Montag, 8 Januar 2024) - Utopie, Dystopie, Karl May und Cyberpunk - dieses Mal eine ganz gemischte Gesellschaft …
Phantastik #68 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die Rolle des Imaginären und des Vergangenen im literarischen Werk Antonio Tabucchis – Rainer Held (Dienstag, 24 Mai 2022) - Bis zum Erhalt des Buches war mir Antonio Tabucchi im phantastischen Zusammenhang noch nicht aufgefallen. So wie mir italienische Sekundärliteratur in deutscher Übersetzung auch kaum untergekommen ist. …
Phantastik #67 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Quarber Merkur 122 – Franz Rottensteiner (Hrsg.) (Freitag, 13 Mai 2022) - Leider dieses Mal etwas verspätet kommt auch die Vorstellung des neuen Quarber Merkur mit der Nummer 122. …
Phantastik #66 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Das Phantastische bei E. T. A. Hoffmann – Kenneth B. Woodgate (Donnerstag, 28 April 2022) - Kenneth B. Woodgate sieht 1999 durch E. T. A. Hoffmann eine Möglichkeit zur Neufassung des Begriffs des Phantastischen. Das ist der Ausgangspunkt dieser Studie. …

Die 10 letzten Artikel im Blog:

intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #125 – Neues aus der Bibliothek - Neue Fantasia-Ausgaben sind eingelangt. Eine mit phantastischen Filmen und eine allgemeine Ausgabe. Zwei Buchteile sind auch neu. Eine Einleitung zu einem Star Trek-Buch und ein Artikel aus einem Band zum Thema Gedächtnis. Kontrafaktisches Erzählen am Beispiel von "The Man in the High Castle". Dazu noch das neuerste "phantastisch!" mit der Nummer 102. Im Übrigen: Schöne (Ferien-)Tage noch …
Fantasy #22 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Bölsche, Wilhelm – Drachen - Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Rezension Fantasy #21 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Wild, Friedich – Drachen im Beowulf und andere Drachen – Wien (1962) - Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #124 – Neues aus der Bibliothek - Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens - die Drachen lassen mich derzeit nicht los.  Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema "Drachen in der Fantastik" nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Rezension Begleitende Literatur zur Phantastik #94: Heldenzeit – Kragl, Florian - Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik. Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #123 – Neues aus der Bibliothek - Die drei Neuzugänge sind eigentlich eher ganz spezielle Bücher im Sinne der Ausrichtung der Bibliothek. "Die Magie der Welt" stellt die Frage der Bedeutung der Magie in der Geschichte der Menschheit. Ableitungen ins Fantasy-Genre sind da wohl erlaubt. "Im Bann der Utopie" behandelt die Hoffnungsphilosophie Ernst Blochs in der DDR-Literatur und schlägt damit ins Utopiefach. Die vorliegende Studie weist die Präsenz des Blochschen Denkens in der Figurengestaltung, an Denkmodellen und utopischen Bildern wichtiger literarischer Werke nach. Darüber werde ich aber noch gesondert reflektieren …
© rawpixel, 123RF Free Images Universitas Phantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet … - Wenn man den kosmischen Horror (auch bekannt als Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck. Der kosmische Horror bricht mit einer Prämisse, die sowohl dem klassischen als auch dem traditionellen phantastischen Horror gemein ist: der Annahme, dass der Mensch das wichtigste Zentrum der Erzählung darstellt. Hier ist das erweiterte Essay, das diese metaphysische Dimension integriert. …
intern BUP Bibliotheca Universitas Phantastica #122 – Neues aus der Bibliothek - Zwei relativ neue Veröffentlichungen sind gestern vorstellig geworden. "Hither Shore Nr. 21" und "Von Robin Hood zu Robin of Sherwood". Hither Shore hat den üblichen Nachteit, dass alle Artikel bis auf einen auf englisch veröffentlicht wurden. Offenbar legt man keinen Wert darauf, auch hierzulande ohne Hürden gelesen zu werden. Bei "Von Robin…" wurden nicht alle Artikel in die Datenbank übernommen, weil nicht alle relevant (der Phantastik) gewidmet sind. Für eine Gesamtübersicht hier bitte ToC (Table of Content) verwenden. Sehr gefallen hat mir auch "Ghostarbeiter" mit dem Artikel "Deutschland. Ein Science-Fiction". Dazu morgen noch eine Besprechung. Auch "Fantastik bei Georg Klein" ist nicht zu verachten …

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

Betr.: sebesta-seklit.net – Thomas Sebesta im Interview

Michael Weisser hat sich die Mühe gemacht, mir in einem E-Mail-Interview auf den Zahn zu fühlen. Das war für mich ein ganz eigenes Gefühl, da man durch ein solches schriftliches Interview gezwungen wird, selbstrefektierend einen (größeren) Moment innezuhalten und einiges zu überdenken, das vielleicht bisher noch nicht in dieser Tiefe bedacht wurde.

Ursprünglich dachte ich an einen Scherz, als er an mich mit der Bitte um dieses Interview herantrat. Wieso sollte es für andere interessant sein mir auf die Finger zu sehen und sozusagen im Backoffice herumstöbern?

Andererseits schmeichelt es natürlich auch (zumindest für einen Menschen) der Mühe wert zu sein, sich mit einem auseinanderzusetzen und etliches an Arbeit hineinzustecken um einen siebenseitigen Interview-Artikel zu verfassen. Diesen dann auch noch in DER deutschen Publikation unterzubringen, die wohl als eines der renommiertesten und ältesten Magazine im Science Fiction Fandom bekannt ist.

Titelcover AN 266Andromeda Nachrichten, Nr. 266, 50. Jahrgang, Juli 2019, ISSN 0934-3318, Seite 85 – 91

Also, dann, hier die Auskoppelung dieses (für mich) denkwürdigen Interviews:

Betr.: sebesta-seklit.net – Thomas Sebesta im Interview mit Michael Weisser

Als kleines i-Tüpfelchen kam als Überraschung dann auch noch das Rückencover dazu. Schon ein gutes Gefühl!

Backcover - Sebesta

Also, vielleicht gefallen euch ja meine Einsichten – dann viel Lese-Vergnügen

Die Vorstellung der gesamten neuen Andromeda Nachrichten, Nr. 266, schiebe ich an gewohnter Stelle natürlich nach. Sie ist übrigens, wie immer, hier zum Download angeboten. Kostenlos.

Das Interview kann man auch als PDF auf www.Rice.de/SF, die Seite von Michael Weisser, die übrigens einiges an interessanten Dingen enthält, downloaden.

Vielleicht werde ich es auch in meinem Blog als „Über mich“ verwenden – wenn ich endlich die ganzen Zeilenschaltungen aus dem PDF heraußen bzw. an der richtigen Stelle habe 🙂


Die 10 letzten Artikel:

  1. Bibliotheca Universitas Phantastica #125 – Neues aus der Bibliothek - Neue Fantasia-Ausgaben sind eingelangt. Eine mit phantastischen Filmen und eine allgemeine Ausgabe. Zwei Buchteile sind auch neu. Eine Einleitung zu einem Star Trek-Buch und ein Artikel aus einem Band zum Thema Gedächtnis. Kontrafaktisches Erzählen am Beispiel von "The Man in the High Castle". Dazu noch das neuerste "phantastisch!" mit der Nummer 102. Im Übrigen: Schöne (Ferien-)Tage noch …
  2. Fantasy #22 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Bölsche, Wilhelm – Drachen - Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
  3. Fantasy #21 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Wild, Friedich – Drachen im Beowulf und andere Drachen – Wien (1962) - Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …

Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #20 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Fiction Times, 1984/12

Na bitte, mit ein bisschen suchen geht einiges. Heute habe ich in diesem Magazin wieder einen Artikel zu meinem derzeitigen „Forschungs-„Schwerpunkt gefunden. Wobei ich überrascht bin, dass es dazu im deutschsprachigen Raum eher wenig dazu zu finden gibt …


Alpers/Anton/u.a. - Science Fiction Times 1984/12
Alpers/Anton/u.a. – Science Fiction Times 1984/12

Hans Joachim Alpers/ Uwe Anton/u.a.
Science Fiction Times, 1984/12, Dezember, 26. Jhrg.
Schwerpunktthema DUNE
?
Corian, Meitlingen (1984), Magazin, A4, geheftet, 32 Seiten

Insbesondere der Themenschwerpunkt hat es mir natürlich angetan.

Da wären ein Essay von Dieter Wachler mit dem Titel „Das Experiment mit dem Menschen“ in dem punktuell auf den Band 4 – Gottkaiser des Wüstenplaneten und die Verwadlung von Leto II in einen Sandwurm eingegangen wird. Darüber hinaus wird auch Frank Herberts Gesamtwerk gestreift wobei der DUNE-Zyklus natürlich den Hauptteil einnimmt.

Dann gibt es noch ein Interview von Ronald M. Hahn mit Frank Herbert anlässlich seines Besuchs in Hamburg am 14. Dezember 1984.

Es folgt eine Filmbesprechung von Norbert Stresau zum Film „Der Wüstenplanet“ 1983/1984 von David Lynch.

Abschluss des Schwerpunkts bildet eine Buchbesprechung des Band 5 des Dune-Zyklus, „Die Ketzer des Wüstenplaneten“ von Uwe Anton. Nicht uninteressant.

Darüber hinaus findet sich in der „Leserpost“ ein heutzutage eher witzig zu bezeichnender Schlagabtausch zwischen Eisele, Anton und Pusch, der bezeichnend für den Ton der Leserecken in dieser Zeit sein mag. Ziemlich amüsant.

  • Hier der Downlaod des Heftes auf der offiziellen Magazinseite
  • Uwe Anton auf WIKIPEDIA
  • Dieter Wachler ist mir derzeit biografisch noch nicht bekannt, wenn jemand diesbezügliche Daten hat – bitte melden. Danke.

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.50 EUR, größter Preis: 9.90 EUR, 2 Vergriffene Bücher


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

Interview mit … Katharina V. Haderer — Michael Marcus Thurner

Katharina habe ich als Autorin bei einem Seminar in Eggenburg/Niederösterreich kennengelernt. Sie bewegt sich bei ihren Geschichten im Bereich „dunkler“ Fantasy. Sie schreibt ausnehmend gut, ist vif und witzig. Sie hat im Laufe der Jahre eine in sich geschlossene Welt entwickelt, in der sie ihre Geschichten handeln läßt, und reichert sie immer weiter an. Am […]

über Interview mit … Katharina V. Haderer — Michael Marcus Thurner


Siehe auch: