Schlagwort: Science Fiction Literatur

[Medienhinweis] #206: #fantastischeFRAUEN – tor-online.de

Endlich Zahlen und Fakten über deutschsprachige Science-Fiction-Autorinnen

von Theresa Hannig  auf tor-online.de

Gibt es wirklich nur so wenige Frauen, die SF schreiben, oder sind sie nur nicht sichtbar?…

tor-online.de - 2022-03-03

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie hoch der Anteil deutschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen im Vergleich zu den männlichen[1] Kollegen ist. Die erstaunliche Antwort war bis vor kurzem: Das ist nicht bekannt! Egal wen ich fragte, egal wo ich recherchierte, nirgends gab es eine Antwort darauf. Also ergriff ich selbst die Initiative, gründete das Forschungsprojekt #fantastischeFRAUEN und machte mich auf die Suche nach den Zahlen! Und dabei liege ich offenbar voll im Trend, denn zurzeit werden eine ganze Menge Frauen gezählt: weibliche Vorstände in DAX Unternehmen; Ministerinnen im Ampel-Kabinett; Frauen, die Literaturpreise gewinnen, und Frauen, die in Filmen mehr zu sagen haben als eine Stehlampe[2]. Ja, wir leben in einer Zeit, in der die Gleichberechtigung immerhin so weit fortgeschritten ist, dass wir die Frauen zählen können! Und wir müssen es tun, damit wir uns der immer noch bestehenden Schieflagen in gewissen Bereichen von Politik, Kultur und Gesellschaft bewusst werden. […]

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[Medienhinweis] #204: Der Geist in der Maschine – Künstliche Intelligenz in der Science Fiction – tor-online.de

Die Erschaffung künstlichen Lebens ist ein alter Menschheitstraum

von Judith Madera auf tor-online.de

Schon etwas älter, aber das Thema hat immer Konjunktur…

tor-online.de - 2021-12-21

Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags. Alexa und Siri beantworten Fragen, machen das Licht an und sammeln fleißig Daten. Autos parken besser ein als Menschen. In Videospielen weichen die Gegner blitzschnell aus, und die Nachbarn in Animal Crossing: New Horizons wissen, was wir gestern im Spiel getan haben. Während wir in den Social Media durch Beiträge scrollen, sammeln Algorithmen Informationen über uns, schlagen Videos vor und blenden personalisierte Werbung ein. So unheimlich es erscheinen mag, wenn man nach einer Google-Suche auf jeder Website Werbung für Sportschuhe oder Bücher erblickt, noch gibt es keinen Geist in der Maschine. […]

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Phantasten #41 -weiblich, männlich und …: William S. Burroughs – Barry Miles


Barry Miles
William S. Burroughs
Ullstein, Berlin (1999)
ISBN 354835906X

Der Prophet der Auswüchse in der Medien- und Computer-Ära

Ein Autor, der meines Erachtens ziemlich vergessen wurde. Und das zu Unrecht, wenn man sich sein Schaffenswerk ansieht. In den siebziger und achtziger Jahren war er ein Kultautor, der wegen seiner prophetischen Hellsicht geschätzt wurde. …


Burroughs führte ein sehr unkonventionelles Leben – er war ein Süchtiger, Dealer und baute Marihuana an. Er kannte als Homosexueller auch die schwule Subkultur und Künstlerszene in Österreich zu Zeiten des Nationalsozialismus und kam oft mit dem Gesetz in Konflikt. 1951 erschoss er seine Frau im Zustand der Trunkenheit. …

Doch während Kerouac und Ginsberg in den fünfziger Jahren Weltruhm erlangten, blieb Burroughs vorerst im Hintergrund. Erst durch seine cut-up-Schreibtechnik und die Intensität, mit der er wie kaum jemand zuvor den Begriff „elektronische Revolution“ prägte, stieg der „unsichtbare“ Autor in den sechziger Jahren zum Hohepriester der „Beatniks“ auf. …

Auszug 'Über das Buch', Vorsatzseite innen

William S. Burroughs schuf Meilensteine der Weltliteratur und beeinflusste die Populärkultur in hohem Maße. Seine Texte waren geprägt vom Leben, das er führte und voll mit Paranoia, Science Fiction und Massen-Überwachung. Ein sehr unkonventionelles Leben, das Barry Miles vor uns gekonnt ausbreitet …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Barry Miles
  • William S. Burroughs
  • Ullstein, Berlin (1999)
  • Taschenbuch
  • ungekürzte Ausgabe
  • 400 Seiten
  • ISBN 354835906X

Kleinster Preis: € 1,00, größter Preis: € 8,99, Mittelwert: € 5,99

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Englischen
  • Übersetzer: Udo und Esther Breger

  • [Artikel] Paranoia und Science-Fiction – von anonym – auf wienerzeitung.at

Wie alle folgenden Bücher, die bis zu seinem Tod 1997 entstanden, war es mit gelebtem Leben vollgesogen. Mit Drogen. Mit Paranoia, Science-Fiction und Massen-Überwachung, mit direkten Bezügen auf Konspirationen und Kriminalliteratur. Burroughs vermochte die vielen Hundert Seiten nicht zu ordnen, erst Freunde taten dies. In mehreren Anläufen. Vieles floss in die hämmernde Prosa ein, Drogentrips, Sexualität, Träume und Alpträume, teils Jahre zurückliegende Aufzeichnungen. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] William_S._Burroughs in der WIKIPEDIA

William Seward Burroughs (* 5. Februar 1914 in St. Louis, Missouri; † 2. August 1997 in Lawrence, Kansas) war ein amerikanischer Schriftsteller, der der Beat Generation zugerechnet wird. Sein bekanntestes Werk ist der Roman Naked Lunch.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] William S. Burroughs erschießt seine Frau – von Birgit Magiera – auf br.de

Joan Vollmer wurde am 6. September 1951 von ihrem Ehemann erschossen, dem berühmten Schriftsteller William S. Burroughs. Viele halten Burroughs für den wichtigsten amerikanischen Literaten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, den berühmtesten Vertreter der Beat-Generation. Aber sein Genie ist anscheinend erst mit dem Tod seiner Frau erwacht. Zumindest hat er seine besten Romane erst danach geschrieben: „Naked Lunch“ zum Beispiel, „Junkie“ oder „Queer“.…

Auszug Artikel




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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

Fundstücke #18 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: Phantastische Namen – Hilke Elsen


Hilke Elsen
Phantastische Namen
Narr, Tübingen (2008)
ISBN 9783823363965

Die Namen in Science Fiction und Fantasy
zwischen Arbitrarität und Wortbildung

Gestern habe ich einen sehr interessanten Download entdeckt. Interessant deshalb, weil mir dieses Thema in dieser Form noch nie untergekommen ist. Auch ist mir das Buch in meiner Beschäftigung mit dem phantastischen Genre noch nicht begegnet …


Was wird geboten? Die Darstellung der methodischen Grundlagen, die Erläuterungen der relevanten Fachtermini und ein Literaturüberblick. Ein kurzer Abriss der bereits veröffentlichten  Ergebnisse zum Thema Lexik in der SF-Literatur. Kapitel welche der  Struktur der gesammelten Namen  unter lautlichen und morphologischen Aspekten, auch aus Autorensicht und Namenswirkung gewidmet sind. Abschließend kommen Rezipienten zum Wort …

Die Leitfrage der Studie lautet: Gibt es Zusammenhänge zwischen dem Bau eines Namens und der  Referentengruppe? Gegenstand der Studie sind die Namen aus originär deutschsprachigen Fantasy- und SF-Romanen und Geschichten, in denen wunderbare, unbekannte Figuren und Ereignisse sowohl in übernatürlichen als auch scheinbar möglichen Zusammenhängen spielen. Filme, Comics oder Hörspiele wurden nicht als Quellen herangezogen. Die Arbeit untersucht die Namen aus einer möglichst breiten Auswahl an Texten in Hinsicht auf präferierte Namengebungsstrategien in Abhängigkeit der Referentengruppe, um Zusammenhänge zwischen Referenz und Struktur eines Namens zu ermitteln
und morphologische Randbereiche zu untersuchen. Die Ergebnisse werden durch  Rezipientenbefragungen und auch durch die Meinung der Autoren, jeweils zur Klangwirkung der Namen, ergänzt. Interessanterweise sind die Ergebnisse stimmig. …

Auszug 'Einführung'

Dazu kommen noch in den Anhängen I – III die Besprechung der untersuchten Namen geordnet nach Referenten, die Quellenangaben und die Ergebnisse der Autorenbefragung. Datengrundlage waren Bücher und Aufsätze von SF und Fantasy, Perry Rhodan wurde nur spärlich wegen der Marktbeherrschung berücksichtigt und auch Hohlbein-Werke wurden deshalb geflissentlich vermieden …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hilke Elsen
  • Phantastsche Namen
  • Die Namen in Science Fiction und Fantasy
    zwischen Arbitrarität und Wortbildung
  • Narr, Tübingen (Erscheinungsjahr)
  • Taschenbuch – hier Originalscan  in PDF
  • 210 Seiten
  • ISBN 9783823363965

Preisangaben Eurobuch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Download] Phantastische Namen – vpon Hilke Elsen auf bibliothek.uni-augsburg.de

Zunächst wurden alle Namen und ungewöhnliche Wörter mit Kunst­wortanteil aus den Büchern ausgesucht und in Tabellen zusammenge­fasst. Die Tabellen führen pro Buch und für jedes Lexem Angaben zu Kategorie, Quelle und teilweise grammatische, semantische und textuelle Zusatzinformationen auf. Außerdem wurden verschiedene genretypi­schen Begriffe und etablierte oder quasietablierte Namen verzeichnet, um autorentypische Kreativität und die Verwendung von künstlichen im Vergleich zu etablierten Namen zu betrachten. Hier könnten bestimmte Relationen möglicherweise einen Aussagewert haben. Weiterhin wurden künstliche Sprachen in das Korpus aufgenommen, um auch in diesem Wortschatzbereich über den Kunstwortanteil verfügen zu können. Zu­ nächst also zielte die Auswahl der Lexeme auf ein möglichst breit gefä­chertes Korpus ab. Einschränkungen ergaben sich bei der Datenanalyse. Aufgrund der Vielzahl der Lexeme wurden etablierte Namen nur exem­plarisch berücksichtigt, sodass Beispiele, die über Wortbildung und

Wortschöpfung entstanden, den eigentlichen Kern der Untersuchung bilden. Sie sind im Korpus vollständig aufgenommen, werden im Text aber nicht komplett zitiert. Kunstsprachen werden nur innerhalb eines Exkurses behandelt.

Auszug



  • [Webpräsenz] Prof. Dr. Hilke Elsen im Internet

Prof. Dr. Hilke Elsen, M.A.
LMU München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstraße 3/RG
80799 München

Auszug Artikel



  • [Download] WORTBILDUNG IM DEUTSCHEN ZWISCHEN SPRACHSYSTEM UND SPRACHGEBRAUCH – von Hilke Elsen / Sascha Michel (Hrsg.) – auf epub.ub.uni-muenchen.de

Hier im Besonderen:

HILKE ELSEN

Das besondere Funktionsspektrum der Wort(neu)bildung in der phantastischen Kinderliteratur, Seite 211

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Phantasten #35 -weiblich, männlich und …: Phantastik auf Abwegen – Fetz/Ma/Schmidt-Dengler (Hrsg.)


Bernhard Fetz / Klaralinda Ma / Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.)
Phantastik auf Abwegen Folio, Wien (2004)
ISBN 3852562864

Fritz von Herzmanovsky-Orlando im Kontext – Essays, Bilder, Hommagen

Zum 50. Todestag Herzmanovski-Orlandos bringt dieses Buch Beiträge zum bedeutenden Zeichner und originellem Autor. Gerne wird vergessen, dass er ein Phantast erster Güte war. …


Die Aufsätze in diesem Buch befassen sich, außer der Hommage von Paul Flora, ausschließlich mit dem Werk Herzmanovski-Orlandos. Besonders hervorzuheben ist der interessante Briefwechsel mit Alfred Kubin, der ebenfalls ein Phantast war. Allerdings einer düsteren Provenienz als Herzmanowski-Orlando …

Er durchforstete alle möglichen und oft entlegenen Quellen – Staatsschematismen, Enzyklopädien, Tageszeitungen, gängige wie abseitige Geschichtsliteratur – nach skurril anmutenden Fakten und montierte diese in seine Texte. Das damit erzeugte Ausmaß an Verfremdung beschied ihm den Ruf eines Phantasten. Hier überfordert er viele seiner Leser, die die Doppelbödigkeit seiner Texte nicht nachvollziehen wollen oder können, setzen sie doch – wie ein zeitgenössischer Kritiker ganz richtig erkannte – „ein Höchstmaß von Wissen“ voraus. …

Auszug 'Einleitung', Seite 7-12

Dieses Buch wird begleitet von vielen Bildern und Zeichnungen, die ein herrliches Zeugnis vom Leben und bildnerischen Schaffen Herzmanowski-Orlandos ablegen und vielleicht sollte man sich „Maskenspiel der Genien“ einmal vornehmen, der als ein utopischer Zukunftsroman in der Handlungszeit von 1966 gelesen werden kann. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Bernhard Fetz / Klaralinda Ma / Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.)
  • Phantastik auf Abwegen
  • Fritz von Herzmanovsky-Orlando im Kontext – Essays, Bilder, Hommagen
  • Folio, Wien (2004)
  • broschiert, Klebebindung
  • Flügelklappenbroschur
  • 200 Seiten
  • ISBN 3852562864

Kleinster Preis: € 4,77, größter Preis: € 44,60, Mittelwert: € 22,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Rezension] Gegen den Strom – von Jörg von Bilavsky – auf literaturkritik.de

Wer erinnert sich heute noch an den österreichischen Schriftsteller Fritz von Herzmanovsky-Orlando? Womöglich nur noch Germanisten und ein paar Liebhaber seiner äußerst eigenwilligen und originellen Prosa. Sie sind es denn auch, die ihm zu seinem 50. Todestag mit höchst anregenden Texten ein kleines Denkmal gesetzt haben. Dass der „anarchische Chronist Altösterreichs“ durch seine „unkonventionelle Durchmischung literarischer Formen“ den Wissenschaftlern dabei interpretatorische Raffinesse abverlangt, ist in fast allen Beiträgen spürbar. …

Auszug Artikel



  • [Rezension] Bernhard Fetz, Klaralinda Ma, Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.): Phantastik auf Abwegen. – von Sabine Zelger – auf literaturhaus.at

Neben dem Autorengesicht paradiert schwungvoll im Erbsengrün des Covers eine jener Damen, die Herzmanovsky-Orlando so gerne auftreten ließ: das knabenhafte Weib. Dass der vollständig entfaltete Buchumschlag dann eine zweite Dame zum Vorschein bringt und hinter dem süffisant lächelnden Autor das Porträt eines Ahnherrn, der ihm heiter über die Schulter blickt, macht aus dem Einband einen äußerst gelungenen Beitrag und zugleich einen beinahe ironischen Kommentator des Buches. Dieses versucht nämlich neben verschiedenen Aspekten des malenden und schreibenden Künstlers, dem Werk und der Biographie auch gleich Kontexten von Kontexten nachzugehen. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Fritz von Herzmanovsky-Orlando in der WIKIPEDIA

Fritz von Herzmanovsky-Orlando (* 30. April 1877 als Friedrich Josef Franz Ritter von Herzmanowsky in Wien, Österreich-Ungarn; † 27. Mai 1954 auf Schloss Rametz bei Meran, Italien) war ein österreichischer Schriftsteller und Zeichner. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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