Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

Phantasten #6 -weiblich, männlich und …: Inklings, Band 32 – Düstere Aussichten

Dieter Petzold (Hrsg.)
Inklings, Band 32
Lang, Frankfurt/Main (2015)
ISBN 9783631664100
Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnliche
Ja, wieder ein Inklings Band, dieses Mal der 32. aus dem Jahre 2015, welcher das Symposium vom 27. und 28. September 2014 in Düren wiedergibt …


Dies zeigt aber auch, wie vielfältig die Themen der Bände sind. Man kann die Bände nicht einfach in eine Schublade packen und so geht es dieses Mal um Margaret Atwood und um die Rolle des Nordens in der Literatur …

Doch ging es bei der Tagung „Düstere Aussichten“ gar nicht nur um „Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnliche„, sondern allgemeiner auch um die Rolle des Nordens in der Literatur und um die Faszination, die von ihm ausgeht – als Inbegriff des Unwohnlichen. Lebensfeindlichen, und darüber hinaus als Symbol für Extremsituationen schlechthin. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9-11

Schon das Lesen des Vorwortes mit den Einführungen in die Inhalte der einzelnen Beiträge macht unbändige Lust zu lesen. Nicht nur die Texte mit Atwood-Bezug, auch die anderen Texte wie der von Karl Hepfner über die Sintflut und Science Fiction oder Weltenbrand und Lösegeld von Eva Oppermann über „Die Hauptfigur als Heiland“ bei Hans Dominik. Wie üblich sind die Beiträge nicht alle in deutsche Sprache, was schade ist, aber das ist halt Usus in den Jahresbänden. Die deutschsprachigen Zusammenfassungen der englischsprachigen Beiträge sind leider sehr knapp. Warum die Beiträge nicht gleich übersetzt und in deutscher Sprache gebracht werden, kann ich bei einer deutschen Veröffentlichung nicht verstehen, auch wenn es sich um akademische Texte handelt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dieter Petzold (Hrsg.)
  • Inklings, Band 32
  • Düstere Aussichten – Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnliche
  • Lang, Frankfurt/Main (2015)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 304 Seiten
  • ISBN 9783631664100

Kleinster Preis: € 18,99, größter Preis: € 142,88, Mittelwert: € 61,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Margaret Atwood in der WIKIPEDIA

Margaret Eleanor Atwood, CH, CC, O.Ont, FRSC (* 18. November 1939 in Ottawa, Kanada), ist eine kanadische Schriftstellerin und Dichterin. Sie schreibt Romane, Essays, Kurzgeschichten und Lyrik. …

Auszug Artikel


Die Bezeichnung „Sintflut“ geht auf das althochdeutsche „sinvluot“ (mit Gleitlaut: „sintvluot“) zurück. „Sin-“ bedeutete „immer, überall“. Gemeint war meist eine Flut, welche die gesamte Erde betraf. Das entspricht biblischen Darstellungen (Gen 7,18-23; vgl. Mt 24,37ff; Lk 17,26-27; 2Petr 2,5; ferner Sir 44,17-18 [Lutherbibel: Sir 44,17-19 ]). …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Hans Dominik in der WIKPEDIA

Hans Joachim Dominik (* 15. November 1872 in Zwickau; † 9. Dezember 1945 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Science-Fiction- und Sachbuchautor, Wissenschaftsjournalist sowie Ingenieur (Elektrotechnik, Maschinenbau) und Erfinder. …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #55 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Am deutschen Flugwesen soll die Welt genesen – Detlef Münch

Detlef Münch
Am deutschen Flugwesen soll die Welt genesen
Synergen,  Dortmund (2018)
ISBN 9783946366348
Die ethische und militärische Kraft der Aviatik in den Aeronautischen Utopien von Rudolf Martin 1906-1910

Detlev Münch hat zum 151. Geburtstag von Rudolf Martin am 1. Juni 2018 dieses Buch gestaltet. Wie immer sind das alte Perlen, die neu zu schimmern beginnen, wenn man sie ein bisschen blankreibt. …


Münchs Bücher, mit den alten Texten aus dem Beginn des vorigen Jahrhunderts legen immer wieder Teile der Wurzeln der deutschen Phantastk und Utopie stellenweise frei. Dies e vergessenen Texte sollten aber doch bewahrt werden, um die streckenweise ganz eigenständige utopische Literatur des deutschen Sprachkreises zu bewahren und sichtbar zu machen, …

Darüber hinaus hat Rudolf Emil Martin, bisher nur wenig beachtet, vor dem 1. Weltkrieg auch noch 18 flugutopische Novellen und zahlreiche Sachbroschüren zur militärisch-politischen Zukunft Deutschland verfasst und sorgte damit für 2 handfeste politische Skandale in der Kaiserzeit, die ihm sein Amt kosteten…

Auszug 'Vorbemerkung', Seite 5-6

Auch eine Bibliographie von Rudolf Martin darf natürlich nicht fehlen …

  • [Verlag] Synergen – Die Zukunfstreihe

In kürzester Zeit hat sich die neue Buchreihe mit bereits 47 publizierten Bänden schon zu der bedeutendsten repräsentativen Sammlung der klassischen deutschen SF  & Fantasy vor 1945 entwickelt, die auch Abonnenten im deutschsprachigen Ausland, in Frankreich, England, den USA und Japan hat und deren Bände in mehr als 130 National-, Staats- und Universitäts-bibliotheken des In- und Auslandes geführt werden, darunter 51 US-Universitäten und die bedeutende Bibliothek des US-Kongresses (Library of Congress) in Washington.…

Auszug Artikel


  • [Download] DieZukunftsreihe – Bibiographie

Deutsche Zukunftsvisionen

vor 100 Jahren

ISSN 2365-9939

Band 1 (2015): Der Gas-Tod der Großstadt

16 unbekannte Zukunftsnovellen 1902 – 1934 von Hans

Dominik mit Einleitung, Nachwort und Bibliographie

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #54 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Frankenstein und die Zukunft des künstlichen Menschen

Norbert Borrmann
Frankenstein und die Zukunft des künstlichen Menschen
Diederichs, München (2001)
ISBN 3720521877
Der Mensch ist das „künstliche“ Tier in Gottes Zoo

Eine provokante These. Norbert Borrmann beschwört Legende und Realität der menschlichen Abbilder. Interessant genug um mal einen Blick inside zu werfen …


Der direkte Bezug zur Phantastik wird im Kapitel 5 hergestellt: Die literarische Vorwegnahme: Frankenstein und die Wissenschaftsutopien der Science-fiction…

So gesehen ist das Thema künstlicher Mensch in der Literatur alt, sehr alt sogar, es ist eines der Urthemen schlechthin. In mündlicher Überlieferungen, Dichtungen, Chroniken und Reiseberichten stoßen wir auf seltsame Wesen, die Sagenwelt und Science-fiction zu verbinden scheinen. …

Auszug 'Kapitel 5', Seite 133-165
  • künstliche Menschen in der Literatur
  • Mary Shelleys Frankenstein
  • Der Blick ins Morgen: Vom Sinn der Science-fiction
  • Frankensteins Nachkommen
  • Grüne Männchen und andere Fremdlinge

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links: Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Detlev Münch
  • Am deutschen Flugwesen soll die Welt genesen
  • Die ethische und die militärische Kraft der Aviatik in den Aeronautischen Utopien von Rudolf Martin 1906-1910
  • Synergen, Dortmund (2018)
  • Deutsche Zukunftsvisionen vor 100 Jahren, Band 34
  • Taschenbuch
  • 214 Seiten
  • ISBN 9783946366348

Kleinster Preis: € 29,80, größter Preis: € 29,80, Mittelwert: € 29,80

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  • keine
  • Norbert Borrmann
  • Frankenstein und die Zukunft des künstlichen Menschen
  • Diederichs, München (2001)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 368 Seiten
  • ISBN 3720521877

Kleinster Preis: € 4,22, größter Preis: € 174,00, Mittelwert: € 7,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Schutzumschlag
  • [Artikel] Norbert Borrmann in der METAPEDIA

Norbert Borrmann (* 1953 in Bremen; + 22. Mai 2016) war ein deutscher Publizist. Er studierte Architektur, Kunstgeschichte, Alte und Neuere Geschichte in Bremen und Berlin und promovierte 1987. Er war jahrelang im Bereich der Denkmalpflege und Museumsarbeit tätig und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Beiträge zur Kunst, Kulturgeschichte und Physiognomik.…

Auszug Artikel


  • [Rezension] Frankenstein und die Zukunft des künstlichen Menschen – von Hans-Jürgen Heinrichs auf deutschlandfunk.de

Die Genforschung hat das Erschrecken und Staunen über die Phantasien und Fähigkeiten des Menschen, sich umzugestalten und zu perfektionieren, mit Macht neu belebt. Lässt man sich jedoch vom aktuellen Fortschrittstaumel nicht blenden und lenkt den Blick zurück in die Geschichte, zeigt sich, das der Mensch immer schon den Wunsch hatte, sich als Schöpfer seinesgleichen zu betätigen.…

Auszug Artikel


  • [Download-Interview] Dr. Norbert Borrmann, Kulturwissenschaftler

    im Gespräch mit Dr. Wolfgang Habermeyer – auf br.de

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlich willkommen zum heutigen alphaforum.

Wir werden heute über die Zukunft sprechen, über Orte des Schreckens, über Frankenstein, vielleicht auch über Vampire, denn wir haben einen Kulturwissenschaftler zu Gast, der über diese Themen Bücher geschrieben hat, die recht erfolgreich sind. Ich freue mich, heute hier im Studio Dr. Norbert Borrmann

begrüßen zu dürfen. …

Auszug Interview


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction ist … #70 – Hans Frey

Hans Frey meint …
In: Frey, Hans. J. G. Ballard – Science Fiction als Paradoxon: SF Personality 25 (German Edition) . Memoranda Verlag. Kindle-Version Position 883 (Printversion Seite 42)…


… habe ich eine neue Meinung zum Thema „was ist Science Fiction“ gefunden…

Nun ist Science Fiction keine Prophezeiungs-, sondern eine Optionsliteratur. …
(Print-)Seite 42

Ich habe dieses Zitat, nebst einer erklärenden Beifügung, natürlich meiner Sammlung „Science Fiction ist …“, unter dem Namen des Autors, hinzugefügt. Das Buch stelle ich am 13.7. extra noch vor …

weiterführende Links:
  • [Science Fiction ist …] Hans Frey meint …


siehe auch (Auszug):


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Fanzine #4 – das schriftliche Fandom: Fantasia, Nr. 36-37 – Franz Schröpf

Franz Schröpf (Hrsg.)
Fantasia, Nr. 36-37
EDFC, Passau (1988)
ISBN 392444336X
Umfangreiches aus dem März 1988…

Ja, ein sehr umfangreiches Fantasia, dass mir da in die Hände gefallen ist. Eine Unzahl von Erzählungen, Magirastories, Gedichten, Rezensionen und Illustrationen und auch ein paar Artikel …

Dieser Umfang hatte auch seine Gründe und Franz Schröpf geht in seinem Vorwort auch ausgiebig darauf ein …

Eine Doppelnummer im Frühjahr, das ist ein wenig ungewöhnlich. Der Grund ist, dass ich mir überlegt habe /Eigentlich ein wenig spät), dass man den Umfang der Fantasias nicht mehr so starr festlegen muss wie früher […] Wir können bedenkenlos alles, was druckreif ist, sofort veröffentlichen, denn was macht es schon aus, wenn die aktuelle Nummer dicker, die nächste dafür dünner wird?

Auszug 'Vorwort', Seite 15-30

Also, her mit den Artikel zB:

  • Saad Al-Bayati – Alien/Alens“
  • Bernd Karwath – „Writer of the Dark“
  • Sabine Keller-Dumont – Tolkiens Erzählkunst
  • Ronald W. Klemp – Die Saga von Xanth
  • Jürgen Werno – Interview mit G. Köpf
  • Ronald W. Klemp – Stephen King Werksbetrachtung
  • Hermann Ritter – Tiermenschen und Manshonyyagger
  • Rolf Michael – Die Straße der Götter

Da sind sie noch, die großen Alten der SF und Fantasy. Macht Spaß noch ein wenig nachzulesen …

Bibliographisch: Antiquarisch:weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Hrsg.)
  • Fantasia, Nr. 36/37
  • EDFC, Passau (1988)
  • Magazin, A5, Klebebindung
  • 416 Seiten
  • ISBN 392444336X

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • [Bibliographie] Franz Schröpf als Herausgeber – auf chpr.at

Christian Pree hat eine sehr umfangreiche Bibliographie von Franz Schröpf als Herausgeber zusammengestellt. Mich wundert es ein bisschen, dass Franz Schröpf in seinem Wirken kaum Spuren im Internet hinterlassen hat …

Hinweis

  • [Artikel] Erster deutscher Fantasy Club (EDFC) in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.

Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Die „Fantasia“-Ausgaben im Überblick – auf sf-hefte.de

Diese Quelle ist meines Wissens die Einzige, welche die Nummer der Fantasia-Ausgaben des EDFC im Großen und Ganzen bibliographisch erfasst hat. Nicht ganz vollständige, aber eine nicht zu unterschätzende Leistung. …

Hinweis

siehe auch (Auszug):


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