Kategorie: Magazine – das Salz in der Phantastik-Suppe

Magazine in Heft-, Buch- und sonstiger Form

Magazine #58 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur – Dr. Peter Soukup (Hrsg.)

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, 2022/01, Jänner 2022
Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
ISSN 0006-4483

Perry Rhodan, Bram Stoker, Arthur Machen und ein interessanter Artikel zu Sammlern…

Ein neues Jahr, ein neuer Jahrgang, der 61. Jahrgang für die „Blätter der Volksliteratur“. Wie jeden Jänner mit der doppelten Seitenzahl und aus diesem Grund auch mit längeren Artikeln. Besonders Robert M. Christ hat sich gleich mit zwei Artikeln eingestellt …


Zunächst einmal hat der Herausgeber selbst eine Rückschau zum Thema „60 Jahre Perry Rhodan – Der Held der erfolgreichsten SF-Serie“ gestaltet. Sie bringt natürlich nichts Neues, aber sie ist mit viel Herzblut dem Magazin mitgegeben. Danach bespricht Robert M. Christ den Schöpfer von Dracula, Bram Stoker, biographisch und die Coverabbildungen, obwohl schwarz/weiß gefallen. …

Die Erinnerung an Dracula und seinen Schöpfer hält Irland mit zahlreichen Attraktionen aufrecht. Das ganze Jahr besuchen Touristen Bram Stokers Geburtsort bei Dublin „Castle Dracula on Clondarf“. Hier werden Stokers Charaktere lebendig, wobei die Show im einzigartigen Graveyard Theater (Friedhoftheater) Nervenkitzel ohne Ende verspricht, nicht zuletzt dank ihrer überzeugenden Schauspieler…

Auszug 'Bram Stoker,…', Seite 9-16

Fortgesetzt wird dann mit einem sehr interessanten Artikel mit dem Titel „Wie man zum Umschlagfetischisten wird“ von Mirko Schädel. Ein Artikel über die Sammelleidenschaft von Buchumschlägen in Papierform. Ein sehr spezielles Sammelgebiet, das aber sehr interessant scheint. Den Abschluss der phantastische Themen wird dann wieder von Robert M. Christ gestaltet, der einen  zweiten biographischen Artikel zu „Arthur Machen, ein Meister der Horrorgeschichten“ präsentiert. Alles in allem ein sehr gelungenes Beispiel des Magazins …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur, 2022/01, Jänner 2022
  • Freunde der Volksliteratur, Wien (2022)
  • Magazin, A5, Klammerngebunden
  • 48 Seiten
  • ISSN 0006-4483

derzeit antiquarisch leider kaum greifbar – aber beim Verlag beziehbar

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  • keine
  • [Artikel] Bram Stoker in der WIKIPEDIA

Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London, England, Vereinigtes Königreich) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt. …

Auszug


  • [Artikel] Arthur Machen in der WIKIPEDIA

Arthur Machen (* 3. März 1863 in Caerleon, Wales; † 15. Dezember 1947 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein walisischer Autor phantastischer Geschichten. …

Auszug


  • [Artikel] Diese schönen Bücher könnten auf den Catwalk gehen – von – auf welt.de

Wenn Bücher Plakat spielen, heißt das Schutzumschlag. Ein Prachtband zeigt nun Buchumschläge der Weimarer Republik. Eine Feier auf die Außenhaut der Literatur – und ihre Designer. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #15: Alle Jahre wieder … in: Phantastisch!, Nr. 85

Klaus Bollhöfener (Hrsg.)
Phantastisch!, Nr. 85
Atlantis, Stolberg (2022)
ISSN 1616-8437
Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist J. R. R. Tolkiens „DER HERR DER RINGE“ das Herzstück der Hobbit Presse

Grundsätzlich ist natürlich das gesamte Heft von Phantastisch!, Nr. 85, eine Empfehlung – durch die Bank. Allerdings, wie oft, gibt es Artikel, die mehr hervorzuheben sind, als andere. In diesem Fall ist es der Artikel von Horst Illmer und Matita Lang zu den verschiedenen Ausgaben des HdR …


Ich bin ja auch Besitzer der einen oder anderen Ausgabe von HdR – unter anderem der ledergebundenen von 2003 und der letzten, mit den Illustrationen von Tolkien, aber es ist schon interessant, welche deutsche Ausgaben es im Laufe der Zeit so  noch gegeben hat.. Hier bietet die kommentierte Bilderstrecke im Atlantis-Werk einen schönen Einblick …

Außerdem wollen wir uns mit einem für uns (und hoffentlich auch für Sie) besonders spannenden Aspekt beschäftigen: Das Erscheinungsbild der deutschsprachigen Ausgaben des Buchs hat sich seit dessen erstem Erscheinen 1969 bis heute ständig verändert. Wer ist dafür eigentlich verantwortlich? Und wie viele Varianten von „Der Herr der Ringe“ können Sammler*innen in ihren Regalen aufstellen? …

Auszug 'Essay', Seite 38-49

Kurz gesagt – 28 unterschiedliche Ausgaben werden aufgezählt und besprochen. Großteils auch mit Bildmaterial vorgestellt. Darunter auch ein doppelseitiges Bild aus der ledergebundenen Ausgabe der Anhänge aus dem Jahr 2003. Ein sehr interessanter Artikel, der auch den Grafikern einen breiten Raum einräumt. Besonderes Schmankerl – die dazugehörige Bibliographie kann man auf der Verlagsseite downloaden (siehe weiterführende Links). Bei Interesse an den anderen Beiträgen siehe das Inhaltsverzeichnis im Bilderkarussell …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Klaus Bollhöfener (Hrsg.)
  • Phantastisch, Nr. 85
  • Seit über zwanzig Jahren  das Magazin für Science Fiction, Fantasy & Horror
  • Atlantis, Stolberg (2022)
  • Magazin, A4, Klammerngeheftet
  • 88 Seiten
  • ISSN 1616-8437

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

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  • keine

  • [Bibliographie] J.R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe – Bibliografie der in deutscher Sprache erschienenen Ausgaben (1969–2021) – von Horst Illmer – auf phantastisch.net

# 1 / 1969/70 (Erstausgabe, 3 Einzelbände,
Leinen mit Schutzumschlag)
Tolkien, J. R. R.
DER HERR DER RINGE. Band I –
Die Gefährten.
Ü: Margaret Carroux & E. M. von Freymann
(The Fellowship of the Ring. Being the First
Part of the Lord of the Rings / 1954)
Stuttgart, Klett, 1969, 491 S.
+ 1 gefaltete Karte
* Hobbit Presse / 22 x 14,5 / Ln. m. SU /
Umschlag von Heinz Edelmann; blaugrauer Kopffarbschnitt / keine ISBN /
Verlagsnr. 90808

Auszug Artikel


  • [Bibligraphie] Der Herr der Ringe (Ausgaben) – von anonym – auf ardapedia.org

Auf dieser Seite werden einige wichtige Ausgaben des Romans Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien vorgestellt, sowohl in englischer wie in deutscher Sprache. Sowohl die Ausstattung wie auch inhaltliche Merkmale werden vorgestellt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Herr der Ringe – Drei Übersetzungen aus der Sicht eines langjährigen Fans – von Eva Bergschneider – auf hobbitpresse.de

Meine erste Begegnung mit dem Fantasy-Klassiker Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien erlebte ich mit der Übersetzung von Margaret Carroux. Die Bücher Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs faszinierten mich wie wenige andere zuvor und sorgten dafür, dass ich nachhaltig der Phantastischen Literatur verfiel. Der antiquiert klingende Stil störte mich nicht, passte er doch hervorragend zum mittelalterlichen Setting der Geschichte. Darüber, ob die Übersetzung werkgetreu vorgenommen wurde oder die Formulierungen dem deutschen Sprachgebrauch entsprachen, machte ich mir als Jugendliche keine Gedanken. Ich kannte ja Tolkiens Originaltext nicht, den Sammelband The Lord of the Rings kaufte ich erst viele Jahre später. Nämlich dann, als sich der erste Teil von Peter Jacksons Herr der Ringe-Verfilmung ankündigte.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Magazine #57 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2021

Dr. Peter Soukup
Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2021
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
ISSN 0006-4483

Herzlichen Glückwunsch für 60 Jahre im Dienst der Volksliteratur

Die neuerste Ausgabe der Blätter der Volksliteratur enthüllt eine fast unglaubliche Tatsache, die man leicht vergessen könnte. Das Magazin erscheint seit Anfang 1962 in ununterbrochener Reihenfolge, viermal jährlich und ist damit sogar älter als Perry Rhodan (allerdings bei sehr viel weniger Ausgaben :)) …


Der Eigentümerverein „Freunde der Volksliteratur“ gründete sich am 24. Februar 1961 und ungefähr ein Jahr später wurde das Vereinsblatt zum ersten Mal aufgelegt. Seit dem erschien das Magazin viermal im Jahr, einmal davon als Doppelnummer. Ursprünglich in Graz, seit der Nummer 2/1990 in Wien …

Der „Verein der Freunde der Volksliteratur“ hat als Hintergrund für seine Gründung vor 60 Jahren die Gesetzeslage in Österreich gehabt, speziell das sogenannte „Schutz- und Schundgesetz“, das mit der Produktion und Herausgabe von Heftromanen Schluss machte. Durch die ständige Beschlagnahme ihrer Druckwerke waren die Verlage – darunter viele in Wien und der russischen Besatzungszone – gezwungen, sich umzustellen oder gingen durch die behördlichen Maßnahmen zugrunde. Das Drucken von Romanheften, egal ob Abenteuer-, Kriminal- oder Liebesromanen, war jedenfalls völlig unrentabel geworden. Auch die ersten Schritte auf utopischem Sektor, wie beispielsweise die für die damalige Zeit sensationelle „Tom-Sharg-Serie“, die auf den Spuren von Hans Dominik im Vorkriegsösterreich wandelte, wurden in der Folge verhindert. …

Auszug '60 Jahre Volksliteratur', Seite 3-5

Übrigens: Das angesprochene „Schmutz- und Schundgesetz“ gibt es noch heute. Es wurde nur „derogiert“ – sprich, es wird nicht mehr angewendet – aber vorhanden ist es immer noch!
Also zum Abschluss – Alles Gute zum Jubiläum und mögen noch viele Ausgaben vor uns liegen – auch wenn die Gesetzeslage doch eine völlig andere geworden ist.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dr. Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • Nr. 4, Oktober 2021
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
  • Magzin, A5, Klammerheftung
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 55,00, 1 Vergriffenes Buch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Reihenübersicht] Blätter für Volksliteratur als Reihenübersicht

Die „Blätter für Volksliteratur“ ist eine der wenigen Serien, die sich seit 1962 behauptet hat und bis heute läuft. Angefangen mit Schwarz/weiss-Ausgaben, kamen in den 1990ern farbige Ausgaben dazu.

Auszug



  • [Artikel] Lesenswerte Blätter für Volksliteratur – von Klaus N. Frick – enpunkt.blogspot.com

Seit vielen Jahren bin ich ein Leser der Zeitschrift »Blätter zur Volksliteratur«, deren aktuelle Ausgabe vom »Jänner 2016« wieder auf beeindruckende Themen kommt. Daas Heft erscheint im 55. Jahrgang, es geht letztlich immer um diverse Trivialhelden aus der Vergangenheit. …

Auszug



  • [Artike] Die phantastische Zeitschriftenlandschaft – von Alessandra Reß – auf fragmentansichten.com

[aktueller Stand: August 2021]
So langsam kommen Fanzines wieder in Mode. Als ich diesen Beitrag 2015 aufgesetzt habe, sah das anders aus: Neues aus Anderwelt, Fandom Observer, Zunftblatt, Elfenschrift oder Magira – viele Fanzines hatten gerade ihre Tore geschlossen. Mal war Nachwuchsmangel schuld, mal eine zu geringe, mal eine zu große (!) Resonanz. Die Meldung vom Ende des jeweiligen Magazins war für viele Leute aber auch das erste Mal, dass sie überhaupt davon hörten. Titel, die für einen Teil der Szene eine wichtige Infoquelle waren, blieben von anderen völlig unbeachtet. Gewissermaßen ist das nur natürlich, andererseits ist es schade, zumal sich gerne darüber beschwert wird, es gebe keine Fanzines oder Magazine für Phantastik (mehr). Um dem entgegenzuwirken und die Vielfalt zu zeigen, die in der phantastischen Zeitschriftenlandschaft weiterhin besteht, ist diese Liste erschienen, die ich seither regelmäßig aktualisiere. Wenn ihr weitere Titel wisst, nennt sie gerne in den Kommentaren, dann ergänze ich sie. …

Auszug




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #56 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Neue Rundschau, 2019, Heft 1 – Balmes / Bong / Roesler/ Vogl (Hrsg.)

Balmes / Bong / Roesler/ Vogl (Hrsg.)
Neue Rundschau, Heft 1, 2019, 130 Jhrg.
Fischer, Frankfurt/Main (2019)
ISBN 9783108091170
ISSN 0048-3347

Jenseits von Raum und Zeit-Phantastische Literatur im 21.Jahrhundert

Ja, in diesem Heft (na ja, ich würde sagen – Buch) der Neuen Rundschau prallen wohl zwei Welten aufeinander. Die LITERATUR, die dazu neigt auf die Phantastik herabzublicken vs. PHANTASTIK, die sich in ihrem (selbstgewählten) Ghetto eigentlich allzu wohlfühlt. …


Der Mitherausgeber, Hannes Riffel, hat sich bemüht, Texte zu finden, die die „Eigenart und Einzigartigkeit“ der Phantastik im Verhältnis zum literarischen Kosmos als Ganzem abbilden …

Das Heft hat sich, fast wie von selbst, in vier Teile gegliedert. Zu Anfang, nach einer metafiktionalen Einleitung von Dietmar Dath, geht es um Standortbestimmungen und die vehemente Auslotung von Möglichkeiten. Im zweiten Teil führen großartige Erzählungen beispielhaft vor, was das eigentlich ist, SF, Fantasy und Horror, und was diese Genres leisten können. Als vielleicht das Hauptthema der Phantastik hat sich das Worldbuilding herausgestellt, der Weltenbau. Damit beschäftigen sich, in unterschiedlicher Herangehensweise, vier einander wechselseitig erhellende Texte. Und zum Schluss werden, von mehr spielerisch bis klar faktenorientiert, Aspekte der Form beschrieben, wie phantastische Literatur in unsere Welt tritt, in die sogenannte Realität…

Auszug 'Editoral', Seite 5-6

Natürlich ist die Phantastik nur ein Schwerpunktthema und aus diesem Grund ist der Inhalt des Bandes „nur“ zu etwas mehr als zwei Drittel dem Thema gewidmet. Der Rest ist „dem Üblichen“ gewidmet. Darunter auch ein Artikel von Marlene Streeruwitz unter dem Titel „Was Literatur kann“. Zum Gesamten also – viel Vergnügen. …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans Jürgen Balmes / Jörg Bong / Alexander Roesler / Oliver Vogel (Hrsg.)
  • Mitherausgeber Hannes Riffel
  • Neue Rundschau, Heft 1, 2019, 130. Jhrg.)
  • Jenseits von Raum und Zeit – Phantastische Literatur im 21.Jahrhundert
  • Fischer, Frankfurt/Main (2019)
  • broschiert, Klebebindung
  • Magazin
  • 308 Seiten
  • ISBN 9783108091170
  • ISSN 0048-3347

Kleinster Preis: € 7,04, größter Preis: € 27,62, Mittelwert: € 17,00

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  • Kleinbiographien zu Autoren und Autorinnen

  • [Artikel] Archiv der neuen Rundschau – auf fischerverlage.de

Inhaltlich umfasst das Neue Rundschau Archiv alle Hefte, die zwischen 1890 und heute erschienen sind.
Die wesentlichen Eigenschaften der Datenbank sind die Recherchemöglichkeiten, die das Erschließen des gesamten Fundus unterstützen. Ob über die Inhaltsverzeichnisse, einen bestimmten Autor oder ein Schlagwort – die Verzeichnisse zeigen die verfügbaren Beiträge, die auch direkt geöffnet werden können. Über eine Volltextsuche erschließt man sich konkrete Textstellen und kann direkt zur gewählten Seite gehen. …

Auszug



  • [Artikel] Die neue Rundschau in der WIKIPEDIA

Die neue Rundschau ist eine 1890 gegründete Literaturzeitschrift, die im S. Fischer Verlag erscheint. Mit ihrer über 125-jährigen kontinuierlichen Geschichte gehört sie zu den ältesten Kulturzeitschriften Europas. …

Auszug




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Magazine #55 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Perry Rhodan Sonderband – Susanne Kropp (Red.)

Susanne Kropp (Red.)
Perry Rhodan Sonderband
Pabel-Moewig, Rastatt (2021)

Das Heft zum 60. Jubliäum
Ja, ist schon etwas Besonderes – 60 Jahre Perry Rhodan. Hier wird gefeiert mit den ersten Exposés, dem ersten Roman und exklusiven Bildern zur Geschichte von Perry Rhodan…

Normalerweise kaufe ich keine Heftromane (mehr). In diesem Fall musste ich aber eine Ausnahme machen. Nachdem auch mein Weg in die phantastische Literatur nicht unwesentlich durch Perry Rhodan geprägt war, konnte ich bei diesem Sonderheft nicht widerstehen. …

Wir zeigen das Faksimile des ersten Exposés, dazu kommt die Abschrift des zweiten Exposés – Handreichungen für einen Science-Fiction-Erfolg „made in Germany“. Ergänzt wird das Ganze durch eine Übersicht zu den Macherinnen und Machern der Serie sowie weitere Artikel.
Und nicht zu vergessen die Bildergalerie: Unsere Künstler werfen ihren eigenen Blick auf die Serie, …

Auszug 'Vorwort'

Es war schon viel Nostalgie dabei, den ersten PR-Roman wieder zu lesen. Wim Vandemaan hat ein schönes Geleitwort gestaltet, die Autorenfamilie in sechs Generationen wird vorgestellt, Johannes Rüster sinniert über die Ursprünge der Serie und die Künstler haben ihr Beste gegeben. Ach, wie die Zeit doch vergeht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Susanne Kropp (Red.)
  • Perry Rhodan Sonderband
  • Das Heft zum 60. Jubliäum
  • Pabel-Moewig, Rastatt (2021)
  • Heft
  • 100 Seiten

Kleinster Preis: € 2,99, größter Preis: € 89,00, 1 Vergriffenes Buch

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  • [Webpräsenz] Perry Rhodan im Internet

PERRY RHODAN ist eine Serie, die seit 1961 wöchentlich erscheint. Sie erzählt die Abenteuer des Raumfahrers Perry Rhodan, der als erster Mensch den Mond betritt. Mithilfe der Arkoniden, die er dort antrifft – es sind die menschenähnlichen Angehörigen eines riesigen Sternenreiches –, und ihrer überlegenen Technik eint er die Menschheit und führt sie zu den Sternen. Die Geschichte der Menschheit im Weltall beginnt. In zahlreichen Abenteuern lernt Perry Rhodan unzählige Galaxien, Planeten und Außerirdische kennen und macht sich auf seiner langen Reise mächtige Freunde, die ihn ein Stück des Weges begleiten, aber auch legendäre Feinde.…

Auszug 'Willkommen'



  • [Artikel] Der unsterbliche Science-Fiction-Held – von Hartmut Kasper – auf deutschlandfunkkultur.de

Hartmut Kasper im Gespräch mit Andrea Gerk –
Abenteuer im All, Woche für Woche – das schafft nur Perry Rhodan, der seit genau 60 Jahren unterwegs ist, um den Menschen endlich Frieden zu bringen. Heute vor 60 Jahren, am 8. September 1961, erschien das erste Heft der deutschen Science-Fiction-Serie. Seitdem sind mehr als 3100 weitere hinzugekommen. Einer der Autoren ist der Germanist Hartmut Kasper, der sich bei „Perry Rhodan“ Wim Vandemaan nennt.…

Auszug



  • [Artikel] Perrry Rhodann in der WIKIPEDIA

Perry Rhodan ist der Titelheld der gleichnamigen deutschen Science-Fiction-Serie, die seit dem 8. September 1961 ununterbrochen wöchentlich in Form von Heftromanen mit einer Druckauflage von etwa 60.000 Heften (Stand: Jahr 2019[1]) bei der Verlagsunion Pabel-Moewig, einer Tochter der Bauer Media Group, erscheint.[2] Bisher sind mehr als 3000 Hefte mit rund 160.000 Seiten erschienen. …

Auszug




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