Michael Weisser hat sich die Mühe gemacht, mir in einem E-Mail-Interview auf den Zahn zu fühlen. Das war für mich ein ganz eigenes Gefühl, da man durch ein solches schriftliches Interview gezwungen wird, selbstrefektierend einen (größeren) Moment innezuhalten und einiges zu überdenken, das vielleicht bisher noch nicht in dieser Tiefe bedacht wurde.
Ursprünglich dachte ich an einen Scherz, als er an mich mit der Bitte um dieses Interview herantrat. Wieso sollte es für andere interessant sein mir auf die Finger zu sehen und sozusagen im Backoffice herumstöbern?
Andererseits schmeichelt es natürlich auch (zumindest für einen Menschen) der Mühe wert zu sein, sich mit einem auseinanderzusetzen und etliches an Arbeit hineinzustecken um einen siebenseitigen Interview-Artikel zu verfassen. Diesen dann auch noch in DER deutschen Publikation unterzubringen, die wohl als eines der renommiertesten und ältesten Magazine im Science Fiction Fandom bekannt ist.
Andromeda Nachrichten, Nr. 266, 50. Jahrgang, Juli 2019, ISSN 0934-3318, Seite 85 – 91
Also, dann, hier die Auskoppelung dieses (für mich) denkwürdigen Interviews:
Als kleines i-Tüpfelchen kam als Überraschung dann auch noch das Rückencover dazu. Schon ein gutes Gefühl!

Also, vielleicht gefallen euch ja meine Einsichten – dann viel Lese-Vergnügen
Die Vorstellung der gesamten neuen Andromeda Nachrichten, Nr. 266, schiebe ich an gewohnter Stelle natürlich nach. Sie ist übrigens, wie immer, hier zum Download angeboten. Kostenlos.
Das Interview kann man auch als PDF auf www.Rice.de/SF, die Seite von Michael Weisser, die übrigens einiges an interessanten Dingen enthält, downloaden.
Vielleicht werde ich es auch in meinem Blog als „Über mich“ verwenden – wenn ich endlich die ganzen Zeilenschaltungen aus dem PDF heraußen bzw. an der richtigen Stelle habe 🙂
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