Kategorie: Ausgabe(n)

Artikel zu einer Veröffentlichung im Gesamten, wie Buch, Zeitung, Fanzine, usw.

Utopie #45 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Utopie und Moderne – Rolf Eickelpasch / Armin Nassehi (Hrsg.)

Rolf Eickelpasch / Armin Nassehi (Hrsg.)
Utopie der Moderne
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1996)
ISBN 3518287621

Chancen und Grenzen, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Tiefen und Untiefen utopischen Denkens

Die Beiträge dieser Sammlung knüpfen an unterschiedliche moderne Theorieformen an, kommen zu kontroversiellen Einschätzungen und unterschiedlichen Ergebnissen. Sie befinden sich somit inmitten des utopisch/dystopischen Diskurses der Gegenwart…


Immer wieder wird das „Ende der Utopie“ prognostiziert. Das utopische Denken hat anscheinend an Gewicht verloren und nach Verlust des „sozialistischen Jahrhundertexperiments“ scheint die Utopie tot. Aber schon ein Blick auf die Geschichte des Utopiebegriffes zeigt, dass es weder einen einheitlichen Utopiebegriff, noch  ein utopisches Zeitalter jemals gegeben hat. Und Utopie-Kritik ist genauso alt, wie das utopische Denken selbst. …

Die hier versammelten Texte verstehen sich als Teil eben dieses selbst reflektierenden utopisch/anti-utopischen Diskurses. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Chancen und Grenzen, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Tiefe  und Untiefen utopischen Denkens innerhalb der Sozialwissenschaften auszuloten. Sie knüpfen dabei an verschiedene moderne Theorieformen an, kommen zu kontroversen Einschätzungen, unterschiedlichen Ergebnissen und konträren Thesen – und befinden sich so mittel im utopisch/anti-utopischen Diskurs der Gegenwart. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

Habermas, Adorno und Foucault werden besprochen, Probleme einer Utopie in der Moderne, das Verschwinden utopischer Gehalte aus modernen Zeitsemantiken sind Thema, ein Beitrag zum Streit zwischen Universalismus und Kontextualismus ist auch dabei. Also genug Material sich Gedanken zu machen, ob die Utopie wirklich tot ist. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rolf Eickelpasch / Armin Nassehi (Hrsg.)
  • Utopie und Moderne
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1996)
  • Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, Band 1162
  • Taschenbuch
  • 288 Seiten
  • ISBN 3518287621
Kleinster Preis: € 8,00, größter Preis: € 17,50, Mittelwert: € 10,99

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  • keine
  • [Artikel] Utopie in der WIKIPEDIA

Eine Utopie ist der Entwurf einer möglichen, zukünftigen, meist aber fiktiven Lebensform oder Gesellschaftsordnung, die nicht an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist.
Der Begriff leitet sich ab von altgriechisch οὐ ou „nicht“ und τόπος tópos „Ort, Stelle“, gemeinsam „Nicht-Ort“. Die in Utopien beschriebenen fiktiven Gesellschaftsordnungen resultieren aus einer Kritik der jeweils zeitgenössischen Gesellschaftsordnung und können als positive Gegenentwürfe gelesen werden. Bei Thomas Morus, dem Begründer des Genres handelt es sich bei dem Begriff um ein Sprachspiel zwischen Utopie und Eutopie aus εὖ (eu) „gut“ und τόπος. Dagegen bezeichnet die Dystopie die pessimistische Beschreibung einer unethisch negativen Gesellschaftsordnung. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Moderne in der WIKPEDIA

Moderne bezeichnet historisch einen Umbruch in zahlreichen Lebensbereichen gegenüber der Tradition, bedingt durch Industrielle Revolution, Aufklärung und Säkularisierung. In der Philosophiegeschichte fällt der Beginn der Moderne mit dem Skeptizismus der Vordenker der Aufklärung (Montaigne, Descartes, Spinoza) zusammen. Die Moderne folgt als Teil der Neuzeit auf die Frühe Neuzeit und dauert bis in die Gegenwart an. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Überforderte Gesellschaft. Armin Nassehi erklärt, warum wir nicht krisengemäß handeln

Angesichts der Klimakrise ist eigentlich klar, was zu tun ist. Dennoch ändert sich wenig. Solche Widersprüche zwischen Erkenntnis und Verhalten untersucht der Soziologe Armin Nassehi in seinem Buch „Unbehagen“. Seine These: Moderne Gesellschaften sind mit sich selbst überfordert.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantasten #40 -weiblich, männlich und …: Gespiegelte Fantasie – Haitel / Weigand (Hrsg.)

Michael Haitel / Jörg Weigand (Hrsg.)
Gespiegelte Fantasie
p. machinery, Winnert (2022)
ISBN 9783957652669
Franz Rottensteiner zum 80. Geburtstag

Und schon wieder ein Jubiläum. Dieses Mal geht’s um Franz Rottensteiner, der am Jahresanfang 2022 seinen 80. Geburtstag feierte. Michael Haitel und Jörg Weigand stellten sich mit einer Hommage an den Jubilar ein. Im Stil der Suhrkamp-Reihe, für die Rottensteiner so lang verantwortlich zeichnete (siehe Bilderkarussell). …


Ich war, gelinde gesagt, etwas überrascht, als ich feststellen musste, dass es bereits seinen 80. Geburtstag beging. Bei unseren, in Zeiten von Corona allerdings jetzt schon sehr seltenen Treffen, kam ich einfach nicht auf diesen Gedanken. Und kaum war mir das auch bewusst geworden, flatterte auch schon dieses Buch in meine Bibliothek. Was soll man also über Rottensteiner sagen? …

Er ist unbezweifelbar einer der besten Kenner des Fantastischen und der Science-Fiction-Literatur im deutschen Sprachraum, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eigentlich, ich korrigiere mich, sogar weltweit. Er ist kompetent in seinem Urteil – soweit das Beurteilte innerhalb der von ihm selbst gesetzten Grenzen der literarischen Qualität liegt. Er ist selbstbewusst in seinem Urteil und wenig flexibel gegenüber allen Meinungen anderer, die seinen Anforderungen von Qualität nicht genügen…

Auszug 'Rottensteiner /Jörg Weigand', Seite 7-10

So weit, so gut – es ist auch ein Förderer und interessierter Partner, wenn es um Phantastik geht. Das durfte ich selbst gerne in Erfahrung bringen und erleben. Seit ich ihn am Science Fiction-Stammtisch Wein kenne gelernt habe (und das ist schon einige Jährchen her) habe ich  ihn immer hilfsbereit und interessiert gesehen. Zwar in seinem Urteil streng, aber wohlwollend. Diese Hommage an ihn kommt sehr gelegen und wird in meiner Bibliothek einen Sonderplatz bekommen.

ALLES GUTE FRANZ, UND DIE BESTEN WÜNSCHE …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Miichael Haitel / Jörg Weigand
  • Gespiegelte Fantasie
  • Franz Rottensteiner zum 80. Geburtstag
  • p. machinery, Winnert (2022)
  • Taschenbuch
  • 296 Seiten
  • ISBN 9783957652669

Kleinster Preis: € 17,90, größter Preis: € 24,34, Mittelwert: € 17,90

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  • keine
  • [Artikel] Franz Rottensteiner in der WIKIPEDIA

Franz Rottensteiner (* 18. Januar 1942 in Waidmannsfeld, Niederösterreich) ist ein österreichischer Publizist und Kritiker auf dem Gebiet der Science-Fiction und der Phantastik…

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Science-Fiction ist oft verblüffend prophetisch“ – von Piotr Dobrowolski – auf wienerzeitung.at

„SF“-Experte Franz Rottensteiner über die Faszination des Genres, den Unterschied zwischen Phantastik und Fantasy – und sein schwieriges Verhältnis zu Stanisław Lem.

Auszug Artikel


  • [Forumsbeitrag] »Für eine Handvoll Dollar mehr« – der seltsame Fall des Prozesses Stanisław Lems gegen Franz Rottensteiner vor dem Handelsgericht Wien – von Franz Rottensteiner – auf lem.pl

Nachdem rund zwanzig Jahre seit dem Ende des Prozesses vergangen sind, den Stanisław Lem gegen mich als seinen literarischen Agenten anstrengte, scheint es an der Zeit, die Vorgänge, die dazu führten, der Nachwelt zu überliefern. Vor allem, weil Lem in Polen inzwischen zu einer Art Nationalheiligtum geworden ist.
Beginnen wir mit einigen anekdotenhaften Geschichten. In Lems Roman Lokaltermin wird Ijon Tichy in der Schweiz betrogen, als er »gutgläubig« ein »Geschenk« annimmt, ein Schloss, was in Wahrheit eine Betrugsmasche ist, die ihm nur Zores einbringt. Das war Lems Rache an der Schweiz, weil er einmal eine Einladung in die Schweiz erhielt, die Schweizer aber anscheinend seine Spesen nicht übernehmen wollten. So zumindest nach Lem, ich habe die betreffende Einladung nie gesehen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #120 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Rock‘ n‘ Roll und Science Fiction – Rainer Eisfeld

Rainer Eisfeld
Rock‘ n‘ Roll und Science Fiction
DvR, Lüneburg (2022)
ISBN 9783945807620
 
Wie die Bundesrepublik modern wurde
 
Das neueste Buch von Rainer Eisfeld ist eine vollständig überarbeitete Ausgabe seines Werkes „Als Teenager träumten“ aus dem Jahre 1999, welches damals im Nomos Verlag, Baden-Baden, erschien. Mehrere Kapitel wurden hinzugefügt, andere entfernt und die, nun auch farbigen, Illustrationen wurden vervielfacht. …

 
Eisfeld schildert darin die Modernisierung der Bundesrepublik in den 50er-Jahren aus Sicht  jener Teenager, die bei der Modernisierung dann auch tatkräftigst mithalfen. Das Grundwerk, „Als Teenager träumten“, war Grundlage für einen 15-minütigen Film namens „Elvis und das magische Auge“, den der WDR 2003 nach Motiven daraus drehte …
 
„Rainer ist 15 Jahre alt und findet gut, was alle Jungs in seinem Alter n den 50er Jahren gut finden: Rock‘ n‘ Roll, Blue Jeans und Mädchen …“. So stand es auf dem Waschzettel des 2003 fürs WDR-Schulfernsehen gedrehten Kurzfilms „Elvis und das magische Auge“. „Außerdem noch Science Fiction“, hätte der unbekannte Texter hinzufügen können. Denn jener Rainer des Jahres 1956 war kein anderer als der Autor des vorliegenden Buches, in dem 15-minütigen Werk dargestellt von Marc-Oliver Moser (mit Lindenstraßen-Ruhm). …
Auszug 'Weder Pferdehalfter an der Wand …' Seite 7-29
 
Wie im Rückentext geschrieben, ein „informativer Spaziergang durch politische Kultur und Popkultur der frühen Bundesrepublik“. Rainer Eisfeld hat mit diesem Werk eine Art Zeitdokument geschaffen, das vergnüglich zu lesen ist und ein bisschen Nostalgie hervorruft, zumindest bei jenen, die diese Zeit schon erleben durften …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rainer Eisfeld
  • Rock‘ n‘ Roll und Science Fiction
  • Wie die Bundesrepublik modern wurde
  • DvR, Lüneburg (2022)
  • Taschenbuch
  • 162 Seiten
  • ISBN 9783945807620

Kleinster Preis: € 15,00, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 15,00

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  • keine
  • [Artikel] Rainer Eisfeld in der WIKIPEDIA

Rainer Eisfeld (* 4. April 1941 in Berlin) ist ein deutscher Politikwissenschaftler. […] Eisfeld schrieb mehrere Bücher, die sich mit der Science-Fiction und ihrem Umfeld auseinandersetzen. In den 1950er Jahren arbeitete er auch als Übersetzer, beispielsweise übersetzte er Alfred Elton van Vogts Romane Die Expedition der Space Beagle und Welt der Null-A, seinerzeit unter dem auch von Walter Ernsting verwendeten Pseudonym Armin von Eichenberg. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Rock’n’Roll und Science Fiction – von Carsten Kuhr – auf phantastiknews.de

Es ist ein sehr persönlicher, massiv farbig illustrierter Blick in die Vergangenheit Eisfelds wie der Republik, den uns der Autor und sein Herausgeber hier kredenzen. Gerade die kleinen Anekdoten, die lakonischen, pointierten Bemerkungen des Autors, machen die Lektüre zum vergnüglichen Genuss. Die Science Fiction wird immer wieder einmal am Rand touchiert, steht aber eigentlich nie im Zentrum. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, unterhaltsam und vergnüglich zu lesen, das uns Eisfeld hier vorlegt. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Als Teenager träumten – Unterhaltsamer Blick auf die 50er-Jahre – von Klaus N. Frick – auf http://enpunkt.blogspot.com

»Als Teenager träumten – Die magischen 50er-Jahre« ist ein Lesebuch, keine bierernste Chronik. Man kann die einzelnen Kapitel lesen, wie und wann man Lust darauf hat. Veröffentlicht wurde das Buch in Nomos-Verlag; so weit ich weiß, ist es nur noch antiquarisch zu erhalten. Mir hat die Lektüre viel Spaß gemacht und einige neue Einblicke beschert. Sehr schön! …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #87: Der Insel Verlag 1899-1999 – Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld

Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
Der Insel Verlag
Insel, Frankfurt/Main (1999)
ISBN 3458169857
100 Jahre Insel Verlag, eine Verlagsgeschichte …

Der Insel Verlag ist nicht nur ein renommierter Verlag, der seit 1963 im Verlag Suhrkamp zu Hause ist, er hat auch in den phantastischen Zirkeln einen besonderen Ruf. Aus diesem Grund ist die Verlagsgeschichte, welche hier die Jahre 1899 bis 1999 beleuchtet, durchaus interessant…


Das Buch zu dieser Geschichte stammt aus 1999 und ist ein stilvolles Hardcover mit Lesebändchen, wie es sich wohl für einen Verlag, der was auf sich hält, geziemt. Auf 680 Seiten wird die wechselvolle Geschichte des Verlages in drei Teilen dargelegt. Einer Einleitung von Siegfried Unseld, einer Geschichte des Verlages von 1899 bis 1964 von Heinz Sarkowski und einer Chronik von 1965 bis 1999 von Wolfgang Jeske …

Die Geschichte des Insel-Verlags spiegelt sich am besten in den Almanachen. Sie sind wahre Lotsen zum jeweiligen Jahresprogramm. Vom ersten „Insel-Almanach auf  das Jahr 1906“ an bis zum „Insel-Almanach auf das Jahr 2000“ charakterisieren sie und ihre jeweiligen Motti die Verlagsarbeit, die Autoren und die Themen des Programms …

Auszug 'Einleitung', Seite IX-XXXV

Vermutlich die bekanntesten Almanache in der Phantastik-Szene waren der

Insel-Almanach 1972 

 

Almanach zum Jahr 1972 mit dem Thema „Pfade ins Unendliche“ von Franz Rottensteiner herausgegeben

 

 

und

Insel-Almanach 1976

 

„Stanislaw Lem. Der dialektische Weise aus Krakow“ von Werner Barthel herausgegeben.

 

 

 

 

Daneben sind viele Veröffentlichungen mit sehr wertvollem phantastischem Inhalt bei Insel erschienen. Ich denke da auszugsweise an die ersten Phaicon-Bände, die ersten Polaris-Bände oder die vielen Stanislaw Lem-Veröffentlichungen und so manche Biographie von bekannten Phantasten wie Orwell, Wilde, Shelley und Andersen. Auch Lovecraft war des Öfteren auf der Veröffentlichungsliste. Nicht zu vergessen die berühmten Buchreihen wie die „Bibliothek des Hauses Usher“ und „Phantastische Wirklichkeit“. Wie gesagt, ein wertvolles Buch …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinz Sarkowski / Wolfgang Jeske / Siegfried Unseld (Hrsg.)
  • Der Insel Verlag
  • Die Geschichte des Verlags
  • Insel, Frankfurt/Main (1999)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 680 Seiten
  • ISBN 3458169857

Kleinster Preis: € 16,99, größter Preis: € 43,00, Mittelwert: € 40,00

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  • mit Lesebändchen

  • [Artikel] Der Insel Verlag in der WIKIPEDIA

Der Insel Verlag ist ein deutscher Literaturverlag, der 1901 aus der zwei Jahre zuvor gegründeten Literatur- und Kunstzeitschrift Die Insel hervorging und seinen ursprünglichen Verlagssitz in Leipzig hatte. Seit 2010 hat er seinen Sitz in Berlin, nachdem er bis dahin in Frankfurt am Main residierte und eine Niederlassung in Leipzig unterhielt. …

Auszug Artikel


  • [Bibliographisches] Bestandssuche im deutschen Literaturarchiv Marbach

Bestandstyp: Geschlossener Bestand der Bibliothek
Signatur G: Insel Verlag 1 (Produktionsarchiv Hauptprogramm: 1899-2002)
Bestandsart: Archiv 1899-2002
Abteilung: Bibliothek
Unter-Bestandsart: Verlagsarchiv …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Bücher für die Insel – Hundert Jahre Insel Verlag – von Viktor Schlawenz – auf literaturkritik.de

„Der Suhrkamp Verlag wird respektiert, der Insel Verlag geliebt.“ Anläßlich des hundertsten Geburtstages des Insel Verlages hat der Doppelverleger Siegfried Unseld diese einfache Erkenntnis formuliert und damit ins Schwarze getroffen. Der Insel Verlag ist ein Publikumsliebling, die Insel-Bücherei hat überall auf der Welt begeisterte Freunde und Sammler gefunden, das schöne Insel Taschenbuch ist Aushängeschild und Verkaufsschlager und damit ökonomisches Standbein des Hauses. Jeder 25. Band der insel taschenbücher ist Goethe gewidmet. Mit dem Deutschen Klassiker Verlag tritt seit 1985 eine Tochter der Insel mit renommierten, aufwendig edierten und kommentierten Klassiker-Ausgaben an die Öffentlichkeit, in deren Zentrum die Frankfurter Goethe-Ausgabe steht. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Magazine #58 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur – Dr. Peter Soukup (Hrsg.)

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, 2022/01, Jänner 2022
Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
ISSN 0006-4483

Perry Rhodan, Bram Stoker, Arthur Machen und ein interessanter Artikel zu Sammlern…

Ein neues Jahr, ein neuer Jahrgang, der 61. Jahrgang für die „Blätter der Volksliteratur“. Wie jeden Jänner mit der doppelten Seitenzahl und aus diesem Grund auch mit längeren Artikeln. Besonders Robert M. Christ hat sich gleich mit zwei Artikeln eingestellt …


Zunächst einmal hat der Herausgeber selbst eine Rückschau zum Thema „60 Jahre Perry Rhodan – Der Held der erfolgreichsten SF-Serie“ gestaltet. Sie bringt natürlich nichts Neues, aber sie ist mit viel Herzblut dem Magazin mitgegeben. Danach bespricht Robert M. Christ den Schöpfer von Dracula, Bram Stoker, biographisch und die Coverabbildungen, obwohl schwarz/weiß gefallen. …

Die Erinnerung an Dracula und seinen Schöpfer hält Irland mit zahlreichen Attraktionen aufrecht. Das ganze Jahr besuchen Touristen Bram Stokers Geburtsort bei Dublin „Castle Dracula on Clondarf“. Hier werden Stokers Charaktere lebendig, wobei die Show im einzigartigen Graveyard Theater (Friedhoftheater) Nervenkitzel ohne Ende verspricht, nicht zuletzt dank ihrer überzeugenden Schauspieler…

Auszug 'Bram Stoker,…', Seite 9-16

Fortgesetzt wird dann mit einem sehr interessanten Artikel mit dem Titel „Wie man zum Umschlagfetischisten wird“ von Mirko Schädel. Ein Artikel über die Sammelleidenschaft von Buchumschlägen in Papierform. Ein sehr spezielles Sammelgebiet, das aber sehr interessant scheint. Den Abschluss der phantastische Themen wird dann wieder von Robert M. Christ gestaltet, der einen  zweiten biographischen Artikel zu „Arthur Machen, ein Meister der Horrorgeschichten“ präsentiert. Alles in allem ein sehr gelungenes Beispiel des Magazins …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur, 2022/01, Jänner 2022
  • Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
  • Magazin, A5, Klammerngebunden
  • 48 Seiten
  • ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider kaum greifbar – aber beim Verlag beziehbar

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  • [Artikel] Bram Stoker in der WIKIPEDIA

Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London, England, Vereinigtes Königreich) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt. …

Auszug



  • [Artikel] Arthur Machen in der WIKIPEDIA

Arthur Machen (* 3. März 1863 in Caerleon, Wales; † 15. Dezember 1947 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein walisischer Autor phantastischer Geschichten. …

Auszug



  • [Artikel] Diese schönen Bücher könnten auf den Catwalk gehen – von – auf welt.de

Wenn Bücher Plakat spielen, heißt das Schutzumschlag. Ein Prachtband zeigt nun Buchumschläge der Weimarer Republik. Eine Feier auf die Außenhaut der Literatur – und ihre Designer. …

Auszug




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