Kategorie: Verlag(e)

Themen zu Verlagen

Begleitende Literatur zur Phantastik #87: Der Insel Verlag 1899-1999 – Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld

Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
Der Insel Verlag
Insel, Frankfurt/Main (1999)
ISBN 3458169857
100 Jahre Insel Verlag, eine Verlagsgeschichte …

Der Insel Verlag ist nicht nur ein renommierter Verlag, der seit 1963 im Verlag Suhrkamp zu Hause ist, er hat auch in den phantastischen Zirkeln einen besonderen Ruf. Aus diesem Grund ist die Verlagsgeschichte, welche hier die Jahre 1899 bis 1999 beleuchtet, durchaus interessant…


Das Buch zu dieser Geschichte stammt aus 1999 und ist ein stilvolles Hardcover mit Lesebändchen, wie es sich wohl für einen Verlag, der was auf sich hält, geziemt. Auf 680 Seiten wird die wechselvolle Geschichte des Verlages in drei Teilen dargelegt. Einer Einleitung von Siegfried Unseld, einer Geschichte des Verlages von 1899 bis 1964 von Heinz Sarkowski und einer Chronik von 1965 bis 1999 von Wolfgang Jeske …

Die Geschichte des Insel-Verlags spiegelt sich am besten in den Almanachen. Sie sind wahre Lotsen zum jeweiligen Jahresprogramm. Vom ersten „Insel-Almanach auf  das Jahr 1906“ an bis zum „Insel-Almanach auf das Jahr 2000“ charakterisieren sie und ihre jeweiligen Motti die Verlagsarbeit, die Autoren und die Themen des Programms …

Auszug 'Einleitung', Seite IX-XXXV

Vermutlich die bekanntesten Almanache in der Phantastik-Szene waren der

Insel-Almanach 1972 

 

Almanach zum Jahr 1972 mit dem Thema „Pfade ins Unendliche“ von Franz Rottensteiner herausgegeben

 

 

und

Insel-Almanach 1976

 

„Stanislaw Lem. Der dialektische Weise aus Krakow“ von Werner Barthel herausgegeben.

 

 

 

 

Daneben sind viele Veröffentlichungen mit sehr wertvollem phantastischem Inhalt bei Insel erschienen. Ich denke da auszugsweise an die ersten Phaicon-Bände, die ersten Polaris-Bände oder die vielen Stanislaw Lem-Veröffentlichungen und so manche Biographie von bekannten Phantasten wie Orwell, Wilde, Shelley und Andersen. Auch Lovecraft war des Öfteren auf der Veröffentlichungsliste. Nicht zu vergessen die berühmten Buchreihen wie die „Bibliothek des Hauses Usher“ und „Phantastische Wirklichkeit“. Wie gesagt, ein wertvolles Buch …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
  • Der Insel Verlag
  • Die Geschichte des Verlags
  • Insel, Frankfurt/Main (1999)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 680 Seiten
  • ISBN 3458169857

Kleinster Preis: € 16,99, größter Preis: € 43,00, Mittelwert: € 40,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Lesebändchen

  • [Artikel] Der Insel Verlag in der WIKIPEDIA

Der Insel Verlag ist ein deutscher Literaturverlag, der 1901 aus der zwei Jahre zuvor gegründeten Literatur- und Kunstzeitschrift Die Insel hervorging und seinen ursprünglichen Verlagssitz in Leipzig hatte. Seit 2010 hat er seinen Sitz in Berlin, nachdem er bis dahin in Frankfurt am Main residierte und eine Niederlassung in Leipzig unterhielt. …

Auszug Artikel


  • [Bibliographisches] Bestandssuche im deutschen Literaturarchiv Marbach

Bestandstyp: Geschlossener Bestand der Bibliothek
Signatur G: Insel Verlag 1 (Produktionsarchiv Hauptprogramm: 1899-2002)
Bestandsart: Archiv 1899-2002
Abteilung: Bibliothek
Unter-Bestandsart: Verlagsarchiv …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Bücher für die Insel – Hundert Jahre Insel Verlag – von Viktor Schlawenz – auf literaturkritik.de

„Der Suhrkamp Verlag wird respektiert, der Insel Verlag geliebt.“ Anläßlich des hundertsten Geburtstages des Insel Verlages hat der Doppelverleger Siegfried Unseld diese einfache Erkenntnis formuliert und damit ins Schwarze getroffen. Der Insel Verlag ist ein Publikumsliebling, die Insel-Bücherei hat überall auf der Welt begeisterte Freunde und Sammler gefunden, das schöne Insel Taschenbuch ist Aushängeschild und Verkaufsschlager und damit ökonomisches Standbein des Hauses. Jeder 25. Band der insel taschenbücher ist Goethe gewidmet. Mit dem Deutschen Klassiker Verlag tritt seit 1985 eine Tochter der Insel mit renommierten, aufwendig edierten und kommentierten Klassiker-Ausgaben an die Öffentlichkeit, in deren Zentrum die Frankfurter Goethe-Ausgabe steht. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

[Medienhinweis] #179: Aus für die Phantastika – enpunkt.blogspot.com

Die Einstellung des Fanzines finde ich schade

von Klaus N. Frick auf enpunkt.blogspot.com

Und wieder ist ein Phantastik-Magazin am Ende – Mist …

enpunkt.blogspot.com - 2021-11-29
enpunkt.blogspot.com – 2021-11-29

Mit einem Schreiben vom heutigen Montag, 29. November 2021, gab Björn Sülter bekannt, dass das »Phantastika Magazin« eingestellt werden soll. Der Herausgeber und Redakteur des Fanzines möchte noch eine Abschlussausgabe publizieren, danach sei aber vorerst Schluss. Ob es irgendwann ein Comeback für das Fanzine geben wird, kann er nicht sagen. Es sei nichts ausgeschlossen. […]

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[Medienhinweis] #175: Joe Piccol – Jojomedia (Interview) – defms.blogspot.com

Hanns Heinz Ewers ist ein Schwerpunkt des Programms.

von Michael Schmid auf defms.blogspot.com

Ein Interview mit einem Wiener Verleger aus den dunklen Ecken des phantastischen Genre …

defms.blogspot.com - 2021-11-03

Jojomedia geht auf ein gemeinsames Buchprojekt (ein brachial-humoristischer Reisebericht unter dem Titel „Zwei Schweine in Australien“) mit einem sehr guten Freund zurück, mit dem zuvor einen Abenteuertrip nach Down Under unternommen hatte, und der mit Vornamen auch Jo(sef) heißt. Also Jo und Jo = Jojomedia. Wir hatten zwar Angebote von anderen Verlagen, haben uns aber der „künstlerischen Freiheit“ wegen dazu entschlossen, das Buch einfach selbst zu veröffentlichen. Für den Freund war die Sache damit abgehakt, aber ich wollte unseren Kleinverlag von Anfang an weiterführen und dort eigene Sachen wie auch Texte von anderen Autoren veröffentlichen. […]

Auszug Artikel


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Bibliographien #28 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Katalex Nr. 2 – Dieter Hoven (Hrsg.)


Dieter Hoven (Hrsg.)
Katalex Nr. 2
Eigenverlag, Erkrath (1987)
ISBN ohne

Eine Mischung aus Katalog und Lexikon – Ausgabe Jan.’87

Wieder eine bewundernswerte Arbeit, die auf 64 Seiten hochverdichtete Informationen zu Werken der dunklen Seite der Literatur bringt. Alles, was Geister, Grusel, Magie und Horror brachte, ist darin enthalten. …


Bereits ein Jahr nach Erscheinen des ersten Katalex hatte Hoven schon wieder genug Material, um einen weiteren Katalex herauszubringen. Die Reaktionen auf den ersten waren so groß und umfangreich, dass es mit einer bloßen Aktualisierung nicht getan gewesen wäre.

Der eine oder andere von Euch wird sich erinnern, dass ich eigentlich nur alle drei Jahre einen Gesamt-KATALEX herausgeben wollte – in den Jahren dazwischen sollten kostengünstigere Nachträge erscheinen. Ich habe aber im vergangenen Jahr eine solche Flut von Informationen, Korrekturen und Ergänzungen erhalten, dass es unmöglich gewesen wäre, einen übersichtlichen Nachtrag herauszubringen. …

Auszug 'Und er erscheint doch …', Seite 2-3

Dabei ist dieses Werk nicht nur als Bibliographie interessant, sondern auch in Bezug auf Pseudonyme. Hoven hatte sich auch sehr um die Auflösung von Pseudonymen bemüht und in diesem Werk bereits eine Pseudonymauflösung von 83% erreicht. Dieser Katalex war auch nicht der Letzte. Es gab in der Folge dann noch einen Katalog, der aber als Fantasia Nr. 53/54 im Jahre 1990  erschien. Leider habe ich ihn noch nicht auffinden können. …

Der erste Katalex (hier bei Interesse zu kaufen):

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dieter Hoven (Hrsg.)
  • Katalex Nr. 2
  • Eine Mischung aus Katalog und Lexikon
  • Eigenverlag, Erkrath (1987)
  • Heft, A5, Klammerngebunden
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 12,50, größter Preis: € 12,50, Mittelwert: € 12,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] „Das wirst Du in einem von Dir finanzierten Rundschreiben zurücknehmen müssen“  – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

„Ich werde dich aus dem Fandom fegen“ ist der Satz, den ich mit Dieter Hoven verbinde, weil er mir den am Telefon an den Kopf knallte (glücklicherweise konnte er den passenden Besen nicht finden), als wir uns über irgendwas in den Haaren gelegen haben. Andere, Carsten Scheibe und Norbert Schulz, wollte er nur vom Rest des Fandoms isolieren.

Auszug Artikel



  • [Download] Science Fiction in der deutschsprachigen Literatur – von Hans-Edwin Friedrich – auf 1lib.at

Was ist Science Fiction? Die Herausbildung des heute unter diesem Namen verbreiteten Typs unterhaltungsliterarischer Texte geht auf den Luxemburger Auswanderer Hugo Gernsback zurück. Nachweisbar ist der Begriff schon 1851, allerdings blieb William Wilsons Prägung vereinzelt. Gernsback betätigte sich als Verleger populärwissenschaftlich-technischer, später unterhaltungsliterarischer Magazine. Amazing Stories propagierte einen Storytyp, dem Gernsback 1926 den Namen scientification, 1929 erstmals science fiction verlieh. Als vorbildliche Beispiele empfahl er Texte von Poe, Wells und Verne. Seit dieser Begriffsprägung finden sich zahllose unterschiedlich anspruchsvolle Definitionsversuche, die untereinander stark divergieren und für die ein Konsens noch nicht gefunden wurde. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

Bibliographien #27 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Goblins, Götter, Greifenreiter – Jochen Bärtle


Jochen Bärtle
Goblin, Götter, Greifenreiter
BoD, Norderstedt (2017)
ISBN 9783743175129

Fantasy im deutschen Heftroman von 1973-2012 – über seltene Ausflüge in phantastische Welten

Ein Buch aus der Serie „GGG-Sachbücher“ von Jochen Bärtle. In nächster Zeit werden noch einige dieser Sachbücher hier vorbeischauen. Jochen Bärtle ist ein fleißiger Autor und hat in den letzten Jahren, im Bereich der phantastischen Heftromane, einiges an Sachbüchern im Eigenverlag bzw. BoD  hervorgebracht…


Wenn man sich über Fantasy im deutschen Heftroman schlaumachen will, so würde ich dieses Buch als erste Anlaufstelle empfehlen. Es gibt eine Übersicht über die Fantasy-Heftromanserien, eine interessante Einführung in die Fantasy-Heftszene, natürlich bibliographische Daten in Hülle und Fülle und Titelbilder zum visuellen Vergnügen …

Nur leider endeten 2012 tatsächlich (und wohl endgültig) alle vollkommerziellen Versuche, Fantasy-Romane in Presse-Grosso-Erzeugnissen unterbringen zu wollen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Interesse an und die Marktplatzierung von alten Romanen oder ihre Fortsetzungen vollkommen verschwunden wären. […] Der Umfang dieses Sachbuches zeigt jedoch auch, wie gering der Marktanteil dieses jüngsten und eher kurzlebigen Heftroman-Genres tatsächlich war. Und wie ungewollt es ein Stiefkind der phantastischen Heftromanwelt blieb…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

In der Blase der buchaffinen Literaturinteressierten wird oft und gerne darauf vergessen, wie vielfältig und interessant es in der Heftromanszene hergehen kann. Sicherlich war und ist der Trivialitätsvorwurf noch immer und nicht unbegründet oft ein Hindernis, aber es kann sich durchaus lohnen in und wieder die Nase in ein Romanheft zustecken – und sei es nur um ein bisschen Entspannung zu finden. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Jochen Bärtle
  • Goblins, Götter, Greifenreiter
  • Fantasy im deutschen Heftroman von 1973 – 2012 – über die seltenen Ausflüge in phantastische Welten
  • BoD, Norderstedt (2017)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783743175129

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 14,24, Mittelwert: € 10,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Webpräsenz] Jochen Bärtle auf Facebook

Hat hier studiert: Hochschule für öffentliche Verwaltung Ludwigsburg
Ist hier zur Schule gegangen: Gymnasium Ebingen

Auszug Artikel



  • [Artikel] Liste deutschsprachiger Heftromanreihen in der WIKIPEDIA

Die folgende Liste deutschsprachiger Heftromanreihen enthält im deutschen Sprachraum erschienene Heftromanreihen und -serien mit Angaben zu Genre, Verlag, Erscheinungszeitraum und Anzahl der erschienenen Hefte. Beim Erscheinungszeitraum und Anzahl der Hefte wird in der Regel nur die Originalserie berücksichtigt, Neuauflagen – zum Beispiel die in den letzten Jahren häufigen Neuauflagen klassischer Heftromanserien – werden nicht berücksichtigt. Bei der Titelsortierung werden am Anfang stehenden Artikel ignoriert, d. h. „Der Magier“ wird unter „Magier“ sortiert. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Der Groschenroman und seine Leser-Großes Glück für kleines Geld – von Wolf-Sören Treusch – auf deutschlandfunkkultur.de

Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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