Angela & Karlheinz Steinmüller Streifzüge Memoranda, Berlin (2021) ISBN 9783948616585
Essays zu zweihundert Jahren Science Fiction
Im Zuge der Steinmüller-Werkausgabe von Memoranda wurde nun der erste Band der Essaysammlung aufgelegt und ich habe natürlich sofort zugegriffen. Meines Wissens werden diesem Band noch mindesten zwei weitere folgen …
Angela und Karlheinz Steinmüller zählten zu den führenden Science Fiction-Autoren der DDR. Sie wurden beide mehrmals und auch zusammen mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet und zählen heute zu den führenden Essayisten im deutschsprachigen Raum. Die Zusammenstellung ihres essayistischen Werkes war schon lange fällig …
Die hier abgedruckten Essays sind im Verlauf von fast vier Jahrzehnten – zwischen 1981 und 2019 – und aus sehr unterschiedlichen Anlässen heraus entstanden. Da lag es nahe, zumindest die älteren Texte redaktionell durchzusehen, gegebenenfalls kleinere inhaltliche Ergänzungen anzubringen und nicht zuletzt die Zitierweisen anzugleichen …
Auszug 'Streifzüge durch das Land der Fiktionen - Vorwort', Seite 5-8
Man darf sich also auf Texte übergreifender Themen oder Werke über einzelnen Autoren freuen. Aber auch über Kuriosa aus der Geschichte der Science Fiction, die Vorläufer der SF bis zu Texten über phantastische Alternativen zur DDR-Geschichte. Es gibt Texte über Olaf Stapledon oder Cordwainer Smith, zu bekannten SF-Motiven und zu Themen, die hierzulande kaum behandelt werden und wurden. Mein Rat: dringend zugreifen – es lohnt sich …
Seit Dezember 2020 gibt es auch den MEMORANDA Science Fiction Podcast! Wir unterhalten uns mit Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Buchhändlern und vielen anderen über die Welt der Bücher. Die Folgen sind zu finden unter dem Menüpunkt News & Podcast sowie auf iTunes und Spotify.…
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Sehr unterschiedliche Werke lagen gestern schwer auf meinem Schreibtisch. Zum einen ein zweibändiges Werk zu Sammlungen der Alltags- und Industriekultur aus den frühen 80ern. Sehr interessant und informativ, wenn auch schade, dass es nicht regelmäßig aktualisiert wurde. Für Recherchezwecke im Bibliotheks- und Sammlungsbereich eine historische Goldgrube (antiquarisch durchaus noch zu erschwinglichen Preisen zu bekommen). Dann eine Comic-Dokumentation deutscher Comic-Magazine. Ebenfalls nostalgisch angehaucht. Darin erschien zB. in TIP TOP und FF SUPER TIP TOP ein Fotocomic der RAUMPATROUILLE ORION! Zuletzt noch ein Deutungsversuch zu Märchen und Sagen, der etwas in die christliche Deutungs-Richtung schlägt, aber doch einiges interessantes bietet. Besprechungen zu den Grimms, Böses in Sagen, Märchen und Legenden und „Das Labyrinth des Todes“! Diese allein rechtfertigt schon die Betrachtungen …
Arcana-Das Magazin für klassische und moderne Phantastik. Gustostückerl der phantastischen Sekundärliteratur. Jetzt vollständig in der Bibliothek. Yyyes – hat einige Zeit gedauert die 26 Hefte und den Indexband zu versammeln. Die beiden letzten Hefte wurden heute eingebucht und samt ihren sekundärliterarischen Inhalten aufgenommen. Besonders die Essays über Francois Ducos und Jean Ray in Nr. 5 beziehungsweise der Artikel über die Hamburger Antiquariatsszene und der Essay zur Wiener Zeitschrift Kokain in Nr. 6 sind bemerkenswert. Darüber hätte ich beinahe die Zeit vergessen. Also, eine schöne neue Woche …
Comic war das gestrige Thema. Wobei ich gar nicht weis, wie ich dazugekommen bin. Auf einmal lagen die zwei Bücher auf dem Schreibtisch – naja, vielleicht Osterüberraschungen? Jedenfalls weckt das Marsupilami nostalgische Erinnerungen und der Preiskatalog fehlte ohnehin noch. Also, passt. In Vorbereitung der beiden ebenfalls gerade eingerittenen Arcanas die meine diesbezügliche Sammlung vervollständigen waren auch einige Änderungen an den übrigen notwendig. So, und jetzt Familienfeier, schön …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Im Science Fiction Jahr 1991 lese ich im Artikel „Eine Blume im Sturm“ von Udo Klotz und Michael Matzer auf Seite 108:
Diese Lage ist nicht nur für die Steinmüllers fatal, sondern auch für das Buch: Es handelt sich um den ersten echten Fantasyroman der DDR, und der wäre vor der Wende von einiger Bedeutung für die dortige Entwicklung des Genres gewesen. …
Auszug `Blume im Sturm', Seite 103-111
In diesem Esssay geht es um „Die Situation der DDR-Science Fiction nach der „Wende“.
Heißt das, dass es in der gesamten DDR kein „echter“ Fantasyroman geschrieben wurde? Und was ist ein echter Fantasyroman in diesem Zusammenhang?
Mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass es in der DDR eigentlich nur Bibliographien zur Science Fiction gab. Eine Bibliographie zur gesamten Phantastischen Literatur der DDR, also auch Horror, Fantasy, Märchen, Utopie, Fabel, usw.) wurde abgebrochen (wurde hier schon thematisiert).
Kann man daraus ableiten (und vielleicht auch für andere Ostblock-Staaten), dass in autoritären Ländern keine oder kaum Fantasy geschrieben wird und was heißt das Literaturgeschichtlich?…
Ich lade alle jene ein, die zu diesem Thema etwas Konstruktives beitragen können in den Kommentaren ihre Meinung, Statement oder Erkenntnisse zu hinterlassen oder sich in der Facebook-Gruppe „Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“ an einer allfälligen Diskussion zu beteiligen.
Sehr unterschiedliche Werke lagen gestern schwer auf meinem Schreibtisch. Zum einen ein zweibändiges Werk zu Sammlungen der Alltags- und Industriekultur aus den frühen 80ern. Sehr interessant und informativ, wenn auch schade, dass es nicht regelmäßig aktualisiert wurde. Für Recherchezwecke im Bibliotheks- und Sammlungsbereich eine historische Goldgrube (antiquarisch durchaus noch zu erschwinglichen Preisen zu bekommen). Dann eine Comic-Dokumentation deutscher Comic-Magazine. Ebenfalls nostalgisch angehaucht. Darin erschien zB. in TIP TOP und FF SUPER TIP TOP ein Fotocomic der RAUMPATROUILLE ORION! Zuletzt noch ein Deutungsversuch zu Märchen und Sagen, der etwas in die christliche Deutungs-Richtung schlägt, aber doch einiges interessantes bietet. Besprechungen zu den Grimms, Böses in Sagen, Märchen und Legenden und „Das Labyrinth des Todes“! Diese allein rechtfertigt schon die Betrachtungen …
Arcana-Das Magazin für klassische und moderne Phantastik. Gustostückerl der phantastischen Sekundärliteratur. Jetzt vollständig in der Bibliothek. Yyyes – hat einige Zeit gedauert die 26 Hefte und den Indexband zu versammeln. Die beiden letzten Hefte wurden heute eingebucht und samt ihren sekundärliterarischen Inhalten aufgenommen. Besonders die Essays über Francois Ducos und Jean Ray in Nr. 5 beziehungsweise der Artikel über die Hamburger Antiquariatsszene und der Essay zur Wiener Zeitschrift Kokain in Nr. 6 sind bemerkenswert. Darüber hätte ich beinahe die Zeit vergessen. Also, eine schöne neue Woche …
Comic war das gestrige Thema. Wobei ich gar nicht weis, wie ich dazugekommen bin. Auf einmal lagen die zwei Bücher auf dem Schreibtisch – naja, vielleicht Osterüberraschungen? Jedenfalls weckt das Marsupilami nostalgische Erinnerungen und der Preiskatalog fehlte ohnehin noch. Also, passt. In Vorbereitung der beiden ebenfalls gerade eingerittenen Arcanas die meine diesbezügliche Sammlung vervollständigen waren auch einige Änderungen an den übrigen notwendig. So, und jetzt Familienfeier, schön …
Zu einer allfälligen antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
Hans-Peter Neumann Die Bibliographie der DDR_Science Fiction Edition Avalon, Berlin (1996) ISBN ohne
Der Vorläufer der großen, illustrierten Bibliographie
Diese Bibliographie ist selbst ein Nachfolger von Neumanns eigener ersten Bibliographie, welche in Steinmüllers „Vorgriff auf das lichte Morgen“ 1995 erschien. Diese war aber nach den Aufnahmekriterien Olaf R. Spittels ausgerichtet und diese unterschieden sich von denen Neumanns. …
Es ist interessant, das Wachsen der Bibliographie zu verfolgen, was schlussendlich in dieser großen illustrierten Bibliographie aus dem Jahre 2002 bei Shayol mündete. Dies ist ein sehr gutes Beispiel, wie aus einer (vermeindlich) kleinen Arbeit ein Werk wird, dass in seiner Endfertigung über tausend Seiten ausmacht, wobei der glückliche Umstand, dass es ein an sich abgeschlossenes Thema beinhaltet, das Werk begrenzt.
Mit der folgenden Publikation soll das abgeschlossene Gebiet der DDR-Science Fiction erstmals umfassend aufgearbeitet werden. In verschiedenen älteren Bibliographien wurde die SF von DDR-Autoren bisher nur teilweise erfasst. So reichen die bisher umfangreichsten Arbeiten zu diesem Thema, die Bibliographien von Olaf R. Spittel, die in den „Lichtjahr“-Bänden abgedruckt ist, bedingt durch die EInstellung dieser Almanach-Reihe nur bis ins JAhr 1983 und Spittels Kurzbibliographie im Lexikon „Die Science-fiction der DDR. Autoren und Werke“ geht bis zum Jahr 1986. …
Auszug 'Vorwort', Seite 7-8
Leider ist diese Bibliographie derzeit kaum auffindbar, wenn sie auch, durch die „Grosse illustrierte Bibliographie der Science Ficiton in der DDR“, überholt ist. Als Zeugnis der Entstehung einer gewaltigen Arbeitsleistung ist sie aber von unschätzbaren Wert …
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
keine
[Bibliographie] Bibliographie der Science Fiction ehemaliger DDR-Autoren von 1991-1997 – von Hans-Peter Neumann – auf berlingeschichte.de
In der folgenden Bibliographie wurden alle SF-Prosawerke von ehemaligen DDR-Autoren erfaßt, die von 1991 bis einschließlich April 1997 auf deutsch in der Bundesrepublik Deutschland erschienen sind. Dies soll einen Überblick darüber geben, in welchem Umfang die ostdeutschen SF-Autoren nach der Vereinigung publiziert wurden. Für die quantitative Einschätzung der Neuerscheinungen ist allerdings zu beachten, daß bei dem gewählten Zeitraum auch einige Bücher aufgenommen wurden, die bei den ehemaligen DDR-Verlagen im Frühjahr 1991 als Überhänge aus den alten Verlagsprogrammen erschienen und, da meist schon lange vor der Wende geschrieben, nicht nur im Inhalt untypische Nachwendebücher sind. Denn die DDR-Verlage stellten bis auf marginale Ausnahmen ihre SF-Produktion komplett ein, das letzte hier erschienene SF-Buch war 1991 – Ironie des Schicksals – mit der Anthologie Die Zeit-Insel ein von Olaf R. Spittel herausgegebener Querschnitt von SF-Geschichten aus 40 Jahren DDR. …
[Bibliographie] Bibliographie der deutschsprachigen Ausgaben der belletristischen Werke von Arkadi & Boris Strugatzki – von Hans-Peter Neumann – auf http://golkonda.eu
In der nachfolgenden Bibliographie sind die in deutscher Sprache vorliegenden belletristischen Werke von Arkadi und Boris Strugatzki aufgeführt. Sie soll in möglichst übersichtlicher Form Erik Simons Essay zu Leben und Werk der Brüder Strugatzki illustrieren. …
[Leseprobe] Die große illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR. unter Mitarbeit von Ivo Gloss und Erik Simon – von Hans-Peter Neumann – auf http://docplayer.org
Zu den wenigen Vorzügen der Deutschen Demokratischen Republik, die kaum bestritten werden, gehört, daß sie heute»ein abgeschlossenes Sammelgebiet«ist. Das gilt für ihre zahlreichen Orden und Abzeichen mit den kuriosen Namen und für die Akten einer ihrer Massenorganisationen, für ihr seinerzeit wenig geachtetes Geld wie für ihre schon damals als Sammelobjekt begehrten Briefmarken. Es gilt auch für ihre Science-Fiction-Literatur, nur daß die eben mehr war und auch im Rückblick immer noch mehr ist als bloß ein Sammelgebiet. Selbst ihre eifrigsten Sammler waren in erster Linie Leser, und daß SF, einheimische wie ausländische, in der DDR ein rares Gut und Tauschobjekt war, ließ andererseits viele Leser notgedrungen zu Sammlern werden. …
Nach der englischen Ausgabe ist nun auch die deutsche Ausgabe erschienen. Die Bibliothek der Esoterik, als Verlagsreihe, widmet sich der visuellen Geschichte der Geheimlehren und präsentiert künstlerische Darstellungen, die aus ganz unterschiedlichen Überlieferungen stammen …
Sehr unterschiedliche Werke lagen gestern schwer auf meinem Schreibtisch. Zum einen ein zweibändiges Werk zu Sammlungen der Alltags- und Industriekultur aus den frühen 80ern. Sehr interessant und informativ, wenn auch schade, dass es nicht regelmäßig aktualisiert wurde. Für Recherchezwecke im Bibliotheks- und Sammlungsbereich eine historische Goldgrube (antiquarisch durchaus noch zu erschwinglichen Preisen zu bekommen). Dann eine Comic-Dokumentation deutscher Comic-Magazine. Ebenfalls nostalgisch angehaucht. Darin erschien zB. in TIP TOP und FF SUPER TIP TOP ein Fotocomic der RAUMPATROUILLE ORION! Zuletzt noch ein Deutungsversuch zu Märchen und Sagen, der etwas in die christliche Deutungs-Richtung schlägt, aber doch einiges interessantes bietet. Besprechungen zu den Grimms, Böses in Sagen, Märchen und Legenden und „Das Labyrinth des Todes“! Diese allein rechtfertigt schon die Betrachtungen …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
Alexander Amberger Die Dystopie des Spätkapitalismus bei Gert Prokop Helle-Panke e.V., Berlin (2021) ISBN ohne
Ein Sonderfall der DDR-Science-Fiction?
Mit bestem Dank habe ich hier einen Tip von Norbert Fiks (siehe den Blog „Gedankensprünge„) gerne angenommen und dieses Heft aus der Reihe „Hefte zur DDR-Geschichte) von „Helle-Panke“ e.V.-Rosa-Luxenburg-Stiftung Berlin aufgegriffen …
Wie haben hier die schriftliche Ausarbeitung eines Vortrages vom 25. August 2020. Es geht um zwei dystopische Kriminalgeschichten des Autors Gert Prokop die unter dem Titel „Wer stiehlt schon Unterschenkel“ und „Der Samenbankraub“ 1977 und 1983 in der DDR veröffentlicht wurden …
Es ist schlicht unbekannt oder auch völlig in Vergessenheit geraten. Am Inhaltlichen kann es kaum liegen, denn was der Autor Gert Prokop in seinen dystopischen Kriminalgeschichten rund um den Chicagoer Stardetektiv des ausgehenden 21. Jahrhunderts, um jenen Timothy Truckle, erdacht hat, ist sowohl innovativ, teils politisch-philosophisch tief reflektierend, am Zeitgeist orientiert und nicht mit dem Vorwurf wegwischbar, dystopisch verkleidete DDR-AgitProp-Literatur zu sein. …
Auszug 'Einleitung', Seite 5-6
Alexander Amberger hat hier einen sehr interessanten Text verfasst, der sich nicht nur im Leben und Werk des Gert Prokop erschöpft, sondern auch Begriffe und Abgrenzungen zu Science Fiction versus Utopie mitgibt, DDR-Utopiegeschichtliches wiedergibt und zum Forschungsstand bezüglich DDR-Science Fiction nicht schweigt. Die Drei Euro sind wahrlich gut angelegt (ansonsten siehe „weiterführende Links – Podcast“) …
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
keine
[Webpräsenz] Alexander Amberger im Netz
Dr. Alexander Amberger, geboren 1978 in Gotha. Von 1999-2006 Studium der Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Abschluss mit einer Diplomarbeit über den Systemcharakter des Stalinismus. Von 2006-2013 Arbeit an einer Dissertation über die Postwachstumsutopien der DDR-Oppositionellen Bahro, Harich und Havemann. 2013 Verteidigung der Dissertation an der Martin-Luther-Universität mit dem Prädikat magna cum laude.…
[Podcast] Eine Dystopie des Spätkapitalismus bei Gert Prokop, Vortrag zum Nachhören – von Alexander Amberger – auf alexander-amberger.de
Vortrag vom 25. August 2020 beim „Helle Panke“ e.V. Berlin,
Referent: Dr. Alexander Amberger (Politikwissenschaftler, forscht u.a. zur Geschichte politischer Utopien)
Moderation: Dr. des Birgit Ziener…
[Download] Wie zukunftsfähigist der klassische Utopiebegriff? – von Ricard Saage – auf rosalux.de
Wer heute über politische Utopien redet, muss wissen, dass es keinen Konsens darüber gibt, was man unter diesem Begriff zu verstehen hat. Exemplarisch lässt sich dieses Dilemma in den Sozialwissenschaften aufzeigen. In ihrem Diskurs sind vor allem der intentionale, der totalitäre und der klassische Utopiebegriff schulemachend geworden.…
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Sehr unterschiedliche Werke lagen gestern schwer auf meinem Schreibtisch. Zum einen ein zweibändiges Werk zu Sammlungen der Alltags- und Industriekultur aus den frühen 80ern. Sehr interessant und informativ, wenn auch schade, dass es nicht regelmäßig aktualisiert wurde. Für Recherchezwecke im Bibliotheks- und Sammlungsbereich eine historische Goldgrube (antiquarisch durchaus noch zu erschwinglichen Preisen zu bekommen). Dann eine Comic-Dokumentation deutscher Comic-Magazine. Ebenfalls nostalgisch angehaucht. Darin erschien zB. in TIP TOP und FF SUPER TIP TOP ein Fotocomic der RAUMPATROUILLE ORION! Zuletzt noch ein Deutungsversuch zu Märchen und Sagen, der etwas in die christliche Deutungs-Richtung schlägt, aber doch einiges interessantes bietet. Besprechungen zu den Grimms, Böses in Sagen, Märchen und Legenden und „Das Labyrinth des Todes“! Diese allein rechtfertigt schon die Betrachtungen …
Arcana-Das Magazin für klassische und moderne Phantastik. Gustostückerl der phantastischen Sekundärliteratur. Jetzt vollständig in der Bibliothek. Yyyes – hat einige Zeit gedauert die 26 Hefte und den Indexband zu versammeln. Die beiden letzten Hefte wurden heute eingebucht und samt ihren sekundärliterarischen Inhalten aufgenommen. Besonders die Essays über Francois Ducos und Jean Ray in Nr. 5 beziehungsweise der Artikel über die Hamburger Antiquariatsszene und der Essay zur Wiener Zeitschrift Kokain in Nr. 6 sind bemerkenswert. Darüber hätte ich beinahe die Zeit vergessen. Also, eine schöne neue Woche …
Comic war das gestrige Thema. Wobei ich gar nicht weis, wie ich dazugekommen bin. Auf einmal lagen die zwei Bücher auf dem Schreibtisch – naja, vielleicht Osterüberraschungen? Jedenfalls weckt das Marsupilami nostalgische Erinnerungen und der Preiskatalog fehlte ohnehin noch. Also, passt. In Vorbereitung der beiden ebenfalls gerade eingerittenen Arcanas die meine diesbezügliche Sammlung vervollständigen waren auch einige Änderungen an den übrigen notwendig. So, und jetzt Familienfeier, schön …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.