Der Versuch einer Filmästhetik als Medienästhetik zielt auf eine Theorie des Films als Literatur: auf den Spielfilm …

Werner Faulstich
Filmästhetik
Untersuchungen zum Science Fiction-FIlm „Kampf der Welten“ (1953/54) von Byron Haskin
Medienbibliotek, Serie B: Studien, Band 3
Narr, Tübigen (1982), Taschenbuch, 152 Seiten
ISBN 3878089066
Der Band wird zwar in etlichen Abhandlungen und Büchern und in den Quellenangaben erwähnt, aber man findet keine Rezension davon.
Filmästhetik eröffnet eine neue Perspektive auf einen bisher stets einseitig und verzerrt in den Blick geratenen Gegenstand: Der SPielfilm erscheint als Utopisches im affirmativen Medialen, als Kunst in Gesellschaft …
- Zu Filmästhetik: Pdf von Dr. Thomas Wachtendorf „Filmästhetik und Weltsichten“
- Zu Filmästhetik: Pdf von Michaela Ott „Experimentelle Filmästhetik“
- Zu Filmästhetik: Einführung in die Filmästhetik – Arnheim
Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 7.39 EUR, größter Preis: 43.25 EUR, Mittelwert: 12.50 EUR
siehe auch (Auszug):
- Neuauflagen im Heftroman – Alter Wein in neuen Schläuchen? Ja, bitte! – cptstarbucks.wordpress.com
- Die Rückkehr der spektakulären Filmmonster Kapitel 7: Aliens — filmlichtung
- Buchvorstellung: Fantastik in Literatur und Film (Ulf Abraham) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Außerirdische sind im Film sicherlich Grenzerscheinungen. Denn natürlich tauchen sie nicht nur (und nicht einmal vor allem) im Horror auf, sondern auch in der Science Fiction. Die Grenzen zu ziehen ist hier nicht immer ganz einfach. Und doch, wenn ein Alien feindlich gesonnen ist können seine Fremdartigkeit, seine unbekannten und womöglich nicht zu verstehenden Fähigkeiten […]
Bizarres? Was soll das heißen? Wo sind Werwölfe, Kaijus, Dämonen oder maskierten Slasher? Nun, zum einen will ich mir einige der „Heavy Hitter“ für kommende Halloween-Zeiten aufheben, zum anderen stelle ich einmal die Frage in den Raum, was denn ein Monster eigentlich ist? Letztlich ist das Monster doch der ultimative Außenseiter. Sei es Frankensteins (Film) Monster, dass von niemandem Freundlichkeit erfährt, außer von einem kleinen Mädchen und einem blinden, alten Mann. Sei es die Hexe im Wald. Sei es der Vampir, der sich zwar inmitten der Gesellschaft verbergen aber nie Teil von ihr sein kann. Sei es der Zombie, der seine eigene simple Gegengesellschaft gründet. Das Monster steht außerhalb der Gesellschaft, deswegen fürchten wir es einerseits, projizieren andererseits aber auch unsere Wünsche darauf. Denn das Monster kann tun, was auch immer es will. Was würde also mehr Sinn machen, als einen Blick auf die Außenseiter unter den Monstern zu werfen?