Kategorie: Science Fiction – realistische Spekulation über Möglichkeiten

Science Fiction #118 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Raumfahrt der Gesellschaft – Dierk Spreen / Bernd Flessner (Hrsg.)

Dierk Spreen / Bernd Flessner (Hrsg.)
Die Raumfahrt der Gesellschaft
Transcript, Bielefeld (2021)
ISBN 9783837657623
 
Wirtschaft und Kultur im New Space Age
 
Die Raumfahrt kann nicht ein Eliteprojekt sein. Das zeigen die Beiträge dieses Buches. Sie hat sich bereits in der Gesellschaft platziert. Als Großprojekt von Wirtschaft und Kultur. Die Beiträge  versuchen auch eine Zusammenschau dieser zwei wichtigen Dimensionen…

 
Raumfahrt ist auch ein Produkt utopischer Fantasie und der Fähigkeit des Menschen, Wirklichkeit in der Vorstellung zu verändern. Das ist ein Baustein von fünf für die These, dass die Raumfahrt in der Gesellschaft positioniert wird und nicht als über der Gesellschaft schwebendes Technikprojekt…
 
Wenn die Raumfahrt konstitutiv auf das  exzentrische menschliche Vorstellungsvermögen zurückverweist, wird man mit dem in der Science Fiction eingenommenen utopischen Standort anders umgehen müssen, als dies gemeinhin der Fall ist. Als literarisches oder filmisches Genre ist Science Fiction nicht einfach abgehobene Fiktion oder Nerd-Spinnerei, sondern sie erschließt der Gesellschaft einen Möglichkeitsraum – im Unterschied zur Foresight-Prognostik, die einen Wahrscheinlichkeitsraum eröffnet. Die utopische Methode der Science Fiction erzeugt Modelle jenseits der jeweiligen Standortgebundenheit und Positionalität …
Auszug 'Der Weltraum wird Gesellschaft', Seite 34
 
Der vorliegende Band nimmt die wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte der Raumfahrt, die allerdings nicht künstlich voneinander getrennt werden sollen, in den Fokus. Besonders interessant ist der Beitrag von Bernd Fleissner, mit dem er den Möglichkeitsraum der Science Fiction untersucht, welcher Realisierungsoptionen in Bezug auf die Befahrung des Weltraums anbietet. Dazu kommen noch andere Beiträge, die das Thema Science Fiction in diese Diskussion einbringen. Lesenswert …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dierk Spreen / Bernd Flessner (Hrsg.)
  • Die Raumfahrt der Gesellschaft
  • Wirtschaft und Kultur im New Space Age
  • Transcript, Berlin (2021)
  • Kulturen der Gesellschaft, Band 50
  • Broschiert, Klebebindung
  • 310 Seiten
  • ISBN 9783837657623 – Print
  • ISBN 9783839457627 -PDF

Kleinster Preis: € 23,80, größter Preis: € 45,00, Mittelwert: € 30,00

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  • keine
  • [Artikel] Raumfahrt in der WIKIPEDIA

Als Raumfahrt (auch Weltraumfahrt, Kosmonautik oder Astronautik genannt) werden Reisen oder Transporte in oder durch den Weltraum bezeichnet. Der Übergang zwischen Erde und Weltraum ist fließend, er wurde von der US Air Force auf eine Grenzhöhe von 50 Meilen (~80 km) und von der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) auf eine Grenzhöhe von 100 Kilometern festgelegt (für letzteres siehe Kármán-Linie). Beide definierten Höhen liegen in der Hochatmosphäre. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Weltraumzeitalter in der WIKIPEDIA

Es ist geprägt durch die Weltraumforschung, Raumfahrttechnologien und die durch diese Entwicklungen entstandenen Einflüsse in viele Bereiche des täglichen Lebens. Der Beginn des Weltraumzeitalters wird allgemein mit dem Start des ersten Sputniksatelliten am 4. Oktober 1957 gleichgesetzt. Verwendet wurde der Begriff „Space Age“ jedoch bereits kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in dem Buch Dawn of the Space Age von Harry Harper und bezog sich auf den Höhenrekord der deutschen V2-Raketen 1944 (184 km).

Auszug Artikel


    • [Artikel] Dierk Spreen in der WIKIPEDIA

Spreen studierte (M.A. 1993) Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie und wurde 1998 an der Universität Freiburg im Breisgau mit der wissenssoziologischen Dissertation Tausch, Technik, Krieg. Die Geburt der Gesellschaft im technisch-medialen Apriori promoviert. 1999/2000 war er Post Doc am Graduiertenkolleg „Technisierung und Gesellschaft“ der TU Darmstadt und von 2001 bis 2006 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie an der Universität Paderborn. 2006 habilitierte er sich ebendort mit der soziologischen Arbeit Krieg und Gesellschaft. Die Konstitutionsfunktion des Krieges für moderne Gesellschaften und wurde Privatdozent. Bis 2014 war er Akademischer Oberrat im Fach Soziologie an der Universität Paderborn. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Science Fiction #117 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Konstruierte Wirklichkeiten – Herbert G. Klein

Herbert G. Klein
Konstruierte Wirklichkeiten
Winter, Heidelberg (1998)
ISBN 3825307298
 
Kybernetische Bewusstseinsformen im anglo-amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts
 
Heute sind mir wieder einige sehr interessante Bücher in die Hände gefallen. Darunter dieses Buch über die Auseinandersetzung  mit Theorie und Praxis der Kybernetik in der Phantastik. Eine Untersuchung von höchst unterschiedlichen anglo-amerikanischen Werken, in denen die Erkenntnisproblematik unter kybernetischen Vorzeichen wichtigen einen Bestandteil darstellt.…

 
Die technologischen Dystopien George Orwells bzw. Aldous Huxleys, die Romane Samuel Becketts, Werke der Science Fiction und Metafiktion wie Werke von Kurt Vonnegut, John Barth und Thomas Pynchon. Ich und die Welt – Konfrontation unter dem kybernetischen Muster …
 
Gegenstand meiner Untersuchung ist nicht in erster Linie die thematische Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis der Kybernetik in den behandelten Romanen, sondern deren kybernetischen Elemente selbst. Im Vordergrund steht dabei die Analyse der verschiedenen Formen von Selbstbezüglichkeit des Bewusstseins in geschlossenen und offenen Systemen im Hinblick auf die Konstruktion von Wirklichkeit und Identität. An den hierzu ausgewählten Werken soll exemplarisch das Spektrum der möglichen Ausprägungen gezeigt werden, allerdings ohne Anspruch auf vollständige Darstellung aller Varianten. …
Auszug 'Vorhenesweise', Seite 27-31
 
Wie gesagt nicht der Einfluss auf der Kybernetik auf die Literatur wird betrachtet, auch nicht die Auseinandersetzung mit in der Literatur anzutreffenden Erscheinungsformen wie Computer wird thematisiert, sondern die das Vorhandensein und die Funktion von Elementen, die sich als kybernetische identifizieren lassen und mit dem Instrumentarium der Kybernetik beschrieben werden können. Natürlich sehr wissenschaftlich abgehandelt, aber nicht unmöglich auch für Laien zu lesen. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Herbert G. Klein
  • Konstruierte Wirklichkeiten
  • Kybernetische Bewußtseinsformen im anglo-amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts
  • Winter, Heidelberg (1998)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Groß-Oktav
  • 292 Seiten
  • ISBN 3825307298

Kleinster Preis: € 7,20, größter Preis: € 23,30, Mittelwert: € 19,00

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  • [Artikel] Kybernetik in der WIKIPEDIA

Kybernetik ist nach ihrem Begründer Norbert Wiener die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen und deren Analogie zur Handlungsweise von lebenden Organismen (aufgrund der Rückkopplung durch Sinnesorgane) und sozialen Organisationen (aufgrund der Rückkopplung durch Kommunikation und Beobachtung). Sie wurde auch mit der Formel „die Kunst des Steuerns“ beschrieben. Der Begriff als solcher wurde Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild des englischen cybernetics „Regelungstechniken“ in die deutsche Sprache übernommen. Der englische Begriff wiederum ist ein Kunstwort, gebildet aus dem substantivierten griechischen Adjektiv κυβερνητικός kybernetikos „steuermännisch“, das sich aus den entsprechenden Substantiven κυβερνήτης kybernetes „Steuermann“ und κυβέρνησις kybernesis „Leitung, Herrschaft“ ableitet. …

Auszug Artikel


  • [Blog] Das Bewustsein der Maschinen – Gotthard Günther

Gotthard Günther, ein Fan auch der Science Fiction, schaffte es, die Bedeutung der Denkart von Norbert Wiener anzuerkennen und schuf mit diesem Buch 1957 das erste Werk nach Wiener, das den Zusammenhang der Kybernetik mit der Philosophie interpretierte. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Kybernetischer Realismus – auf de-academic.com

Alban Nikolai Herbst (Pseudonym für Alexander Michael v. Ribbentrop; * 7. Februar 1955 in Refrath) ist ein deutscher Schriftsteller, Librettist, Kritiker und Regisseur im Bereich der RundfunkHörkunst.…

Auszug Artikel


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Science Fiction #116 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Das phantastische Abenteuer – Werner G. Schmidtke

Werner G. Schmidtke
Das phantastische Abenteur
Edition Corsar/Graff, o.A.(o.A.)
ISBN ohne
 
in 70 Jahren deutscher Heftgeschichte
 
Heute geht es wieder ins Reich der Romanhefte. Die Reihe „Texte zur Heftromangeschichte“ haben wir hier in ihrem dritten Band vorliegen. Es ist ein Serienbericht „von damals bis heute“…

 
Der Band teilt sich im Grunde in zwei Abteilungen. Zum Ersten die sekundärliterarische Betrachtung des Themas und zum Zweiten sind fünf Nachdrucke von Heftromanen eingeschlossen worden. Der Luftpirat, Hans Stark, Jürgen Peters, Timm Fox und Sir Ralf Clifford leben hier nochmals auf…
 
Das Interesse und die Lust an der Darstellung phantastischen Geschehens – entweder in der Form von der Gegenwart vorauseilenden Berichten (SF), oder aber von mystisch-unwirklichen Fabeln – in unserer Zeit derart groß und weitverbreitet ist, beweist allerdings nicht die Novität der Branche. Im Gegenteil hat auch das phantastische Abenteuer eine gute Tradition, die z.B. auf dem Heftsektor – den wir zuerst hier meinen – bis in die Anfangsjahre solcher Veröffentlichungen in Deutschland zurückreicht…
Auszug 'Vorwort', Seite 5-7
 
Die Heftromane werden in diesem Werk in zwei grundlegenden Varianten betrachtet:
1. Die Technik dominiert – also Science Fiction
2. Mystik und Geheimnis – also Horror, Geister, Mystik
 
Mit einem Vorwort, einer ins Thema führenden Einführung und einer Nachlese bietet Werner G. Schmidtke einen schönen Einblick in die Heftromanszene von 1908 und dem „Luftpiraten“ bis in die späten 70-er Jahre und damit bis zu Perry Rhodan um Nummer 880. Wunderschön auch die zahlreichen schwarz/weiß-Abbildungen von Cover alter Romanhefte …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Werner G. Schmidtke
  • Das phantastische Abenteuer
  • in 70 Jahren deutscher Heftgeschichte – Ein Serienbericht von damals bis heute
  • Edition Corsar/Graff, o.A.(o.A.)
  • broschiert, A5, Klebebindung
  • Texte zur Heftromangeschichte, Band III
  • Sonderausgabe der Buchgemeinschaft Transgalaxis
  • 89 Seiten + 5 Heftromane
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 8,50, größter Preis: € 40,00, Mittelwert: € 25,00

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  • [Bibliographie] Texte zur Heftromangeschichte

Die Texte zur Heftromageschichte sind in 7 Bänden herausgekommen und enthalten zum einen Nachdrucke alter Vorkriegshefte und auch allgemeine Informationen zu Romanheften.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Heinz J. Galle … über seine erste Begegnung mit dem Medium des Heftromans – von Ingo Löchel  – auf zauberspiegel-online.de

Während meiner Recherchen in Sachen  „Kommissar X“ kam ich auch mit Herrn Heinz J. Galle in Kontakt. Es entstand in den letzten Wochen und Monaten ein freundlicher Kontakt und reger Email-Verkehr, in denen er mir  u. a. auch einige Fragen zu dem Autor Paul Alfred Müller beantworten konnte.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Rolf Torring in der WIKIPEDIA

Rolf Torring ist der Held der Romanheft-Reihe Rolf Torring’s Abenteuer. Die Verfasser der Abenteuerserie arbeiteten unter dem Sammelpseudonym Hans Warren.[

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #115 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Weltenschöpfer – Charles Platt

Charles Platt
Die Weltenschöpfer
Memoranda, Berlin (2021)
ISBN 9783948616601
 
Kommentierte Gespräche mit Science-Fiction-Autorinnen und -Autoren
 
Der erste von drei Bänden bringt achtzehn der fast sechzig Essays, die Charles Platt aufgrund von Gesprächen mit bedeutenden SF-Persönlichkeiten verfasst hat. Eine interessante Sammlung die zwischen 1978 und 1982 entstand …

 
Charles Platt hat exklusive für diese deutsche Ausgabe viel Material verfasst, das zusätzlich Anekdoten und persönliche Erinnerungen bringt. Vier Jahrzehnte nach der Entstehung dieser Essays. Eine überaus wertvolle Zugabe …
 
Ich wollte etwas über Science-Fiction-Autoren wissen. Ich fragte mich, wer sie waren, wo sie waren und wie sie ihre Werke veröffentlicht bekamen. Wie entschieden sie, was sie schreiben wollten, wie viel zahlten ihnen die Verlage – und wer setzte ihnen diese schrecklichen Titelbilder auf die Bücher?
Viele Leser interessieren sich nur für die Texte eines Buches, ich aber wollte etwas über den Entstehungsprozess eines Buches wissen. Meine Neugier ließ mich für zwei Bücher, Dream Makers Band 1 und 2, nahezu sechzig Science-Fiction-Autoren interviewen…
Auszug 'Einführung', Seite 9-34
 
Und diese Interviews setzte er in Essays um, die eine wundervolle Gelegenheit sind, sich mit den besten der Besten in Sachen Science Ficiton auseinanderzusetzen. Ein – nein – viele vergnügliche Ausflüge in alte Zeiten und neuere Epochen der Science Fiction. Schade dass es noch sooolange dauert, bis die nächsten Bände erscheinen. Bei mir hat sich Kettlitz damit eine sichere Bank geschaffen …
 
Übrigens: „Die Weltenschöpfer“ erschien erstmals 1982 in Deutsch, und zwar unter dem Titel „Gestalter der Zukunft“. Dieser umfasste den Band Dream Makers, Band 1:
 
Das war eine Hardcoverausgabe in der Edition SF von Hohenheim mit dem Untertitel „Science Fiction und wer sie macht“ in einer Übersetzung von Ronald M. Hahn …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Charles Platt
  • Die Weltenschöpfer
  • Kommentierte Gespräche mit Science-Fiction-Autorinnen und -Autoren
  • Memoranda, Berlin (2021)
  • Taschenbuch, Flügelklappenbroschur
  • 360 Seiten
  • ISBN 9783948616601

Preisangaben Eurobuch

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  • Anmerkung1
  • Übersetzer
  • Illustrator
  •  
  • [Vorschau] Band 2 und 3 auf memoranda.eu

Der 2. und 3. Band erscheinen 2022.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Charles Platt in der WIKIPEDIA

Charles Platt (geboren am 26. April 1945 in London[2]) ist ein amerikanischer Science-Fiction-Autor britischer Herkunft. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Mit Charles Platt in die „Free Zone“ – von Christian Endres – auf diezukunft.de

Außerdem verfasste der 1945 geborene Engländer, der heute in den USA lebt, inzwischen praktisch keine SF mehr schreibt und zeitweise primär Artikel zum bekannten Tech-Magazin „Wired“ beisteuerte, mehrere Computer-Sachbücher. 1980 und 1983 trug er indes seine beiden preisgekrönten „Dream Makers“-Interviewbände mit bekannten Science-Fiction-Autoren zusammen – der erste davon kam 1982 als „Gestalter der Zukunft“ sogar auf Deutsch heraus; Platts kritischer Essayband „Loose Cannon“ (2001) über die Zukunftsliteratur brachte es dagegen bisher nie zu einer Übersetzung.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Science Fiction #114 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Gestirne, Gleiter, Galaxien – Jochen Bärtle

Jochen Bärtle
Gestirne, Gleiter, Galaxien
BoD, Norderstedt (2021)
ISBN 9783753442334
 
Ein Universum deutscher Science-Fiction-Heftromane. Von 1953 bis heute. Abseits von Perry Rhodan
 
Was es für Fantasy und Horror gibt, das muss es auch für Science Fiction geben. Zu Recht. Trivialliteratur, Massenware, Schund und Schutz und Klischees prägten die deutsche Heftromanszene. Aber auch die Romanserie Perry Rhodan. Es gibt sie aber auch – die Heftromane abseits dieser Serie …

 
Abseits von Perry Rhodan wurden die Heftromane häufig gekonnt ignoriert. Dabei kann man durchaus von einer jahrzehntelangen Beliebtheit sprechen, die diese Literaturgattung genossen hat und in geringerem Ausmaß noch immer genießt…
 
Ein Sachbuch über SF-Heftromane …, aber ganz ohne Perry Rhodan?
Obwohl sich das zunächst so widersinnig anhört, wie Krimi-Hefte ohne Jerry Cotton oder Grusel-Serien ohne John Sinclair besprechen zu wollen, ist das Ganze sehr viel plausibler als man meinen möchte.
Natürlich hat sich der SF-Heftroman in Deutschland durch die „weltgrößte SF-Serie“ erheblich verändert und auch der weit über Deutschland hinausgehende Erfolg ist nicht in Zweifel zu ziehen.
Aber genau das macht die Sache so schwierig – und einfach zugleich…
Auszug 'Vorwort', Seite 9-11
 
Wie es schon für die Gegenstücke zur Fantasy und zum Horror gegolten hat, so gilt es auch für dieses Buch. Wenn man etwas über Heftromane wissen möchte, sollte man zunächst zu diesem Buch greifen. Alles Weitere wird sich danach ergeben. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jochen Bärtle
  • Gestirne, Gleiter, Galaxien
  • Ein Universum deutscher Science-Fiction-Heftromane. Abseits von Perry Rhodan.
  • BoD, Norderstedt (2021)
  • GGG-Sachbuch
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 448 Seiten
  • ISBN 9783753442334

Kleinster Preis: € 18,50, größter Preis: € 30,00, Mittelwert: € 20,00

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  • keine
  • [Artikel] Der Heftroman in der WIKIPEDIA

Heftroman (auch Groschenroman oder Groschenheft genannt, im Englischen Dime Novel) bezeichnet eine Form der Trivialliteratur. Es handelt sich um Romane im Format DIN A5, die in preisgünstiger Heftform in hohen Auflagen veröffentlicht wurden und als billige Konsumware gedacht waren, dementsprechend wurden und werden sie zumeist im Zeitschriftenhandel angeboten.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Großes Glück für kleines Geld – von Wolf-Sören Treusch – auf deutschlandfunkkultur.de

Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Heftromane sind anspruchsvolle und intensive Arbeit! – Uschi Zietsch im Genretalk über phantastische Heftromane – von Andreas Giesbert – auf zauberwelten-online.de

Heftromane haben nicht unbedingt den besten Ruf. Für wenig Geld, wenn auch nicht mehr für den typischen Groschen, sollen uns die Romane für ein paar Stunden aus dem Alltag entfliehen lassen. Bei teils mehreren tausend Heften entsteht schnell der Eindruck hier bloße Massenware zu bekommen. Und während die gehobene Literaturlandschaft schon beim Wort Phantastik zurückzuckt, werden Heftromane erst recht ignoriert. Dabei haben wir es mit einem erstaunlich auflagenreichen Genre zu tun und jeder Heftroman ist ein durchaus intensiv erarbeitetes literarisches Werk von echten Autor*innen. Uschi Zietsch ist eine davon und kann darüber hinaus als vielleicht erste Heftromanautorin der deutschsprachigen Szene gelten. Sie gibt uns spannende Einblicke in die Geschichte des Genres und ihre Arbeit als dauerschreibende Autorin.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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