Schlagwort: Zeichnungen

Utopie #30 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Lustige Bilder aus der Vergangenheit der Zukunft – Heinz J. Galle (Hrsg.)

Heinz J. Galle (Hrsg.)
Lustige Bilder aus der Vergangeheit der Zukunft
DvR, Lüneburg (2020)
ISBN 9783945807538

Ein illustrierter Streifzug durch die „Fliegenden Blätter“ und andere humoristische Zeitschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts

Heinz J. Galle hat hier ein Werk zum Schmunzeln, aber auch ein bisschen zum Staunen geschaffen. Zum Schmunzeln natürlich, weil manche Zukunftsansichten unserer Vorfahren aus heutiger Sicht lustig anmuten. Zum Staunen, weil sich manche Erwartungen auch erfüllt haben wie die Beispiele Werbung und Frauen zeigen…


Viele Themen waren von der Zukunftsschau umfasst: Fortbewegungsmittel, Familie, Haus und Wirtschaft, Werbung, Emanzipation, Umweltveränderungen und Kriminalität …

In den ausgewählten Bildbeispielen aus der Zeit des endenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wird die anbrechende Moderne sichtbar gemacht; die Zeichnungen reflektieren die wirtschaftlichen und kulturellen Veränderungen des anbrechenden neuen Zeitalters.
Vielfach gab es Parodien („Der moderne Erlkönig“) und Zukunftsbilder („damals-heute-morgen“), ansonsten extrapolierten die Zeichner die möglichen Entwicklungen und Auswirkungen verschiedener Neuerungen auf das gegenwärtige und künftige Leben…

Auszug 'Vorbemerkungen des Herausgebers', Seite 7

Regt sehr zum Schmunzeln an und bietet eine lustige Entspannung von ernster Lektüre. Leider ist es auch beim Verlag derzeit nicht mehr lieferbar. Mal sehen, ob es neu aufgelegt wird – anfragen! …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinz J. Galle (Hrsg.)
  • Lustige Bilder aus der Vergangenheit der Zukunft
  • Ein illustrierter Streifzug durch die „Fliegenden Blätter“ und andere humoristische Zeitschriften des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
  • DvR, Lüneburg (2020)
  • Broschüre, A4, Klebebindung
  • 124 Seiten
  • ISBN 9783945807538

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Heinz J. Galle im Karl-May-WIKI

Heinz J. Galle (* 1936) ist ein deutscher Sachbuchautor.
Er beschäftigt sich seit 1955 mit dem Genre der Unterhaltungsliteratur und in diesem Rahmen u.a. mit Science Fiction und ihrer besonderen Erscheinungsform, dem Heftroman. …

Auszug Artikel


  • [Interview] Heinz J. Galle … über seine erste Begegnung mit dem Medium des Heftromans,  seiner Mission in Sachen Volksliteratur sowie seine Bücher und weiteren Projekte – von Ingo Löchel – auf zauberspiegel-online.de

Während meiner Recherchen in Sachen  „Kommissar X“ kam ich auch mit Herrn Heinz J. Galle in Kontakt. Es entstand in den letzten Wochen und Monaten ein freundlicher Kontakt und reger Email-Verkehr, in denen er mir  u. a. auch einige Fragen zu dem Autor Paul Alfred Müller beantworten konnte.
So keimte in mir die Idee auf mit Herrn Galle, einem der Kenner der Groschenhefte und der Volksliteratur, ein Interview zu führen.

Auszug Artikel


  • [Interview] Interview mit dem Romanheftforscher Heinz J. Galle – von Stefan Piasecki – auf stefanpiasecki.de

Heinz J. Galle wurde 1936 in Berlin geboren und beschäftigt sich seit 1955 mit dem Genre der Unterhaltungsliteratur und in diesem Rahmen u. a. mit Science-Fiction und ihrer besonderen Erscheinungsform, dem Heftroman. Neben zahlreichen Beiträgen für Fachzeitschriften, Kurzgeschichtensammlungen, Ausstellungskatalogen und Mitwirkungen in Rundfunk– und Fernsehsendungen, an Ausstellungen und Fachtagungen hat er mehrere Bücher zu diesem Themenkreis verfasst, die sich inzwischen Geltung als Standardwerke verschafft haben. Außerdem ist Heinz J. Galle seit 1987 als Lexikograph für mehrere Fachlexika mit inzwischen mehr als 2300 Seiten Umfang in Erscheinung getreten.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Francois Place: Phantastische Reisen 2

Phantastische Reisen 2
Cover-Ansicht

Jetzt ist die Reihe vollständig. „Vom Jadeland zur Quinookta-Insel“ vervollständigt das Alphabet der phantastischen Reisen. Und wieder sind herrliche, aquarellierte Zeichnungen der Begleiter der Texte. Ich denke diese werden mir eine ganze Zeitlang viel Freude bereiten. Mal sehen was die Geschichten hinter den Zeichnungen bieten. Immerhin standen die Bücher auf der Liste „Die besten sieben Bücher für junge Leser“ und auf der Nominierungsliste 1998 zum „Deutschen Jugendliteraturpreis“.

Band 1 – Vom Land der Amazonen zu den Indigo-Inseln

Band 3 – Vom Roten Fluss zum Land der Zizotls

 

Francois Place: Phantastische Reisen 3

Phantastische Reisen 3
Cover-Ansicht

Vom Roten Fluss zum Land der Zizotls. Der dritte Band ist ebenfalls schon eingetroffen. Alleine die Coverzeichnung fasziniert mich und im Inneren gibt’S noch viele mehr. Jetzt fehlt nur noch das in gleicher Ausstattung erschienene Buch „Phantastische Reisen – Vom Jadeland zur Quinookta-Insel“. Freu‘ mich schon d’rauf.

 

Francois Place: Phantastische Reisen 1

Phantastische Reisen 1
Cover-Ansicht

Inspiriert von alten Reiseberichten und Atlanten, hat Francois Place ab 1997 drei außergewöhnliche Bildbände geschaffen. Fiktive Sachbücher – realistisch im Stil, aber phantastisch in der Sache. Ein Reiseführer durch neun imaginäre Weltteile, erdachte, ja erträumte Länder, und zugelich eine Sammlung folkloristischer Abenteuergeschichten.

Der erste Band – Vom Land der Amazonen zu den Indigo-Inseln sei hier vorgestellt da er gerade auf meinen Schreibtisch gelandes ist. Erinnern mich irgendwie an frühe Bildbände wie die Chroniken zu den Filmen zu Herr der Ringe und Hobbit – allerdings noch einen Tick liebevoller. Dieses Buch ist in Belgien und Frankreich auch vielfach prämiert worden.

Ja, natürlich keine Sekundärliteratur sondern primäre Werke, aber ich wollte euch diese Schmuckstücke nicht vorenthalten. Unter anderem, weil sie eben als fiktive Sachbücher gecchrieben wurden und außerdem sind die aquarellierten Zeichungen darin wunderschön …

Antiquarisch noch gut zu bekommen …