Schlagwort: Verlag

Magazine #34 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Heft 2/2020

Dr. Peter Soukup
Blätter für Volksliteratur, Heft 2/2020
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2020)
AU-ISSN 0006-4483
Unsterbliche, Verlage und Unbekannte…

Die zweite Ausgabe des Jahre 2020 wurde wieder liebevoll zusammengestellt und bietet in ihrem beschränkten Platz von 24 A5 Seiten doch wieder einiges Interessante…

So geht es um das kurze Leben einer unsterblichen Vampira, die Verlage Apex und Blitz werden vorgestellt und Gustav Le Rouge wird aus der Vergessenheit gerissen …

Le Rouge war ein vielseitiger Autor, der zahlreiche Bücher zu allen möglichen Themen veröffentlicht hat (Abenteuerromane, Fantasy/Mystery, Gedichte, Kommentar zu einer Anthologie von Schriften des Jean Brillat-Saverin, Theaterstücke, Drehbücher für Filme, Kriminal- und Fortsetzugsromane, Anthologien, Essays, Rezensionen, usw.) …

Auszug Artikel

Mich wundert immer wieder, wie vielfältig und interessant die Themen sind, die in diesen Heften angerissen werden. Es reicht natürlich immer nur, um Interesse zu wecken, da der Platz für fundierte und ausgedehnte Essays fehlt, aber man findet immer wieder das Unbekannte in ihnen…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • Heft 2/2020, April 2020, 59. Jahrgang
  • Verlag, Erscheinungsort (Erscheinungsjahr)
  • Heft A5 geheftet
  • 24 Seiten
  • AU-ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Sammlung] auf romanhefte-info.de

Die „Blätter für Volksliteratur“ ist eine der wenigen Serien, die sich seit 1962 behauptet hat und bis heute läuft. Angefangen mit Schwarz/weiss-Ausgaben, kamen in den 1990ern farbige Ausgaben dazu.

Auszug Sammlung


    • [Buch] Gaston LeRoux, Fritz Lang, Gustave Le Rouge von Karl Ludwig Lohndorf – bokus.com

Die Studie gliedert sich nach einer Einleitung in die Problematik in die Abschnitte „Gaston Leroux und die Quellen“, „Fritz Lang und die Quellen“, „Gustave Le Rouge“ und ein abschließendes „Fazit“ der wesentlichen Ergebnisse. …

Auszug Buchbeschreibung


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Grenzenloses Grauen und eine Handvoll Enden — Montbron

Wer hätte sich damals gedacht, was Jürgen Schütz dann tatsächlich auf die Beine stellte – Hochachtung. Heute halte ich ihn für einen der besten Herausgeber in Österreich. Ich hoffe, er wird niemals den Weg anderer Landsleute gehen und in großen Verlagen verschwinden. …

Als vor tausend Jahren Jürgen Schütz im SFN stolz verkündete, er würde in seinem kleinen Septime Verlag die weltweit erste Gesamtausgabe der Werke von Alice B. Sheldon herausgeben, besser bekannt unter ihrem lange unaufgdecktem männlichen Pseudonym James Tiptree Jr., war ich sofort Feuer und Flamme für das Projekt. Damals hatte ich noch nichts von ihr […] Artikelauszug


Die letzten Beiträge im Blog:


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Du kannst dich nicht verstecken, es findet dich …

… wenn es Zeit ist.

Gestern hat sich wieder bestätigt, was ich schon seit langen Jahren immer wieder erleben konnte. Es gibt für alle seine eigene Zeit. Und da führt kein Weg vorbei!

Was war geschehen:
Ich bekam eine E-Mail über die Kommentar-Funktion der „Über-„Seite dieses Blogs. Ein Blog-Leser schrieb mir unter dem Namen „Thomas R.P. Mielke“ folgendes Mail:

978-3-95451-774-9…Guten Tag,
ist finde dieses Seite ziemlich anspruchsvoll und daher auch gut. Dennoch frage ich mich, warum die „Ursuppe“ heutiger Fantasy überhaupt nicht erwähnt wird. Ich meine den ORLANDO INNAMOTATO von Boiardo und die Fortschreibung als ORLANDO FURIOSO von Ludovico Ariosto.
Gruß aus Spandau …

Ooooh …, da war Feuer am Dach. Wie konnte sich jemand anmaßen meine Blogführung zu kritisieren und gar fehlende Werke urgieren. Das mir, der ich mit 120% nicht zufrieden bin. Na warte. Nun, als cholerischer Hupfauf (Wüterich) ich habe, ohne dem Ganzen allzugroße Bedeutung zuzumessen folgende (geharnischte) Antwort übermittelt: Continue reading „Du kannst dich nicht verstecken, es findet dich …“