Kategorie: Das Genre

Science Fiction #81 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Unser Walter – Wolfgang Thadewald / Ulrich Blode (Hrsg.)

Wolfgang Thadewald / Ulrich Blode (Hrsg.)
Unser Walter
p.machinery, Winnert (2020)
ISBN 9783957652027

Ein kleines Büchlein zum Gedenken an Walter Ernsting anlässlich seines 100. Geburtstags

Mit Texten von Weggefährten, Kollege und Freunden, Gebliebenen und Weitergereisten. Ursprünglich sollte der Band von Wolfgang Thadewald (1936-2014) herausgegeben werde. Leider war ihm dies nicht mehr möglich. So übernahm Ulrich Blode die Aufgabe den Band fertig zu stellen – und es ist eine gelungene Sache…


Es wurde eine Sammlung von Erinnerungstexten von Kollegen, Bekannten und Freunden und ruft uns in Erinnerung, wie wichtig dieser Mann für die deutsche Science Fiction war. Sein Engagement im Fandom sollte bekannt sein …

„Unser Walter“ versammelt Erinnerungen von Ernstings Freunden, Bekannten und Kollegen. Zu verdanken ist dieser Band Wolfgang Thadewald (1936-2014), der mit Walter Ernsting persönlich bekannt und ein Experte in Sachen Science-Fiction war. […] Neu sind einige Abbildungen aus meiner Sammlung, z. B. die Autogrammkarte und ein Albumblatt aus der Perry-Rhodan-Philatelie. Reinhard Habeck stellte freundlicherweise einen weiteren Text sowie Zeichnungen zur Verfügung. …

Auszug 'Vorwort des Herausgebers', Seite 9-10

Es war eine kleine Odyssee die dieses Buch zurückzulegen hatte, um das Licht der Welt zu erblicken, aber schlussendlich war der 100. Geburtstag der Auslöser. Schön, dass es dieses Buch gibt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wolfgang Thadewald / Ulrich Blode
  • Unser Walter
  • Ein kleines Buch zum Gedenken an Walter Ernsting anlässlich seines 100. Geburtstags …
  • p.machinery, Winnert (2020)
  • Taschenbuch
  • 212 Seiten
  • ISBN 9783957652027

Kleinster Preis: € 11,92, größter Preis: € 15,71, Mittelwert: € 14,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Walter Ernsting in der WIKIPEDIA

Walter Ernsting (* 13. Juni 1920 in Koblenz; † 15. Januar 2005 in Salzburg/Österreich), besser bekannt unter seinem Pseudonym Clark Darlton, war ein deutscher Science-Fiction-Schriftsteller. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] _Überschrift_

Wolfgang Thadewald (* 24. April 1936 in Stettin; † 1. Dezember 2014 in Langenhagen) war ein deutscher Sammler, Bibliograf, Verleger, Herausgeber, Autor grotesk-skurriler Erzählungen und einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kenner der Werke des französischen Science-Fiction-Schriftstellers Jules Verne.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Unser Walter“ im perry-rhodan.net

Bereits vor Jahren hatte Wolfgang Thadewald – ein Science-Fiction-Fan aus Hannover, der seit den fünfziger Jahren aktiv war – an einem Buch gearbeitet, das sich mit Walter Ernsting beschäftigte. Leider starb Thadewald selbst Ende 2014, weshalb sein Projekt erst einmal ruhte. Mittlerweile wurde das Buch von Ulrich Blode vollendet. Blode sichtete das Material noch einmal, ordnete es und brachte es in Form.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Magazine #43 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Ficiton Jahrbuch 1986 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Jahrbuch 1986
Moewig, Rastatt (1985)
ISBN 3811836870
Abgespeckt, abgespeckt, abgespeckt …

Wie schon beim Vorband besprochen, wurden im Jahresband 1986 die Kürzungen umgesetzt. Meines Erachtens auch ein Grund warum sich die Reihe auf Dauer nicht halten konnte, es gab dann ja auch nur mehr eine Ausgabe 1987. Man sparte an den falschen Stellen …

Auf der anderen Seite war es ja auch die Zeit, in der man das Heyne Science Fiction Magazin umwandelte in das „Science Fiction Jahr“, weil man die Zeit der Taschenbuch-Magazine ablaufen sah. Wenn man sich den Inhalt dieses Magazins ansieht, muss man feststellen, dass es vom Inhalt her eigentlich ein Doppelgänger war. Außer der Veröffentlichung von Philip K. Dicks „Der Hutmacher“ …

Einen Satz muss ich noch zu der Philip K. Dick Story „Der Hutmacher“ loswerden. Der Autor ist 1982 gestorben, wie die meisten Leser sicherlich wissen werden, aber diese Story aus den fünfziger Jahren gehört zu den bislang noch unübersetzten Geschichten. Ein Frühwerk, das vielleicht trotzdem gefällt…

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Und sonst, neben den Stories: Ein Interview mit Marion Zimmer Bradley, zu phantastischen Kinofilmen, deutsche und amerikanische SF-Szene, zu phantastischen Filmen in ZDF und ARD, zu SF-Musik und SF-Comics, zu SF-Literatur-Preisen, zum SF Videoangebot, zu SF im Computer, zu SF- und Fantasy-Rollenspielen, eine Nachrufzusammenstellung und die teilkommentierte und gekürzte Bibliographie …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1986
  • Moewig, Rastatt (1985)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836870

Kleinster Preis: € 0,09, größter Preis: € 138,76, Mittelwert: € 2,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] Diplomarbeit: Die Darstellungen der Populärwissenschaft
    in den Romanen von Jules Verne – von Regina Aichmair – auf othes.univie.ac.at

Aus diesem Grund habe ich Jules Verne zum Thema meiner Diplomarbeit gemacht. Er ist, meines Erachtens, der einzige Autor, der es geschafft hat neue technologische Erfindungen seiner Epoche mit dem Abenteuer zu verbinden. Die Wissenschaft spielt in seinen Werken eine entscheidende Rolle. Er hat mithilfe populärwissenschaftlicher Mittel die wissenschaftlichen Kenntnisse seinem Lesepublikum, in einer einfachen und verständlichen Sprache, vermittelt. Deshalb habe ich mich unter anderem auch mit der Populärwissenschaft näher beschäftigt. Die Populärwissenschaft dient dazu wissenschaftliches Fachvokabular sowie wissenschaftliche Abhandlungen zu vereinfachen, sodass das allgemeine Publikum solche Texte verstehen kann. Die Populärwissenschaft dient also auch als Übersetzungsmittel wissenschaftlicher Texte, die auf das jeweilige Lesepublikum zugeschnitten werden. Die Science-Fiction macht sich dieses Prinzip zunutze. Man kann sagen, dass sie sich, in gewisser Art und Weise, aus der Populärwissenschaft entwickelt hat. …

Auszug


  • [Artikel] Hans Joachim Alpers in SHADOWIKI

Hans-Joachim Alpers aka „Hajo“ war sowohl ein Mitbegründer als auch Gesellschafter und Geschäfsführer von Fantasy Productions, eine bekannte Personlichkeit der deutschen Rollenspielszene und darüberhinaus Autor, Herausgeber, Anthologist, Literarischer Agent, Verfasser von Hörspielen und Kritiker. Neben seinen vielen anderen Aktivitäten war er unter anderem auch Shadowrun-Autor. In der Nacht vom 16. auf 17. Februar 2011 verstarb Hans-Joachim Alpers im Alter von erst 67 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. …

Auszug


  • [Artikel] Sterben die SF-Hörspiele aus? – von anonym – auf schattenblick.com

Ein Blick auf die Geschichte des Science Fiction-Hörspiels (dem hoffentlich nur eine Wende und nicht das Ende droht) hat das Schattenblick SF-Journal dazu veranlaßt, ein lautes Wort für diese kleine Sonderabteilung des Genres einzulegen. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Magazine #39 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Fiction Jahr 2020 – M. Wylutzki / H. Kettlitz

Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz
Das Science Ficiton Jahr 2020
Hirnkost, Berlin (2020)
ISBN 9783948675493
Gender, Queerness, Diversity

Das neue Jahrbuch der Science Fiction das zweite Mal jetzt im Hirnkost Verlag und schon äußerlich konnte das Buch die Kontinuität der vergangenen Jahre wahren. Schon mal ein gutes Zeichen …

Das ist aber noch nicht alles. Auch das Pandemie-Thema ist Thema in diesem Buch. Erfreulich ist auch, dass der Stellenwert des Jahrbuches durch den Kurd-Laßwitz-Preis dokumentiert wurde. Ich persönlich bin sehr froh, dass dieses Buch diesen Preis heuer in derart souveräner Art und Weise gewonnen hat und die „Niegeschichte“ deutlich auf den zweiten Platz verwiesen hat.…

Dass DAS SCIENCE FICTION JAHR auch in der 2020er-Ausgabe erscheint und wir es „retten“ konnten, ist keineswegs unser alleiniger Verdienst. Wir danken allen, die an uns und an das Jahrbuch und uns dabei unterstützt haben, dieses traditionsreiche Buchprojekt aufrechtzuerhalten. Ohne Autor*innen, die uns ihre Beiträge trotz großem Hin und Her und einiger Unwägbarkeiten zur Verfügung gestellt haben, und ohne Klaus Farin, der dem SCIENCE FICITON JAHR ein neues Zuhause im Hirnkost Verlag gegeben hat, wäre dies nicht möglich gewesen. Allen voran aber wäre es ohne Sie, unsere Leser*innen nicht möglich gewesen, Wolfgang Jeschkes Erbe weiterzuführen. Wir danken all jenen, die uns im Rahmen unserer Crowdfunding-Kampagne so großzügig unterstützt haben …

Auszug 'Editoral', Seite 10-11

Der Blick in Inhaltsverzeichnis zeigt uns, dass es wieder gelungen ist, eine Vielzahl interessanter Artikel im Buch unterzubringen. Sei es nun Texte über Afrofuturismus, Chinesische SF, Queeres denken, Muslimische Figuren, Transgender, Samuel R. Delany, Military SF, Perry Rhodan oder Viren und da sind noch nicht alle Bereiche angeführt. Selbstverständlich kommen auch Reviews, Artikel zum Buch selbst, zu Film, Serien, Game und Fact nicht zu kurz und mit knapp über 600 Seiten haben wir wieder einen Ziegel, der die Fundamente der Science Fiction stützen wird (sinnbildlich und praktisch) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz
  • Das Science Fiction Jahr 2020
  • Band 35 der Reihe
  • Hirnkost, Berlin (2020)
  • Taschenbuch
  • 608 Seiten
  • ISBN 9783948675493 (Print)
  • ISBN 9783948675608 (EBook)
  • ISBN 9783948675615 (PDF)

Kleinster Preis: € 14,00, größter Preis: € 50,91, Mittelwert: € 28,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Flügelklappenbroschur
  • [Verlag] Das Science Fiction Jahr im Hirnkost Verlag

Seit 1986 erscheint „Das Science Fiction Jahr“ in ununterbrochener Reihe. Von Wolfgang Jeschke im Heyne Verlag ins Leben gerufen und nach einigen Jahren im Golkonda Verlag wird das Jahrbuch seit 2019 von Hardy Kettlitz und Melanie Wylutzki herausgegeben. Das Kompendium bietet einen Rückblick über das, was die Science Fiction in Literatur, Comic, Game, Film & TV im vergangenen Jahr hervorgebracht hat und gleichzeitig einen Kommentar zu relevanten Aspekten und Entwicklungen des Genres.…

Auszug


  • [Social Media] Das Science Fiction Jahr auf Facebook

»Das Science Fiction Jahr« ist ein Almanach, der 1986 von Wolfgang Jeschke im Heyne Verlag ins Leben gerufen wurde. Seither erscheint es jährlich und ist eine einzigartige Chronik der Science Fiction in Buch, Film, Comic, Spiel und Audiobereich.

Auszug


  • [Artikel] Wie sich Science-Fiction-Autoren das Jahr 2020 vorstellten – von Peter Osteried – auf golem.de

Drachen löschen die Menschheit fast aus, Aliens löschen die Menschheit fast aus, Monster löschen die Menschheit fast aus: Das Jahr 2020 ist in Spielfilmen nicht gerade heiter. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #68 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Milliarden-Jahre-Traum – Brian W. Aldiss/David Wingrove

Brian W. Aldiss / David Wingrove
Der Milliarden-Jahre-Traum
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1990)
ISBN 9783404241354
Die Geschichte der Science Fiction

Zehn Jahre nach der ersten Fassung, die unter dem Titel „Der Millionen-Jahr-Traum“ erschien, gab es eine erweiterte Fassung mit dem doppelten Umfang …


Von Manchen wird diese Fassung als „Verschimmbesserung“ bezeichnet, aber ich denke so kann man dies nicht stehen lassen. Jedenfalls aber ist es ein Standardwerk der Science Fiction…

Die vorliegende Übersetzung beruht zum Teil auf dieser früheren Fassung, Brian W. Aldiss: Der Millionen-Jahr-Traum (Bergisch Gladbach, 1980), die von Michael Görden unter Mitarbeit von Anette von Charpenter und Karl-Ulrich Burgdorf erstellt wurde…

Auszug 'Vorbemerkung der Redaktion', Seite 9-10

Ausgezeichnet mit dem HUGO-Award  als bestes Buch zur Science Fiction bietet es einen Überblick von den bescheidenen Anfängen bis in die achtziger Jahre. Ein umfangreicher Anmerkungsteil, ein Bibliographie und ein großes Register vervollständigen den Band …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Brian W. Aldiss / David Wingrove
  • Der Milliarden-Jahre-Traum
  • Die Geschichte der Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1990)
  • Taschenbuch
  • 944 Seiten
  • ISBN 9783404241354

Kleinster Preis: € 1,36, größter Preis: € 19,77, Mittelwert: € 4,00

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  • keine
  • [Artikel] Brian Aldiss war „ein humanistischer Autor“ – Klaus N. Frick im Gespräch mit Dina Netz – auf deutschlandfunk.de

Mit Brian W. Aldiss ist einer der ganz großen Science-Fiction-Autoren im Alter von 92 Jahren gestorben. Dem Briten sei es nicht so sehr um den technischen Fortschritt gegangen, sondern um Politik, um Kultur, um Philosophie, erinnert sich der Chefredakteur der Perry-Rhodan-Serie Klaus N. Frick im Dlf: „Es ging ihm immer um den Menschen.“…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Wenn die Städte unter Wasser stehen – von Gregor Quack – auf faz.net

Bücher wie „New York 2140“ nennt man in der amerikanischen Science-Fiction-Szene „near future science fiction“ oder „future history“, also Zukunftsgeschichte. Es geht darum, sie von traditionellen Weltraumopern mit Außerirdischen oder intergalaktischen Helden zu unterscheiden. Wenn man in dieser Nische arbeitet, dann ist es wichtig, dass man sich die Zukunft in möglichst vielen Facetten vorstellt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Kosmologie und Literatur I: Von Dante zur Science Fiction – von Elamr Schenkel – auf vergleichende-mythologie.de

Die Ornamente auf der Tapete nimmt man oft erst zur Kenntnis, wenn man krank im Bett liegt. Meist sind wir im Bild, bewegen uns mit den Protagonisten, identifizieren uns, leiden und freuen uns mit ihnen. Sobald wir jedoch in eine Krise geraten, greift diese auf das Bild über. Wir verlassen den Inhalt des Bildes mit seinen bunten Ablenkungen und beginnen uns auf den Rahmen zu konzentrieren. Was stimmt da nicht mehr? Wie verhält sich das Bild als Ganzes zum Rest der Wand oder der Welt?…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #62 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Isaac Asimov über Science Fiction – Isaac Asimov

Isaac Asimov
Isaac Asimov über Science Fiction
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1984)
ISBN 3404240480
Über Science Fiction im allgemeinen, das Schreiben, die Vorhersagen, die Geschichte, die Schriftsteller, die Fans und Reviews

Der Altmeister über das Genre. War ein gern gelesenes Buch. Seine Aufsätze und Artikel zur Science Fiction wurden hier in einen Band zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt …


„Der Mann, der die Wissenschaft in die Science Fiction gebracht hat“, so benannte man Asimov und sein Foundation-Zyklus war in langen, atemlosen Nächten verschlungen. Was hat dieser Mann zur Science Fiction grundsätzlich zusagen? z.B.: …

Eines der Lieblingsspiele von Science Fiction-Enthusiasten ist der Versuch, eine Definition dafür zu finden, was Science Fiction sein könnte und wie sie sich, zum Beispiel, von Fantasy unterscheidet.

Ich habe mich schon mehr als einmal an diesem Definitionsspiel beteiligt. Unter anderem schrieb ich einmal eine Einführung für „The Encyclopedia of Science Fiction“, herausgegeben von Robert Holdstock, die hier folgt …

'Auszug aus 'Meine Betrachtung der Science Fiction', Seite 11-16

Taj, uns so weiter. Schön zu lesen und interessant nachzuverfolgen. Ist halt schon ein bisschen älter, aber doch nicht zu verachten…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Isaac Saimov
  • Isaac Asimov über Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1984)
  • Taschenbuch
  • Deutsche Lizenzausgabe
  • 368 Seiten
  • ISBN 3404240480

Kleinster Preis: € 0,79, größter Preis: € 241,02, Mittelwert: € 2,50

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  • Übersetzer: Michael Görden
  • [Artikel] Isaac Asimov in der WIKIPEDIA

Isaac Asimov (englisch [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland als Исаáк Ю́дович Ази́мов (Isaak Judowitsch Asimow); † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. Zusammen mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein wird er oft als einer der „Big Three“ der englischsprachigen Science-Fiction aufgeführt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] (Über) Isaac Asimov – von Julia Lohrmann und Johannes Eberhorn – auf planet-wissen.de

Isaac Asimov ist einer der bekanntesten Science-Fiction-Autoren der Welt. Mit seinen Werken dehnte er den Lebensraum der Menschheit literarisch ins Universum aus und entwarf das Bild einer ganzen Galaxie. Aus 25 Millionen bewohnten Planeten besteht Asimovs Imperium. Besonders intensiv beschäftigte er sich in seinen Romanen und Erzählungen mit der Beziehung zwischen Mensch und Roboter.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Autor für die galaktische Besiedlung – von Dirk Lorenzen – auf deutschlandfunk.de

Vor hundert Jahren kam in Petrowitschi bei Smolensk Isaac Asimov zur Welt. Als er drei Jahre alt war, wanderte seine Familie in die USA aus. In New York studierte er Chemie und wurde schließlich zu einem der bedeutendsten Sachbuch- und Science-Fiction-Autoren des 20. Jahrhunderts.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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