Schlagwort: Theologie

Begleitende Literatur zur Phantastik #6

Ein Buch über den Aberglauben im Mittelalter und nachfolgend, ein Buch über den Mensch im Kosmos und ein Werk über Weiblichkeitsbider in der Literatur. Ich habe mich wieder bemüht einige Links zu weiterführenden oder ergänzenden Seiten aufzufinden und einzufügen umd  den Informationsgehalt zu erhöhen. Also viel Vergnügen damit …

Carl Meyer - Der Aberglaube des Mittelalter
Carl Meyer – Der Aberglaube des Mittelalter

Carl Meyer
Der Aberglaube des Mittelalters
und der nachfolgenden Jahrhunderte
Nachdruck der Auflage OB Lucern F 61423 von 1884 ohne Kürzungen
Fourier Verlag, Wiesbaden (2003), Lizenzausgabe, gebundene Ausgabe, 382 Seiten
ISBN 3932412214

Im Mittelalter erreichte der Aberglaube seinen Höhepunkt und beeinflusste so die Sittengeschichte Europas enorm. Im Mittelpunkt stand dabei immer das Hexenwesen und die Zauberei. In ihm werden Relikte des frühzeitlichen religiösen Denkens bewahrt, durch die ein magischer Zusammenhang aller Dinge angenommen wird. Die unterschiedlichsten Formen reichen bis in die frühesten Kulturen hinein und enthüllen so die Spuren vergangener Zeiten und ferner Völker. …

Download der Ausgabe von 1842 auf archive.org

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 1.99 EUR, größter Preis: 25.51 EUR, Mittelwert: 7.30 EUR


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Michael Schetsche: Der maximal Fremde: Begegnungen mit dem Nichtmenschlichen und die Grenzen des Verstehens

Der maximal Fremde
Cover-Ansicht

Und noch eines, das interessant klingt … allerdings auch antiquarisch schon schwer zu bekommen …

Wie fremdartig darf ein Wesen sein, damit wir es noch als gleichberechtigt betrachten und zumindest versuchen, mit ihm zu kommunizieren? Welches sind die Voraussetzungen, damit eine solche Kommunikation gelingen kann? Und: Was können wir in ihr überhaupt erfahren? Der maximal Fremde, nach dem die Autorinnen und Autoren des Buches fragen, ist stets das nichtmenschliche Gegenüber: Götter und Geister, Engel und Dämon, Außerirdische und Künstliche Intelligenzen. Es sind Wesenheiten, bei denen in Kommunikation und Interaktion selbst die allgemeinsten Vorannahmen versagen, auf die wir uns normalerweise – dank unterstellter anthropologischer Konstanten – beim Kontakt auch mit den fremdartigsten menschlichen Kulturen stützen können. Entsprechend groß sind die theoretischen wie empirischen Anforderungen an die Disziplinen, die sich auf die Suche nach den Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikation mit dem maximal Fremden begeben. Und entsprechend unterschiedlich fallen die Antworten von Soziologie und Ethnologie, Literatur- und Medienwissenschaft, Theologie und Informatik aus. Gemeinsam ist ihnen allen der Wunsch, einen Beitrag zum Verstehen des scheinbar Unverstehbaren zu leisten.
(Quelle: Amazon Artikelbeschreibung)

  • Taschenbuch: 218 Seiten
  • Verlag: Ergon; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389913415X
  • ISBN-13: 978-3899134155
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 17 x 1,8 cm