Kategorie: Medienhinweis(e)

[Medienhinweis] #215: Wie Frauen sich eine bessere Welt vorstellen – literaturkritik.de

Christiane Wyrwa stellt „Literarische Utopien von Frauen vom 15. bis 20. Jahrhundert“ vor

von Rolf Löchel auf literaturkritik.de

Utopien von Frauen über 5 Jahrhunderte – eine interessante Sache – wird meiner Bibliothek einverleibt …

Liteaturkritik.de - 2022-04-08

Dass die Utopien von Männern Dystopien für Frauen gleich kommen können, gehört seit Elaine Hoffman Baruchs 1984 erschienenem Aufsatz Women in Men’s Utopias zu den feministischen Binsenweisheiten. Wie aber sieht es mit Utopien von Frauen aus? Wie ergeht es in ihnen den Männern? Und was ist so toll an den Gesellschaften der Utopistinnen?
Wer sich davon ein Bild machen will, kann nun zu einem zwar eher schmalen, aber umso informativeren Band von Christiane Wyrwa greifen, der verspricht, 25 einschlägige Werke von 22 Autorinnen „in weitgehend chronologischer Ordnung“ zu „präsentieren“. […]

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[Medienhinweis] #214: Interview mit Michael Marrak – literatopia.de

Michael Marrak (19.02.2022)

von Judith Madera auf literatopia.de

„Hallo, Michael! Du veröffentlichst seit dreißig Jahren Phantastik in verschiedenen Formen, als Kurzgeschichten, Romane und Illustrationen. Wie würdest Du selbst Deinen Stil beschreiben?“

Literatopia.de - 2022-02-19

Hallo Judith, das ist so etwas wie eine fast unmöglich zu beantwortende Einstiegsfrage. Zumindest für mich selbst. Früher fiel in Rezensionen oder Interviews seitens der Schreiber oft und scherzhaft der Begriff „marrakesk“, angelehnt an das in den vergangenen einhundert Jahren in der Sekundärliteratur oft bemühte „kafkaesk“. Der Memoranda Verlag benutzt in meiner Autorenvorstellung ein Zitat von Andreas Eschbach, in dem dieser abschließend vermerkt, „in meinen Werken vermische sich Science Fiction mit Fantastik, Horror und alten Mythen zu einer ebenso unverkennbaren wie unnachahmlichen Mischung“. Mein Stil unterscheidet sich also offenbar von dem des Mainstreams. Mit dem Feedback der Leser im Hinterkopf würde ich ihn vielleicht als dichter, tiefer und intensiver bezeichnen.[…]

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[Medienhinweis] #213: Folge 81: Der Ursprung der Geister und berühmte Darstellungen in der Literatur – phantastikon.de

[Podcast] Geister bei den Römern, bei William Shakespeare und auch bei Charles Dickens

von Phantastikon auf phantastikon.de

Geister geben immer eine spannende Geschichte. Schon als Jugendlicher konnte ich mich dafür beGEISTERN…

phantastikon.de - 2022-03-27

 

Seit der Mensch sich seiner selbst bewusst ist, scheint er sich auch der Geister bewusst zu sein. Das Konzept der Geister, aber auch der Geistergeschichten lässt sich bereits in den Anfängen der Menschheitsgeschichte finden und fasziniert uns seit Generationen. Ein Rascheln im Gebüsch, ein knarrendes Geräusch, und die Angst, die sich mit unserem Überlebensinstinkt verbindet, lässt uns Dinge sehen oder fühlen, die vielleicht nicht da sind. […]

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[Medienhinweis] #212: Zum Glück unverfilmt – grueneliga-berlin.de

Ursula Le Guins ökoanarchistische Romane gehören zur besseren Science-Fiction

von Johann Thun auf grueneliga-berlin.de

Hmm, da möchte ich jetzt nicht widersprechen. Obwohl ich mir, soweit ich mich erinnern kann, vom Erdsee-Zyklus mehr versprochen hatte. Nicht dass er schlecht wäre, aber im Vergleich, und das war es damals, mit Tolkien nicht konkurrenzfähig. Aber welche epische Fantasy ist das auch?…

gruene-liga-berlin.de - 2022-02-12

Stellen von ähnlicher Düsterkeit lassen sich heute in zahlreichen Werken der Science-Fiction finden. Postapokalyptische Zukunftsvisionen, in denen der Mensch dem Menschen zum Wolf wird, erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit. Meist wird dabei nur der Rohzustand der sowieso vorherrschenden Ellenbogengesellschaft beschrieben. Bei Ursula Le Guin verhält es sich anders: Ihre Bücher sind, im besten Sinne, utopisch. […]

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[Medienhinweis] #211: Warum lesen wir historische Fantasy? – tor-online.de

Die Wurzeln der Phantastik liegen nicht in Mittelerde oder Narnia, sondern in unserer Welt.

von Judith und Christian Vogt  auf tor-online.de

Also, ich habe da keine besonderen Präferenzen. Ich mag diese Art von Fantasy AUCH. Sie ist eben eine Spielart und als solche genauso willkommen wie andere Arten…

tor-online.de - 2022-02-25

Als Historische Fantasy bezeichnen wir in diesem Essay phantastische Literatur, die in der Geschichte unserer Welt spielt. Allgemein findet man unter dem Stichwort auch Fantasy, die in historisierenden „Sekundärwelten“ spielt, aber das wollen wir bewusst ausklammern – historisierende Fantasy kennt viele weitere Subgenre-Spielarten wie High Fantasy, Epic Fantasy, Grim&Gritty – aber sie ist höchstens an realweltliche Historie angelehnt, wie „Das Lied von Eis und Feuer“ an die Rosenkriege in England oder unsere „Die 13 Gezeichneten“ an die Besetzung des Rheinlands durch Napoleon. Doch die York-Sippschaft heißt Stark und Napoleon Bonaparte heißt Yulian Beaulapièc, und auch, wenn die historische Recherche ähnlich aufwändig sein kann: Diese Geschichten versuchen nicht, unsere Welt abzubilden, sondern nehmen Historisches als Ankerpunkt. […]

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