am 6. Mai und 7. Mai 2026
Neuzugänge:
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Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit phantastischen Darstellungen in den folgenden drei Erzählbänden: >Wände aus Papier< (2006) von Hanno Millesi, >Nach den Gespenstern< (2021) von Bernhard Strobel und >Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes< (2011) von Clemens J. Setz. Diese Werke thematisieren Gewalt, menschliche Beziehungen und Emotionen, aber auch abstrakte Ideen zum menschlichen Zusammenleben. Das Ziel ist es, zu zeigen, dass die Erzählbände einen phantastischen Charakter aufweisen, obwohl sie nicht explizit als phantastisch vermarktet wurden und werden. Basierend auf den Ausführungen zu Phantastik-Theorien, zu phantastischem und unnatürlichem Erzählen und zu erzählten Räumen und Raumstrukturen in phantastischer Literatur dienen die folgenden Forschungsfragen als Grundlage für die Analyse: 1. Inwiefern zeigt sich die Phantastik bzw. phantastische Elemente in den Erzählungen von Bernhard Strobel, Hanno Millesi und Clemens J. Setz? 2. Wie werden Räume dargestellt, welche Rolle spielen sie in den Erzählungen und in welchem Zusammenhang stehen sie mit den Figuren und der Handlung? Unter Einbezug der strukturalen Textanalyse wurden die Kurzgeschichten der Erzählbände einer narratologischen Textanalyse unterzogen, wobei die Analyse anhand der Kategorien Handlung, Erzählinstanz und Raum erfolgte. …
Tags: Abschlussarbeit(en)->, Abschlussarbeit(en)->Masterarbeit, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

(2022). Dissertation/Philosophie
Abstract: Die vorliegende Arbeit geht den Möglichkeiten nach, die in der Literatur seit der Moderne im modernen Wissensdiskurs entworfen werden. Ausgehend vom mechanistischen Weltbild sowie dessen Umbruch in der modernen Physik soll sowohl diachron als auch synchron das „Wechselverhältnis“ zwischen Literatur und Wissenschaft beleuchtet werden, die als zwei getrennte ‚Kulturen‛ interaktiv den Ort „einer Wissenskultur (und ihrer Geschichte) konfigurieren“. Fantasie, Fiktion und das Imaginäre treten hierbei als Erweiterung sowohl von Erkenntnisprozessen als auch eines faktenorientierten Wirklichkeitsbegriffes hervor, der in seinen Eigenheiten seit der Moderne im pannungsverhältnis zwischen Szientismus und einem erweiterten Wirklichkeitsbegriff steht. Einem instrumentalisierten Rationalismus und geschlossenen Denksystem wird auf diese Weise ein erweitertes Möglichkeitsfeld des Wirklichen entgegengestellt. Im modernen Wissensdiskurs ist es der Bruch mit dem Weltbild der klassischen Physik, der Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Philosophie und Literatur zu neuen Ansätzen des Weltverstehens herausforderte. Im Anschluss an die Darstellung des Diskurses soll dieser in der deutschsprachigen Literatur über Zeit- und Genregrenzen hinweg untersucht werden. …
Tags: Abschlussarbeit(en)->, Abschlussarbeit(en)->Dissertation, Literatur->, Literatur->-geschichte, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, Sekundärliteratur->Science Fiction, Wirklichkeit(s)->, Wirklichkeit(s)->-konzeption, Wissen(s)->, Wissen(s)->-konzeption, Wissenschaft(s/en)->, Wissenschaft(s/en)->Physik->, {04.1} Bestand/Digital

Fantasia (EDFC) 1263 (2026), EDFC
Abstract: In Fantasia mit dem Titel „Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ stellt uns Achim Hättich fünfzig Phantastik-Filme mit Riesen und Zwergen vor …
Tags: Film(e)->, Film(e)->Genre->, Film(e)->Genre->Phantastik, Literarische Fabelwesen->, Literarische Fabelwesen->Riese(n), Literarische Fabelwesen->Zwerg(e), Magazin(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital
Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40Fantasia (EDFC) 1263e (2026), EDFC: 5–83
Abstract: In diesem Band geht es um Abweichungen vom Normalen, nicht um das eigentlich grosse. Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …
Tags: Film(e)->, Film(e)->Genre->, Film(e)->Genre->Phantastik, Literarische Fabelwesen->, Literarische Fabelwesen->Riese(n), Literarische Fabelwesen->Zwerg(e), Magazin(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

(2019). Dissertation/Philosophie
Abstract: Das Spannungsverhältnis von Geschlecht, Sexualität, Religion, Kreation eines künstlichen Wesens, Aberglaube, Kapitalismus und Reichtum, das die lebendige Wurzel aufruft, sowie psychische Ausnahmezustände, Wahnsinn und Sterben machen den Alraunenmythos zu einem der faszinierendsten überhaupt. Auch wenn Renate Schlesier auf die „endlose Uminterpretierbarkeit“55 von Mythen hinweist, ist es genau das Ziel dieses Dissertationsprojekts, die diskursiven Implikationen literarischer Alraunen herauszuarbeiten. Vornehmen möchte ich die motivgeschichtlichen Analysen in Texten des langen 19. Jahrhunderts. Für was Alraunen einstehen, soll ausgehend von Blumenbergs Behauptung, dass Mythen Bewältigungsformen von Wirklichkeit sind, untersucht werden: Dann ist es die früheste und nicht unsolideste Form der Vertrautheit mit der Welt, Namen für das Unbestimmte zu finden. Erst dann und daraufhin läßt sich von ihm eine Geschichte erzählen. Auch wenn Alraunen als phantastische Figuren in den verschiedenen Jahrhunderten diverses Wissen bebildern, ist ihr Erscheinen immer eine Bewältigungsstrategie von Wirklichkeit. Welches Wissen – auch avant la lettre – durch das Erscheinen von Alraunen produziert und bewältigt wird, ist dabei die wesentliche Fragestellung der jeweiligen Literaturanalyse. Anders formuliert: Welche Diskurse und Bezugssysteme repräsentieren Alraunen? Als theoretischer Hintergrund erscheint mir die Definition von Siegfried Jäger passend. Jäger bezeichnet den Diskurs „als eine artikulatorische Praxis […], die soziale Verhältnisse nicht passiv repräsentiert, sondern diese als Fluß von sozialen Wissensvorräten durch die Zeit aktiv konstituiert und organisiert“ [Hervorheb. SJ].57 Jäger führt weiter aus, dass deshalb Texte Ergebnisse eines Diskurses sind: „Das bedeutet jedoch zugleich und trotzdem, daß Texte/Diskursfragmente nicht primär als etwas Individuelles zu betrachten sind. Wie die Individuen im gesellschaftlichen Zusammenhang konstituiert werden, so auch die von ihnen produzierten Texte […]. So gesehen sind Texte/Diskursfragmente gesellschaftliche Produkte.“ Ergo: Die Texte, in den Alraunen vorkommen, repräsentieren nicht nur die Diskurse, also den Wissensfluss, ihrer Epoche, sondern sind deren Produkte. Meine These ist, dass Alraunen in der Romantik zunächst vor allem psychologisches Wissen konstituierten. Dieses Wissen ist auch an Figuren geknüpft, die mit einer Alraune in Kontakt kommen – etwa, indem sie eine Wurzel aus der Erde ziehen oder einen Spiritus familiaris erwerben. Am Anfang des 19. Jahrhunderts spiegelten sie dann die Diversifizierung des Sexualdiskurses und die Diskurse der Moderne wider. …
Höhepunkte des mittelalterlichen Erzählens: Heldenlieder, Romane und Novellen in ihrem kulturellen Kontext (2016), H. Sauer, G. Seitschek, B. Teuber (Hrsg.), Universitätsverlag Winter: 77–100
Tags: Epoche(n)->, Epoche(n)->Mittelalter, Erzähl(er/ung(en))->, Held(en)->, Held(en)->-lieder, Literarische Fabelwesen->, Literarische Fabelwesen->Drache(n)->, Novelle(n)->, Roman(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, {04.0} Bestand/Papier

(2016). Diplomarbeit/Philosophie
Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit soll zunächst auf die verschiedenen begrifflichen Bestimmungen und Merkmale der literarischen Gattung Utopie eingegangen werden, um eine Abgrenzung zu ihrer Subgattung, der Dystopie, vornehmen zu können. Neben den vielen, unterschiedlichen Begriffsbestimmungen und dem Verlauf der Entwicklung der Dystopie wird auf die gattungstypischen Merkmale ein besonderes Augenmerk gelegt. Analysiert wird dabei, was diese literarische Gattung ausmacht und welche Ähnlichkeiten und Unterschiede sie zur Phantastik und Science Fiction aufweist, weshalb im Rahmen dieser Diplomarbeit auch auf diese literarischen Genres eingegangen wird. In weiterer Folge wird nicht nur die klassische Dystopie, sondern auch die aktuell sehr beliebte jugendliterarische Dystopie thematisiert. Dabei sollen die Rolle der Dystopie in der Kinder- und Jugendliteratur, mögliche inhaltliche Unterschiede zu ihren klassischen Vorbildern und die Gründe für den momentanen Hype um dystopische Jugend- romane untersucht werden. Ein Autorinnenporträt über Ursula Poznanski soll den Übergang vom theoretischen zum analytischen Teil dieser Diplomarbeit schaffen, wobei der schriftstellerischen Tä- tigkeit der österreichischen Bestsellerautorin eine zentrale Bedeutung beigemessen wird. Das im Rahmen dieser Diplomarbeit geführte Interview mit Poznanski soll weitere Einblicke in ihr Leben als Autorin und in den Entstehungsprozess ihrer dystopischen Trilogie gewähren. Die Analyse Ursula Poznanskis dystopischer Eleria-Trilogie stellt das umfangreichste Kapitel dieser Arbeit dar. Der Fokus wird dabei neben allgemeinen Anmerkungen zu den einzelnen Werken, einer ausführlichen Inhaltsangabe, der formalen und sprachlichen Analyse auf die in der Eleria-Trilogie vorhandenen gattungstypischen Merkmale der Dystopie gerichtet. …
Tags: Dystopie(n)->, Person->Poznanski, Ursula, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Utopie/Dystopie, {04.1} Bestand/Digital
Höhepunkte des mittelalterlichen Erzählens: Heldenlieder, Romane und Novellen in ihrem kulturellen Kontext (2016), H. Sauer, G. Seitschek, B. Teuber (Hrsg.), Universitätsverlag Winter: 55–76
Tags: Epoche(n)->, Epoche(n)->Mittelalter, Erzähl(er/ung(en))->, Held(en)->, Held(en)->-lieder, Literarische Fabelwesen->, Literarische Fabelwesen->Drache(n)->, Literarische Fabelwesen->Drache(n)->westlich, Monster->, Novelle(n)->, Roman(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, {04.0} Bestand/Papier

(2016), H. Sauer, G. Seitschek, B. Teuber (Hrsg.), Universitätsverlag Winter
Abstract: Das europäische Mittelalter umfasst nach geläufiger Auffassung die Jahre zwischen ungefähr 500 und 1500. Der vorliegende Band bietet anhand von Einzeldarstellungen einen Überblick über die Vielfalt der mittelalterlichen Gattungen und Sprachen. Überliefert sind zum Beispiel Heldenlieder, Epen, Romane und Novellen, aber auch Sonderformen wie der altirische ‚Rinderraub‘ oder die isländischen Sagas, wobei die Grenzen zwischen den Gattungen oft fließend sind. Während Latein einen überregionalen Status besaß, waren die volkssprachlichen Werke stärker an geographische Territorien und Kulturräume gebunden, erlangten aber nicht selten ebenfalls weite Verbreitung wie zum Beispiel die Geschichten um König Artus und seine Tafelrunde. Im Band sind prominente Texte aus zahlreichen europäischen Ländern und der Türkei vertreten. Ergänzend kommen zwei Beispiele aus der chinesischen und japanischen Erzähltradition hinzu, die neben dem türkischen Beitrag exemplarisch für den außereuropäischen Bereich stehen. …
Tags: Epoche(n)->, Epoche(n)->Mittelalter, Erzähl(er/ung(en))->, Held(en)->, Held(en)->-lieder, Novelle(n)->, Roman(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, {04.0} Bestand/Papier
Höhepunkte des mittelalterlichen Erzählens: Heldenlieder, Romane und Novellen in ihrem kulturellen Kontext (2016), H. Sauer, G. Seitschek, B. Teuber (Hrsg.), Universitätsverlag Winter: 139–158
Tags: Epoche(n)->, Epoche(n)->Mittelalter, Erzähl(er/ung(en))->, Held(en)->, Held(en)->-lieder, Literarische Figur(en)->, Literarische Figur(en)->Artus, Novelle(n)->, Roman(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, {04.0} Bestand/Papier

(2026), BoD – Books on Demand
Abstract: Die animierte Serie Lower Decks hat das Star Trek-Universum auf kühne Weise erweitert. Mit Charme, Witz und Rasanz begleiten wir das Leben einer Gruppe angehender Offiziere auf den unteren Decks der U.S.S. Cerritos, eines Sternenflotten-Raumschiffes, das für die weniger glamourösen Jobs herhalten muss. Während die einzigartige Show von Mike McMahan Star Trek in all seinen Facetten tief huldigt, erleben wir, wie diese unterschiedlichen Frauen und Männer im Zuge ihrer gemeinsamen Abenteuer und durch die enge Bindung zueinander Stück für Stück wachsen. Dieses Sachbuch behandelt die Entstehung und das innovative Konzept von Lower Decks, bespricht sämtliche Episoden der Serie, geht auf herausragende Leistungen ein, analysiert Schiff und Figuren sowie weitere Auftritte der liebenswürdigen Unterdeckler.
Höhepunkte des mittelalterlichen Erzählens: Heldenlieder, Romane und Novellen in ihrem kulturellen Kontext (2016), H. Sauer, G. Seitschek, B. Teuber (Hrsg.), Universitätsverlag Winter: 121–138
Tags: Epoche(n)->, Epoche(n)->Mittelalter, Erzähl(er/ung(en))->, Held(en)->, Held(en)->-lieder, Novelle(n)->, Roman(e)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, {04.0} Bestand/Papier
Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):
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(2013), Prof.Dr.H.R. Brittnacher, M. May (Hrsg.), Metzlersche, J.B. Verlagsbuchhandlung
Tags: [01] zur Bearbeitung, [08] Import BookCat, {03.0} Eigentum/Papier

Edition Kulturwissenschaft (Transcript) 133 (2018), L. Etter, T. Nehrlich, J. Noworny (Hrsg.), Transcript
Abstract: Das Herausgeberteam hat eine Anthologie zusammengestellt, die die Breite der Diskurse über Superhelden wiedergibt, mit Blick auf Kulturen, Medien und His-toriographie. Was diesen Reader so aufregend für mich macht, ist, dass er sich sowohl dafür interessiert, wie Superhelden Mythologie, Literatur und Kunst adaptiert haben (und im Gegenzug von Medien und Kultur adaptiert wurden), als auch dafür, wie sie durch ihr Geschlecht, ihre Ethnizität und ihre Sexualität bestimmt sind. Darüber hinaus bietet die Sammlung auch europäische Perspektiven auf die Superhelden, Überlegungen aus der Geschichte (und auch frühe Stellungnahmen zu diesem Genre) und Fragestellungen zur Form. Und sie enthält sogar Comics, um andere Comics zu kommentieren. Was will man mehr! Das Comicmedium ist sehr weit ausgedehnt und die Comicforschung immer noch relativ jung, daher gibt es fortlaufende Debatten über den Ort der Superhelencomics innerhalb dieses Gebiets. Warum noch einen weiteren Aufsatz über Superman als Symbol US-amerikanischer Ideologie lesen, wenn es andere Comic-kulturen gibt, die darauf warten, eingehender erforscht zu werden? Warum das Superheldengenre weiterverfolgen, wenn andere Geschichten aus der Welt der Comics eine solche Vielfalt offenbaren? In der Öffentlichkeit bleiben Superhelden allerdings beliebte Kassenschlager. Sie bilden einen wichtigen Teil der Comicpro-duktionen, was darauf hindeutet, dass sie nach wie vor unseren Alltag auf zugäng-liche und genussvolle Art mythologisieren – und wir verlangen nach mehr: mehr Frauen, mehr Superhelden unterschiedlicher Ethnizitäten und sexueller Orientie-rung, mehr komplexe Geschichten. …
Tags: Held(en)->, Held(en)->-figuren, Held(en)->-geschiche, Held(en)->Medien, Held(en)->Super–>, Held(en)->Theorie, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, Sekundärliteratur->Science Fiction, [08] Import BookCat, {04.2} Bestand/Papier+Digital

(2001), Francke
Tags: Literatur->, Literatur->Phantastik->, Literatur->Theorie->, [01] zur Bearbeitung, [08] Import BookCat, {02.0} Geliefert/wartet auf Eintragung
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