Peter Bergting (* 23. Januar 1970 in Schweden) ist ein schwedischer Autor für Fantasy, Science Fiction und Horror. Bergting hat sechs Romane für junge Erwachsene und drei Graphic Novels sowie zahlreiche Kurzgeschichten und Leitartikel in schwedischer und englischer Sprache veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit anderen ist Peter Autor und / oder Co-Autor von mehr als 50 Büchern, darunter 20 Graphic Novels. Peter wird in den USA, Schweden, Norwegen, Spanien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Italien veröffentlicht.
Die meisten in diesem Buch enthaltenen Drachen wurden schon früher mehrfach dargestellt. Der Gedanke hinter meinen Illustrationen ist, so weit wie möglich zu den Ursprüngen und Vorstellungen der Verfasser zurückzukehren, unabhängig davon, wie sich die Darstellungen der Drachen auf Buchcovern und in Film oder Fernsehen im Laufe der Zeit verändert haben. Bei meinen Nachforschungen habe ich alte Bekannte wiederentdeckt und einige neue Favoriten gefunden…
Auszug 'Vorwort', Seite 4
Ich habe das Buch mit meiner 6-jährigen Enkelin durchgeblättert. Angehende Drachenexpertin. Sie hat viele der Illustrationen erkannt und zeigte sich interessiert bei jenen, die ihr unbekannt waren. Also, zumindest bei ihr war das Buch ein Erfolg. Naturgemäß waren ihr die „lieben Drachen“ sympathischer, aber auch die „weniger Lieben“ konnten mit Respekt punkten.
Alles in Allem ist das Buch für Drachenliebhaber/innen ein Muss, ansonsten ein nettes buntes Buch über die gefährlichsten Fantasygestalten in Literatur, Film und Serie, dass Spaß machen und mit Augenzwinkern als Kinderunterhaltung an regnerischen Sommertagen dienen kann. Aufgeregte Diskussionen inkludiert. Siehe auch die Rezension in den weiterführenden Links …
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keine
[Rezension] Peter Bergting: Drachen – Die geflügelten Bestien (Buch) – von Carsten Kuhr – auf phantastiknews.de
In kurzen Kapiteln stellt er uns nicht weniger als 34 Drachen in alphabetischer Reihenfolge vor. Damit nicht genug, lässt er auf den durchweg farbig illustrierten Seiten diese auch optisch zu Leben erwachen.…
Ein Drache (lateinisch draco, altgriechisch δράκων drakōn, „Schlange“; eigentlich: „der starr Blickende“ bzw. „scharfblickend(es Tier)“[1]; bei den Griechen und Römern die Bezeichnung für jede ungiftige größere Schlangenart) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden. Er ist in den meisten Mythen geschuppt, hat zwei Hinterbeine, zwei Vorderbeine, zwei Flügel (damit also sechs Gliedmaßen) und einen langen Schwanz. Es soll die Fähigkeit haben, Feuer zu speien. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Sagen, Legenden und Märchen vieler Kulturen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als wirklich existierendes Tier angesehen.…
[Artikel] Drachen – ein Grenzfall der Wissenschaft – von J. Georg Friebe – auf themavorarlberg.at
Mit schöner Regelmäßigkeit geistern sie durch die Sensationsmeldungen: Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht längst in den Bereich der Sagen verwiesen, sind Nessie, Yeti & Co. noch immer für Schlagzeilen gut. Es wird noch einige Zeit dauern, bis sie dem Drachen Gesellschaft leisten – denn dass jenes Fabeltier real existieren könnte, wird von niemandem mehr ernsthaft spekuliert.…
Es ist jetzt kein Buch welches große Neuigkeiten zum Thema Drache bringt, aber doch ein kleines Puzzlestück zu einem großen Überblick über die Literatur dazu. …
oll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt […]
Lange habe ich nach dem Buch von Johannes Hoops gesucht und nun endlich gefunden. Jetzt hält sich mein Glück in Grenzen, weil dieses Werk eigentlich eine Ergänzung braucht, die man natürlich wieder nicht realisieren kann. …
Zwei Veröffentlichungen samt ihrer enthaltenen Artikel liegen heute an. Ein Werk zur Schauerliteratur ab 1800 bringt einige Essays. Fünf Essays sind englischsprachig und daher nicht in die Bibliothek aufgenommen (die findet ihr hier). Die „Protokolle“ bringen zwei Essasy zu H. C. Artmann. Das Übernatürliche ist bei ihm von vornherein eine gesetzte, augenzwinkernde Realität, die vom Erzähler wie selbstverständlich hingenommen wird. Für interessierte Laien bietet H.C. Artmann einen hervorragenden Zugang zur modernen Literatur. Seine phantastischen Texte fordern uns nicht auf, an Geister oder Vampire zu glauben, sondern an die grenzenlose Freiheit des Erzählens. Vielleicht einen Versuch wert? …
Wer heute nach Büchern oder Filmen sucht, in denen das Unmögliche passiert, stößt unweigerlich auf den Begriff „Fantasy“. Doch im literaturwissenschaftlichen und journalistischen Kontext greift diese Gleichsetzung zu kurz. Um das Wesen der klassischen Phantastik zu begreifen, hilft der Vergleich mit epischen Elfen-Sagas erstaunlich wenig. Viel ergiebiger ist der Kontrast zu ihrer direkten Nachfahrin: der modernen Fantastik. Während beide Gattungen das Unmögliche mitten in unserer realen Welt ansiedeln, trennen sie Welten in der Art und Weise, wie ihre Figuren auf das Wunderbare reagieren. Ein Blick auf das Genre des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeigt, wie aus der Angst vor dem Unbekannten eine moderne Lebenseinstellung wurde. …
Drei Bücher und vier wissenschaftliche Arbeiten haben sich unter dem Dach der Bibliothek eingefunden. Star Trek ist wohl eine unendliche Geschichte, das neue Fantasia-Magazin ist angekommen und ein Werk zu Helden und Heldenliedern aus dem Mittelalter. Die wissenschaftlichen Arbeiten sind mir bei der Recherche in die Hände gefallen. Themen: Alraune-Motivgeschichtliche Studien, phantastische Darstellungen in ausgewählten Werken, Wechselwirkungen zwischen Literatur und Wissenschaft bzw. die Zukunft des Schreckens in Dystopien. Recht bunt gemischt, schaut es euch an …
Wer heute durch eine Buchhandlung stöbert, stolpert unweigerlich über farbenprächtige Cover von Drachenbänden, düsteren Geistergeschichten oder fernen Zukunftsvisionen. All diese Bücher verschwinden im allgemeinen Sprachgebrauch oft unter dem vagen Prädikat „fantastisch“. Doch wer sich der Literatur aus wissenschaftlicher oder journalistischer Perspektive nähert, stellt fest: Ein einziger Buchstabe entscheidet hier über grundlegend verschiedene historische und strukturelle Konzepte. Die Unterscheidung zwischen „Phantastik“ und „Fantastik“ ist keineswegs eine pedantische Schrulle von Sprachpflegern, sondern ein scharfes Werkzeug zur Ordnung von Literaturgeschichte. …
Die „Widersprüche“ von Jean Améry sind in zwei Auflagen der Bibliothek erwachsen. Darin wäre im Besonderen der Essay „Gewalt und Gefahr der Utopie“ hervorzuheben. Diesen Artikel findet man auch in „Merkur, Nr. 253“ aus dem Jahr 1969. Dort ist auch der Essay „Zukunftsforscher und Zukunftsverhinderer“ von Robert Jungk zu lokalisieren. In „Die kollektive Intelligenz“ von Pierre Lévy hingegen findet sich u.A. „Kunst und Architektur des Cyberspace“, wobei auch das ganze Buch nicht zu verachten ist. Auf „humanithesia.org“ findet sich dazu eine umfangreiche, nach Kapiteln aufgegliederte, Rezension. Mein Rat: lesen …
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