Schlagwort: Automaten

Bibliographien #14 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : MaschinenMenschen

BernhardDotzler / Peter Gendolla / Jörgen Schäfer
MaschinenMenschen – Eine Bibliographie
Peter Lang, Frankfurt/Main (1992)
ISBN 3631445326
ISSN 0940-8886
Eine Bibliographie…

Eine Bibliographie zu diesem Thema habe ich, außer in diesem Buch, noch nicht wieder gefunden. Sie erschien in einer Verlagsreihe unter dem Titel „Bibiographien zur Literatur- und Mediengeschichte als 1. Band …


Die anderen Bände der Reihe sind von thematischen her nicht so spektakulär zur Phantastk passend, aber dieser hat’s in sich.

Ein Teil der Literatur von und über diesen Stoff, soweit sie technische Phantasien behandelt, wird in dieser Bibliographie aufgeführt: belebte Statuen; Homunculi und Frankensteins Monster; Marionetten von Platon bis Freud; insbesondere eben Automaten und Roboter. …

Rückenbeschreibung

Gegliedert nach Erst-Erscheinungsjahr werden die recherchierten Titel jährlich, im Zeitraum von 1420 bis 1991 in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet und nach den Textgattungen Anthologie, Drama-Hörsiel-Libretto, Gedicht, Prosatext: Roman, Erzählung, und theoretischer Text gekennzeichnet. Ein alphabetisch geordnetes Autorenregister schließt den Band. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • BernhardDotzler / Peter Gendolla / Jörgen Schäfer
  • MaschinenMenschen
  • Eine Bibliographie
  • Peter Lang, Frankfurt/Main (1992)
  • Broschiert
  • 204 Seiten
  • ISBN 3631445326

Kleinster Preis: € 26,95, größter Preis: € 123,61, Mittelwert: € 56,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] E.T.A. Hoffmann und die Automaten – von Dr. Arno Meteling – auf etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de

Als E.T.A. Hoffmann im „Danziger Arsenal“, dem Großen Zeughaus der Stadt, im Jahr 1801 eine Automatenausstellung besuchte, war dies keine Begegnung mit dem Unbekannten mehr. Schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts erreichten sowohl der Bau uhrwerksgetriebener Automaten, die voltigieren, schreiben oder Musikinstrumente spielen konnten, als auch ein anthropologischer Diskurs, der den Menschen zur Maschine erklärte, erste Höhepunkte: Julien Offray de La Mettries Essay L‘homme machine nimmt beispielsweise 1747 nicht allein die Uhrwerksmetapher auf, die nach der frühneuzeitlichen Vorstellung von der Welt als Maschine bei Thomas Hobbes und René Descartes im 17. Jahrhundert für den Staat oder den Menschen einstand, sondern erklärt diesen ganz materialistisch zu einem mechanisch funktionierenden Geschöpf – gleich den menschenförmigen Automaten dieser Zeit.…

Auszug Artikel


  • [Verlagsreihe] Bibliographien zur Literatur- und Mediengeschichte – Verlag Peter Lang – auf peterlang.com

Die Buchreihe “Bibliographien zur Literatur- und Mediengeschichte“ veröffentlicht Bibliographien aus dem Bereich der Vergleichenden Literaturwissenschaft sowohl zum Werk von Einzelpersonen als auch zu Themenkreisen wie beispielsweise Italien oder der Germanistischen Linguistik. Sie ist interdisziplinär ausgerichtet und setzt ihre Schwerpunkte auf die Fächer Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Publizistik sowie Film- und Theaterwissenschaft.…

Auszug Reihenbeschreibung


  • [Download-PDF] Von Doppelgängern und Maschinenmenschen. Phantastik und Science Fiction. Modelle für den Unterricht – von Wieland Zirbs – auf hdbg.de

Über welches Thema ließe sich in dieser Stadt mit größerem Recht referieren als über das Phantastische. Die geistige Lebensform „Prag“, die sich zu Beginn unseres Jahrhunderts aus dem spannungsreichen Miteinander von deutscher, jüdischer und tschechischer Literatur hier ausbildete, war geradezu prädesti-niert, Grenzerfahrungen der Moderne wie Entfremdung und Vereinsamung er-fahrbar zu machen.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


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Dotzler, Gendolla, Schäfer: MaschinenMenschen – Eine Bibliographie

maschinenmenschen
Cover-Ansicht

Wohl kein Phantom der menschlichen Einbildungskraft hat eine längere Karriere, differenziertere Varianten, vergleichbare Kontroversen hinter sich wie der künstliche Mensch, Android, Golem, Automat, der Maschinenmensch oder wie immer diese zweite Schöpfung auch genannt worden sein mag. Ein Teil der Literatur von und über diesen Stoff, soweit sie technische Phantasien behandelt, wird in der Bibliographie aufgeführt: belebte Statuen; Homunculi und Frankensteins Monster; Marionetten von Platon bis Freud; insbesondere eben Automaten und Roboter.

  • Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3631445326
  • ISBN-13: 978-3631445327

Preislich allerdings in der etwas höheren Kategorie von über 50,– Euro, antiquarisch derzeit nicht fassbar.