Kategorie: begleitende Literatur

Begleitende Literatur zur Phantastik #57: Geschäfte mit der Phantasie – Pieter Coll

Pieter Coll
Geschäfte mt der Phantasie
Arena, Würzburg (1970)
ISBN 9783401012261
Warum es keinen Raumflug vor Jahrtausenden geben konnte

Hier geht’s wider Erich von Däniken. Das Buch war ein Angriff auf die Thesen des Schweizer Prä-Autronautikers und wurde auch so betrachtet …


Coll war nicht der Einzige, der gegen die Thesen Dänikens Stellung bezog, er war aber wohl der trockenste der Kritiker und nach den Kritiken des Buches auch der Weitschweifigste. Dem Buch gesamt tut dies jedoch keinen Abbruch …

Es ist eine der Widersinnigkeiten unserer Zeit, dass der Mensch gerade in dem Augenblick, in dem er sich auf Grund seines wissenschaflichen und technischen Leistungsvermögens anschickt, seinen irdischen Lebensbereich zu verlassen, und nachdem er bereits auf einem nahegelegenen Weltkörper, dem Mond gelandet ist, begierig nach den Büchern greift, die beweisen wollen, dass lange vor uns intelligente Wesen aus fernen Welten die Erde besucht haben. …

Auszug 'Einleitung', Seite 7-8

Alles in allem ist das Buch gut zu lesen, aber schussendlich konnte es dem Prä-Astronautik-Wahn der Zeit nicht wirklich Paroli bieten. Es soll aber aufzeigen, dass Kritik und Widerstand gegen die Thesen des Erich von Däniken vorhanden war …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Pieter Coll
  • Geschäfte mit der Phantasie
  • Warum es keinen Raumflug vor Jahrtausenden geben konnte
  • Arena, Würzburg (1970)
  • gebunden Ausgabe, 8°-Oktav
  • 184 Seiten
  • ISBN 9783401012261

Kleinster Preis: € 0,30, größter Preis: € 95,39, Mittelwert: € 2,45

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  • fehlender Schutzumschlag

  • [Rezension] Auf den Spuren der Schwachsinnigen – von Kunar – auf rezensiert.wordpress.com

Etwas später folgte Pieter Colls Buch „Geschäfte mit der Phantasie“. Es ist etwas größer und ausführlicher geraten und enthält wie Gadows Werk Fotos und Abbildungen, die die ausgeführten Argumente sinnvoll illustrieren. Colls Buch ist lesenswert, dennoch finde ich es etwas weniger gelungen als „Erinnerungen an die Wirklichkeit“. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Botschaft vom Unbekannten“ – von anonym – auf spiegel.de

Mit Downloadmöglichkeit des Originalartikels!

Nichts half gegen den Däniken-Wahn: keine wissenschaftlich fundierte Kritik, wie sie der Publizist Ernst von Khuon in seinem Sammelband „Waren die Götter Astronauten?“, der Berliner TU-Student Gerhard Gadow in seinem Fischer-Taschenbuch „Erinnerungen an die Wirklichkeit“, der Archäologe Joachim Rehork in „Faszinierende Funde“ oder Pieter Coll in „Geschäfte mit der Phantasie“ übten. Keine den Märchenerzähler Däniken entlarvende Fernseh-Dokumentation — wie die von Roman Brodmann im Ersten Programm -, kein Plagiatsvorwurf (Bourquin/Golowin: „Die Däniken-Story“) vermochten den Erfolg zu erschüttern.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Erich von Däniken in der WIKIPEDIA

Erich Anton Paul von Däniken (* 14. April 1935 in Zofingen) ist ein Schweizer Buchautor, der die pseudowissenschaftliche Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt gemacht hat.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Begleitende Literatur zur Phantastik #56: Ausserirdische Welten – Ernst Benz

Ernst Benz
Ausserirdische Welten
Aurum Edition 2000, Freiburg/Breisgau (1990)
ISBN 3591080616
Von Kopernikus zu den Ufos

Der Autor wird von der Vorstellung gepackt, die Geschichte der Vorstellung von den Gestirnsbewohnern zu ergründen …


Bei diesen Betrachtungen geben wissenschaftliche Absicht mit Science Fiction und Parapsychologie eine wunderbare Mischung ab.

Um so mehr packte mich als Historiker die Leidenschaft, die Geschichte der Vorstellung von den Gestirnsbewohnern zu ergründen. Es war mir klar, dass sich in dieser Idee von der Belebtheit des Universums durch denkende Wesen wohl die bedeutsamste Wandlung unseres kosmischen Bewußtseins und unseres Weltgefühls ausdrückt, die die Menschheit, durch den Koperikanischen Schock aus der Sicherheit ihres geozentrischen Weltverständnosses aufschreckt, durchlaufen hat. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

„Er leistet somit – und heute um so mehr – einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis neuer Entwicklung und Umorientierung in Weltanschauung und religiösem Bewußtsein unserer Zeit.“ …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ernst Benz
  • Ausseriridische Welten
  • Von Kopernikus zu den Ufos
  • Aurum Edition 2000, Freiburg/Breisgau (1990)
  • Taschenbuch
  • 2. Auflage
  • 160 Seiten
  • ISBN 3591080616

Kleinster Preis: € 5,00, größter Preis: € 49,94, Mittelwert: € 7,50

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  • keine

  • [Artikel Ernst Benz in der WIKIPEDIA

Ernst Wilhelm Benz (* 17. November 1907 in Friedrichshafen; † 29. Dezember 1978 in Meersburg) war ein deutscher evangelischer Theologe und Kirchenhistoriker. Er lehrte in Marburg. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ufoglaube in der WIKIPEDIA

Als Ufoglaube oder UFO-Religion bezeichnet man die neureligiösen Ansichten von unterschiedlich stark organisierten Gruppen und ihren Propheten, die nach eigenem Verständnis in Kontakt mit Außerirdischen stehen. Das UFO-Phänomen erregte erst seit 1947 (UFO-Sichtung von Kenneth Arnold) größere Aufmerksamkeit. In der Folgezeit entstanden verschiedene religiöse Gruppen, die außerirdische Wesen in ihren Glauben integriert haben. Inhalte des religiösen Gedankenguts dieser Gruppen lassen sich teilweise bis zu den okkulten, theosophischen und esoterischen Traditionen des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Oft werden Elemente christlicher Religion wie zum Beispiel die Figur Jesu Christi in das eigene Weltbild integriert.
Vom religiösem Ufoglauben ist der grenzwissenschaftliche Forschungszweig der Ufologie zu unterscheiden. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Vielheit der Welten – extraterrestrische Existenz – von Eberhard Knobloch – auf edoc.bbaw.de

Seit der Antike haben sich Philosophen, Theologen, Dichter, Wissenschaftler für oder gegen eine Vielheit der Welten, für oder gegen extraterrestrisches Leben aus- gesprochen. Heute ist die Suche nach solchem Leben ein von mehreren interna- tionalen Akademien unterstütztes, futuristisches Forschungsprojekt, eine der Streit- fragen unserer Zeit, in die sich die Ideale Akademie der Zukunft einmischen sollte, wie Wolfgang Frühwald im Februar 2000 mahnte. Ich möchte deshalb versuchen, wichtige Positionen dieser Diskussion nachzuzeichnen, […]Auszug Artikel


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Begleitende Literatur zur Phantastik #55: DIe andere Schöpfung – Herbert Heckmann

Herbert Heckmann
Die andere Schöpfung
Umschau, Frankfurt/Main (1982)
ISBN 3524690319
Geschichte der frühen Automaten in Wirklichkeit und Dichtung…

Ein Püppchen das schreibt – niedlich anzusehen und doch ein ausgefeilter Automat aus dem Jahre 1773. „Wir sind die Androiden Jaquet-Droz“ hat er (unter anderem) geschrieben. Faszinierend …


Schon die dichterische Utopie von den Androiden der Griechen ist ein früher Beweis für die technische Neugier. Aristoteles kommt in seinen Schriften zweimal auf Automaten zu sprechen und zeichnet ein utopisches Bild von einer mit Automaten bevölkerten Welt.

Mit der ihm eigenen Akribie betätigte sich der Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Heckmann als Historiker und Philologe, als Übersetzer aus manchen Sprachen und auch als kritischer Analytiker der bisher veröffentlichten Arbeiten zum Thema.
So entstand eine Geschichte der Automaten und ihrer Schöpfer – der Philosophen und Scharlatane, der Wissenschaftler und Magier, der besessenen Mechaniker und spielerischen Genies.
Dieses Buch über Wirklichkeit und Dichtung der Automaten endet an der Grenze zur industriellen Nutzung, zu dem Zeitpunkt, als die Elektrizität und die Elektronik de Roboter möglich machten. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Dieses Buch ist also den Vorläufern der Roboter und modernen Androiden gewidmet und ist ein herrliches Zeugnis über den Erfindungsreichtum der schlussendlich zum Roboter und künstliche Menschen führt…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Herbert Heckmann
  • Die andere Schöpfung
  • Die Geschichte der frühen Automaten in Wirklichkeit und Dichtung
  • Umschau, Frankfurt/Main (1982)
  • gebundene Ausgabe, 4° Quart
  • 288 Seiten
  • ISBN 3524690319

Kleinster Preis: € 3,85, größter Preis: € 124,41, Mittelwert: € 15,00

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  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Herbert Heckmann in der WIKIPEDIA

Herbert Heckmann (* 25. September 1930 in Frankfurt am Main; † 18. Oktober 1999 in Bad Vilbel) war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Automat in der WIKIPEDIA

Ein Automat ist eine Maschine, die vorbestimmte Abläufe selbsttätig („automatisch“) ausführt. Der Begriff Automatik steht für eine Vorrichtung, die einen Vorgang steuert und regelt.
[…] Die Abgrenzung zum Begriff Roboter ist nicht eindeutig, da von Land zu Land unterschiedliche Definitionen existieren. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der literarische Maschinenmensch und seine technologische Antiquiertheit. Wechselbeziehungen zwischen Literatur- und Technikgeschichte – von Rudolf Drux – qucosa.de

Die Vorstellung, Menschen schaffen oder spezifisch menschliche Fähigkeiten simulieren zu können, und zwar aus eigener Kraft, gehört zu den Urträumen der Völker, taucht in den Mythen aller Kulturen auf – zumindest der patriarchalischen; denn ausschließlich Männern wird diese (archetypische) Fantasie zugeordnet. Allerdings waren wirklich bewegliche und lebensecht wirkende Kunstgeschöpfe zumeist nur Kopfgeburten der Dichter und Denker.…

Auszug Artikel


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Begleitende Literatur zur Phantastik #54: Die ältestem Geschichten der Welt – Theodor H. Gaster

Theodor H. Gaster
Die ältesten Geschichten der Welt
Wagenbach, Berlin (1983)
ISBN 380312090X
Älter als die ganze Bibel, als Homer oder die Epen des alten Indiens…

Kürzlich ist mir dieses faszinierende Büchlein in die Hände gefallen, dass ich auf der Stelle verschlungen habe. Erzählungen, Mythen und Märchen uas dem Zweistromland. Das Original ist zwar schon 1952 erschienen, und in deutsch 1983 aufgelegt worden, aber das Buch hat nichts an seiner Faszination verloren …


Diese Geschichten wurden alle aus dem Urtext der Keilschrifttafeln übersetzt und man könnte die Originalfassungen ohne weiters Nachlesen. Außerdem wurde versucht, bei der Übersetzung jene Vorstellungen und Assoziationen wiederzugewinnen, die diese Geschichten ursprünglich hervorriefen …

Die Geschichten, die in diesem Buch erzählt werden, sind die ältesten der Welt – älter als die ganze Bibel, als Homer oder die Epen des alten Indien. Doch erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts – in einigen Fällen erst im zweiten Viertel des 2o. Jahrhunderts – hat die Menschheit von heute überhaupt von ihrer Existenz erfahren. Verfasst wurden sie vor fast 4000 Jahren von Völkern, die im Nahen Osten lebten; sie wurden aus den Ruinen untergegangener Städte zutage gefördert …

Auszug 'Einleitung', Seite 9-22

Wenn man sich mit Fantasy, aber auch Horror, beschäftigt, so kann es nicht schaden, diese ältesten (bekannt gewordenen) Geschichten der Menschheit zu kennen. Die ersten Drachen kennenzulernen und sich auf die Atmosphäre einzulassen, in der diese Geschichten entstanden …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Theodor H. Gaster
  • Die ältesten Geschichten der Welt
  • Wagenbach, Berlin (1983)
  • Taschenbuch
  • 224 Seiten
  • ISBN 380312090X

Kleinster Preis: € 0,95, größter Preis: € 9,80, Mittelwert: € 5,00

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  • keine

  • [Artikel] Theodor H(erzel) Gaster in der WIKIPEDIA (engl.)

Theodor Herzl Gaster (21. Juli 1906 – 2. Februar 1992) war ein in Großbritannien geborener amerikanischer Bibelwissenschaftler, der für seine Arbeiten zur vergleichenden Religion, Mythologie und Religionsgeschichte bekannt war. Er ist bekannt für seine Bücher Thespis: Ritual, Mythos und Drama im alten Nahen Osten (1950), Die Schriften des Toten Meeres über die Schriftrollen vom Toten Meer sowie seine einbändige Abkürzung von Sir James Frazers massivem 13- Bandarbeit The Golden Bough, zu der Gaster Aktualisierungen, Korrekturen und umfangreiche Anmerkungen beigetragen hat.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die Geschichte ist ein alter Hut – von Barbara Barkhausen – auf tagesspiegel.de

Beweisen lassen sich die Theorien der australischen Wissenschaftler natürlich nicht. Das schon mal vorab. Auch die Forscher selbst sind vorsichtig, wenn sie ihre Ideen formulieren. Doch eine Geschichte der australischen Ureinwohner passt so gut zur Entstehung eines Vulkans vor etwa 37.000 Jahren, dass die Theorie zumindest plausibel erscheint, dass sie die älteste Geschichte ist, die jemals erzählt wurde.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Sumerische Texte im Internet – von Benedikt Mandl – auf spiegel.de

Frühgeschichtliche Mythen, Sprichwörter und Geschichten in der ältesten Schriftsprache der Welt sind ab sofort im Internet abrufbar. Britische Wissenschaftler haben die uralten Texte, die in sumerischer Keilschrift auf Tontäfelchen gedruckt wurden, digitalisiert und übersetzt. …

Auszug Artikel


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Begleitende Literatur zur Phantastik #53: Die Geschichte der Magie – Eliphas Levi

Eliphas Levi
Geschichte der Magie
Sphinx, Basel (1985) oder Barth, Wien (1926)
ISBN 3859141708
[/su_testimonial]
Eines der grundlegendsten Werke zum Thema Magie…

Auch wenn man der Esoterik eher distanziert gegenübersteht (wie ich), muss man doch dieses Werk kennen, wenn man über die Sache Magie ein klein wenig mitreden können will …


Levi hat im Besonderen in der Interpretation des Tarot einen maßgeblichen Einfluss. Das schriftstellerische Werk erfährt immer noch Neuauflagen und übt einen hohen Einfluß auf esoterische Autoren aus. Meiner Meinung nach muss man sein Werk kennen, wenn man in Sachen Magie, auch in schriftstellerischer Art, mitreden will oder darüber schreibt.

Als Eliphas Lévi postulierte Constant seine vier grundlegenden Prinzipien der Magie: Savoir (wörtlich: wissen, sinngemäß: Geist) – Vouloir (wörtlich: wollen, sinngemäß: Materie) – Oser (wörtlich: wagen, sinngemäß: Bewegung) – Se taire (wörtlich: schweigen, sinngemäß: Stillstand). Als weiteres Grundgesetz sah er das immerwährende Gleichgewicht zweier Kräften in der Natur: Willenskraft und Astrallicht. Er nahm drei Grundgesetze der Magie an: Das Gesetz des Willens, das Gesetz des Astrallichts und das Gesetz der Korrespondenz…

Wikipedia 'Éliphas Lévi'

Ich hatte das Glück, eine sehr schöne und sehr gut erhaltene, zweibändige Ausgabe der deutschen Originalausgabe von 1926 zu bekommen. Darüber hinaus habe ich auch die Ausgabe von 1985 (von der das Inhaltsverzeichnis stammt) in Besitz. Natürlich wirkt die Schreibweise eher antiquiert, aber es ist ganz gut zu lesen und interessant. Man kann es eher esoterisch lesen oder auch geschichtlich sehen. Die Entwicklung und die Grundzüge der außerliterarischen Magie sind sehr gut nachzuvollziehen – ob man daran glaubt bzw. esoterisch empfänglich ist wohl auch entscheidend …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Eliphas Levi
  • Die Geschichte der Magie
  • Sphinx, Basel (1985)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • Lizenzausgabe
  • 544 Seite
  • ISBN 3859141708

Kleinster Preis: € 5,00, größter Preis: € 26,50, Mittelwert: € 17,42

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  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Éliphas Lévi in der WIKIPEDIA

Éliphas Lévi Zahed, eigentl. Alphonse Louis Constant (* 8. Februar 1810 in Paris; † 31. Mai 1875 ebenda), war ein französischer Diakon, Schriftsteller und Okkultist und gilt als Wegbereiter des modernen Okkultismus.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Eliphas Levi – Geschichte des Tarot – von anonym – auf ewigeweisheit.de

Die aus alter Zeit stammenden Bilder des Tarot sind voller Andeutungen und Geheimnisse. Es sind esoterische Symbol-Schlüssel, mit denen sich dem Suchenden die esoterischen Wissenschaften der Numerologie, Kabbala, Astrologie und Hermetik eröffnen. Der vielgestaltige Symbolgehalt des Tarot und die geistreiche Zusammensetzung seiner Abbildungen, machen aus ihm eines der besten Werkzeuge für die Selbsteinweihung in die okkulte Tradition. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Eliphas Levi – Magie der Magier – von anonym – auf hermetik-international.com

Eliphas Levi war ein Okkultist, Eingeweihter und ein Kabbalist. Kabbala kann auch als Kabala, Kabalah, Kabbalah, Qbala bezeichnet werden. Eliphas Levi beschäftigte sich mit Magie und sah als Hermetisches Gesetz das immerwährende Gleichgewicht zweier Kräfte der Natur. Sein Text „Magie der Magier“ behandelt Zoroaster und Hermetik. …

Auszug Artikel


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