Schlagwort: Fantastikforschung

Phantastik #34 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Zeitschrift für Fantastikforschung, 2/2016 – Jacek Rzeszotnik (Hrsg.) u.a.

Jacek Rzeszotnik (Hrsg.) u.a.
Zeitung für Fantastikforschung, 2/2016
LIT, Berlin (2017)
ISBN 9783643997777
Jahrestagung der GFF 2015 Tübingen, u.a.

Die letzte Ausgabe der ZFF, welche im LIT Verlag erschien. Interessant wie immer und vollgepackt mit Artikel und Rezensionen …


Artikel der Jahrestagung GFF 2015 Tübingen

  • MICHAEL BRODSKI – Uncanny Children: Die Darstellung von unheimlichen Kinderfiguren in  Horrorfilmen und -serien
  •  ARNE SÖNNICHSEN – Interstellar Relations? Star Trek als Spiegel US-amerikanischer Außenpolitik
  • MERET FEHLMANN – König Arthur, die Tafelrunde und der Kampf gegen den Krieg

Artikel

  • JULIA SALOME NAUER – Eine Poetik der Schwarzen Löcher?

Internationale Perspektiven zur Fantastik

  • WLADIMIR BORISOW – Fantastik in Russland …

Anders als im alltäglichen Sprachgebrauch unterliegen die Ausdrücke ‚Kind‘ und ‚Kindheit‘ innerhalb des akademischen Diskurses der Childhood Studies keiner eindeutigen Zuschreibung. Seit Philippe Ariès‘ Studie Geschichte der Kindheit (1972), in der er konstatiert, dass es vor dem 16. Jahrhundert keine eigentliche Kindheitsdefinition gegeben habe, hat sich die akademische Auseinandersetzung mit Kindheit als keinem naturgegebenen Zustand, sondern einer kulturell wie historisch bedingten Konstruktion auch in interdisziplinärer Hinsicht während der letzten Jahrzehnte verfestigt. …

Auszug 'Einführung-Unscanny Chikdren: Die Darstellung von unheimlichen Kinderfiguren in Horrorfilmen und -serien', Seite 1-21

Darüber hinaus gibt es natürlich auch wieder eine ganze Reihe von Rezensionen zu Büchern, die wie immer interessante Bücher beleuchten (hier nur die deutschsprachigen Werke):

  • DUNJA M. MOHR – Dieter Petzold, Hg. – Düstere Aussichten: Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnlich
  • HANS ESSELBORN – Hannes Riffel und Sascha Mamczak, Hg. – Das Science Fiction Jahr 2015
  • MICHAEL WEDEL – Stefan Meier – Superman transmedial: Eine Pop-Ikone im Spannungsfeld von Medienwandel und Serialitä
  • TOBIAS HAUPTS – Tobias Kurwinkel, Philipp Schmerheim und Annika Sevi, Hg. – Michael Ende intermedia

und abschließend noch „Über die Autoren“  …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jacek Rzeszotnik / Lars Schmeink / Simon Spiegel / Laura Zinn (Hrsg.)
  • Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2016
  • 6. Jahrgang
  • LIT, Berlin (2017)
  • Magazin A5, broschiert
  • 138 Seiten
  • ISBN 9783643997777

Kleinster Preis: € 14,90, größter Preis: € 14,90, Mittelwert: € 14,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Blog] Düstere Aussichten: Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnlich

Dies zeigt aber auch, wie vielfältig die Themen der Bände sind. Man kann die Bände nicht einfach in eine Schublade packen und so geht es dieses Mal um Margaret Atwood und um die Rolle des Nordens in der Literatur …

Auszug Artikel


  • [Bog] Hannes Riffel und Sascha Mamczak, Hg. – Das Science Fiction Jahr 2015

Von 1986 bis 2014 sind im Heyne Verlag stolze neunundzwanzig Ausgaben des sekundärliterarischen SF-Kompendiums „Das Science Fiction Jahr“ erschienen. Ab 2015 wird diese Tradition im Golkonda Verlag fortgesetzt, wobei, wie beim Staffellauf, der Stab fliegend und möglichst ohne Zeit- und Qualitätsverlust weitergereicht wird: Die bisherigen Herausgeber werden uns erhalten bleiben, und auch sonst werden wir eng mit dem Heyne-Team zusammenarbeiten. Highlights der Ausgabe 2015 sind: …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF)

Die Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF) ist das deutschsprachige Forum für Fantastikforschung. Konsequent interdisziplinär angelegt, erscheinen seit 2011 zwei Ausgaben jährlich. Mit dem zentralen Ziel, die wissenschaftlichen Debatte rund um die Fantastik als kultureller Formation zugleich abzubilden und aktiv mitzugestalten, startet die ZFF 2018 innerhalb der OLH mit neuen Ideen und technischen Mitteln in eine neue, bunte und spannende Zukunft.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


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Schöner Schrecken — URIANs ABSEITEN

Fantastische Literatur ist ein Spiel mit Stereotypen, Zerrüttung ihr Ziel. Sie jongliert mit der „ältesten und stärksten Empfindung des Menschen“, der „Angst vor dem Unbekannten“ – so Howard Phillips Lovecraft in seiner Studie Supernatural Horror. …

 

Die Sprache der Fantasy — Tausend Fiktionen

Quenya, Tsolyáni, Láadan, Klingonisch, Kesh, Na’vi, Dothraki … das ist weder ein Zauber noch eine Litanei aus einem alten Gebetbuch, sondern nur einige wenige Beispiele erfundener Sprachen, die es in Büchern oder in Filmen gibt. Wir leben im Zeitalter der konstruierten Sprachen. Da die Fantasy in Büchern, TV und Film immer mehr zum Mittelpunkt geworden […]

über Die Sprache der Fantasy — Tausend Fiktionen


Siehe auch:

 

[Rezension] Kafka auf Hartz IV: Politische Funktionen der Fantastik – scharf-links.de

Sonja Klimek u.a. - Funktionen der Fantastik

Spätestens mit Andreas Heyers Essay „Die Utopie steht links!“ (Rosa-Luxemburg-Stiftung 2006) ist eine populäre Gattung wieder in den Fokus politisch interessierter Menschen geraten: Die Fantastik. Die Gesellschaft verbessern zu wollen braucht Fantasie, sich Neues vorzustellen, von einer anderen Welt träumen zu können. Untrennbar von der utopischen Dimension ist die reflexive und ironische Funktion der Fantastik. Das jüngst publizierte Buch „Funktionen der Fantastik: Neue Formen des Weltbezugs“ stellt diesen gesellschaftskritischen Aspekt in den Mittelpunkt. …

Über Kafka auf Hartz IV: Politische Funktionen der Fantastik – scharf-links.de


Siehe auch:

 

Klenke, Muth, Seibel, Simonis (Hrsg.): Writing Worlds – Welten- und Raummodelle der Fantastik

writing worlds
Cover-Ansicht

Druckfrisch auf den Tisch – Die Beiträge des Bandes beleuchten grundlegende Aspekte fantastischer Raumästhetik anhand von repräsentativen Beispielen aus verschiedenen Subgattungen und Medien.

„Der Wunsch, Welten zu erfinden und zu schreiben, bezeichnet einen Schlüsselimpuls literarischer und künstlerischer Produktivität, der mit dem Genre des Fantastischen aufs engste verknüpft ist. Zu den zentralen Komponenten und konstitutiven Eigenschaften fantastischer Literatur und Kunst gehört seit ihren frühneuzeitlichen Anfängen die Konstruktion alternativer Weltentwürfe und ästhetischer Räume, die über den empirischen und soziokulturellen Erfahrungsbereich weit hinausgehen, auch wenn sie dort mitunter ihren Ausgangspunkt nehmen. Prägnanter und deutlicher als in jedem anderen literarischen Genre artikuliert sich in der fantastischen Literatur die welterzeugende und raumkonstruierende Ausrichtung, die als solche zu den konstitutiven Grundzügen von Fiktionen überhaupt zählt. Die Möglichkeit, Welten zu schreiben, zu erfinden oder spielerisch hervorzubringen, führt in einen Kernbereich der fantastischen Poetik und Ästhetik. In ihr geben sich die faszinierende Produktivität und das kreative Potenzial des Fantastischen besonders nachhaltig und anschaulich zu erkennen. …“

(Quelle: Buchrückseite)

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg; Auflage: 1 (September 2014)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3825363791
  • ISBN-13: 978-3825363796
  • Größe und/oder Gewicht: 24,1 x 16,3 x 2,2 cm

Inhalt:

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