Schlagwort: Ausstellung

Science Fiction #80 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Zukunftsräume – Harald Kimpel / Gerd Hallenberger (Hrsg.)

Harald Kimpel / Gerd Hallenberger (Hrsg.)
Zukunftsräume
Edition 8 1/2,  (1984)
ISBN 3923979053

Bildwelten und Weltbilder der Science Ficiton

Hier das Buch, dass Michael Baumgartner freundlicherweise am Neujahrstag in der Facebook-Gruppe „Deutschsprachige Sekundärliteratur der Phantastik“ vorgestellt hat (Vorsicht: nicht verwechseln mit dem Comic-Band vom 12. Jänner 2021, der den Untertitel des Begleitbandes als Titel trägt). Zurecht ein kleiner Leckerbissen…


Wie gesagt: ein Begleitband zu einer gleichnamigen Ausstellung in Kassel. Wichtig erscheint mir der Hinweis (siehe Rückencover, letzter Absatz), dass in diesem Band in der Verkleidung von Zukunft, die Gegenwart beschrieben wurde. Dies stärkt, auch wenn es bereits 1984 geschrieben wurde, die heutige Ansicht, dass Science Fiction im Grunde nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart spiegelt und somit eigentlich nicht eine utopische Gattung ist, sondern eine durchaus reale Komponente beinhaltet.…

Der methodische Ansatz, dessen wir uns bedienen, ist neben der Herausarbeitung des „Realitätsaspektes“ daher die Eingrenzung – in Buch und Ausstellung unterschiedlich gehandhabt. Während die Ausstellung ihr Material ausschließlich thematisch auswählt und strukturiert, kann das Buch zur Ausstellung doppelgleisig verfahren: Im ersten Teil (Bildwelten) werden zunächst mediale Erscheinungsformen von Science Fiction vorgestellt und analysiert. Besonderer Wert wird dabei auf bislang noch weitgehend vernachlässigte Bildwelten des Alltags gelegt.
Der zweite Teil (Weltbilder) offeriert ausgewählte thematische Beiträge, die von sehr unterschiedlichen Ansatzpunkten aus belegen, wie die verschiedenen Bildwelten der Science Fiction Gegenwart kommentieren und mit Sinnangeboten ausstatten. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

Es muss jedenfalls eine sehr interessante Ausstellung gewesen sein, wenn das Buch diese spiegelt. Ich würde mir wünschen öfters solche Veranstaltungen zu sehen. Das Themenangebot dazu wäre ja wirklich groß. Den Band gibt es für Interessierte noch für kleines Geld und ich kann ihn nur dringend empfehlen…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Harald Kimpel / Gerd Hallenberger (Hrsg.)
  • Zukuftsräume
  • Bildwelten und Weltbilder der Science Fiction
  • Edition 8 1/2, Ebersberg (1984)
  • Katalog, broschiert, A4, Klebebindung
  • 224 Seiten
  • zahlreiche s/w und farbige Abbildungen
  • ISBN 3923979053

Kleinster Preis: € 1,52, größter Preis: € 12,99, Mittelwert: € 6,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • zahlreiche S/W und farbige Abbildungen
  • [Artikel] Harald Kimpel in der WIKIPEDIA

Harald Kimpel (* 29. Januar 1950 in Kassel) ist ein deutscher Kunstwissenschaftler. Seine Arbeitsgebiete sind: Kultur des Alltags, Geschichte der documenta und zeitgenössische Kunst.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Gerd Hallenberger im Halem-Verlag

Gerd Hallenberger, geb. 1953 in Düsseldorf, Dr. phil. habil., freiberuflicher Medienwissenschaftler. Promotion im Fach Europäische Ethnologie, Habilitation im Fach Medienwissenschaften. Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Geschichte der Fernsehunterhaltung, allgemeine Medienentwicklung und Populärkultur. Lehrtätigkeit unter anderem an den Universitäten Marburg, Siegen, Leipzig, Paderborn, Hildesheim und der Hamburg Media School. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Techniknostalgie und Retrotechnologie – von Andreas Böhn / Kurt Möser (Hrsg.) – auf oapen.org

Der vorliegende 2. Band Techniknostalgie und Retrotechnologie ging aus zwei  interdisziplinären Fachgesprächen am Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim im Januar und Juni 2009 hervor. Ziel war es, Forschungsperspektiven auf diese neue und höchst aktuelle Thematik zu eröffnen und zu erproben. Die vorliegenden Beiträge aus den  Bereichen Technikgeschichte und allgemeine Geschichte, Architektur- und Kunstgeschichte, Literatur- und Medienwissenschaft umreißen relevante Untersuchungsfelder und formulieren in Bezug auf ausgewählte paradigmatische Beispiele erste Ergebnisse, die in einem daran anschließenden gemeinsamen Forschungsvorhaben ausgeweitet und vertieft werden sollen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Utopie #28 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Utopien und Apokalypsen – Katharina Manojlovic / Kerstin Putz

Katharina Manojlovic / Kerstin Putz (Hrsg.)
Utopien und Apokalypsen
Zsolnay, Wien (2020)
ISBN 9783552059863
Die Erfindung der Zukunft in der Literatur

Wie Mitte Oktober bereits angekündigt wurde im Literaturmuseum Wien zwischenzeitlich die Sonderausstellung „Utopien und Apokalypsen“ eröffnet. Durch Corona etwas ausgebremst war es mir jetzt möglich die Schau zu besuchen und ich muss sagen, gut gemacht – hätte aber mehr sein können. Anlässlich der Ausstellung gibt es auch einen Begleitband …


Der Inhalt bietet eine Fülle von Artikel und Interviews zum Thema und hat sowohl einen Schwerpunkt auf österreichische Autoren als auch auf feministische Zukunftsliteratur. Insbesondere die Interviews mit Eva Horn, Ilija Trojanow und Kathrin Röggla, die in der Ausstellung ebenfalls hörbar sind, würde ich empfehlen. Das Interview mit Thomas Macho ist leider nicht enthalten (auf der Webpräsenz des Literaturmuseums – siehe unten – kann man es abrufen), allerdings ein Artikel von ihm. .…

Dieser Band erscheint als Begleitbuch zur Ausstellung „Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur“ im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek. Das Panorama, das diese Ausstellung aufspannt, reicht von poetischen Erkundungen der Zukunft und dem Nachdenken über Utopie und Möglichkeitssinn in der Literatur, der Essayistik und Theorie, über literarische Technikphantasien, Maschinenwelten und politische Dystopien à la George Orwells „Nineteen Eighty-Four (1949)“ bis hin zu Weltuntergangsszenarien und Katastrophenerzählungen unterschiedlicher Facon …

Gut finde ich die obligaten Literaturhinweise nach allen Beiträgen und die Aufstellung aller Exponate und Medien der Ausstellung. Einziger „Wermutstropfen“ für mich war das Ausstellungsstück „Star Wars“ zum Thema Androiden. Hier wäre meines Erachtens ein Hinweis auf Star Trek zielführender gewesen. Star Wars, als eher Märchen- oder Fantasyhaftes Beispiel zum Thema zu verwenden finde ich unpassend. …

Meine unbedingte Empfehlung, die Ausstellung bei Gelegenheit zu besuchen halte ich weiterhin aufrecht. Das Buch sollte man sich ebenso in Ruhe zu Gemüte führen. Das Bildmaterial im Buch gefällt und es ist ein herrliches Medium zur Einführung und eine Aufforderung zur Weiterführung ins Thema.

Zuletzt noch der Ausstellungsfolder

Utopien und Apokaypsen - Ausstellungsfolder Seite 1
Utopien und Apokaypsen – Ausstellungsfolder Seite 1
Utopien und Apokaypsen - Ausstellungsfolder Seite 2
Utopien und Apokaypsen – Ausstellungsfolder Seite 2
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Katharina Manojlovic / Kerstin Putz
  • Utopien und Apokalypsen
  • Die Erfindung der Zukunft in der Literatur
  • Zsolnay, Wien (2020)
  • Profile, Band 27
  • Broschur
  • 222 Seiten
  • ISBN 9783552059863

Kleinster Preis: € 19,41, größter Preis: € 44,64, Mittelwert: € 27,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Flügelklappenbroschur
  • [biographisches] Katharina Manojlovic bei perlentaucher.de

Katharina Manojlovic, geboren 1980, studierte Deutsche Philologie und Anglistik in London und Wien. Sie lebt und arbeitet in Wien. …

Auszug Artikel


  • [biographisches] Kersti Putz bei Piper.de

Kerstin Putz studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Wien und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an Forschungsprojekten zum Nachlass von Günther Anders am Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur – Das Literaturmuseum Wien auf onb.ac.at

Die neue Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich – angesichts gegenwärtiger Debatten um Klimawandel, Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz – einem hochaktuellen Thema: der Frage, welches Bild wir uns von der Zukunft machen wollen. Im Zentrum stehen die Utopien und dunklen Zukunftsvisionen, die Maschinenwelten, Weltuntergangsszenarien und satirischen Idyllen, die in der Literatur entworfen werden. Die Ausstellung präsentiert sie anhand ausgewählter Manuskripte, Bücher und Objekte aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek, insbesondere des Literaturarchivs. …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

[Medienhinweis] Sondermeldung: Utopien und Apokalypsen. Die Erfindung der Zukunft in der Literatur – onb.ac.at

Literaturmuseum Wien, 8.10.2020 – 25.4.2021

von anonym auf onb.ac.at

Bis jetzt waren alle Ausstellung im Literaturmuseum in Wien, die ich besucht habe, sehenswert und höchst informativ. Daher meine Empfehlung und Erinnerung an diese Veranstaltung. Sie ist aber lange genug um nicht in Stress verfallen zu müssen …

Österreichische Nationalbibliothek - Utopien

Die neue Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich – angesichts gegenwärtiger Debatten um Klimawandel, Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz – einem hochaktuellen Thema: der Frage, welches Bild wir uns von der Zukunft machen wollen. Im Zentrum stehen die Utopien und dunklen Zukunftsvisionen, die Maschinenwelten, Weltuntergangsszenarien und satirischen Idyllen, die in der Literatur entworfen werden. Die Ausstellung präsentiert sie anhand ausgewählter Manuskripte, Bücher und Objekte aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek, insbesondere des Literaturarchivs.[…]

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Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 
 
 
 
 
 

Science Fiction #31 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Stone Telling

Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung

Wie angekündigt, habe ich die Ausstellung „Stone Telling“ besucht und auch einen Ausstellungskatalog vorgefunden. Hier also meine Meinung zur Ausstellung, die grundsätzlich gutgeheißen werden muss…


Es sei angemerkt, dass dieser Ausstellungskatalog für das Verständnis der Ausstellung unumgänglich notwendig ist. Ohne diesen an der Hand zu haben bzw. auch gelesen zu haben, ist die Ausstellung unverständlich. Der Katalog zeigt sich preislich aber durchaus ambitioniert und kostet 18 Euro. Das ist im Verhältnis zu anderen Ausstellungskatalogen, die mit Hochglanzseiten und Großformat um 20 Euro versandkostenfrei locken,  gesalzen. Das Werk wird sowohl in den meisten Fällen der Sprache, weil Fremdsprachiges nicht (auch nicht in Untertitel) übersetzt wird und weil die Konzeption der Ausstellung starke Mängel in der Besucherführung erkennen lässt, benötigt. Es ist auch inhaltlich gut und anspruchsvoll gemacht. Dafür eine Anerkennung .…

… der Kunstraum Niederösterreich untersucht im Zuge des Jahresprogramms 2019 die Frage, was es bedeutet, in einer algorithmischen Gegenwart zu leben. Diese Gegenwart schaffen unterschiedliche Akteur_innen: Menschen, Maschinen, Mikroorganismen oder die anorganische Natur gleichermaßen. Feministische Science-Fiction, beispielsweise im Werk zweier literarische Heldinnen des Anders-Denkens, Ursula K. Le Guin und Octavia Butler, legt den Fokus auf dieses Zusammenleben, das gemeinsame Werden und das Vergehen unterschiedlicher Akteu_innen …

Auszug aus dem Vorwort

Der Besuch der Ausstellung verlief zunächst sehr enttäuschend. Die aufgrund der Ausstellungsbeschreibung erwartete Bezug zur literarischen Science Fiction und im Besonderen zu Ursula K. Le Guin konnte nicht hergestellt werden. Die Installationen sind kommentarlos in den Raum gestellt und die fremdsprachigen Werke nicht übersetzt bzw. nur mit englischen Untertitel versehen. Im Verlauf der Zeit fand ich eine Ausstellungsführung in Form eines Ausstellungsplans mit Künstlervorstellung und auch einen ausgedruckten Text der Raumschiff-Installation. Für die (sehr kitschig in Plüsch und Samt) „Raumschiff-Installation“ war zunächst nicht ersichtlich, dass es sich dabei um eine Klanginstallation handelte, die über einen Kontaktschalter in Gang gesetzt werden konnte. Nach einigem Rätseln gelang es jedoch die Installation in Gang zu setzen.

Die Film-Installation, die einen 29 minütigen, englischsprachigen Film mit englischsprachigen Untertiteln in Form eines Video-Essays zeigte, litt hingegen an der unergründlichen Meinung der Ausstellungsgestalter, dass das Betrachten von Kunst auch Leiden sein muss. Die gebotenen Sitzgelegenheiten machten das Vergnügen nach 10 Minuten zu einem schmerzhaften Aushalten. Der Film selbst war grandios und die Bilder waren durchaus beeindruckend, der Text aber teilweise in der eigenen Übersetzung zweifelhaft.

Der einzige nicht schriftliche Bezug zu den angesprochenen Autorinnen war eine kleine Sammlung von Büchern am Pausentisch die stark am Rande des Schaffens der Autorinnen vorbeischrammten und ebenfalls teilweise nur englischsprachige Literatur anbot., wobei das Grundwerk auf das sich die Ausstellung bezieht, „Always coming home“ von Ursula K. Le Guin, auch nicht in einer deutschen Ausgabe existiert.

Grundsätzlich finde ich die Idee dieser Ausstellung sehr gut und auch notwendig, die Umsetzung aber eher schlecht. Ich rate jedem Interessierten sich diese Veranstaltung anzusehen, sich aber reichlich (mind. 2 Stunden) dazu Zeit zu nehmen und jedenfalls zuerst den Ausstellungskatalog aufmerksam zu lesen, sonst wird das nichts. Dazu einige Impressionen:

Zeit dafür ist noch bis 30.11.2019. Dann schließen die Pforten und die Ausstellung wird vermutlich nicht auf Wanderschaft gehen und somit auf Wien beschränkt gewesen sein. In einer veränderten Form und einer besseren Benutzerführung wäre es aber durchaus wünschenswert, die Ausstellung auch in anderen Teilen Österreichs zu zeigen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Katharina BRandl / Daniela Hahn, Andrea Lehsiak
  • Stone Telling
  • Verlag für moderne Kunst, Erscheinungsort (Erscheinungsjahr)
  • Broschüre, A5
  • Katalog
  • 66 Seiten
  • ISBN 9783903320291

leider nur in der Ausstellung erhältlich

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Farbbildern der Ausstellungsobjekte

  • [Blogartikel] Stone Telling – Vorstellung


  • [Homepage] Kunstraum Niederösterreich



siehe auch (Auszug):


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[Ausstellung] Deutsches Museum holt sich Gollums Ring

Der Ring der Ringe?

Und alle guten Dinge sind Drei. Hier noch  ein Ausstellungstip der für Phantasten interessant sein könnte. Jedenfalls wäre es eine ganz nette Abwechslung sich das Museum mal anzusehen …

Ab 15. November zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle das 12 Gramm schwere goldene Schmuckstück, dass angeblich Tolkien zu seinem berühmten Werk inspirierte, in der Sonderschau „Ringe der Macht“.

Die Schau präsentiert von den ältesten bekannten Fingerringen aus dem mährischen Pavlov über die goldenen Armringe der bronzezeitlichen Fürsten Mitteldeutschlands und den Torques der Kelten bis zu Tolkiens EINEM RING ein spektakuläres Panorama von Ringen der Macht. Amulettringe und Insignien beleuchten spirituelle und weltlichen Facetten der Macht bis hin zur ideellen Vorstellung des Rings als Liebespfand. …

Landesmuseum für Vorgeschichte Halle, Sonderschaubeschreibung

WO? Link(s):

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

Landesmuseum für Vorgeschichte

Richard-Wagner-Straße 9

06114 Halle (Saale)

E-Mail: info@landesmuseum-vorgeschichte.de

Telefon: 0345 5247-30

  • [Homepage] Landesmuseum für Vorgeschichte Halle


  • [Homepage] Sonderausstellung – Ringe der Macht


  • [Artikel] Deutsches Museum holt sich Gollums Ring – bild.de


  • [Broschüre] Broschüre der Sonderausstellung (PDF)


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