Kategorie: Artikel (Zeitung, Magazin)

Jornalistische Darstellungsform von Beiträgen in Zeitungen, Fanzine und Magazinen mit meinungsbildendem Inhalt

[Medienhinweis] #202: Eine Stellungnahme zu Lovecrafts problematischer Weltanschauung und ihres Einflusses auf das Werk – deutschelovecraftgesellschaft.de

Verbotene Texte

von René Porschen et al. auf deutschelovecraftgesellschaft.de

Ich finde es gut, dass sich die Deutsche Lovecraft Gesellschaft damit auseinandersetzt – Rassismus muss immer hinterfragt und bekämpft werden, auch in der Literatur …

deutschelovecraftgesellschaft.de - 2022-02-18

Insofern ist die kritische Beschäftigung mit Lovecrafts Werken, seiner Person, seiner rassistischen und menschenverachtenden Ressentiments und der Frage, wie sich diese im Werk niedergeschlagen haben, keinesfalls mit einer Delegitimation des Werkes gleichzusetzen. Widmung und Widerspruch können zugleich existieren. Das ist das Wesen der literarischen Kritik, die es somit ermöglicht, über die Seiten literarischer Fiktion zu sprechen, die wenigstens ‚schwierig‘ sind, Missfallen erregen oder Schaden zufügen können. Fiktionen wie Lovecraft Country verdeutlichen nicht nur den Mehrwert einer solchen kritischen Diskussion. Sie sind es auch, die das Werk und den Mythos am Leben erhalten, für weitere Kreise öffnen und das tatsächlich Wirklichkeitsrelevante der Literatur zeigen. […]

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[Medienhinweis] #201: Queer*Welten: Wie es weitergeht – queerwelten.de

Es gibt einige Veränderungen und Neuerungen bei Queer*Welten

von auf queerwelten.de

Naja, Hauptsache es geht weiter mit Queer*welten…

Queer*welten - 2022-02-12

Für Queer*Welten bedeutet das alles zum Glück nicht das Ende, sondern nur eine Umstellung. Das Zine wird, ebenso wie viele andere Ach Je-Produkte, ab sofort beim Amrûn-Verlag unter dem Ach Je-Imprint erscheinen. Trotzdem gibt es einige Änderungen, die wir euch hier kurz vorstellen. […]

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[Medienhinweis] #200: Endlich mal erklärt. Was ist eine Dystopie? – deutschlandfunk.de

Dys heißt schlecht, Tópos ist der Ort, die Stelle

von Tanya Lieske auf deutschlandfunk.de

Warum nicht, wenn auch schon etwas älter – Dystopie auf kurz erklärt – nett …

Deutschlandfunk.de - 23-03-2020

Dystopien beschreiben eine ungünstige Entwicklung unserer Gesellschaft. Sie tauchen meistens in Zeiten des Umbruchs auf. Der gegenwärtige Boom des Genres wird stark von der Jugendliteratur beeinflusst, die eine interessante Neuerung bringt: Es kann auch mal ein gutes Ende geben. […]

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[Medienhinweis] #199: Alles über Phönixe in der Fantasy – tor-online.de

Der Phönix als Symbol für Widerstandsfähigkeit und Wiedergeburt

von Alessandra Reß auf tor-online.de

Eine enge Verwandtschaft der Drachen – manchmal verschwimmt er auch mit seiner Verwandtschaft …

tor-online.de - 2022-02-05

Wie ein Phönix aus der Asche: Mit diesem Spruch hat es der Phönix bis in die Alltagssprache gebracht. Dabei gehört er in der Fantasyliteratur eher zu den Underdogs. Klar, die meisten wissen grob, was sich hinter dem Begriff verbirgt und mit Fawkes aus der Harry Potter-Saga hat die Gegenwartsfantasy auch einen Promi-Phönix zu bieten. Dennoch ist er weniger präsent als z. B. Drachen oder Einhörner, wenngleich er immer wieder als Sinnbild für Unsterblichkeit, Wiedergeburt oder den Kreislauf des Lebens herhalten darf. […]

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[Medienhinweis] #198: Wie es nicht war: Game of Thrones und das Mittelalter – astroscifixblog

„wie mittelalterlich ist Game of Thrones?“

von Bret Devereaux auf astroscifixblog

Ein freundlicher Nutzer meines Blogs hat mir dieser Tage einen höchst interessanten Kommentar zu einem Beitrag gesandt, der vom 11. Oktober 2017 stammt. Daher möchte ich diesen Beitrag hier nochmals gesondert bringen, weil er dort als Kommentar wohl für die meisten untergeht. Es handelt sich dabei um einen dreiteiligen Essay auf astroscifixblog, welcher sich mit „Game of Thrones“ beschäftigt und untersucht, inwieweit sich die Serie tatsächlich mit dem Mittelalter in Übereinstimmung bringen lässt. Ich wünsche euch viel Vergnügen damit und lade euch ein, eure Meinung zum Essay als Kommentar hier zu hinterlegen  …

astroscifixblog - 2022-01-21

Teil 1 (hier), den ihr jetzt gerade lest, wird sich damit aus der Perspektive der Struktur von Krieg und Konflikt befassen. Teil 2 (hier) wird diese Frage stattdessen aus einer Perspektive der Sozialgeschichte stellen und kulturelle und religiöse Normen zusammen mit Fragen nach Geschlechterrollen und Familienstruktur. Zuletzt wird Teil 3 (hier) politische Strukturen und Normen betrachten (und auch die Schlussausführungen enthalten).
Aber zuerst möchte ich eine Frage beantworten: Warum mache ich mir die Mühe? Ist das nicht alles ein Haufen nutzloser Korinthenkackerei? Nun, erstens – was habt ihr von einem Blog erwartet, der A Collection of Unmitigated Pedantry heißt? Nutzloses Korinthenkacken ist unsere Spezialität. Aber – wenigstens einmal – denke ich, dass das nützliches Korinthenkacken ist. Für sehr viele Menschen wird Westeros zum Gesicht des europäischen Mittelalters werden und verzerrende vorgefasste Vorstellungen über diese Periode weiter bestärken. Wie wir die Vergangenheit sehen, hat einen enormen Einfluss darauf, was wir über die Gegenwart denken. Insbesondere verschafft uns die Tendenz, die ferne Vergangenheit als eine Zeit der hemmungslosen Barbarei zu sehen, sowohl ein unverdientes Überlegenheitsgefühl als auch oft eine gefährliche Überheblichkeit – „wir sind nicht mehr so, das kann nicht mehr passieren – die Menschen in der Vergangenheit waren einfach dumm“. Aber sie waren nicht einfach dumm oder einfach Verrückte – sie waren Menschen. Menschen sind Menschen, egal wann sie lebten.[…]

Auszug Artikel Teil 1

Teil 1 – Perspektive der Struktur von Krieg und Konflikt

Teil 2 – Perspektive der Sozialgeschichte

Teil 3 – politische Strukturen und Normen


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