Kategorie: allgemeine Phantastik

Phantastik #52 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Die dunkle Seite der Wirklichkeit – Franz Rottensteiner (Hrsg.)

Franz Rottensteiner (Hrsg.)
Die dunkle Seite der Wirklichkeit
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1987)
ISBN 3518379445
Aufsätze zur Phantastik

Schon wieder ein Buch, das Kultstatus erlangt hat. Ich glaube es gibt keinen an der Phantastik Interessierten, der dieses Buch nicht kennt oder zumindest davon gehört hat. Selbst in der Buchreihe der Phantastische Bibliothek Suhrkamp nimmt dieses Buch einen Sonderplatz ein. …


Zunächst führt Rottensteiner mit einigen Beiträgen die damals aufkommende Diskussion über die Werke der Theoretiker Todorov und Caillois weiter. Die meisten Artikel aber analysiert Leben und Werk wichtiger Vertreter des Phantastischen …

Diese andere, übernatürliche Ordnung ist wohl mächtig genug, bürgerliche Gewissheiten zu erschüttern und den Menschen zu verstören, aber nicht stark genug, eine eigene, unabhängige Seinsordnung aufzubauen (wie es die Fantasy mühelos schafft): die Phantastik lebt aus dem Konflikt, dem Zusammenprall der Ordnungen, dem Spannungsverhältnis, dem Oszillieren zwischen dieser und jener Welt, der verbotenen Grenzüberschreitung. …

Auszug 'Vorwort: Zweifel und Gewissheit', Seite 7-20

Während ich zum Beispiel Phantastik als Sammelbecken der Genre Science Fiction, Fantasy und Horror, nebst Märchen, Fabel und Utopie betrachte, sieht Rottensteiner die Phantastik: „sie schildert, was es nicht nur nicht gibt, sondern auch nicht geben kann“ und beschreibt die Phantastik als eigenes Genre, gleichwertig der Science Fiction und der Fantasy. Im Grunde genommen als das was im Allgemeinen als phantastischer Horror, Schauerliteratur oder Geisterliteratur gelesen wird. So gesehen, muss man in der Diskussion sehr darauf achten, wie Phantastik als Begriff gebraucht wird …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Rottensteiner (Hrsg.)
  • Die dunkle Seite der Wirklichkeit
  • Aufsätze zur Phantastik
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1987)
  • Phantastische Bibliothek, Band 199
  • Suhrkamp Taschenbuch, Band 1444
  • Taschenbuch
  • 278 Seiten
  • ISBN 3518379445

Kleinster Preis: € 3,29, größter Preis: € 542,58, Mittelwert: € 8,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

siehe auch Blog-Doubletten

  • keine
  • [Forenbeitrag] Die dunkle Seite der Wirklichkeit. Aufsätze zur Phantastik – von Arkham Insider Axel – auf phantastik-literatur.de

Ich möchte den Band nicht allgemein vorstellen, sondern in erster Linie aus einem Lovecraft-Kontext heraus. Dennoch habe ich natürlich den vollständigen Inhalt gelistet (s. Ende des Beitrags)…

Auszug Artikel


  • [Interview] „Science-Fiction ist oft verblüffend prophetisch“- von Dobrowolski – auf wienerzeitung.at

„SF“-Experte Franz Rottensteiner über die Faszination des Genres, den Unterschied zwischen Phantastik und Fantasy – und sein schwieriges Verhältnis zu Stanisław Lem.

Auszug Artikel


  • [Artikel] EuroCon: Auszeichnung für Franz Rottensteiner – von anonym – auf phantastiknews.de

In diesem Jahr wurde in der  Kategorie Grand Master of European Science Fiction der österreichische Literaturkritiker und Herausgeber Franz Rottensteiner ausgezeichnet. Die gesamte Liste der Gewinner findet sich hier.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Phantastik #51 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Der Golem 3 – Junker / Klotz / Rottenecker (Hrsg.)

Harald Junker / Udo Kotz / Gerd Rottenecker (Hrsg.)
Der Golem 3
Tilsner, München (1992)
ISBN 3910079040
Das Jahrbuch zur phantastischen Literaur 1991

Leider war dieser Jahrbuchreihe kein sehr langes Leben beschieden. Nach nur 3 Ausgaben wurde die Reihe nicht mehr weitergeführt. Dabei waren es sehr interessante Beiträge, die darin veröffentlicht wurden …


Für ein Jahrbuch natürlich obligat ist der Jahresrückblick. In diesem Falle auf das Jahr 1991. Sowohl für die Bundesrepublik und das deutschsprachige Ausland, als auch für die USA und Großbritannien. Sehr interessante Essays und Betrachtungen …

Bilden Sie sich doch selbst ein Urteil. Blättern Sie in der Bibliographie, die versucht, die phantastische Literatur des Jahres 1991 komplett zu erfassen; bilden sie sich ihre eigene Meinung über die Bücher, die wir und unsere Mitarbeiter on den persönlichen Rückblicken auf das Jahr 1991 interessant, anspruchsvoll, originell, phantasievoll, gut erzählt oder spannend finden. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Von Science Fiction des Jahres, den Brüdern Strugatzki, Vampiren und Phantastik-Reihen im Taschenbuchbereich, von Christopher Priest über Perry Rhodan und Eric Frank Russel, geht es zu Apokalyptik und Wissenschaftsglauben und endet in dunklen Abgründen unter dem Teppich. Schade, dass damit ein Ende war …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Harald Junker / Udo Kotz / Gerd Rottenecker (Hrsg.)
  • Der Golem 3
  • Das Jahrbuch zur phantastischen Literatur 1991
  • Tilsner, München (1992)
  • Taschenbuch
  • 300 Seiten
  • ISBN 3910079040

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 182,77, Mittelwert: € 11,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Erik Frank Russel in der WIKIPEDIA

Eric Frank Russell (geboren am 6. Januar 1905 in Sandhurst, Surrey; gestorben am 28. Februar 1978 in Liverpool) war ein britischer Science-Fiction-Autor, bekannt vor allem für seine humoristisch-satirischen Kurzgeschichten. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Christopher Priest in der WIKIPEDIA

Christopher McKenzie Priest (geboren 14. Juli 1943 in Cheadle, Cheshire, heute in Greater Manchester) ist ein englischer Science-Fiction-Autor. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] DuMont’s Bibliothek des Phantastischen in der WIKIPEDIA

DuMont’s Bibliothek des Phantastischen war eine im Kölner DuMont-Verlag erschienene, von Frank Rainer Scheck herausgegebene Buchreihe mit vorwiegend internationaler phantastischer Literatur. In ihr erschienen ab 1990 einige wesentliche Werke der phantastischen Literatur in deutscher Erstausgabe, darunter Edward Harold Visiaks Medusa, John Meade Falkners The Lost Stradivarius, Arthur R. Ropes’ The Hole of the Pit und Claude Seignolles Marie, la Louve. Trotz der sorgfältigen Ausgaben mit Nachworten und genauen editorischen Bemerkungen wurde die Reihe nach nur 12 Titeln 1992 eingestellt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #143: Pulp Fiction im Kaiserreich – deutschlandfunkkultur.de

Der Kolportage-Schriftsteller Robert Kraft

von Markus Metz und Georg Seeßlen auf deutschlandfunkkultur.de

Finde ich gut und schön, dass dieses Thema aufgegriffen wird …

deutschlandfunkkultur.de - 2021-08-20

Ende des 19. Jahrhunderts heuert ein junger Deutscher auf einem Schiff an. Zwischen Eismeer und Wüste führt er ein unstetes Reiseleben. Nach einigen Jahren lässt er sich nieder und verarbeitet seine Erinnerungen zu Abenteuerromanen, die in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielen: Robert Kraft. […]

Auszug Artikel


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Fragen über Fragen – wer kann helfen #2: Warum tut man sich so schwer Kinder- und Jugendlichenliteratur als Phantastik zu verorten?

Ist Phantastik für Kinder (k)eine andere Phantastik?

Im Zuge der letzten Frage „Keine Fantasy in der DDR und autoritären Staaten?“ ist mir ein altes „Hoppala“ wieder aufgefallen. Kinderliteratur, teilweise auch Jugendliteratur mit phantastischem Einschlag wird sehr oft nicht der Phantastik zugerechnet. Zugegeben, Kinderliteratur ist schon ein eigenes Kapitel der Literatur, aber was hat das mit der Genrezugehörigkeit zu tun? …


Ich würde Kinderliteratur jetzt nicht als Genre klassifizieren. Sondern als übergeordnete Spezifikation. Als Beispiele sollen uns einige Auszüge aus der Forendiskussion bei SF-Forum dienen, wobei es mir weniger darauf ankommt, wer das Statement abgegeben hat, sondern was gesagt wurde, weil es meines Erachtens stellvertretend für unzählige andere Äußerungen steht – auch auf anderen Foren, Websites und Blogs …

Phantastik, die nicht SF ist, war am ehesten noch ein Kinderbuchgenre, hier hatten wir durch die Übersetzungen der Smaragdenstadt-Bücher aus dem Russischen etwa eine solide Basis, zu den Eigenproduktionen zählen die zwei Bücher um Carola Huflattich, ersterer eine Gespenstergeschichte (aber kein Horror oder Grusel), zweiterer ein Plagiat von „Planet der Affen“ mit deutlichem Science-Fantasy-Touch. Erwachsenwerden hiess, in der Ideologie der DDR, auch, sich vom Irrationalismus zu verabschieden. Erst die Wiederentdeckung von Autoren wie Gustav Meyrink änderte das allmählich. Die DDR ging allerdings schneller unter, als sie diese Änderung hätte umfassend vollziehen können.

von L.N. Muhr » Mittwoch 11. August 2021, 10:34

Man konnte auch Allegorien verfassen und Märchen waren gern gesehen, vermutlich aufgrund der sehr reichen russischen Märchentradition, die auch die Kommunisten sich nicht auszulöschen trauten, vielleicht auch weil Märchen ja Literatur für Kinder waren…

von Doop » Mittwoch 11. August 2021, 11:21

Daran hatte ich auch gedacht, aber natürlich ist Band 1 ein unverschämtes Plagiat des Buchs von L. Frank Baum (die Folgebände gehen dann eigene Wege), und wurde eben nicht als Fantasy veröffentlicht, sondern bei der Kinderliteratur. Da, wo auch Lindgren stand, die ja nun auch phantastische Elemente in ihren Büchern hatte.

von Doop, Mittwoch 11. August 2021, 15:51

Michael Endes Unendliche Geschichte und Momo wurden überhaupt nicht als Fantasy, sondern als Kinderbuch gehandelt und stellten hohe finanzielle Risiken des Verlags dar.…

von Uschi Zietsch » Mittwoch 11. August 2021, 19:27

… es wurde als Kinderliteratur vermarktet, nicht als Fantasy.

von Doop » Montag 16. August 2021, 12:24

Davon abgesehen ist Fantasy ein Genre, Kinderliteratur eher nicht. Ich kann nicht für den westlichen Buchmarkt reden, aber im Osten wurden bei Jugendbüchern Genres nur in Ausnahmefällen zugeordnet, …von L.N. Muhr » Montag 16. August 2021, 12:44

Das Problem dürfte auch institutioneller Art sein. Meines Wissens hat die Phantastische Bibliothek Wetzlar eine große Sammlung von Kinderliteratur (Ich war leider noch nicht persönlich vor Ort). Die Villa Phantastica in Wien hingegen lehnt es ab phantastische Kinderliteratur in den Bestand aufzunehmen. Teils weil man sich von der Menge der anfallenden Textbestände fürchtet und, teils weil man sich nicht bewusst ist, wie wichtig diese Spezies von Literatur für die Phantastik ist (meiner unmaßgeblichen Meinung nach). Siehe auch weiterführende Links…!!!

Ist also die Kinderliteratur (inkludiert mit Phantastik) etwas ganz Eigenes und sollte es das auch bleiben oder sollte man sich im Phantastiklager vermehrt um diese Form der Phantastik kümmern und besser in den Blickpunkt rücken? Schätzt man phantastische Kinderliteratur zu wenig? Ist Kinderliteratur nur was für Spezialisten?


Ich lade alle jene ein, die zu diesem Thema etwas Konstruktives beitragen können in den Kommentaren ihre Meinung, Statement oder Erkenntnisse zu hinterlassen oder sich in der Facebook-Gruppe Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“ an einer allfälligen Diskussion zu beteiligen.

Danke für eure Beteiligung


weiterführende Links:

  • [Artikel] Phantastische Kinder- und Jugendliteratur

Die phantastische Kinder- und Jugendliteratur kennzeichnet im Allgemeinen ein Aufeinandertreffen der realen, gewöhnlichen und einer magischen, irrationalen Welt (sogenanntes Zwei-Welten-Modell). Im Gegensatz zu Horror- und Schauergeschichten, die wegen ihrer Wirkung auch nur zum Teil für Kinder und Jugendliche geeignet sind, wird der Leser bei der rein phantastischen Geschichte über die außergewöhnlichen Begebenheiten der magischen Welt nicht aufgeklärt. Weiterhin wird vorliegend das im weitesten Sinn zur Phantastik gehörende Science-Fiction-Genre nicht behandelt und nur als Referenz hinzugezogen (zur Unterscheidung beider siehe dort). …

Auszug Artikel



  • [Download] (Masterarbeit) Die phantastische Welt der  phantastischen Kinder- und Jugendliteratur – von Zinaida Dzanic – auf othes.univie.ac.at

Das Thema dieser Masterarbeit wird sein, die phantastische Kinder- und Jugendliteratur zu erklären und zu beschreiben. Dabei werde ich die verschiedenen Segmente eines phantastische Kinder- und Jugendbuches nehmen und sie einzeln analysieren. Um die einzelnen Bausteine eines phantastischen Kinder- und Jugendbuches richtig erklären zu können, werde ich mich auf die Thesen verschiedener Theoretiker, wie Gerhard Haas, Günter Lange und Wolfgang Meißner, stützen.

Auszug Artikel



  • [Download] (Magisterarbeit) Phantastik und Realismus

    In Kinder- und Jugendliteratur nach 1945 – von Erika Maier  – auf uni-konstanz.de

Der phantastische Gehalt in Kinder- und Jugendliteratur von 1945 bis heute wird immer mächtiger. Dabei wird die realistische Anschauung in den Hintergrund gedrängt und dem Kind oder auch dem Jugendlichen die Möglichkeit zugestanden dieser Realität, seiner bekannten Welt, zu entfliehen. Viele Möglichkeiten zur Identifikation und Motive mit Wiedererkennungswert lassen das Kind oder den Jugendlichen sich leicht in der sekundären Welt zurechtfinden. Daneben wird in neueren Werken weniger die Vorstellungskraft des lesenden Kindes gefordert. Vielmehr machen Verfilmungen vieler phantastischer oder auch von Fantasywerken deutlich, dass weniger die Phantasie des Rezipienten gefragt ist, denn die Aktion des Protagonisten an sich. Und so präferiert der kindliche Leser immer mehr die Gewissheit des Sehens gegenüber der mühsamen Vielschichtigkeit der Vorstellungskraft.

Auszug Artikel



 


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Magazine #53 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 3, Juli 2021

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 3, Juli 2021
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
ISSN 0006-4483

im 60. Jahrgang…

An heißen Sommertagen ist es gut, wenn man ein auf ein bisschen Lesevorrat zurückgreifen kann. Diese Nummer der Blätter für Volksliteratur ist dafür sehr gut geeignet. Keine große Sache, abwechslungsreich und informativ…


Neben Artikel zu Rolf Torring, Luke Short und Bob Barring  hat Robert M. Christ einen Artikel zu „Doc Savage, der Mann aus Bronze“ gestaltet, der einige Reminiszenzen weckt. Naja, das Phantastische ist nicht sonderlich ausgeprägt darin, aber immerhin  wurden in den frühen Romanen gefangengenommene Kriminelle einer speziellen Gehirnoperation unterzogen um wieder voll Produktiv in die menschliche Gesellschaft eingegliedert werden zu können. Ziemlich utopisch/phantastisch, oder? Der Artikel wird fortgesetzt …

Eine Biographie Lester Dents lässt vermuten, das seine Inspiration für Doc Savage der amerikanische Schriftsteller und Militäroffizier Richard Henry Savage gewesen sein könnte, welcher mehr als 40 abenteuer- und Mysterien-Romane schrieb und ein außergewöhnlich abenteuerliches Leben führte. …

Auszug 'Doc Savage, der Mann aus Bronze (1), Seite 12-17

Und noch ein Artikel ist interessant. Erik Schreiber erzählt über seine Veröffentlichung im Verlag „Saphir im Stahl“ mit dem Titel „Die Welt in 100 Jahren“ von Arthur Brehmer. Er schreibt über seine Motivation dieses Werk neu aufzulegen. Es ist wohl Nostalgie pur und es ist interessant, wie so manche Veröffentlichung zustande kommt. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
  • Blätter für Volksliteratur
  • Nr. 3. Juli 2021, 60. Jahrgang
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
  • Magazin, A5, Klammergeheftet
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 50,00, vereinzelt, meist als Konvolut

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] „Doc Savage, der Mann aus Bronze“ in der WIKIPEDIA (Film mit Link zur Romanserie)

Doc Savage – Der Mann aus Bronze ist ein Abenteuerfilm des britischen Regisseurs Michael Anderson aus dem Jahr 1975, basierend auf der gleichnamigen Romanserie aus den 1930er-Jahren.…

Auszug



  • [Rezension] Arthur Brehmers historischer Sammelband wirft einen Blick aus dem Jahre 1910 auf „die Welt in 100 Jahren“ – von Nadine Ihle – auf literaturkritik.de

Die ambivalente Aufbruchsstimmung am Beginn des 20. Jahrhunderts, die drängende Frage: was kommt auf uns zu, wie geht es weiter, gehen wir unter? – all dies spiegelt sich wider in dem von Arthur Brehmer 1910 herausgegebenen Band „Die Welt in 100 Jahren“. Brehmer versammelte eine ganze Reihe illustrer Autoren und Autorinnen – darunter unter anderem die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner, die Pädagogin Ellen Key, den Schriftsteller Hermann Bahr – und bat sie um ihr Wort zu der Welt, wie sie im Jahre 2010 aussehen wird. Die Bandbreite der Themen reicht von allgemeinen politischen Verhältnissen, gesellschaftlichen Lebensformen und Geschlechterrollen, über militärische Zukunftsentwürfe und Friedenswelten bis hin zu technologischen Entwicklungen. …

Auszug



  • [Artikel] Lesenswerte Blätter für Volksliteratur – von Klaus N. Frick – auf enpunkt.blogspot.com

Seit vielen Jahren bin ich ein Leser der Zeitschrift »Blätter zur Volksliteratur«, deren aktuelle Ausgabe vom »Jänner 2016« wieder auf beeindruckende Themen kommt. Daas Heft erscheint im 55. Jahrgang, es geht letztlich immer um diverse Trivialhelden aus der Vergangenheit. …

Auszug




siehe auch (Auszug):


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