Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

[Medienhinweis] #48: Dune (eine Zusammenstellung) – diezukunft.de

_Überschrift_

von anonym (Die Redaktion) auf diezukunft.de

Heute habe ich euch eine kleine Sammlung von Websites zusammengestellt, die sich mit „DUNE“ befassen und einigermaßen interessant sind:

DUNE-Artikelsammlung 2020-2

  • DER WÜSTENPLANET – ÜBERSICHT von randomhouse.de
    eine Seite mit dem Verlagsprogramm zum DUNE-Zyklus

Mit seinem sechsbändigen Wüstenplanet-Zyklus hat Frank Herbert Literaturgeschichte geschrieben: Zahllose Leser haben die Abenteuer von Paul Atreides auf jener legendären Welt verfolgt, die nur aus Wüste besteht. Leider starb Frank Herbert, bevor er seine große Saga abschließen konnte.

Der ursprüngliche Wüstenplanet-Zyklus von Frank Herbert wurde nach dessen Tode um bislang zwei zeitlich früher angesiedelte Romanserien erweitert: „Die Frühen Chroniken“, die einen direkten Vorspann bilden, sowie die weiter in der Vergangenheit angesiedelten „Legenden“. Autoren dieser neuen Serien sind Frank Herberts Sohn Brian und Kevin J. Anderson.

„Die Erlöser des Wüstenplaneten“ ist nun der so lange ersehnte Höhepunkt und Abschluss des Wüstenplanet-Zyklus: Gemeinsam mit Bestsellerautor Kevin J. Anderson lüftet Frank Herberts Sohn Brian Herbert die letzten Geheimnisse dieser faszinierendsten aller Weltenschöpfungen. […]

Auszug Artikel

DUNE-Artikelsammlung 2020-1

  • Die Chronologie des Wüstenplaneten auf diezukunft.de
    Die wichtigsten Ereignisse aus Frank Herberts „Dune“-Universum, chronologisch sortiert

Ein Hilfsmittel zur Orientierung ist der Universale Standardkalender im Wüstenplaneten. Das Jahr Null bezeichnet die Gründung der Raumfahrergilde, die das Monopol auf Weltraumflüge, -transporte und das Bankenwesen in der gesamten Galaxis hat und damit Ordnung in zuvor chaotische Systeme brachte. Damit unterteilen sich die Jahrtausende in „v. G.“ – vor der Gilde – und „n. G.“, nach der Gründung der Gilde. Gerechnet wird in Standardjahren, wobei man davon ausgehen kann, dass diese in etwa einem irdischen Jahr entsprechen, wenn auch rund zwanzig Stunden kürzer sind (vgl. Die Ketzer des Wüstenplaneten – im Shop). Im „Anhang II“ zu Der Wüstenplanet gibt uns Frank Herbert einige Hinweise, durch die wir Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen dem Universalen Standardkalender und unserer irdischen Zeitrechnung ziehen können: […] Auszug Artikel

DUNE-Artikelsammlung 2020-3

  • „Dune: Der Wüstenplanet“ – Alles, was Sie über die Romane und den Film wissen müssen auf diezukunft.de
    Die wichtigsten Ereignisse aus Frank Herberts „Dune“-Universum, chronologisch sortiert
    News und Infos zum Denis-Villeneuve-Film sowie eine ausführliche Übersicht über das „Wüstenplanet“-Universum

Der erfolgreichste Science-Fiction-Roman aller Zeiten, „Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert (im Shop), kommt erneut ins Kino – aber leider coronabedingt erst nächstes Jahr. Im Oktober 2021 soll Teil I der Verfilmung von Dune, so der englische Titel, unter der Regie von Denis Villeneuve in den Kinos starten.
Was aber macht den „Wüstenplanet“ so besonders? In diesem Special finden Sie alles, was Sie über die Romanserie, über die Neuverfilmung und über die sandige Welt des Planeten Arrakis wissen müssen. Nehmen Sie noch einen Schluck Wasser – denn jetzt geht es in die Wüste!  […] Auszug Artikel

DUNE-Artikelsammlung 2020-4

  • Der Wind, der die Dünen formt – „Der Wüstenplanet“ auf diezukunft.de
    Sascha Mamczak stellt Frank Herberts „Der Wüstenplanet“ im Video vor

In der Reihe der #ZukunftzuHause-Buchvorstellungen präsentiert Sascha Mamczak, Verlagsleiter für Science-Fiction bei Heyne, Frank Herberts großen Klassiker „Der Wüstenplanet“ (im Shop) – der eine ganze Wüstenplanet-Saga eröffnet hat.

Dieser Roman blickt nicht nur auf über fünf Jahrzehnte zurück, sondern hat auch schon mehrere Neuauflagen sowie eine moderne Neuübersetzung bei Heyne erfahren. Gerade wird Dune, so der Originaltitel, außerdem von Denis Villeneuve neu verfilmt; der Film sollte Ende diesen Jahres in die Kinos kommen, wurde aber wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben. […] Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 

Bibliographien #18 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliograhie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp – Thomas Sebesta


Thomas Sebesta
Bibliographie und Index der Sekundärliteratur der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp
Eigenverlag, Neunkirchen (2020)

Es hat länger gebraucht als geplant, aber jetzt ist es geschafft …
Seit März 2020  sind nun 8 Monate vergangen und ich dachte, es nimmt kein Ende. Da war nicht nur Corona schuld. Im Gegenteil, im Lockdown ist es eigentlich sehr gut vorangekommen. Die Ablenkung war ja minimal. Aber, dann gab es einige Problemchen und es zog sich und zog sich und zog sich…


Die Entstehung dieses Index wurde von Mitgliedern des Forums „Phantastische Literatur“ initiiert und stellt die Erweiterung eines Blogbeitrages im Blog „Treffpunkt Phantastik“ auf sebesta-seklit.net dar, der eine „Liste der sekundärliterarischen Werke der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ beinhaltet. Diese Liste war zwar sehr schön gestaltet und auch sehr nützlich, aber sie befriedigte (leider) nicht meinen Anspruch an Verwendbarkeit, da weder eine Sortierung nach Autoren oder Werkarten oder Einzeltitel vorhanden war, noch Stichworte oder Titelbild rasch und übersichtlich zur Suche verwendbar waren. Es ist einfach eine Liste, die nach Bandnummer gereiht die einzelnen Bände vorstellt. Schön, aber aufgrund der doch zahlreichen Bücher sehr unübersichtlich.

[…]

Zunächst stellte sich die Frage nach dem Inhalt des Index. Sollten alle Werke der Verlagsreihe indexiert werden? Diese Frage wurde von mir verworfen, da es einen solchen Index bereits gibt. Sogar mindestens zweimal. Erstens als Teil des „Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur – Verlags- und Reihenbibliographien. 1987–2016, 37 Lieferungen“ von Corian und Zweitens unter dem Titel „Phantastische Bibliothek“ auf der Webpräsenz von Klaus Meinetsberger. Außerdem fühle ich mich eben der deutschsprachigen Sekundärliteratur verpflichtet und habe daher den Inhalt auf diese beschränkt.

Danach wurde die Frage der Veröffentlichungsform aufgeworfen. Sollte ich versuchen den Index auf dem Blog zu gestalten? War es besser, daraus ein Buch zu gestalten? Nachdem das Interesse an einer wirtschaftlichen Verwertung meiner Bemühungen eher gering ist, die Form der Umsetzung auf dem Blog schwierig wäre und die Gestaltung einer eigenen Webpräsenz zu aufwändig, habe ich mich entschlossen, einfach ein PDF-Dokument zu gestalten und diese über den Blog zum Download anzubieten.

Diese Publikationsform bietet noch dazu die Möglichkeit, mit Hypertext-Links die Bewegung im Dokument sehr zu erleichtern und damit ein Dokument zu schaffen, in dem man sehr flexibel von einem Punkt des Index zu einem relevanten anderen Punkt springen kann. So zum Beispiel von der Bibliographie der beinhalteten Bücher zum Titelbild. Oder von den Unterindizies Autoren, Titel und Kategorien zurück zur Bibliographie der verwendeten Bände. Nicht zu sprechen vom Stichwortindex, der den Zugang zum Autorenindex sehr erleichtert. Daher ein kleiner Tipp: Verwenden Sie einen PDF-Reader, der ein Inhaltsverzeichnis auslesen kann und der Umgang mit diesem Dokument wird noch mehr Freude bereiten.

[…]

Inhaltlich war die Phantastische Bibliothek ziemlich ausgewogen in Bände mit Kurzprosa, also Anthologien und Collectionen, und Romane und Sachbücher. In diesem Index der Sekundärliteratur wurden 114 Bände mit 551 verschiedenen, sekundärliterarischen Texten gelistet. Abgesehen von Vor-, Nach- und sonstigen Sekundärtexten widmen sich 19 Ausgaben ausschließlich der Sekundärliteratur und 14 Ausgaben zu einem größeren Teil dieser Textsorte. 25 Bände haben Vorwörter, 43 Bände Nachwörter und 36 Bände haben Angaben zu Autoren und sonstige Sekundärtexte im Inhalt. Fallweise sind natürlich mehrere Textsorten vertreten.

Insbesondere die Nachworte weisen in der Phantastischen Bibliothek eine Qualität auf, die man in anderen Veröffentlichungen eher selten antrifft. Kalju Kirde, Darko Suvin. Franz Rottensteiner, Rein A. Zondergelt, Dirk W. Mosik, Stanislaw Lem, Robert M. Bloch, Marek Wyduch, Marianne Wünsch und noch einige andere, klingende Namen im phantastischen Wirkungsbereich, gaben sich ein Stelldichein auf den letzten Seiten der Veröffentlichungen. Gerade diese Texte gaben der phantastischen Bibliothek auch jenen Reiz mit auf den Weg, der diese Reihe zu so etwas besonderen machte und noch immer macht. …

Einleitung, Seite 15-16

Tja, hiermit übergebe ich den Index der Öffentlichkeit und hoffe, dass er gnädig aufgenommen wird. Jede kompetente Kritik ist willkommen und wird in den Folgeversionen auch einer entsprechenden Würdigung unterzogen werden. In diesem Sinne wünsche ich uns, dass er sich zu einem sinnvollen und hilfreichen Instrument entwickelt…


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

Science Fiction #72 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: 1. April 2000 – Ernst Kieninger u.a. (Hrsg.)

Ernst Kieninger u.a. (Hrsg.)
1. April 2000
Filmarchiv Austria, Wien (2000)
ISBN 3901932070

Österreich 1952, Regie Wolfgang Liebeneiner

Der Film hat Kultstatus – zumindest in Österreich. Ich habe ihn auch schon unzählige Male gesehen. Bis jetzt wusste ich allerdings nicht, dass es ein Buch darüber gegeben hat …


Schon als ich ihn Ende der sechziger Jahre als Halbwüchsiger zum ersten Mal gesehen habe war ich fasziniert. Abgesehen von den damaligen Publikumslieblingen und der Komik war der Film etwas ganz Neues. Diese Zukunftsschau ließ mir damals die Luft wegbleiben. …

Sah man im Premierenjahr 1952 eine utopische Satire (offizielle Genrebezeichnung), einen mehr oder weniger gelungenen Propagandafilm mit eindeutig politischen Intentionen, verblieb vom Film in der Folge vor allem dessen kurioser Science-Fiction-Klamauk, womit der Streifen in den 1980er Jahren zum Kultfilm avancierte. Nachdem in den letzten Jahren ein kritischer Diskurs zur Neuverortung des Films eingesetzt hat, kommt der 1. April 2000 in „seinem“ Jubiläumsjahr zu fast schon grotesker Aktualität…

Auszug Vorwort

< p style=“text-align: justify;“>In diesem Band sind insgesamt 12 Beiträge zum Film veröffentlicht, die einerseits aus Beiträgen und Ergebnissen  einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Diverse Anmerkungen zum Wirklichkeitshaushalt einer Filmsatire und der Zweiten Republik“ bestehen und andererseits, ausgehend durch eine Diplomarbeit von Barbara Fremuth-Kronreif, von für das Projekt gewonnene Autoren geschrieben wurden (siehe Inhalt oben) …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Ernst Kieninger / Nikola Langreiter / Armin Loacker / Klara Löffler (Hrsg.)
  • 1. April 2000
  • Filmarchiv Austria, Wien (2000)
  • Taschenbuch
  • 382 Seiten
  • ISBN 3901932070

Kleinster Preis: € 29,90, größter Preis: € 36,03, Mittelwert: € 33,46

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Webpräsenz] Filmarchiv Austria

Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes. …

Auszug Website



  • [Artikel] 1. April 2000 – der Film in der WIKIPEDIA

1. April 2000 ist ein satirischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Wolfgang Liebeneiner, der im Jahr 1952 im Auftrag und durch Finanzierung der österreichischen Bundesregierung hergestellt wurde. Dem Regisseur stand bei diesem zu Recht häufig als „Staatsfilm“ bezeichneten Werk ein Starensemble zur Verfügung: Hilde Krahl, Josef Meinrad, Curd Jürgens, Hans Moser, Paul Hörbiger, Helmut Qualtinger. Autoren des Drehbuchs waren Ernst Marboe und Rudolf Brunngraber. Nach der Uraufführung am 19. November 1952 im Apollo Kino veranstaltete Bundeskanzler Leopold Figl im Wiener Rathaus eine festliche Premierenfeier, zu der die zahlreichen Mitwirkenden eingeladen waren. In Deutschland erschien er am 24. November 1952 in Frankfurt am Main. 1. April 2000 ist einer von 150 Filmen, die in der Edition „Der österreichische Film“ als DVD veröffentlicht wurden.…

Auszug Artikel



    • [Download] Diplomarbeit „„Österreichische Nachkriegsfilme zwischen Aufarbeitung und Identitätsfindung“ – von Gloria Christina – auf othes.univie.ac.at

Filme schaffen Identität. Das ist eine zentrale Aussage dieser Arbeit, da dies auf Zeiten, in denen neue Inhalte, neue Werte und neue Ziele vermittelt werden sollen, in besonderem Maße zutrifft. Eine solche Zeit der Umbesetzung und Neubesetzung von Erfahrungen, Ereignissen, Vergangenheiten und Zukunftsperspektiven, war in Österreich die unmittelbare Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Science Fiction #71 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Androide in der Science-Fiction-Literature der DDR – Claudia Fortunato


Claudia Fortunato
Der Androide in der Science-Fiction-Literatur der DDR
Eigenverlag, Potsdam (2019)
keine ISBN

Eine motivzentrierte Erzähltextanalyse

Bei dieser Veröffentlichung bin ich mir nicht ganz sicher, um was es sich handelt. Eine Diplomarbeit? Zugegangen ist sie mir von Franz Rottensteiner und in der Einleitung heißt es nur: „Die vorliegende Arbeit dient der Darstellung meiner Forschungsergebnisse …“. Vielleicht ist es ja auch nur dies …


Ein relativ schmales Bändchen mit rund 56 Seiten aus Potsdam und dem Jahr 2019. Hmmm, im Internet findet man eine Referentin des Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Potsdam unter diesem Namen und auch diese Information dürfte aus dem Jahre 2011 und daher veraltet sein. Nichtsdestotrotz hat sie ein interessantes Bändchen im Eigenverlag veröffentlicht, das eigentlich mehr erwarten lassen würde …

Im Verlauf meiner Untersuchung werden folgende Fragen beantwortet: Wie wurden Androiden und ihr Verhältnis zum Menschen in der DDR-SF dargestellt? Wie und wodurch fordern sie Denken und Handeln der menschlichen Figuren heraus? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich diesbezüglich bei den untersuchten Erzählwerken? Wie wird das Androidenmotiv im Spannungsfeld von Politik und Literatur ausgestaltet? Und wie kann es gedeutet werden?…

Auszug 'Einleitung', Seite 7-10

Der Band ist klar wissenschaftlich strukturiert, sehr leserlich gestaltet und geschrieben und enthält ein doch umfangreiches Quellenverzeichnis mit Primär- und Sekundärquellen bereit. Auch eine kurze Zusammenstellung von „Science-Fiction-Veröffentlichungen in der DDR mit Androidenfiguren“ findet sich im Anhang

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Claudia Fortunato
  • Der Androide in der Science-Fiction-Literatur der DDR
  • Eine motivzentrierte Erzähltextanalyse
  • Eigenverlag, Podsdam (2019)
  • gebunden Ausgabe, 4° Quart
  • 56 Seiten
  • ISBN nicht vorhanden

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Der Androide in der WIKIPEDIA

Androide, auch Android, (von altgriechisch ἀνήρ aner „Mensch, Mann“ und εἶδος eidos „Aussehen“, „Gestalt“ → „einem Menschen (oder Mann) ähnlich“) ist die Bezeichnung für ein Maschinenwesen bzw. einen Roboter, der einem Menschen täuschend ähnlich sieht und sich menschenähnlich verhält. Ein Androide ist somit ein spezieller humanoider Roboter. Ein humanoider Roboter in Form einer Frau wird gelegentlich auch Gynoid(e) (gr.: γυνή gyne „Frau“) genannt.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Robotik – Die Androiden kommen – von Michael Odenwald – auf focus.de

Als emotionsloser Soldat, williger Bettgefährte oder ekelfreier Krankenpfleger: Schon bald werden die Roboter ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft sein. …

Auszug Artikel



  • [Video] Zu Besuch bei den Androiden des Hiroshi Ishiguro – von anonym – auf dw.com

Wer das Roboterlabor im japanischen Kyoto betritt, trifft auf zahlreiche Androiden. Mit ihrer Hilfe erforscht Professor Hiroshi Ishiguro Fragen der Kognitionswissenschaft, der Neurowissenschaft und der Robotik.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #43: Die Romulaner: Weltraum-Römer im Star Trek-Universum – fantastischeantike.de

Die Romulaner und das Imperium Romanum

von Michael Kleu auf fantastischeantike.de

Fantastische Antike - Rom und Romulaner

Dass die Romulaner des Star Trek-Universums an die antiken Römer angelehnt sind, ist mehr als offensichtlich. Das erste Mal begegnen wir ihnen 1966 in der 14. Folge der ersten Staffel der ursprünglichen Enterprise-Serie, die den Titel, Balance of Terror (Spock unter Verdacht) trägt. Hier treffen wir z.B. auf einen Charakter namens Decius und ein Besatzungsmitglied, das den Rang eines Centurion innehat. Im Laufe der weiteren Serien und Filme erfahren wir, dass die Romulaner wie ihre antiken Vorbilder von einem Senat regiert werden, wobei sie passend zu den Römern grundsätzlich als diszipliniert und relativ kriegerisch dargestellt werden. Im Film Star Trek: Nemesis kommt dann 2002 noch der Bruderplanet Remus hinzu, womit natürlich auf die römischen Gründerfiguren Romulus und Remus angespielt wird. […]

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