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Bibliographien #18 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliograhie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp – Thomas Sebesta

Thomas Sebesta
Bibliographie und Index der Sekundärliteratur der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp
Eigenverlag, Neunkirchen (2020)
Es hat länger gebraucht als geplant, aber jetzt ist es geschafft …
Seit März 2020  sind nun 8 Monate vergangen und ich dachte, es nimmt kein Ende. Da war nicht nur Corona schuld. Im Gegenteil, im Lockdown ist es eigentlich sehr gut vorangekommen. Die Ablenkung war ja minimal. Aber, dann gab es einige Problemchen und es zog sich und zog sich und zog sich…


Die Entstehung dieses Index wurde von Mitgliedern des Forums „Phantastische Literatur“ initiiert und stellt die Erweiterung eines Blogbeitrages im Blog „Treffpunkt Phantastik“ auf sebesta-seklit.net dar, der eine „Liste der sekundärliterarischen Werke der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ beinhaltet. Diese Liste war zwar sehr schön gestaltet und auch sehr nützlich, aber sie befriedigte (leider) nicht meinen Anspruch an Verwendbarkeit, da weder eine Sortierung nach Autoren oder Werkarten oder Einzeltitel vorhanden war, noch Stichworte oder Titelbild rasch und übersichtlich zur Suche verwendbar waren. Es ist einfach eine Liste, die nach Bandnummer gereiht die einzelnen Bände vorstellt. Schön, aber aufgrund der doch zahlreichen Bücher sehr unübersichtlich.

[…]

Zunächst stellte sich die Frage nach dem Inhalt des Index. Sollten alle Werke der Verlagsreihe indexiert werden? Diese Frage wurde von mir verworfen, da es einen solchen Index bereits gibt. Sogar mindestens zweimal. Erstens als Teil des „Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur – Verlags- und Reihenbibliographien. 1987–2016, 37 Lieferungen“ von Corian und Zweitens unter dem Titel „Phantastische Bibliothek“ auf der Webpräsenz von Klaus Meinetsberger. Außerdem fühle ich mich eben der deutschsprachigen Sekundärliteratur verpflichtet und habe daher den Inhalt auf diese beschränkt.

Danach wurde die Frage der Veröffentlichungsform aufgeworfen. Sollte ich versuchen den Index auf dem Blog zu gestalten? War es besser, daraus ein Buch zu gestalten? Nachdem das Interesse an einer wirtschaftlichen Verwertung meiner Bemühungen eher gering ist, die Form der Umsetzung auf dem Blog schwierig wäre und die Gestaltung einer eigenen Webpräsenz zu aufwändig, habe ich mich entschlossen, einfach ein PDF-Dokument zu gestalten und diese über den Blog zum Download anzubieten.

Diese Publikationsform bietet noch dazu die Möglichkeit, mit Hypertext-Links die Bewegung im Dokument sehr zu erleichtern und damit ein Dokument zu schaffen, in dem man sehr flexibel von einem Punkt des Index zu einem relevanten anderen Punkt springen kann. So zum Beispiel von der Bibliographie der beinhalteten Bücher zum Titelbild. Oder von den Unterindizies Autoren, Titel und Kategorien zurück zur Bibliographie der verwendeten Bände. Nicht zu sprechen vom Stichwortindex, der den Zugang zum Autorenindex sehr erleichtert. Daher ein kleiner Tipp: Verwenden Sie einen PDF-Reader, der ein Inhaltsverzeichnis auslesen kann und der Umgang mit diesem Dokument wird noch mehr Freude bereiten.

[…]

Inhaltlich war die Phantastische Bibliothek ziemlich ausgewogen in Bände mit Kurzprosa, also Anthologien und Collectionen, und Romane und Sachbücher. In diesem Index der Sekundärliteratur wurden 114 Bände mit 551 verschiedenen, sekundärliterarischen Texten gelistet. Abgesehen von Vor-, Nach- und sonstigen Sekundärtexten widmen sich 19 Ausgaben ausschließlich der Sekundärliteratur und 14 Ausgaben zu einem größeren Teil dieser Textsorte. 25 Bände haben Vorwörter, 43 Bände Nachwörter und 36 Bände haben Angaben zu Autoren und sonstige Sekundärtexte im Inhalt. Fallweise sind natürlich mehrere Textsorten vertreten.

Insbesondere die Nachworte weisen in der Phantastischen Bibliothek eine Qualität auf, die man in anderen Veröffentlichungen eher selten antrifft. Kalju Kirde, Darko Suvin. Franz Rottensteiner, Rein A. Zondergelt, Dirk W. Mosik, Stanislaw Lem, Robert M. Bloch, Marek Wyduch, Marianne Wünsch und noch einige andere, klingende Namen im phantastischen Wirkungsbereich, gaben sich ein Stelldichein auf den letzten Seiten der Veröffentlichungen. Gerade diese Texte gaben der phantastischen Bibliothek auch jenen Reiz mit auf den Weg, der diese Reihe zu so etwas besonderen machte und noch immer macht. …

Einleitung, Seite 15-16

Tja, hiermit übergebe ich den Index der Öffentlichkeit und hoffe, dass er gnädig aufgenommen wird. Jede kompetente Kritik ist willkommen und wird in den Folgeversionen auch einer entsprechenden Würdigung unterzogen werden. In diesem Sinne wünsche ich uns, dass er sich zu einem sinnvollen und hilfreichen Instrument entwickelt…


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

Bibliographien #17 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1960 – Christian Pree

Christian Pree
Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1960
Eigenverlag, Wien (2016)
ISBN 9781535031417
Aber, keine vollständige Übersicht…

Ein Werk aus der „Werkstatt“ von Christian Pree, dass aber ein bisschen mit Vorsicht zu genießen ist. Wie er auch in seinen Vorbemerkungen angibt, ist es nicht die Vollständigkeit, die sein Bestreben ist. Die Bibliographien gibt es zwischenzeitlich von 1958 bis 1990 in jährlich abgegrenzten Bänden und sollen bis zu Aktualität ergänzt werden …


Obwohl natürlich eine ganz schön erkleckliche Zahl an Werken zusammengekommen ist, übernimm Pree nur Werke die er sozusagen persönlich schon mal in der Hand gehabt hat. Damit gibt es natürlich neben den ohnehin existierenden Einschränkungen an die Vollständigkeit noch eine der Abwesenheit beim Verfasser der Bibliographie …

Die Daten sind in erster Linie aus Büchern entnommen, die ich tatsächlich in der Hand gehalten habe. Das ist ein zentrales Kriterium für meine Datenbank: Das Buch gibt es wirklich, und die Primärdaten sind dem Buch entnommen und nicht aus irgendwelchen sekundären Quellen…

Auszug aus 'Vorbemerkungen', Seite 4

Das soll natürlich nicht den Wert der Bibliographie mindern, es heißt nur, dass ein darin nicht vorhandenes Werk nicht unbedingt ein Fake ist, sondern nur, dass es dem Verfasser nicht in die Hände gefallen ist. Auf der anderen Seite kann man sich aber nach menschlichem Ermessen der erfassten Daten sicher sein.

Übrigens: Die Sekundärliteratur ist gesondert ausgewiesen und geht relativ tief und unter obigen Aspekten tief in die Materie…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Pree
  • Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1960
  • Eigenverlag, Wien (2016)
  • Broschüre A5 geklebt
  • 184 Seiten
  • ISBN 9781535031417

Kleinster Preis: € 11,09, größter Preis: € 18,15, Mittelwert: € 12,46

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Bibliographie deutschsprachiger SF-Stories und Bücher, Usenet-Statistiken, Usenet-Archive und mehr – von Christian Pree

Bibliographien gibt es viele – eine Bibliographie der deutschsprachigen SF-Stories ist mir im Netz nicht über den Weg gelaufen, also habe ich eine erstellt – die Bücher sind ein fast zwangsläufig abfallendes Nebenprodukt. 🙂

Diese Bibliographie enthält schon einen sehr großen Teil der erschienenen Werke, aber eins ist auch klar: Absolut vollständig ist sie nicht. Ich arbeite daran. 🙂

Gelistet werden SF-Stories und SF-Bücher in deutscher Sprache, jeweils nach Autor, Übersetzer oder Erscheinungsjahr sortiert. Wünsche, Beschwerden, Anregungen oder Kritik bitte an den Autor.

Diese Bibliographien sind beschränkt auf:

    • Science Fiction und Fantasy (Ausnahmen bestätigen die Regel :-))
    • Bücher und Stories (Kurzgeschichten, Lyrik, Interviews, Artikel…)

Etwas weiter unten steht eine Tabelle, die Buchstaben sind jeweils die Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Autoren. Klickt man einen der Buchstaben an, so erscheint eine Liste von Autoren, und daneben stehen Zahlen, Die Bibliographien sind dann durch Anklicken dieser Zahlen erreichbar. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 
 

Fundstücke #17 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: Wissenschaftliche Vampir-Literatur

Gerd H. Hövelmann
Wissenschaftliche Vampir-Literatur
Zeitschrift für Anomalistik 2007, Band 7, Nr. 3
Gesellschaft für Anomalistik e.V., Emmendingen (2007)
Eine bibliographische Heimsuchung

Eine sehr interessante Veröffentlichung zum Vampir-Thema ist mir da vor die Füße gelaufen. Schon die Webpräsenz, auf der dieses Werk zu finden ist, birgt einiges Interessante und die Gesellschaft, die dahinter steckt, finde ich einfach kurios…


Eine Bibliographie mit über 400 wissenschaftlichen Quellen zum Thema „Vampir als kulturellem Phänomen“. Natürlich vieles auch Nicht-deutschsprachig, aber sehr, sehr vieles, das zur deutschsprachigen Sekundärliteratur gehört …

Diese Bibliographie enthält mehr als 400 wissenschaftliche Quellen zu „Vampiren“ als kulturellem Phänomen. Sie beinhaltet Bücher und Aufsätze aus Volkskunde, Ethnologie, Anthropologie und Geschichtswissenschaften; Linguistik und historischer Sprachwissenschaft; Literatur- und Theaterwissenschaft, Film- und Kunstgeschichte; Soziologie, Pädagogik, Politikwissenschaft und Ökonomie; Psychologie und Psychiatrie, Medizin und Rechtsmedizin; Zoologie, Biologie und Biochemie. …

Zusammenfassung, Seite 1

Der Bibliographie ist eine sehr interessante Einführung vorgestellt…

Bibliographisch: Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Gerd H. Hövelmann
  • Wissenschaftliche Vampir-Literatur
  • Eine bibliographische Heimsuchung
  • Gesellschaft für Anomalistik e.V., Emmerdingen (2007)
  • Artikel
  • Zeitschrift für Anomalistik 2007, Band 7, Nr. 3
  • Zeitschrift, Download
  • Seite 205-235
  • keine
  • [Artikel] Anomalistik in der WIKIPEDIA

Anomalistik ist die Anwendung wissenschaftlicher Methoden, um Phänomene zu untersuchen, die sich unserem gegenwärtigen Verstehen entziehen, mit dem Ziel, eine vernünftige Erklärung für sie zu finden…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Gerd H. Hövelmann (+2017) in der Gesellschaft für Anomalistik e.V.

Gerd H. Hövelmann, M.A., Studium der Philosophie, Linguistik, Literaturwissenschaft und Psychologie, 1984-1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Marburg, seither selbständig. Seit 1980 fast 200 wissenschaftliche Veröffentlichungen u.a. zur Philosophie, Wissenschaftstheorie der Natur- und Sozialwissenschaften, Linguistik, Semiotik, Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, Evolutionsbiologie, Raumfahrt und diversen Grenzgebieten der Wissenschaften.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Gesellschaft für Anomalistik in der WIKIPEDIA

Die Gesellschaft für Anomalistik (GfA) ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Etwa 150 Mitglieder setzen sich nach eigenen Angaben für die kritische und interdisziplinäre Diskussion wissenschaftlicher Anomalien (Anomalistik), außergewöhnlicher menschlicher Erfahrungen und Parawissenschaften ein. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 

Lexika #14 – Wissen pur: Reclams Science Fcition Führer

Hans Joachim Alpers / Werner Fuchs / Ronald M. Hahn
Reclams Science Fiction Führer
Reclam, Stuttgart (1982)
ISBN 3150103126
Eines der bekanntesten frühen Werke

Der Reclam Science Fiction Führer ist wohl eines der bekanntesten frühen Standardwerke der Science Fiction-Sekundärliteratur. Unzählige folgende Sekundärwerke verweisen auf Einträge in diesem Buch. …


Alpers, Fuchs und Hahn haben hier mit rund 800 biographischen Einträgen ein Werk geschaffen, dass lange und zum Teil auch noch heute auf den Scheibtischen sekundärliterarisch Interessierter liegt. …

… wird mit Reclams Science Fiction Führer ein Werk vorgelegt, das in seiner Konzeption ein Novum für den deutschen Markt ist. Als Romanführer und bio-bibliographischer Wegweiser soll dieses Nachschlagewerk es dem Leser ermöglichen, sich einen Überblick über die SF zu verschaffen, sich in ihr zurechtzufinden, ihre Wurzeln und ihre Trends aufzuspüren, schließlich Spreu vom Weizen zu trennen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 5-6

1983 haben die Autoren Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs und Ronald M. Hahn für diesen Reclams Science Fiction Führer den Sonderpreis des Kurd-Laßwitz-Preis erhalten…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Joachim Alpers / Werner Fuchs / Ronald M. Hahn
  • Reclams Science Fiction Führer
  • Reclam, Stuttgart (1982)
  • Taschenbuch
  • 504 Seiten
  • ISBN 3150103126

Kleinster Preis: € 4,58, größter Preis: € 23,80, Mittelwert: € 13,77

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Video] Stardust Memories 12: Reclams Science Fiction Führer von 1982 – von Stardustimagery – auf youtube.com

Hier wieder einmal ein Shortie. Ein Buch das mich in meiner Jugend begleitet hat. Der Science Fiction Führer war für mich im Pre-Internet-Zeitalter die beste Möglichkeit gewesen, mich über SciFi-Bücher vor 1982 informieren zu können.…

Auszug Artikel


  • [Download] Rezension in SFT 3/83 – Science Fiction Times, Seite 18 – von Günter Zettl – auf science-fiction-times.de

Alles in allem ist der RECLAMS SCIENCEFICTION FÜHRER ein zwar wegen einiger Fehler nicht opti­males, aber doch eminent nützliches und brauchbares Nachschlagewerk, das als Ergänzung bzw. Erweiterung zum LEXIKON DER SCIENCEFICTION­LITERATUR und zu Peter Nicholls‘ THE ENCYCLOPEDIA OF SCIENCE FICTION durchaus seine Berechtigung hat. Wer sich ernsthaft mit Science Fiction auseinandersetzt, wird nicht darauf verzichten können. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):

 


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

Bibliographien #17 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : WerWasWo? im Taschenbuch – Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher 1990

Rainer Rossipaul (Hrsg.)
WerWasWo? Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher 1990
Rossipaul, München (1990)
ISBN 3876860490
35000 Taschenbücher nach Sachgebieten und Autoren …

Eine nicht ganz unwichtige Quelle können diese Gesamtverzeichnisse von Taschenbücher sein. Anfang April und Anfang Oktober erschienen diese Verzeichnisse…


Allerdings habe ich bis jetzt nicht herausgefunden ab wann und wie lange diese Verzeichnisse erschienen. Selbst habe ich die Ausgabe 82/83 und diese ist die 2. überarbeitete Ausgabe. Also müsse die Ausgabe 1982 der Start der Serie sein. Die jüngste Ausgabe ist die 1991/1992 als 20. neubearbeitete und überarbeitete Ausgabe. Herausgefunden habe ich, dass es den Verlag nicht mehr gibt und die Nachfolger nichts über die Verlagsreiche wissen – tja …

Das Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher ist eine Serviceleistung des deutschen Buchhandels […] Ziel und Zweck dieses Kompendiums ist es, dem Kunden die Themenvielfalt des Taschenbuchs transparent zu machen. …

Auszug Vorwort zur 20. Ausgabe

Kennt jemand also jüngere Printausgaben dieser Serie, die über die 20. Auflage hinausgehen? …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rainer Rossipaul (Hrsg.)
  • WerWasWo?
  • Gesamtverzeichnis aller Taschenbücher, Ausgabe 1990
  • Rossipaul, München (1991)
  • Taschenbuch
  • 672 Seiten
  • ISBN 3876860490

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Chronik des Rossipaul-Verlags

Systematisches Verzeichnis deutschsprachiger Taschenbücher. Auch das Taschenbuch-Magazin kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In den Anfängen noch ein nach Sachgebieten geordneter Katalog (begründet von Wilhelm Unverhau in seiner Funktion als Werbeleiter der Akademischen Buchhandlungen, München), entwickeln sich die aufkommenden Schwerpunktredaktionen zum zentralen Bestandteil eines neuen Taschenbuch-Lesemagazins.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.