Monat: Juni 2014

Fantasia 469e erschienen

Fantasia 469e - Aus der Welt der Phantastik - EDFC 2014
Fantasia 469e – Aus der Welt der Phantastik – EDFC 2014

Gestern neu auf meinem Bildschirm gelandet. Fantasia 469e mit Rezensionen aus der Feder von Franz Schröpf

Interview mit Tanja Kinkel – Von Fallstricken, kulturellen Details und großem Freiraum

Interview Tanja Kinkel 1+2
Interview Tanja Kinkel 1+2

Der Exposéautor von Perry Rhodan, Christian Montillon, hat es sich nicht nehmen lassen, ein Interview mit der aktuellen Gastautorin zu führen.

Hier ist der erste Teil seines Interviews mit Tanja Kinkel – wir veröffentlichen es in zwei Teilen. Der zweite Teil folgt hier.

Viel Spass.

Frank Weinreich – Fantasy, Märchen, Sagen, Mythen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

weinreich2Im Zuge einer Recherche habe ich einen Artikel von Frank Weinreich auf dessen polyoinos.de gefunden, den ich nicht vorenthalten möchte. Ich finde verständlich geschrieben und das Thema interesant auf den Punkt gebracht, zur Einführung gut geeignet.

Johannes Schmidl: Energie und Utopie

Energie und Utopie

Heute zufälligerweise beim Stöbern entdeckt. Könnte ja auch vielleicht den Einen oder Anderen interessieren. Es kommt natürlich eher aus der technischen Ecke, aber vielleicht gibt es ja auch sekundärliterarisch etwas her?

… Die zumindest 500-jährige europäische Tradition des utopischen Denkens – beginnend bei Thomas Morus’ namensgebender Utopia (1516) und Francis Bacons Nova Atlantis (1624) – hat von Anfang an versucht, Knappheit in verschiedensten Formen zu bewältigen. Obwohl es unseren Energiebegriff erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt, lösen einige dieser alten utopischen Vorschläge auf geradezu verblüffende Weise aktuell brennende Energieprobleme. Sie pendeln dabei zwischen zwei gegensätzlichen Konzepten: zwischen erzwungener Maßhaltung und dem Geschenk des Überflusses. Aber da Ersteres ohne Überwachung und Reglementierung von oben und Zweiteres ohne Belastung von Natur und Umwelt kaum zu haben ist, wohnt den Utopien immer schon eine dystopische, zerstörerische Seite inne. Energie und Utopie von Johannes Schmidl stellt den vom Menschen erhobenen materiellen Ansprüchen an das globale System und den daraus resultierenden Bedrohungen die unbescheidensten, radikalsten und weitreichendsten Entwürfe für Alternativen und Bewältigungsstrategien gegenüber, die sich Menschen – als Utopien – ausgedacht haben. Wenn historische Utopien einige der dringendsten Energieprobleme, mit denen wir uns herumschlagen, zumindest im Gedankenexperiment nachhaltig lösen, so bleibt uns dennoch am Ende eine Frage nicht erspart – nämlich: Wollen wir überhaupt eine Lösung? (Quelle: Amazon)

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Sonderzahl (März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854494122
  • ISBN-13: 978-3854494126
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,2 cm

Johannes Schmidl, geboren 1963 in Lienz/Osttirol, aufgewachsen im Oberkärntner Mölltal. Studium in Graz (Physik, Philosophie) und Wien (Technischer Umweltschutz). Seit zumindest 20 Jahren mit verschiedenen Aspekten des Themas »Energie« befasst, wissenschaftlich, beratend, lobbyierend, u. a. von 1993 bis 1995 (mit Unterbrechungen) für die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit in Nepal, 2001 in Tibet (für Eco-Himal Italia). Ö1 Essaypreis 2000. Buchpublikation: Die Kalte Fusion (Roman, 2009). Lebt mit seiner Familie in Wien. (Quelle: Amazon)

Nautilus – Abenteuer & Phantastik 124

Abenteuer und Phntastik 124
Abenteuer und Phntastik 124

PhantastikNews meldet das erscheinen von Abenteuer & Phantastik 124.

… Zehn Fantasy-Autoren diskutieren über das Wesen der Drachen. Die erfrischend kontroversen Meinungen sind ebenso unterschiedlich wie die Drachen-Darstellungen dieser und anderer Autoren in Fantasy-Romanen und -Filmen. Als Beleg gibt es im Heft neben einem Artikel zu Drachen in Mythen und Sagen ausführliche Übersichten zu sehenswerten Drachenfilmen und lesenswerten aktuellen Fantasy-Erzählungen mit Drachen. Zum Filmstart von „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ berichtet der leitende Charakter-Animator von Dreamworks über seine Arbeit am Film und seine Erlebnisse beim Drachenfliegen mit Wingsuits. Und zu Chimären, den seltsam-skurrilen mythischen Mischwesen unterschiedlicher Tiere und Hybriden zwischen Tier und Mensch, gibt es ein mehrseitiges Lexikon der bekannten Gestalten. Drachenähnliche Wesen in Robotform, die sich mit Zähnen, Klauen und Schwertern bekämpfen, gibt es auch im neuen SF-Film „Transformers: Ära des Untergangs“ als Start einer neuen Trilogie um die andauernden Auseinandersetzungen zwischen transfomierenden Autobots, verfeindeten Decepticons und Menschen. Der Hauptdarsteller Mark Wahlberg berichtet im Interview von den Dreharbeiten. … (Quelle: PhantastikNews.de)

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