Monat: Juli 2021

Begleitende Literatur zur Phantastik #72: Fiction in Sciene-Science in Ficiton – Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.)

Wendelin Schmidt-Dengler
Fiction in Science – Science in Fiction
Hölder-Pichler-Tempsky, Wien (1998)
ISBN 320902586X
Wissenschaftliche Weltauffassung und Kunst

In der Buchvorstellung „Phantastik #15 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Der anglo-amerikanische Universitätsroman“ hab ich ja konstatiert, dass diese Romangattung fast ausschließlich dem englischen Sprachraum zuzuordnen ist. Hier haben wir ein Werk, dass das Thema ebenfalls aufgreift, aber aus Wien stammt und deutschsprachige Autoren bespricht…


Die Darstellung der Wissenschaft in der Literatur. Da geht’s aber auch in die phantastischen Gefilde wenn Karl Sigmund „Musil, Perutz und Broch Mathematik und die Wiener Literaten“ besprochen werden oder Carl Djerassi „Science-in-fiction ist nicht Science Fiction: Ist sie Autobiographie?“ fragt …

Ausgangspunkt für die Beiträge ist der Status der Wissenschaft; der Weg führt zur Literatur, und das scheint Indiz dafür zu sein, dass diese mit ihren Möglichkeiten Antworten auf die Frage nach den Möglichkeiten der Wissenschaft gibt. …

Auszug 'Editoral', Seite 5-6

und

Der akademische Roman, im angelsächsischen Raum und neuerdings auch im deutschen Sprachraum, ist somit in seinen besten Beispielen nicht nur als eine launige und indiskrete Anekdoten nachplappernde Variante der Unterhaltungsliteratur anzusehen, sondern stellt einen durchaus ernstzunehmenden Beitrag zur Diskussion der Relevanz der Wissenschaften dar, und zwar sowohl in Bezug auf ihre Erkenntnisleistung als auch ihre gesellschaftliche Funktion. …

Auszug 'Editoral', Seite 5-6

Vielleicht also eine interessante Ergänzung des oben angesprochenen Artikels aus dem deutschsprachigen Raum. Hier werden die verschüttet scheinenden Zusammenhänge zwischen Naturwissenschaften und exakten Wissenschaften und andererseits der Poesie wieder ins Zentrum gestellt und angesprochen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.)
  • Fiction in Science – Science in Fiction
  • Wissenschaftliche Weltauffassung und Kunst
  • Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien (1998)
  • Wissenschaftliche Weltauffassung und Kunst, Band 3
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 140 Seiten
  • ISBN 320902586X

Kleinster Preis: € 11,00, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 11,00

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  • keine

  • [Artikle] Wendelin Schmidt-Dengler in der WIKIPEDIA

Wendelin Schmidt-Dengler (* 20. Mai 1942 in Zagreb; † 7. September 2008 in Wien) war ein österreichischer Literatur- und Sprachwissenschaftler. Schmidt-Dengler war Vorstand des Instituts für Germanistik der Universität Wien, Leiter des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek und Ehrenvorsitzender der Heimito von Doderer-Gesellschaft. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Institut Wiener Kreis an der Universität Wien

Das Institut Wiener Kreis (IVC) steht in der Tradition des historischen „Wiener Kreises.“ In diesem Sinne unterstützt das IVC philosophische Forschungsvorhaben, die kritisch-konstruktiv an Fragen der Einzelwissenschaften anknüpfen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Universitätsroman in der WIKIPEDIA

Ein Universitätsroman oder Campus-Roman (engl. campus novel) ist ein Roman, dessen Handlung hauptsächlich auf dem Gelände einer Universität und in deren Umgebung angesiedelt ist und Einblicke in den Universitäts- und akademischen Wissenschaftsbetrieb gibt, oft in kritischer, teils auch satirischer Absicht. Das Genre kam in den 1930er Jahren im angelsächsischen Sprachraum auf. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Science Fiction #101 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Winston Smith & Co – Niederösterreichisches Kulturforum


Klaus Wohlschak (Red.)
Winston Smith & Co
Niederösterreichisches Kulturforum, Schwechat (1984)
ISBN ohne
 
Science Fiction und Fantasy im Orwell-Jahr
 
Im Jahr 1983 wurde von der Literaturzeitschrift „Das Pult“ und dem Niederösterreichischen Kulturforum ein Wettbewerb mit dem Namen „George-Orwell-Preis 1984“ ausgeschrieben. Diese Broschüre war der Schlusspunkt dieses Wettbewerbs in dem am 10. November 1984, mit einer Preisverleihung, anlässlich eines Symposiums in St. Pölten, die ausgepreisten Gewinne (immerhin 10.000,–/5.000,– / 2.000,– Schilling d.s.rund 730,– / 360,– / 145,- Euro) übergeben wurden. …

 
Der Ausgangspunkt dieses Wettbewerbs war die Frage: „Was hätte Orwell, lebte er heute, uns zu sagen?“. 85 Einsendungen, fast ausschließlich Science Fiction-Geschichten war eingesendet worden. Aber auch Lyrik, Satiren und andere Gestaltungsformen fanden sich.  …
 
Wir wollen hier aber nicht nur das Ergebnis des Wettbewerbs dokumentieren, sondern auch das anlässlich der Preisverteilung in St. Pölten abgehaltene Symposium (10. November 1984), bei dem namhafte Experten ihre Meinung zum Thema Science Fiction und Fantasy-Literatur zur Diskussion stellten: Während Dr. Franz Rottensteiner, bekannt als Herausgeber der Bücher von Stanislaw Lem, in der SF-Hausse ein mögliches Indiz für den „Untergang des Abendlandes“ sieht, …
Auszug 'Zu dieser Broschüre', Seite 3-4
 
Ein besonderer Leckerbissen in dieser Broschüre war ein bis dahin unveröffentlichtes Arbeitstagebuch von Stanislaw Lem „Wie eine Geschichte entsteht (Am Beispiel des Romans „Lokaltermin“). Vier Hochglanzgrafiken von Chris Moore und einige Rezensionen damals aktueller Romane von u.a. Lem, Peruz und Becher beschließen diese lesenswerte Broschüre…
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Klaus Wohlschak (Red.)
  • Winston Smith & Co
  • Science Fiction und Fantasy im Orwell-Jahr
  • Niederösterreichisches Kulturforum, Schwechat (1984)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 72 Seiten
  • ISBN ohne

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • [Webpräsenz] Niederösterreichisches Kulturforum im Netz

Den Zielen der Gründer fühlt sich das NÖ Kulturforum nach wie vor unbeirrt verpflichtet: Wir wollen idealistische Ideenbringer sein. Wir sind Förderer und verstehen uns als Kulturvermittler. Nicht Angepasstheit, sondern kritisches Kulturengagement kennzeichnet unser Tun. Wenn offizielle Kulturpolitik naturgemäß das Ergebnis eines politischen Auftrags ist, so ist unsere Arbeit geprägt von ganzheitlich individuellem, persönlichem Einsatz. Deshalb verzichten wir auch auf einen aufwändigen Apparat – den wir uns auch nicht leisten könnten – und agieren deshalb prompt und unmittelbar.

Auszug Artikel



  • [Download] (Diplomarbeit) Österreichische Literaturzeitschriften nach 1945 am Beispiel der Zeitschriften „das pult“, „Podium“ und „Limes“ – von Marika Pichler- auf core.ac.uk

Anschließend werden „das pult“, „Limes“ und das „Podium“ in jeweils einem Kapitel näher vorgestellt und anhand einzelner, in den drei Zeitschriften erschienenen Beiträgen bestimmte Themenfelder herausgegriffen und besprochen. Aufgrund der unüberschaubaren Fülle des vorliegenden Materials kann in dieser Arbeit nur ein Bruchteil dessen vorgestellt werden, was in den drei Literaturzeitschriften insgesamt an interessanten Themenkomplexen aufzufinden ist. Ziel ist jedoch, eine thematische Überblicksdarstellung des „pult“, „Limes“ und des „Podium“ zu geben und so die grundsätzlichen Merkmale derselben hervorzuheben.

Auszug Artikel



  • [Artikel] Über Klaus Wohlschak, der allerdings am 20. 2. 2021 73-jährig verstorben ist

Klaus Wohlschak, geboren 1947 in Wiener Neustadt, hat nach außen hin, so scheint es, ein zwar durchaus interessantes, aber doch im Grunde eher bürgerliches Leben geführt. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Film, TV und Video #02 – Phantastik am Bildschirm: Das Böse im Kino – Hans-Joachim Neumann


Hans-Joachim Neumann
Das Böse im Kino
Ullstein, Frankfurt/Main (1986)
ISBN 3548365280
 
Alle Superverbrecher, Verrückten und Sadisten des Films
 
Die Schurken und Bösewichter im Film sind Legionen. Dabei werden in dieser Revue die meisten übersinnlich-phantastischen Ungeheuer wie Werwölfe, Vampire, Mumien oder Zombies noch gar nicht in Betracht gezogen…

 
Wobei, wenn man sich das Inhaltsverzeichnis, siehe Bilderkarussell, näher betrachtet, die phantastischen Schurken und Monster eher als Superverbrecher, Welteroberer, irrer Wissenschaftler agieren oder dem Wahnsinn verfallen sind. …
 
Dem sich derart in Jahrzehnten wandelnden Erscheinungsbild einzelner prominenter Filmbösewichte will dieses Buch Rechnung tragen. Die attraktivsten „Heavies“ der ganzen Filmgeschichte sind hier zusammengetragen, soweit sich ihre Wirkung in ganze Filmserien oder zumindest in einzelnen herausragenden Produktionen niederschlug; die Betrachtung erstreckt sich von den ersten Großverbrechern wie Fantomas und Moriarty, die bereits lange vor dem Ersten Weltkrieg ihr filmisches Unwesen trieben, bis hin zu den aktuellen Schurken wie Ernest Blofeld und Divine …
Auszug 'Zu diesem Buch', Seite 7-13
 
Der Österreicher Hans-Joachim Neumann hat hier eine unterhaltsame Revue an Filmbösewichten passieren lassen, die in den letzten 80 Jahren von Regisseuren, Darstellern und Drehbuchautoren geschaffen wurden, um uns allen das Fürchten zu lehren. …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans-Joachim Neumann
  • Das Böse im Kino
  • Alle Superverbrecher, Verrückten und Sadisten des Films
  • Ullstein, Frankfurt/Main (1986)
  • Ullstein Sachbuch, Populäre Kultur, Nr. 36528
  • Taschenbuch
  • Originalausgabe
  • 176 Seiten
  • ISBN 3548365280

Kleinster Preis: € 1,00, größter Preis: € 134,35, Mittelwert: € 4,20

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  • [Artikel] Das sind die besten Filmbösewichte aller Zeiten – von anonym – auf kleinezeitung.at

Online-Rankings sind immer so eine Sache, besonders wenn es um die Bewertung von Schauspielerleistungen geht. Nichtsdestrotz sind sie oft unterhaltsam, weswegen wir euch die von ranker.com durchgeführte Wahl der besten Filmbösewichte aller Zeiten nicht vorenthalten wollen.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Die 20 größten Bösewichte in Filmen – von Redaktion – auf popkultur.de

Es ist ein Genuss, sie zu hassen: Filmbösewichte bringen Würze in die Handlung. Gäbe es diese gemeinen Gestalten nicht, könnten die Helden nicht strahlen, denn zu Licht gehört immer Schatten. Die Schurken bringen uns Zuschauer dazu, mitzufiebern und mitzuleiden, sie machen Situationen gruselig und Missionen gefährlich. In ihrer Bösartigkeit sind manche Filmfieslinge so gut, dass sie den Helden sogar die Show stehlen.…

Auszug Artikel



  • [Download] (Diplomarbeit) „Filmische Abgründe – Die Repräsentation des Bö-sen in Horror-Thriller-Genrehybriden: Darren Aronofskys Black Swan, Lars von Triers Antichrist und Elio Quirogas Delictum- Im Namen des Herrn“ – von Jasmin Fleischer, BA  – auf core.ac.uk

se Arbeit beschäftigt sich mit den Fragen, inwiefern Filme des Horror- und Thrillergenres die Signatur des Bösen tragen und auf welche spezifischen Vorstellungen des Bösen sie rekurrieren. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, wie das Böse gekennzeichnet ist, mit welchen Inhalten es versehen wird und wie die Kluft zwischen einem abstrakten Begriff und der Sichtbarmachung überwunden wird.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #134: Der französische Äsop und Erneuerer einer literarischen Gattung – literaturkritik.de

Zum 400. Geburtstag des Fabeldichters Jean de La Fontaine

von Manfred Orlick auf literaturkritik.de

Für mich gehört die Fabel auch in den phantastischen Kosmos. Daher hier ein kleiner Tribut an an einen Meister …

literaturkritik.de - 2021-07-09-2

Wer kennt sie nicht aus seiner Schulzeit, die allseits bekannten Fabeln vom schlauen Fuchs, der den Storch zum Essen eingeladen hat und ihm das Mahl auf flachen Tellern serviert? Oder vom Frosch, der so groß sein will wie ein Stier und sich bläht und bläht, bis er platzt? Jene zeitlosen Tiergeschichten des französischen Schriftstellers Jean de La Fontaine, in denen uns der Spiegel vorgehalten wird? Noch heute gilt La Fontaine den Franzosen als einer der größten ihrer Klassiker und seine Fabeln zählen zum Allgemeingut. So wird sein diesjähriger 400. Geburtstag im Nachbarland mit verschiedenen Veranstaltungen, Lesungen und Ausstellungen begangen. […]

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[Medienhinweis] #133: Traue keinem Menschen vom Land – literaturkritik.de

Ein Gespräch mit dem britischen Historiker Ronald Hutton über das Folk Horror-Genre

von von Sascha Seiler

auf literaturkritik.de

Tja, die Hexe als Symbol des Bösen oder als Symbol des Feminismus? Ich glaube, beides passt nicht ganz. Trotzdem interessanter Kurzartikel …

literaturkritik.de - 2021-07-09

In jüngster Zeit haben Huttons Studien auch das Interesse der Film- und Literaturwissenschaft sowie der Liebhaber jenes Genres geweckt, das man als ‚Folk Horror‘ bezeichnet (und dem unser Juli-Schwerpunkt gewidmet ist). Es ist ein Interesse, dem er zwar reserviert, aber dennoch mit einem gewissen Enthusiasmus begegnet. Sascha Seiler sprach mit Ronald Hutton über Folk Horror, Hexen und die Dialektik der modernen Welt.[…]

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