Schlagwort: Pseudonym(e)

Begleitende Literatur zur Phantastik #66: Pseudonyme – Jörg Weigand

Jörg Weigand
Pseudonyme – Ein Lexikon
Nomos, Baden-Baden (1991)
ISBN 3789022799
Decknamen der Autoren deutschsprachiger erzählender Literatur

Hier haben wir ein Werk des erst vor kurzem 80jährig gewordenen Jörg Weigand (siehe hier im Blog). Man kann aber auch guten Gewissens sagen, ein Hauptwerk, dass sehr viel auch über die phantastischen Autoren preisgibt …


1991 erschien die erste Ausgabe dieses, ich möchte fast sagen, monumentalen Werkes, an dem er an die 25 Jahre recherchiert hatte. 1994 und 2000 gab es dann jeweils eine verbesserte und erweiterte Auflage in farblich geändertem Cover (siehe Bilderkarusell oben).

Pseudonyme waren nicht zu allen Zeiten für Autoren so selbstverständlich wie dies heute erscheinen mag. Zu Zeiten der beiden Literaturgiganten Goethe und Schiller bevorzugte man die anonyme Publikation, wenn etwas gesagt werden sollte, mit dem der Autor nicht direkt in Verbindung gebracht werden wollte. Erst der literarische Massenausstoß, insbesondere an mehr oder minder seichter Unterhaltung, im 20. Jahrhundert hat die Verwendung von Decknamen zu wilder Blüte getrieben. …

Auszug 'Einleitung, 1. Aufl.', Seite 7-14

Ich habe auch eine 1. Ausgabe in Hardcover vorliegen mit einer kleinen Geschichte dazu. Es ist ein ausgeschiedenes Exemplar der U(nivesity of ) C(alifornia) Riverside Library das sozusagen nach Hause gefunden hat. Zuerst dachte ich, ich hätte eine Hardcoverausgabe aufgefunden, aber nun denke ich, dass die Universität das Buch neu binden ließ, das Original-Rundumcover in die Hardcoverbindung miteinbezog und das Buch dann schlussendlich in einem hervorragenden Zustand offiziell wieder ausgeschieden hat. In den Besitz der Universität kam es im März 1992. Das geht aus dem eingeklebten Einlageblatt hervor. Das Datum des Ausscheidens konnte aus dem eingefügten Stempel leider nicht ersehen.

Fantasia 74/75 Dritter Kongress der Phantasie - TitelcoverÜbrigens wurde die Einleitung teilweise einer „Zweitverwertung“ zugeführt. Im Fantasia 74/75 des EDFC wurde der „Dritte Kongreß der Phantasie“ (Passau, 1993) dokumentiert. Einer der Beiträge ist von Jörg Weigand unter dem Titel „Über Pseudonyme“ (Seite 87-94). In diesem wird der Vortrag und die anschließenden Fragen aus dem Publikum wiedergegeben. Der Vortrag ist stark an die Einleitung angelehnt. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jörg Weigand
  • Pseudonyme – EIn Lexikon
  • Decknamen der Autoren deutschsprachiger erzählender Literatur
  • Nomos, Baden-Baden (1991)
  • Broschüre, Klebebindung
  • 288 Seiten
  • ISBN 3789022799

Kleinster Preis: € 2,14, größter Preis: € 23,90, Mittelwert: € 12,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Pseudonym in der WIKIPEDIA

Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch: Alias, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken.[1] Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens (Realname, Orthonym) verwendet und dient meist zur Verschleierung der Identität. Das zugehörige Adjektiv lautet pseudonym (von altgriechisch ψευδώνυμος pseudōnymos „fälschlich so genannt“).[2] Sollen Realname und Pseudonym gegenübergestellt werden, so werden sie häufig mit dem Adverb „alias“ verbunden (X alias Y). …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Jörg Weigand in der WIKIPEDIA

Jörg Ernst Weigand (* 21. Dezember 1940 in Kelheim/Donau) ist ein deutscher Schriftsteller und Herausgeber. Unter dem gemeinschaftlichen Pseudonym Celine Noiret veröffentlichte er auch mit Karla Weigand. In jüngerer Zeit ist Weigand auch als Komponist hervorgetreten. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Eymers Pseudonymen-Lexikon – von anonym – auf bsz-bw.de

Trotz der hohen Zahl an Pseudonymen, die sowohl die ca. 10.000 bei Weigand als auch die ca. 17.000 im alten Standardwerk Holzmann/Bohatta übertrifft, worauf in den Benutzungshinweisen des Eymer ausdrücklich aufmerksam gemacht wird, sind beide nicht völlig überholt, da Eymer sie leider nicht völlig ausgewertet hat, ohne daß er dafür eine Erklärung gibt:…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #61: Vom Lederstrumpf zum Winnetou – Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt (Hrsg.)

Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt
Vom Lederstrumpf zum Winnetou
Ronacher, München (1981)
ISBN 3923191006
Autoren und Werke der Volksliteratur

Dieser Band fand erst vor kurzem, im Rahmen der Robert Kraft-Bibliographie von Walter Henle, Erwähnung. Er ist einer von drei Abenteuer-Almanachen aus der Volksliteratur-Ecke. …


Neben dem angesprochenen „Robert Kraft und sein Werk – Versuch einer Bibliographie“ das ein Auslöser zur großen illustrierten Bibliographie zu Robert Kraft von Thomas Braatz war, gibts noch einen Essay zu Kraft darin.

Wie May war auch Kraft zu seinen Lebzeiten schon umstritten, wobei auch in seinem Fall das Spektrum von unkritischer Begeisterung bis zu schärfster Ablehnung reichte. Sein Traum war es immer, unter einem Pseudonym seriöser Schriftsteller zu werden. Krafts früher Tod im Jahre 1916 anläßlich eines Kuraufenthalts in Haffkrug bei Lübeck, ließ diesen Wunsch nicht mehr Wirklichkeit werden. …

Auszug 'Pro und Kontra Robert Kraft', Seite 137-142

Angesehen davon ist vielleicht auch noch ein Pseudonymschlüssel „Wer war wer? – Autoren und Pseudonyme des deutschen Unterhaltungsromans“ für den Einen oder Anderen wertvoll. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt
  • Vom Lederstrumpf zum Winnetou
  • Autoren und Werke der Volksliteratur
  • Ronacher, München (1981)
  • Taschenbuch
  • 190 Seiten
  • ISBN 3923191006

Kleinster Preis: € 27,37, größter Preis: € 37,30, Mittelwert: € 33,89

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Siegfried Augustin in der WIKIPEDIA

Über seine Arbeit als Experte für Industrielogistik hinaus wurde Augustin bekannt mit seinen Forschungen zu Karl May, von dem er auch mehrere Werke herausgab. Zudem verfasste er Studien über Abenteuerliteratur und Indianistik verschiedener Werke Mays.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Robert Kraft in der WIKIPEDIA

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastische Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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